Wilo: „Chance für proaktive SHK-Fachhandwerksunternehmen“ / Sofortiger Start in breitangelegte Vermarktungsaktivitäten mit professionell gestalteten Bausteinen.
Das „Wilo-Pumpenprämien-Paket“ unterstützt SHK-Fachhandwerksunternehmen bei der effizienten Vermarktung stromsparender Hocheffizienzpumpen vor dem Hintergrund der zum 1. April 2009 gestarteten KfW-Sonderförderung, mit der jetzt der Einbau von Heizungspumpen der Energieeffizienzklasse A in Wohngebäuden belohnt wird.
Als aufmerksamkeitsstarkes Instrument für die Verteilung im direkten Einzugsgebiet des eigenen Handwerksbetriebs stehen darüber hinaus informative „Türschilder“ zur Verfügung, die – mit dem Firmenlogo und Kontaktdaten versehen – insbesondere in Wohngebieten mit Ein- und Zweifamilienhäusern an die Haustüren gehängt werden können.
Für die persönliche Beratung des Kunden hat Wilo informative Broschüren zur KfW-Förderung und zur neuesten Generation der Hocheffizienzpumpen wie der „Wilo-Stratos ECO“ entwickelt.
Sollen nach der Erstinformation auch konkrete Einsparpotenziale und Amortisationszeiten berechnet werden, kann dies beispielsweise mit dem aufklappbaren Stromsparkalkulator mit dem Zusatznutzen einer Parkscheibe erfolgen, der ebenfalls Bestandteil des neuen „Wilo-Pumpenprämien-Paketes“ ist.
Im Förderantrag der KfW ist unter 3.1 „Optimierung der Wärmeverteilung“ anzukreuzen, bei 3.2 sind die Gesamtkosten für Pumpe, Einbau und eventuelle Zusatzpositionen (Material, Fahrtkosten) inklusive Mehrwertssteuer einzutragen. Die Berechnung unter 3.3 „Beantragter Zuschussbetrag“ erfolgt nach folgender Formel: „Summe der förderfähigen Investitionskosten“ (siehe 3.2) geteilt durch 4 gleich Zuschussbetrag. Liegt das Ergebnis unter 100 Euro, können 100 Euro eingetragen werden. Bilder: WILO SE, Dortmund
Ein umfassendes „Wilo-Pumpenprämien-Paket“ hat jetzt der Dortmunder Pumpenspezialist WILO SE entwickelt. Es unterstützt SHK-Fachhandwerksunternehmen bei der effizienten Vermarktung stromsparender Hocheffizienzpumpen vor dem Hintergrund der zum 1. April 2009 gestarteten KfW-Sonderförderung (Programm Nr. 431), mit der jetzt der Einbau von Heizungspumpen der Energieeffizienzklasse A in Wohngebäuden belohnt wird. Die Gesamtkosten der neuen Hocheffizienzpumpe inklusive Einbau werden mit 25 Prozent bezuschusst, mindestens jedoch mit 100 Euro. Für den Endgebraucher macht sich der Pumpentausch durch die eingesparten Stromkosten – rund 80 % weniger als bei einer ungeregelten Altpumpe – schnell bezahlt. Lag die Amortisationszeit schon bisher bei lediglich drei bis vier Jahren, wird sie durch die Pumpenprämie um mindestens ein Jahr verkürzt.
Interessante Zusatzgeschäfte mit Hocheffizienzpumpen
Insgesamt stehen 200 Mio. Euro als Zuschussbudget zur Verfügung, d.h. es handelt sich nicht um Darlehen, die zurückgezahlt werden müssen. „Hieraus resultiert eine große Chance für proaktive Handwerksbetriebe, ihren Kunden ‚staatlich geförderte’ Vorteile zu bieten!“, betont Peter Stamm, Wilo-Vertriebsleiter Deutschland. Vor dem Hintergrund des großzügig bemessenen Fördervolumens empfiehlt der Pumpenhersteller breitangelegte Vermarktungsaktionen zur Ansprache privater Eigentümer, aber auch der Wohnungswirtschaft in der Region. Besonders in Mehrfamilienhäusern birgt die Pumpenprämie beachtliche Umsatzpotenziale.
Sofort starten ohne lange Vorbereitung
Das professionell gestaltete „Wilo-Pumpenprämien-Paket“ unterstützt das SHK-Fachhandwerk durch bedarfsgerechte Marketingbausteine und Musteranträge rund um das neue Förderprogramm. Damit kann sofort in die Vermarktung neuer Hocheffizienzpumpen wie der „Wilo Stratos ECO“ gestartet werden, eine zeitaufwändige Erarbeitung eigener Werbemittel ist nicht erforderlich. Das Paket kann unter www.pumpenprämie.de kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden. Leitmotiv ist ein auffälliger roter Störer mit der Kernbotschaft „Jetzt mindestens € 100,- KfW-Pumpenprämie sichern!“ bzw. „Jetzt 25 % KfW-Pumpenprämie sichern!“, der sich auf allen Werbemitteln befindet. Das Paket deckt alle Phasen der Kundenansprache und -beratung bis hin zum Ausfüllen des Förderantrags nach dem Pumpeneinbau ab. Damit lässt es sich perfekt in den eigenen „Verkaufsförderungs-Fahrplan“ integrieren. Neben Hinweisen zum neuen Förderprogramm erhält der Kunde auch Hintergrundinformationen zu den Vorteilen und den Einsparpotenzialen der neuesten Pumpengeneration wie der „Wilo-Stratos ECO“, die beim Heizungspumpentest der Stiftung Warentest mit „sehr gut“ bewertet wurde und im Kriterium „Energieeffizienz“ sogar Testsieger wurde.
Schritt 1: Kunden informieren
Wilo empfiehlt, potenzielle Kunden schnell und gezielt auf die einmalige Gelegenheit zur geförderten Modernisierung hinzuweisen. Vor diesem Hintergrund enthält das „Wilo-Pumpenprämien-Paket“ ein vorgefertigtes Anschreiben (auch auf CD-ROM), das zusammen mit einer Florpost, die alle relevanten Informationen enthält, als Mailing für Neukunden genutzt werden kann. Die Florpost, die mit dem Logo oder Stempel des Betriebs individualisiert werden kann, ist aber genauso gut für den Bestandskundenbereich einsetzbar.
Für die breitgestreute Information in den lokalen oder regionalen Zeitungen wurde darüber hinaus eine Anzeigenvorlage entwickelt. Als aufmerksamkeitsstarkes Instrument für die Verteilung im direkten Einzugsgebiet des eigenen Handwerksbetriebs stehen darüber hinaus informative „Türschilder“ zur Verfügung, die – mit dem Firmenlogo und Kontaktdaten des Fachhandwerkers versehen – insbesondere in Wohngebieten mit Ein- und Zweifamilienhäusern an die Haustüren gehängt werden können.
Schritt 2: Persönliche Beratung
Für die Weitergabe im persönlichen Kontakt – z.B. im Rahmen anderer Aufträge wie Reparatureinsätze oder Wartungsbesuche – eignen sich demgegenüber die im „Wilo-Pumpenprämien-Paket“ enthaltenen Broschüren und Flyer. Sollen nach dieser Erstinformation auch konkrete Einsparpotenziale und Amortisationszeiten berechnet werden, ist auch dies problemlos möglich. Hierfür hat Wilo schnell zu verstehende Beratungshilfen wie die Stromsparcard – ein einfach zu bedienender Rechenschieber in Kreditkartengröße – und den aufklappbaren Stromsparkalkulator mit dem Zusatznutzen einer Parkscheibe entwickelt.
Schritt 3: Unterstützung beim Förderantrag
Als besondere Servicekomponente stellt Wilo dem Nutzer des „Wilo-Pumpenprämien-Paketes“ einen KfW-Musterantrag zur Verfügung. Er zeigt einfach und übersichtlich, wie der Förderantrag ausgefüllt werden muss. So kann der Monteur dem Kunden entweder das Ausfüllen des – ebenfalls als Kopiervorlage beigelegten – Blankoantrags erläutern oder sogar diesen Schritt nach den Angaben des Kunden selbst übernehmen.
„Nach dem erfolgreichen Vorbild der Abwrackprämie für Altautos lässt sich die neue Initiative der Bundesregierung zum vielversprechenden Konjunkturprogramm für das SHK-Fachhandwerk machen“, so Wilo-Vertriebsleiter Peter Stamm. Hiermit könne noch vor dem Start der Heizsaison interessantes Zusatzgeschäft angestoßen werden. Wie Stamm betont, wird auch der verschleiß- bzw. defektbedingte Austausch gegen eine Hocheffizienzpumpe gefördert. Der Vorteil hier: Wenn der staatliche Zuschuss in das Angebot für die neue Hocheffizienzpumpe eingerechnet wird, ist diese in der Regel nicht teurer, teilweise sogar günstiger als eine ungeregelte Pumpe. Wo sonst die Mehrkosten mit der schnellen Amortisation zu argumentieren sind, verkauft sich das höherwertige Produkt in diesem Falle praktisch von selbst.
Im Zusammenhang mit der „KfW-Pumpenprämie“ weist Wilo zudem darauf hin, dass eine umfassende, qualifizierte Beratung des Immobilien-Eigentümers durch das Fachhandwerk (z.B. im Rahmen des Heizungschecks) zu weiteren Ansätzen führen kann, die gesamte Heizungsanlage energetisch und umweltgerecht zu modernisieren. Dabei werden beispielsweise auch die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs oder auch die Verbesserung der Regelungstechnik und der Einbau von modernen voreinstellbaren Thermostatventilen ab sofort durch die KfW-Sonderförderung bezuschusst.
Neues „Wilo-Pumpenprämien-Paket“
Das reichhaltige „Wilo-Pumpenprämien-Paket“ besteht aus:
- Kundenanschreiben (2 Muster auf CD) für Direct Mailings
- Florpost DIN A4 (25x) mit Adressfeld für die Kontaktdaten des Fachhandwerksunternehmens für den Versand als separates Mailing oder zur Rechnungsbeilage
- Informationsbroschüren (2 Versionen, jeweils 10x) mit Adressfeld für Kontaktdaten zum Versand oder für das persönliche Beratungsgespräch
- Briefumschlag (25x) für den Mailing-Versand
- Türschild (25x) mit Adressfeld für die Kontaktdaten zur Verteilung in ausgewählten Wohngebieten
- Aktionsflyer DIN A4 (25x) für das persönliche Beratungsgespräch
- Auffällige Anzeige (3 Vorlagen auf CD) für Tageszeitungen, Messekataloge oder Vereinsnachrichten
- Wilo-Stromsparkalkulator (10x) und Stromspar-Card (5x) zur einfachen Darstellung des Einsparpotenzials der „Wilo-Stratos ECO“
- ausgefüllter Musterantrag der KfW (1x) und Blanko-Antrag (1x) als Kopiervorlage
Das komplette Paket kann kostenlos unter
www.pumpenprämie.de bestellt werden.
So einfach kommt der Kunde an die Pumpenprämie - Austausch der Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe der Energieeffizienzklasse A („Wilo-Stratos ECO“ oder „Wilo-Stratos“) durch das SHK-Fachhandwerk.
- Die Energieeffizienzklasse A muss auf der Rechnung vermerkt sein. Falls weitere Arbeiten im Heizungskeller durchgeführt worden sind, sollte der Pumpentausch auf einer separaten Rechnung stehen.
- „Antrag auf Gewährung eines Zuschusses im Programm Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung (431)“ ausfüllen (wie im Musterantrag beschrieben), dieser liegt dem „Wilo-Pumpenprämien-Paket“ bei oder kann unter www.pumpenprämie.de heruntergeladen werden.
- Antrag mit Rechnung und Kopie des Personalausweises (Wohnungswirtschaft: Kopie des Handelsregisterauszugs) senden an KfW, Niederlassung Berlin, 10865 Berlin.
- Für die Antragstellung hat der Kunde ein halbes Jahr ab Datum der Rechnungsstellung Zeit. Gefördert werden nur Maßnahmen, die nach dem 31. März 2009 abgeschlossen wurden.
- Antragsberechtigt sind Eigentümer von selbst genutzten und vermieteten Wohngebäuden (z.B. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts).