Französische Tochter von Wagner & Co expandiert

SzeneNews vom 11.01.2011

Der anhaltende Erfolg und das damit verbundene Wachstum von Wagner & Co France SARL in Frankreich hat einen Umzug des Unternehmens an einen größeren Standort notwendig gemacht.

Das neue Firmengebäude von Wagner & Co in Simandre, Frankreich. Bild: Wagner & Co
Das neue Firmengebäude von Wagner & Co in Simandre, Frankreich. Bild: Wagner & Co
Die französische Niederlassung von Wagner & Co ist nun von Tournus in das nahe gelegene Simandre umgezogen.

Wagner & Co zählt längst nicht mehr nur in Deutschland zu den großen Solarspezialisten, sondern bringt seine 30-jährige Erfahrung als Systemanbieter für qualitativ hochwertige Solarthermie- und Photovoltaik-Produkte auch in weiten Teilen Europas sowie den USA ein.
Jüngstes Beispiel für den unternehmerischen Erfolg ist die Expansion der seit 2007 in Frankreich eröffneten Niederlassung. Knapp drei Jahre nach der Gründung ist die bisherige Niederlassung in Tournus zu klein geworden. Für das auf inzwischen 27 MitarbeiterInnen angewachsene Unternehmen mussten dringend größere Räumlichkeiten gefunden werden. Diesen neuen Standort hat Wagner & Co France SARL in Simandre gefunden. Die Gemeinde Simandre, mit 1535 Einwohnern, liegt in der burgundischen Bresse zwischen Chalon und Macon. Der neue Standort bietet eine Fläche von 25.000qm, wovon 900qm auf Büroflächen und ungefähr 4.000qm auf Lagerflächen entfallen.

Die Gestaltung der neuen Gebäude spiegelt die Nachhaltigkeit, die von Beginn an Teil der Unternehmensphilosophie ist, wieder: An den Fassaden des lichtdurchfluteten Bürogebäudes befinden sich die Kollektoren einer solarthermischen Wagner & Co-Anlage, die durch die Heizungsunterstützung für ein behagliches Klima im Inneren der Gebäude sorgen. Unterstützt wird das System durch einen Holzhackschnitzelkessel. Auf dem Dach des Lagers befindet sich die Photovoltaikanlage, die für netzgekoppelten Strom sorgt. Mit diesem System setzt die französische Tochter gemäß der Unternehmensphilosophie der Nachhaltigkeit auf eine solare Energieversorgung. Die Einweihung des neuen Firmensitzes wird im Frühjahr 2011 stattfinden.



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fdl1409 schrieb: Hi Zibbie, Variante 1 gefällt mir viel besser. Einmal ums Haus herum ist auch die Grundidee. Deine Heizlast ist viel zu hoch berechnet. Du hast den Wärmebrückenzuschlag mit 0,1 angenommen. Das ist...
maja5 schrieb: Hallo Jogi, Dass die Aussentemperaturführung alleine nicht ausreicht nehme ich bereits bei meiner teilgedämmten Hütte wahr. Die Sonne "stört" mit bis zu 4kw, dann wird ja der Haushaltsstrom auch überwiegend...
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