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Regenfallrohr

Autoren
OldBo
01.03.2015
Meistens werden kreisförmigen Rohre eingesetzt, aber auch Rohre mit quadratischem Querschnitt sind möglich. Die Nennweiten werden nach DIN EN 12056 und nach DIN 1986-100 ermittelt.
Dachentwässerungssystem
 Dachentwässerungssystem
Quelle: Bosy
Außenliegende Regenfallrohre sind nach DIN EN 612 genormt. Meistens werden kreisförmigen Rohre eingesetzt, aber auch Rohre mit quadratischem Querschnitt sind möglich.
Die Nennweiten werden nach DIN EN 12056 und nach DIN 1986-100 ermittelt. Bei der Montage ist folgendes zu beachten:
  •   Rohrschellenabstand bis DN 100 = 3,00 m, über DN 100 = 2,00 m
  •   lichter Abstand der Regenfallrohre = 20 mm vom fertigen Wandbelag
  •   sichern der Regenfallrohre gegen Durchrutschen durch Wulste oder Halbwulste
  •   Stecktiefe = 50 mm bei ungelöteten Rohren
  •   Einbau eines Schiebestückes vor Einmündung in die Grundleitung als Reinigungsöffnung
  • Standrohr aus PE-HD, Grauguss oder Stahl, als Schutz und als Anschluss an die Grundleitung
  •   Anbringen einer Standrohrkappe am Übergang vom Regenfallrohr zum Standrohr
  •   Laub- und Sandfänge vorsehen
  •   Regenfallrohre, die im Mischsystem entwässert werden und deren Abstand zu Fenstern oder Türen von Aufenthaltsräumen weniger als 2,00 m beträgt, sind mit einem frostfrei eingebauten Geruchverschluss zu versehen

Bei der Ableitung des Regenwassers im Rahmen der Regenwassernutzung wird in das Fallrohr ein Standrohrfilter [Standrohrsammler] oder Filtersammler eingebaut.

Das Regenwasser darf auch außerhalb von Verkehrsflächen ins Freie abgeleitet werden, wo es dann versickert.
Verbindung zwischen Dachrinne und Regenfallrohr
Schwanenhals
 Schwanenhals
Quelle: Bosy
Äußerer Gliederbogen (Schweizerbogen)
 Äußerer Gliederbogen (Schweizerbogen)
Quelle: Bosy
Innerer Gliederbogen (Schweizerbogen)
 Innerer Gliederbogen (Schweizerbogen)
Quelle: Bosy
Die Verbindung zwischen Rinnenstutzen und Regenfallrohr gibt es in verschiedenen Ausführungen
  •   Schwanenhälse aus Bögen
  •   Schweizerbögen (Gliederbögen)
  •   konische oder zylindrische Schrägrohre
Weitere Funktionen



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SolarMB schrieb: 4 bar im kalten Zustand? Dann muß ich mit meinem HB wohl mehr Glück gehabt haben, der mir ein 150 l MAG verbaute und damit sicherstellte das, falls mein VRK mal in Dampf gehen sollte, das SV somit nicht...
Bad_Urban schrieb: Grade nochmal geschaut. 1,5 Grad Abkühlung in 30 Minuten :( Auffällig ist, dass die Pumpe in der Therme permanent läuft. Das war vorher nicht so. Ich schau ja viel nach der Heizung und den Temperaturen....
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