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Entschlammungsgefäß

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Autoren
OldBo
18.05.2010
Entschlammungsgefäße reduzieren die Strömungsgeschwindigkeit. Schmutzteilchen und mittelfeiner Schlamm können sich im Gefäß absetzen.
Entschlammungsbehälter
 Entschlammungsbehälter
Quelle: Reflex
Schema eines Entschlammungsbehälters
 Schema eines Entschlammungsbehälters
Ein Entschlammungsgefäß soll nicht Filtern, sondern der Schlamm soll sich absetzen, damit keine Verstopfung auftritt. Der Durchfluss sollte immer konstant bleiben. Es darf sich kein Druck aufbauen und der Querschnitt darf sich nicht zusetzen. Der Vorteil dieser Bauteile ist, dass ohne Betriebsunterbrechung abgeschlammt werden, weil keine Filterelement vorhanden sind.

Entschlammungsgefäße
reduzieren die Strömungsgeschwindigkeit. Schmutzteilchen und mittelfeiner Schlamm können sich im Gefäß absetzen. Sie sind deshalb bestens für den Einsatz in Altanlagen geeignet. Dort werden sie im Rücklauf, vor allem zum Schutz gegen Ablagerungen im Wärmeerzeuger, eingebaut. Der abgesetzte Schlamm sollte regelmäßig entfernt werden.

Wenn Feinschlamm (z. B. Magnetit) und besonders Roststeilchen sicher aufgefangen werden sollen, dann sollte man spezielle Schlammabscheider mit Magnete einbauen, die auch noch mit einem Luftabscheider kombiniert werden können.

Feinere Schlammpartikel lassen sich mit diesen Behältern nicht auffangen. Derartige Anlagen müssen speziell gereinigt, gespült ind mit behandelem Wasser befüllt werden.
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