Stand: 21.12.2009 09:37:30
Die Heizlastberechnung ist für die Auslegung des Wärmerzeugers und der Raumheizflächen notwendig. Alle Parameter müssen mit dem Bauherren festgelegt und schriftlich vereinbahrt werden. Außerdem geht die Berechnung davon aus, dass alle Räume nach den festgelegten Faktoren betrieben werden.
[zum Artikel] |
Stand: 15.10.2010 10:52:40
Die Heizlast eines Gebäudes und der Räume muss grundsätzlich nach der DIN EN 12831 rechtssicher berechnet werden.Wenn in Altbauten (Bestandsanlagen) keine Unterlagen vorhanden sind und/oder die Wandaufbauten und Fenstergüte bzw. -dichte nicht bekannt sind, so gibt es verschiedene Methoden, die Gebäudeheizlast zur Auslegung des Wärmeerzeugers zu ermitteln (zu schätzen).
[zum Artikel] |
Stand: 23.06.2011 11:04:20
Für ein einwandfreies Funktionieren einer Wasserheizungsanlage müssen die Masseströme richtig eingestellt werden, d. h. jeder Heizkörper soll nur die Wassermenge bekommen, die der berechneten Heizlast entspricht. Außerdem ist der Abgleich nicht nur nach der VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) Teil C – ATV DIN 18380 und der EnEV(Energieeinsparverordnung) vorgeschrieben, sondern auch Grundvoraussetzung für eine effizient arbeitende außentemperaturgesteuerte Anlage.
[zum Artikel] |
Stand: 11.07.2011 10:40:05
In Häusern mit niedriger Heizlast (Passivhaus, Nullenergiehaus) kann es sinnvoll sein, die notwendige Wärme über gesplitete Inverter-Raumklimageräte in die Räume zu geben.
[zum Artikel] |
Stand: 19.03.2010 18:23:10
In einer Klimazonenkarte wird Deutschland in 4 Bereiche eingeteilt. Hier sind die niedrigsten Zweitagesmittelwerte der Lufttemperaturen, die in den letzten 20 Jahren 10mal erreicht wurden, zugrundegelegt. Diese Temperaturen werden auch in der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 berücksichtigt.
[zum Artikel] |
Stand: 26.05.2010 17:17:08
Ein monovalenter Betrieb einer Wärmepumpenanlage setzt voraus, dass der Wärmeerzeuger die notwendige Heizlast des Gebäudes und die Trinkwassererwärmung ohne einen zusätzlichen Wärmeerzeuger abdecken kann.
[zum Artikel] |
Stand: 25.02.2012 14:04:18
Eine Nachtabsenkung oder eine Totalabschaltung wird eingesetzt, um Energie zu sparen. Bei einer "Nachtabsenkung", oder richtiger, einem "abgesenktem Betrieb" wird die Temperatur des Heizungswassers reduziert. Diese Reduzierung erfolgt über die Einstellung in der Heizungsregelung durch das Festlegen einer "zweiten Heizkurve".
[zum Artikel] |
Stand: 25.03.2011 08:35:20
Als gelten nur Häuser, die unter 15 kWh/m2*a Heizwärmebedarf liegen, werden als Passivhaus bezeichnet. Der Gesamt-Primärenergiebedarf für alle Anwendungen im Haushalt (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kochen, Wäschetrockner) darf 120 kWh/m2*a nicht überschreiten.
[zum Artikel] |
Stand: 04.09.2009 13:43:31
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem die Behaglichkeit des Raumklimas ohne Heizung und aktive Lüftung sichergestellt wird. Das Gebäude hat eine kleine Heiz- und Kuhllast.
[zum Artikel] |
Stand: 23.07.2006 11:34:00
Die Solaranlage liefert etwa 20 % bis 30 % des Heizenergiebedarfs (solare Teildeckung) und erledigt den Großteil der Warmwasserbereitung, der Rest wird mittels eines zweiten Wärmeerzeugers abgedeckt.
[zum Artikel] |