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01.06.2012 10:04:02
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Zitat von saubär  Ewald, du schon wieder.
Alter Lobbyist. Lass uns mit Deiner Briefkastenfirma in Ruhe Ich habe keine Firma und die Briten verkaufen auch nichts. Das Konsortium besteht aus Beratern. Die Geschäftsleute bzw. Experten wollen eine Geschäftsidee entwickeln. Du hast das Manifest gelesen?
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01.06.2012 10:14:50
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Ja, habe ich.
Da ist - wie von mir bereits angemerkt - ein Prospekt und kein Manifest. Diese " Investoren" sind in Wirklichkeit eine Facilitymanagementfirma, vermutlich machen sie auch in "Reinigung" und stellen Gärtner bereit.
PS.: Der Blocksatz wurde übrigens schon von Gutenberg (nicht Guttenberg) erfunden.
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01.06.2012 10:22:34
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@Interessenten Schweden ist auch im Bereich Solartechnik hoch entwickelt. Da kann man sicher auch Simone weiterhelfen.nach diesen offiziellen Angaben, European Solar Thermal Industry Federation (ESTIF)ist Schweden sowohl in absoluten Zahlen, aber auch pro Kopf der Bevölkerung noch immer ein bedeutungsloser Solarwärmemarkt. Dietmar Lange
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01.06.2012 10:24:02
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@ saubär
Nur gut wenn sie sich nicht mit Bauphysik und Energieberatung möglichst nicht auskennen ;-).
Doch waren die Herren an britischen Universitäten. U.a. war ich zusammen mit einem "commercial engineer" zusammen beim "Vorstellungsgespräch".
Die Idee ist gut. Sie stellen Equipment zur Verfügung und nehmen nur einen Teil der Energiekosten, die durch ihre Mithilfe gespart wird als Lohn.
Kein Kredit wird für die Ungarn notwendig. Natürlich will man Erfolge sehen.
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01.06.2012 10:35:31
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Ewald, Du verstehst mich falsch. Die Kredite hat Ungarn längst bekommen, doch jetzt kann man die "Ölrechnung" nicht mehr bezahlen, weil die Währung abgekackt ist Ein commercial engineer wäre nach IHK Standard mit einem Industriekaufmann vergleichbar. Was soll das? In GB ist die "Ausbildung" an der UNI angesiedelt. Das ist kein Wissenschaftler
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01.06.2012 11:06:58
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@ saubär
Ich zitiere aus dem Manifest
Our costing structure addresses this issue by offering a collaborative financing partnership; we can co-fund capital costs in exchange for a proportional share of the savings achieved for a fixed period. We offer this collaborative financing approach in conjunction with our ongoing building monitoring and optimisation service to ensure maximal savings are achieved for all parties.
....
after our preliminary investigation, we recommend installing monitoring equipment, at our own cost, that allows us, over time, to constantly refine and optimise building performance.
Die Ungarn haben Kredite bekommen und haben jetzt Probleme diese zurückzubezahlen.
Hier geht es aber um ein Finanzierungsmodell für die Investititionen. Der Investor investiert und will nur einen Teil der Kosten die durch seine Initiative gespart werden.
ABER. Wie abrechnen? Wie kommt man ans Geld? Wer zahlt wann wieviel aus? Kann das Equipment manipuliert werden? Wie schafft man Vertrauen für alle Beteiligten?
Hier müßte ein Modell entwickelt werden, dass ale Risken und Probleme genau durchleuchtet.
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01.06.2012 11:19:48
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Klopf klopf EWALD klopf klopf!Sach ma, das ist doch auch nur Geschwurbel. Da muß man doch viel weiter vorn anfangen.
Ungarn lebte im Nimmerland, guten Morgen liebe Sorgen. Die Kredite sind doch nur ein Mentekel, eine metapher für den Zustand des Landes
Die existierenden Mietverträge sind einfach Schrott, daher kann man die Mieter nicht für den Verbrauch haftbar machen. Stammt wohl noch aus der Nimmerlandzeit unter den Salamikommunisten.
Das "Equipment", was soll das sein??? Eine Gasuhr, ein Wärmezähler, eine Wärmebildkamera???
Dein Investor, mein lieber, ist ein ganz Schlauer....
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01.06.2012 12:05:51
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@ saubär Nun, den Mietern soll ja u.a. der Hahn zugedreht werden! Das Equipment: Elektronische Ventile die die Heizung drosseln z.B. Sensoren, die das Licht automatisch ausschalten .... usw. Ja, die Nutzer ungarischer Gebäude werden ja als verschwenderisch beschrieben. In Östrreich gelten Ungarn bei bestimmten Banken und Geldgebern auch als Gauner und Betrüger. Siehe hierZustimmung zur Aussage, dass es den Ungarn eventuell weh tun wird wenn sie Energie sparen müssen. Aber Investoren wollen nun mal Gewinn. Die Briten verhalten sich ohnehin noch fair.
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01.06.2012 19:59:44
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05.06.2012 05:43:07
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Mensch Ewald, Du bst echt drollig:
In Östrreich gelten Ungarn bei bestimmten Banken und Geldgebern auch als Gauner und Betrüger.
Das gilt sicher auch für Deinen "Investor"
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05.06.2012 17:38:02
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@ saubär
Du darfst das nicht falsch verstehen.
Ich wollte damit sagen, dass sich Investoren bzw. Geldgeber aus Osteuropa zurückziehen.
Die Investoren von denen ich spreche haben eine sehr faire und gute Lösung. Sie finanzieren die Investitition (dashboards, Visualisierung von Energieverbräuchen, usw.) und nehmen lediglich einen Teil des durch die Maßnahmen ersparten Geldes als Honorar.
Man gibt ja so gesehen eine Garantie dass Energiekosten gespart werden.
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05.06.2012 17:42:04
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Ich hatte ja auch schon andere Ideen.
Z.B. ich mache ein Projekt in Osteuropa und stelle das selbst auf die Beine. Ich gehe zu einer Bank bzw. einem Geldgeber in Westeuropa und lasse durch diesen meinen "Auftraggeber" finanzieren. Der Auftraggeber nimmt sich also einen Kredit von der Bank die ich ihm vermittle und finanziert sich somit das Projekt das ich mache.
Danach zahl er von den gesparten Energiekosten die Schulden zurück.
Ich habe zu den Bedingungen die den Finanzierern geboten wurden niemanden gefunden. Die Banken redeten andauernd von 100 % Sicherheit usw. ...
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05.06.2012 18:57:16
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Zitat von Ewald01  Ich hatte ja auch schon andere Ideen.
Z.B. ich mache ein Projekt in Osteuropa und stelle das selbst auf die Beine. Ich gehe zu einer Bank bzw. einem Geldgeber in Westeuropa und lasse durch diesen meinen "Auftraggeber" finanzieren. Der Auftraggeber nimmt sich also einen Kredit von der[...] Sehr schön, auch Solaranlagen für Flughäfen? Wenn nein, OT ! Dietmar Lange
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05.06.2012 19:49:34
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Zitat von Dietmar Lange  Zitat von Ewald01  [...] Sehr schön, auch Solaranlagen für Flughäfen? Wenn nein, OT ! Dietmar Lange Naja, Simone hat bereits eine Berechnug erhalten mit der sie mal arbeiten kann. Meiner Meinung nach gäbe es auch andere Möglichkeiten für Diplomarbeiten. Diplomarbeiten wo man keine Solaranlagen berechnen oder dimensionieren muss. Energie Einsparcontracting in Ungarn - Chancen und Risken. Z.B. Wie es derzeit aussieht will man nur sehr kurzfristig investieren. Einfachste Maßnahmen die sich möglich bald amortisieren usw.
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05.06.2012 23:12:25
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Energie Einsparcontracting in Ungarn - Chancen und Risken. Z.B.
Wie es derzeit aussieht will man nur sehr kurzfristig investieren. Einfachste Maßnahmen die sich möglich bald amortisieren usw.Nochmals ein höflicher Versuch, eine hier absolut sinnlose Diskussion mit einem sachlichen Hinweis zu beenden. Wenn ein deutsches Unternehmen sich mit der Absicht trägt, im Land xy unternehmerisch tätig zu werden, dann besteht die Möglichkeit bei Germany Trade & Investin ausführlichen Datenbanken oder bei landeskundigen Mitarbeitern zu recherchieren. Der Versuch, hier bei solchen Spezialthemen fündig zu werden, ist wie das Hoffen auf den berühmten Lotteriegewinn und stört nur die Diskussionen zum Thema Haustechnik, die die Leser eventuell wirklich interessieren. Dietmar Lange
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05.06.2012 23:36:42
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Zitat von Simone D  ...ich brauche ganz dringend Infos zu einer Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung für einen Flughafen Ich schreibe gerade Diplomarbeit zur Co2 Einsparung Der Flughafen möchte von mir genauere Angaben wissen, was so etwas kostet und was so etwas bringt. Ähm, um welche Flughafengröße geht es denn? FRA(EDDF) oder Knuffingen/Hamburg ;-) Und am Rande, Warmwasseraufbereitung ist blabla. Bestenfalls wird Trinkwasser erwärmt, also Warmwasserbereitung. Gruß Ratzeful der auch mal erleben möchte, daß ein "Flughafen" bei ihm anruft und mal eben Konzept und Kosten für eine solarthermische WW-Bereitungsanlage abruft. "...und bei den Honoraransätzen nicht knausern..."
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06.06.2012 14:30:26
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Der Flughafen könnte sich auch in A befinden ;-)).
Naja, dass Firmen sich mit Themen die sich für eine Diplomarbeit an Universitäten oder Fachhochschulen wenden ist (zumindest in bestimmten Ländern) normal.
Man kann sich aber das Thema der Diplomarbeit normalerweise aussuchen. Also wenn sich jemand irgendwo nicht zurecht findet kann man ja ein anderes Thema nehmen.
Vorschläge meinerseits gebe es genug.
Auch einfache Theme für vorwissenschaftliche Arbeiten (Matura) udgl.
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06.06.2012 14:35:54
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Außerdem wenden sich hin und wieder auch Deutsche mit ihren Problemen an österreichische Foren :D Was den Flughafen anbelangt ist der Standort (ungefähre Breitengrad) schon auch interessant (für eine Dimensionierung der Anlage).
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12.06.2012 12:04:06
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Ich bleibe dabei: Es ist wohl mehr als ein gespielter Witz, dass die akademisch ausgebildete Elite sich nach 6 semestrigem Studium in einem Haustechnikforum, die Inhalte der Diplomarbeit zusammenstoppelt.
Entweder Fake oder der normaldeutsche(!?) Wahnsinn!
Wer hier mithilft, zementiert ein auf Titelgeilheit beruhendes Elitentum a la Guttenberg und Konsorten, was weit vom Anspruch der höheren Bildung entfernt ist.
Soll das Mädel lernen, wie man lernt!!
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12.06.2012 12:37:29
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Hallo saubär,
das ist mal wieder grosser Käsekuchen... ;-)
Infos sucht man überall dort, wo man vermutet, diese bekommen zu können. DAS wird sie hoffentlich in den vorausgegangenen Semestern gelernt haben.
Hättest du nur einen vorzeigbaren Nick ;-)),
könnte sie dich auch ohne grössere Bauchschmerzen ordnungsgemäss im Quellenverzeichnis ihrer Arbeit aufführen.
Immer vorausgesetzt natürlich, du kannst Nennenswertes und Zitierwürdiges zu der Ausarbeitung mitbeitragen.
:-)
Stefan
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12.06.2012 14:05:21
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Wieso Käsekuchen.
Ich gehöre nicht zu den permanent Ungehörten, die - wenn man Sie nur liesse - den wirklich ganz grossen Wurf schmeissen würden. Und dann mit Pavlow'schen Reflexen zu sabbern beginnen, wenn endlich mal einer einer Frage stellt, die man gkaubt, beantworten zu können.
Um mich zu wiederholen:
Die Diplomarbeit stellt die unterste Form einer "wissenschaftlichen" Ausarbeitung dar. Wenn man sich das jetzt im Internet zusammenschwurbeln kann, von mir aus. Aber ohne mich. Ich muss auch nicht zitiert werden, ich rede lieber selber :-)
Aber von Seiten der Fragestellerin kam keinerlei Details, die Frage selbst deutet auf Unverständnis der Materie.
Was soll das eigentlich sein, ein Referat der 9. Klasse auf der Waldorfschule???
Und ein Flughafen mit 20 m3 WW / Tag klingt eher nach dem Flugfeld Klagenfurt mit angeschlossenem Hotel (Airrest?).Also eher ein Gefälligkeitsgutachten statt Investitionsbegründung.
Das ist weder FRA noch MUC.
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12.06.2012 15:15:26
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Hallo saubär,
..."Die Diplomarbeit stellt die unterste Form einer "wissenschaftlichen" Ausarbeitung dar. Wenn man sich das jetzt im Internet zusammenschwurbeln kann, von mir aus. Aber ohne mich."...
Ich würde es mal ein Stückchen tiefer hängen:
Eine Diplomarbeit KANN die (unterste) Stufe einer "wissenschaftlichen" Ausarbeitung sein.
Muss sie aber nicht!
Auf jeden Fall soll sie jedoch mehr sein, als der Nachweis, in den vergangenen Semestern das Lernen gelernt zu haben. Dies wird vorausgesetzt.
Sie soll zunächst mal ein "Stück Arbeit" sein, so wie sie vom Diplomanden auch nach Studium und Eintritt in die Arbeitswelt immer wieder gefordert werden wird, also in gewissem Sinne eine Vorwegnahme des sich anbahnenden Alltagsgeschäftes.
Effiziente und aktuelle Informationsbeschaffung ist da (mit einiger Wahrscheinlichkeit) nur ein kleines Puzzleteilchen vom Ganzen.
Die Forderung, das WWW dabei auszusparen, trägt (für mich) anachronistische Züge...noch dazu in einer technischen Disziplin.
..."Aber von Seiten der Fragestellerin kam keinerlei Details, die Frage selbst deutet auf Unverständnis der Materie"...
DAS ist in der Tat zu bedauern! Hoffentlich wurde sie nicht von mancher geäusserten Ruppigkeit verschreckt.
Sich ein dickeres Fell zu besorgen und auch mal ein bischen Contra zu geben, dazu kann ich nur raten!
Das muss ja nicht gleich in einem naseweisem, anstrengendem aber dafür wissensbefreitem Frauenzimmer enden! :-)
Was kümmert die Waldorfschule, ein Gefälligkeitsgutachten oder eine Investitionsbegründung? Wichtig und richtig ist zunächstmal nur korrekte Information.
Vergiss nicht, die Arbeit würde ja von einem Dritten bewertet werden und das ist nicht unsere Aufgabe oder die des Forums.
Bin froh u. erleichtert, dass ich das nicht machen muss. Na und du hast ja schon launig bewertet. :-)
( Damit wäre wenigstens die Waldorfschule schon mal aus dem Rennen...) :-)))
Stefan
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12.06.2012 16:28:57
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12.06.2012 16:44:29
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Zitat von Dietmar Lange  @Interessenten
Schweden ist auch im Bereich Solartechnik hoch entwickelt. Da kann man sicher auch Simone weiterhelfen.
nach diesen offiziellen Angaben,
[url=http://www.estif.org/statistics/st_markets_in_europe_2010/]European Solar Thermal Industry[...] Jetzt ist die Statistik für 2011 da. Demnach ist aber der Mark in Schweden leicht gewachsen. Polen, Deutschland und sogar Griechenland wachsen ebenfalls. Auch die Slowakei, Belgien und Slowenien. In den baltischen Staaten läuft die SOlarthermie erst an. Alle anderen Länder verlieren mehr oder weniger oder bleiben gleich.
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12.06.2012 16:51:22
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12.06.2012 23:03:24
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Jetzt ist die Statistik für 2011 da. Demnach ist aber der Mark in Schweden leicht gewachsen. Polen, Deutschland und sogar Griechenland wachsen ebenfalls. Auch die Slowakei, Belgien und Slowenien. In den baltischen Staaten läuft die SOlarthermie erst an.
Alle anderen Länder verlieren mehr oder weniger oder bleiben gleich.
Für Interessenten die absoluten Zahlen Schweden
2010: 20.699 m² 2011. 20.807 m²
Nach ESTIF Wachstum Schweden 0,5 %
Bei rund 3,5 Millionen m² Europa ein schlagender Beweis für die Bedeutung des schwedischen Marktes.
Ironie ein.
Deutschland mit seinem Wachstum von 10 % und lächerlichen rund 1,3 Millionen m² Kollektorfläche ist dagegen ein lächerlicher Zwerg.
Ironie aus
Wahrscheinlich benutzt Ewald beim interpretieren von Statistiken eine andere Brille.
;-))
Dietmar Lange
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12.06.2012 23:35:53
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13.06.2012 01:01:43
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Interessant ist so ein Vakuum Flachkollektor schon. Aber ich würde normale VRK verbauen, wenn hohe Temperaturen gefordert sind.
Gruss delta97
In Serie gefertigte Vakuumflachkollektoren wurden in Deutschland bereits 1986 mit dem bayerischen Staatspreis ausgezeichnet und sind auf der Zugspitze an der höchsten deutschen Solaranlage, am Schneeferner Haus, schon ca. 15 Jahre zu besichtigen.
Technische Weiterentwicklungen des Prinzips mit zusätzlicher Edelgasfüllung sind schon einige Jahre am deutschen Markt erhältlich. In der Schweiz übrigens auch.
Hier wäre die Frage zu stellen, „Wer hat`s erfunden?“
;-))
Dietmar Lange
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13.06.2012 11:21:34
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Zitat von stefans  Hallo saubär,
..."Die Forderung, das WWW dabei auszusparen, trägt (für mich) anachronistische Züge...noch dazu in einer technischen Disziplin.
] Lieber stefans. Das WWW will ich doch nicht ausklammern, bietet es doch heute dem wissensdurstigen alle Möglichkeiten an Info zu kommen, ohne tagelang in vermufften Karteikarten nach dem Fachbuch oder Aufsatz zu suchen, was die Quelle der Weisheit sein könnte. (war zu meiner Zeit das einzige Instrument, keine Ahnung welche Zeit alleine dabei draufging. Man hat sich nicht weitergeklickt, sondern mußte das Buch finden und weiter ging's) Übrigens Fachbuch oder Fachaufsatz: Das kann man zitieren, aber einen Thread aus dem Haustechnikforum oder Wikipedia? Da hätte selbst vonundzuGuddie seinen Dokter behalten dürfen :-) Aber was streiten wir uns, sie ist weg.... War es jetzt doch nur das steyrische Notabitur?
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13.06.2012 11:24:37
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@ saubär
Du kannst sogar Firmen anrufen und am Telefon befragen und diese dann zitieren bzw. in der Arbeit angeben. Auch Links aus dem www kann man zitieren bzw. in der Arbeit angeben.
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13.06.2012 11:50:26
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Hallo Simone, ich kann leider den Link nicht finden, aber da gibt es doch große Brauchwassersolaranlagen auf Krankenhäusern oder Kliniken in Süddeutschland. In solchen Gebäuden wird ja eine Unmenge an warmen Wasser ziemlich gleichzeitig über den Tag (ggf. auch nachts?) verbraucht. Du solltest in jedem Fall ein 24 Stunden und wenn nötig über Wochentage ein Benutzerverbrauchsprofil "Flughafen" erstellen: Wann wird wie viel Wasser in welchem Temperaturbereich benötigt.Das ist sicherlich wichtig für die Auslegung der Speichergröße aber natürlich auch der Kollektorgröße und Aufstellwinkel. Ich kann mir auch vorstellen, je nach Verbräuchen und lokalen Gegebenheiten, eine zweiachsen- Sonnennachführung Sinn macht. Oder auch nur für Teile der Kollektorfläche. Könnte Kollektorfläche sparen, wenn nicht genügend Aufstellfläche zur Verfügung steht. Doch noch was gefunden für 20 m³/Tag. Das passt doch bei Dir, oder? Klinikum SolingenGrüße Motzi1968
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13.06.2012 12:00:39
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Noch was:
Wie sieht es mit Heizungsunterstützung aus. So ein Flughafen wird doch sicherlich auch beheizt.
Was im EFH-Bereich wirtschaftlicher ist (Heizungsunterstützung und Brauchwasssererwärmung), muss doch auch mindestens für eine Flughafengebäude gelten.
Wie wäre es denn auch mit Start-und Landebahnenteisung. Fußbodenheizung im Beton! Dann kann die Solaranlage auch Temperaturen unter 25°C verwerten und der Wirkungsgrad würde sich in diesem Zeitraum nahezu verdoppeln.
Vieleicht solltest Du Deinem Auftraggeber die richtige Fragestellung in den Mund legen und dort mit deinen querdenkenden Innovativen einen "Aha"-Effekt auslösen
Es geht doch sicherlich um das berühmte Kosten/Nutzten- Verhältniss und effizienz und nicht nur um warmes Wasser.
Grüße Motzi1968
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13.06.2012 12:59:52
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@ Dietmar Lange
Naja, was die Solartechnik im Allgemeinen anbelangt gibt es auch in Schweden Firmen, die auf Forschung setzen.
Für mich sind ja weniger Verkaufszahlen interessant, da ich ja selber nichts importieren oder fertigen will. Dazu bräuchte man sehr, sehr viel Geld und hat dann immer ein großes Risiko.
Für mich interessant sind ja mehr Projekte, Berechnungen, Studien, Untersuchungen, technische Berichte usw. .... thermischer Komfort, Thermografie, Solartechnik, Bauphysik, Haustechnik, ....
Man muss natürlich dann auch für diese Sachen angestellt werden bzw. an Aufträge kommen.
Soweit ich es mitbekommen habe sind für deutsche Firmen oft Leute interessan, die Sachen verkaufen ... aber davon gibt es in D soviele. Und auf Provision arbeiten funktioniert schon gar nicht.
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13.06.2012 14:05:02
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Hallo saubär,
es liegt mir fern, mich hier mit irgendjemandem ernsthaft zu streiten!
Und wenn bei dem Geplänkel mit Augenzwinkern immer mal wieder was Interessantes oder Neues für mich u. vielleicht auch Andere dabei herumkommt - prima!
Das hat der Ewald schon richtig angemerkt: man kann/darf auch abseits von Fachaufsätzen, Firmenunterlagen, Fachbüchern, Fachzeitschriften...auf Informationsjagd gehen.
Ein Vermerk der entsprechenden Web-Adresse - oder gar ein Link darauf, die meisten Arbeiten werden ja mittlerweile in elektronischer Form verfasst - mit möglichst aktueller Zeitangabe, an dem das Zitat erreich- und abrufbar war, dann sollte auch das passen.
Stefan
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13.06.2012 14:45:01
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@ Stefans,
das wäre aber toll, wenn Links und die blosse Behauptung, dass die Dinger jemals irgendwas beeinhaltet hättten, reichen könnten. Wenn's denn so ist. Aber eine Diplomarbeit, mit dem Ziel, ein Projekt wissenschaftlich zu untermauern (& Mathematik ist die primär wichtigste aller Wissenschaften) auf Behauptungen und Erfahrungen einer Selbsthilfegruppe und Lobbyistenvereinigung wie dem HTD, Gott bewahre. Dann kann ich auch meine nächste Masterarbeit in Bio aus dem Bcuh der Bücher abschreiben (am dritten Tage schuf.....).
Abgesehen davon werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich bei der TE um Monsieur Ewald höchsthimself handelt. Jekyll % Hide aus der Steiermark?
Steyrer fallen immer auf :-) (Sagen meine Kärntner Freunde)
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