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Zeit:
20.11.2011 12:24:29
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Zitat von JoRy  ...Die Bilder die politisch immer gepuscht worden sind, Pelletsherstellung sei quasi unabhängig von Kahlschlag, weil nur Buschwerk und Hackschnetzel verarbeitet würden war von Anfang an nie wahr. ... Masseneinschlag und Import von Nadelholz aus Russland u.s.w. hat schnell mafiotische Strukturen im Pelletmarkt und den Zusammenhang mit dem internationalen, von Merkel erfundenen CO²-Kontingenthandel offenbart. ..... Es gibt keinen Energieträger, bei dem in Anlagen von 20-50 kW mehr als 50% der Investkosten in die Lager- und Schnecken Periferie geht und der Wartungs- und Störfall Kostenaufwand so hoch ist. .... Die ökologische Gesamtbilanz ist alles andere als CO² neutral und die ganze Rechnung inkl den Subventionen für Riesen Pelletfabriken, ...das sollte kritisch machen. Moin Josef, ich begrüße jede kritische Haltung zu x-beliebigen Themen, wenn die Argumente denn auf Wahrheit beruhen und nachvollziehbar/nachweisbar sind. 1. Nun bist DU auch mal an der Reihe, Deine Aussagen zu belegen. Sicherlich gibt es an einigen Stellen Nachhol-/Korrekturbedarf. Allerdings kannst Du dann die gleiche Rechnung parallel noch einmal für die Strukturen in der "fossilen und elektrischen Welt" und aufmachen. Mal sehen, welche Branche da besser abschneidet. ;-) Das Ganze klingt leider genauso blödsinnig wie vergleichsweise die angebliche CO₂-Freiheit von Atomstrom. Der energetische Aufwand (graue E.), bis heute ein Liter HEL im Tank ankommt und vergleichsweise 2 kg Pellets im Bunker, unterscheidet sich bekanntermaßen schon sehr (Mehrfaches bei HEL). 2. Soso, mehr als 50% des Invest fällt auf Lager und Austragung? DAS möchte ich mal vorgerechnet bekommen (und würde es dann mal von einem Kollegen im Verkauf prüfen lassen ;-) ) Drei Arbeitsstunden Wartungsaufwand. Soo hoch im Vergleich zu HEL-BW? Schönen SO noch, Michael
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Zeit:
20.11.2011 12:35:18
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Zitat von crax  ...0815 STA macht im EFH meist keinen Sinn, bei gewerblicher Nutzung sieht das völlig anders aus! Moin auch Axel, es kommt jedoch darauf an, WORIN man den Sinn sieht, nämlich Kosten/Invest zu sparen oder ob man bei vertretbarem Primäraufwand (energetische Amortisation) schließlich doch fossile oder sonstige schädliche E-Träger einspart. Ich komme leider immer wieder zum Schluss: Sehr oft ist Betreibern a) nicht bewusst, b) für sie nicht akzeptabel, dass "wirklich saubere" E. ein wenig mehr als "billich" kostet. Das kann man täglich hier im Forum nachvollziehen, welcher Wunsch Vater des Gedanken war... ;-) Grüße Michael
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Zeit:
20.11.2011 12:49:26
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Zitat von kd-schrauber  Zitat von crax  [...] Moin auch Axel, es kommt jedoch darauf an, WORIN man den Sinn sieht, nämlich Kosten/Invest zu sparen oder ob man bei vertretbarem Primäraufwand (energetische Amortisation) schließlich doch fossile oder sonstige schädliche E-Träger einspart. Ich komme leider immer wieder[...] So ist es, man(n) kann auch, statt sein Zeit in die Modelleisenbahn zu investieren, so etwas machen: 1000 Dollar Solaranlage= Euro 750,-- Kosten.Ich denke, unsere Thermischen Solarsysteme sind zu aufwändig und perfekt gebaut. Mit Drain-Back, ohne Druckspeicher, und Eigenleistung tuen sich auch wirtschaftlich andere Möglichkeiten auf.. Gruss winni
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Zeit:
20.11.2011 13:17:04
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Hallo Michael, Zitat von kd-schrauber  ...es kommt jedoch darauf an, WORIN man den Sinn sieht, nämlich Kosten/Invest zu sparen oder ob man bei vertretbarem Primäraufwand (energetische Amortisation) schließlich doch fossile oder sonstige schädliche E-Träger einspart. Hier gibt es meinerseits überhaupt keine gegenteilige Meinung! Jede kWh eingesparte Energie an fossilen Energieträgern ist insgesamt ein Gewinn für die Allgemeinheit. Zitat von kd-schrauber  ...Ich komme leider immer wieder zum Schluss: Sehr oft ist Betreibern a) nicht bewusst, b) für sie nicht akzeptabel, dass "wirklich saubere" E. ein wenig mehr als "billich" kostet. So ist es und das können oder wollen die MAP´s leider nicht hinreichend ausgleichen. Machen wir uns nichts vor, das Hemd ist überwiegend näher wie die Hose! mfg
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