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Thema: Erfahrungsberichte Walltherm
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Erfahrungsberichte Walltherm
Verfasser:
J-A-U
Zeit: 31.03.2013 11:01:03
1894412
Zitat von joem Beitrag anzeigen
Ist eine Drucküberwachung notwendig?

Ja.


mfg JAU
Verfasser:
Brombeer
Zeit: 31.03.2013 18:27:08
1894609
Liebe Forumsmitglieder,
ich stehe mit unserem Wallthermvergaser vor einem Mysterium:
Wir nutzen den Ofen jetzt in der dritten Saison. Gestartet haben wir mit Buchenholz. Nach ein paar Nachjustierungen an der Abluftumkehr zur Erhöhung der Abgastemperatur hat der Ofen gut funktioniert. Auch im zweiten Winter mit Esche haben wir keine Probleme gehabt. Jedoch mussten wir stets darauf achten, dass das ganze System inkl. Schornstein ordentlich warm war. Beim Nachlegen von Holz rauchte es jedoch gerne mal raus.

Nun haben wir ein paar SRM Fichtenholz gekauft. die Erwartung war eigentlich, dass es lediglich deutlich schneller verbrennt. Jedoch vergast es überhaupt nicht. Selbst, wenn nach dem Umschalten die Abgastemperatur noch sehr hoch ist. Die Scheiben verrußen natürlich dabei ungewöhnlich stark.

Folgende Gedanken:
- das Holz: einige Scheite scheinen von krankem Baumbestand zu sein. (Borkenkäferlöcher, Ein paar Scheite hören sich beim Klopfen hohl an, leichte Fäule). Aber auch ein Versuch mit ausgesucht gutem Holz, gut klein gespalten, hat keine Besserung gebracht. Holz ist trocken (12%)

- die Sekundär Zuluft habe ich auch schon vergrößert. Ohne Effekt.

- der Zug im Kamin: Da wir immer etwas Probleme mit Rauch beim Nachlegen hatten, dürfte der Kaminzug verbesserungswürdig sein. Mag das helfen? Wenn ja, wie könnte man das bewerkstelligen. Der Kamin ist 7,5m lang, davon der erste Meter ab Walltherm mit rundem Rohr, dann gehts in den alten gemauerten Kamin. Der hat einen recht großen Querschnitt (rechteckig, 30cm x 24cm). Taugen hierzu diese Edelstahl Schornsteinverlängerungen?

Danke für Eure Gedanken!
Verfasser:
J-A-U
Zeit: 01.04.2013 11:14:40
1894886
Zitat von Brombeer Beitrag anzeigen
- die Sekundär Zuluft habe ich auch schon vergrößert. Ohne Effekt.

Auch mal zugemacht?

Ich hatte öfter mal den Eindruck das die Sekundärluft dem oberen BRennraum die Luft klaut. In folge dessen erlischt dort das Feuer und dann auch die Flamme im unteren Brennraum weil kein Holzgas mehr nachkommt.
Hab die Klappe jetzt fast immer gschlossen.

Sie muss aber sauber sein! Liegt Asche vorm Schieber geht er nicht ganz zu.

Zitat von Brombeer Beitrag anzeigen
Da wir immer etwas Probleme mit Rauch beim Nachlegen hatten, dürfte der Kaminzug verbesserungswürdig sein. Mag das helfen? Wenn ja, wie könnte man das bewerkstelligen.

Dauerhaft und zuverlässig: Gedämmter Edelstahlzug.

Zitat von Brombeer Beitrag anzeigen
davon der erste Meter ab Walltherm mit rundem Rohr, dann gehts in den alten gemauerten Kamin. Der hat einen recht großen Querschnitt (rechteckig, 30cm x 24cm).

Mit Rund meinst du Das Rauchrohr? Oder geht das runde Rohr noch im Kamin nach oben?


mfg JAU
Verfasser:
Brombeer
Zeit: 01.04.2013 21:36:55
1895379
Danke. Das mit der Sekundärluft werde ich ausprobieren. (Habe das Abdeckblech über dem Schieber gestern erst abgenommen und alles ausgesaugt)

Diese Schornsteinverlängerung von der ich sprach ist ein gedämmtes Edelstahlrohr (rund) mit einem maßgefertigten rechteckigen Schaft, so dass man es oben direkt auf dem Schornstein einstecken und montieren kann und so den eigentlichen Kamin belässt wie er ist, jedoch durch dieses Aufsatzstück verlängert. Hatte an 1 bis 1,5 m gedacht.(bspw. von EKA)Das ist günstig und man kann es selbst montieren. Weis aber noch nicht was der Schorni dazu sagt und die große Frage bleibt, ob es den gewünschten Effekt bringt und den Zug im Kamin entsprechend erhöht.

Wenn das alles nicht zufriedenstellend ist, bleibt natürlich die Kaminsanierung mit gedämmtem Innenrohr - ich scheue aber (noch) die Investition.

Gruß
Verfasser:
J-A-U
Zeit: 02.04.2013 10:50:21
1895596
Morgen,

mein Feger hat mir damals gesagt das so eine Kaminverlängerung nix bringen würde.
Und dein Hauptproblem bleibt: Der gemauerte Zug.

Wie lange heizt du den Kamin eigentlich an?


mfg JAU
Verfasser:
schlimmfeld
Zeit: 02.04.2013 13:58:38
1895675
Ich habe auch einen Kamin mit grenzwertigen Eigenschaften. Meine Maßnahmen bisher:

Ofenrohr vom Walli zur Wand in 45 Grad statt waagerecht
Querschnitt des Kat vergrößert (ist der Schamottekat aus 2009, der hat jetzt 3 statt 5 Steine)
Holz von hoher Trockenheit, vom vertrauenswürdigen Händler
Lange Anheizzeit, 30 bis 60 Minuten lang Temperaturen zwischen 200 und 300 Grad. Bei sehr niedrigen Außentemperaturen reichen 30 Minuten, in der wärmeren Übergabgszeit entsprechend länger.

Und seit dem Umbau auf den Betonbrenner klappt das noch viel besser.

Der Schornsteinfeger ist mit dem Zustand des Kamins auch nach 5 Wintern sehr zufrieden.
Verfasser:
Louni
Zeit: 03.04.2013 09:38:16
1896105
Grüezi miteinander

Ich habe dieses Formun in letzter Zeit sehr genau studiert, da ich selber mit einigen Problemen mit dem Ofen hatte. Da ich viele sehr gute Tipps aus dem Forum entnehmen konnte, habe ich mich entschlossen meine Erfahrungen ebenfalls zu schreiben.
Seit letztem Jahr 2012 habe ich einen Walltherm Ofen Modell Wilder Kaiser mit einer Ummauerung.
Anfänglich brannte er recht gut, die Vergaserflamme brach zwar innert kürze Zeit immer wieder ab, aber im grossen und ganzen war ich den ganzen Winter sehr gut zufrieden.
Bis zum Zeitpunkt, als ich mit dem Verbrennen von Ästen anfing. Bald darauf konnte ich kaum mehr die Ofentür öffnen, ohne dass der ganze Wohnraum mit Rauch gefüllt war und schliesslich trat der Rauch während dem ganzen Abbrand aus dem oberen Brennraum aus. Zudem waren die Keramikgläser schwarz und blind. Zwei Reinigungen der Rauchzügen mit den Stahlbürsten brachten keine Besserung. Verzweifelt telefonierte ich meinem Ofenbauer. Zusammen reinigten wir gestern nochmals die Züge und stellten fest, dass diese trotz der Reinigung vollkommen mit Glanzruss zu ca 50% verstopft waren. Wir mussten den Glanzruss mit einer Metallstange entfernen.
Seit dieser "Wellnessbehandlung" brennt der Ofen absoult perfekt:
Starke gleichmässige Vergaserflamme bis zum Schluss, schönes Flammenbild im oberen Brennraum und ich bringe 5°C wärmeres Wasser in den Puffer.
Mein Fazit:
- Äste eignen sich nur bedingt als Brennmaterial
- Reinigung unbedingt mit einem Schaber machen
Verfasser:
Brombeer
Zeit: 03.04.2013 17:39:17
1896369
Zitat von J-A-U Beitrag anzeigen
Morgen,

mein Feger hat mir damals gesagt das so eine Kaminverlängerung nix bringen würde.
Und dein Hauptproblem bleibt: Der gemauerte Zug.

Wie lange heizt du den Kamin eigentlich an?


mfg JAU


Beim Anheitzen hatte es sich bewährt, früh drei oder vier größere Stücke aufzulegen und die komplett runterglühen zu lassen (gerne mal dreiviertel Stunde, bei feuchtem Wetter länger als bei trockener Witterung), dann war der Kamin warm. Das konnte man im OG an der Wand deutlich fühlen. Wenn der Kamin mal warm war, hatten wir mit Buche und Esche in der zweiten Brennkammer immer einen "schönen Höllenbrand".
Verfasser:
Sieglinde
Zeit: 03.04.2013 20:10:09
1896460
Hallo Louni,

es gibt auch ein Forum für Walltherm mit einem Thread: Erfahrungen mit Holz, magst deine Erfahrung auch dort posten? LG

http://www.wallthermfreunde.de/
Verfasser:
bogomips16
Zeit: 05.04.2013 12:25:13
1897608
@Schlimmfeld, RalfSch

die Ofenzeit neigt sich dem Ende zu und ich wollte mal nachfragen, wie ihr mit dem Betonbrenner zurechtgekommen seid. Gibt es Verbesserungen oder ist alles soweit gut?

Meine zuletzt gegossene Flammwand erfüllt auch alle Erwartungen an die Haltbarkeit. Ich konnte kein Verschleiß feststellen und der Zug des Ofens ist gut, auch bei derzeit ca. 10 Grad Außentemperatur.

Gruß
Verfasser:
schlimmfeld
Zeit: 05.04.2013 12:33:34
1897611
Null Beanstandung, der Betonbrenner funktioniert toll und sieht noch aus wie unmittelbar nach dem ersten Betrieb.
Ich dachte vorher, ich müsste in Serie produzieren, um immer einen Reserveblock zu haben. So ist es natürlich noch besser.

Den ganzen übrigen Zement wollte ich dann über den Sommer dazu verwenden, die Schamotteauskleidung des oberen Brennraums nachzubauen. Da habe ich mehrere gerissene Platten drin. Oder hat Jemand dagegen Einwände?

schlimmfeld
Verfasser:
Heinz Arnold
Zeit: 06.04.2013 14:11:56
1898292
Zitat von schlimmfeld Beitrag anzeigen
Null Beanstandung, der Betonbrenner funktioniert toll und sieht noch aus wie unmittelbar nach dem ersten Betrieb.
Ich dachte vorher, ich müsste in Serie produzieren, um immer einen Reserveblock zu haben. So ist es natürlich noch besser.

Den ganzen übrigen Zement wollte ich dann[...]

Hallo.

Prüfe vorher mal den Speicherwert des Beton.

Wenn er geringer ist als die "Schamott- Steine" könnte es sein das der Ofen nach Abbrand schneller auskühlt.

Ist aber nur eine Vermutung von mir.

mfg.

Heinz
Verfasser:
Heizer2000
Zeit: 06.04.2013 14:15:21
1898298
Tach Heinz,

das kann man sehen wie man will, ;)

Oder der Ofen ist schneller auf Betriebstemperatur.

Grüße
Verfasser:
bogomips16
Zeit: 06.04.2013 21:07:04
1898521
@Schlimmfeld
An so etwas habe ich auch schon gedacht. Wenn ich mal viel Zeit über habe, werde ich das mal angehen.
Verfasser:
Holzbock
Zeit: 14.04.2013 23:48:33
1904228
Zitat von Louni Beitrag anzeigen
Grüezi miteinander
... Bis zum Zeitpunkt, als ich mit dem Verbrennen von Ästen anfing. Bald darauf konnte ich kaum mehr die Ofentür öffnen, ohne dass der ganze Wohnraum mit Rauch gefüllt war und schliesslich trat der Rauch während dem ganzen Abbrand aus dem oberen Brennraum aus. .... reinigten wir gestern nochmals die Züge und stellten fest, dass diese trotz der Reinigung vollkommen mit Glanzruss zu ca 50% verstopft waren. Wir mussten den Glanzruss mit einer Metallstange entfernen.
Äste eignen sich nur bedingt als Brennmaterial ...
[...]


Ich brenne überwiegend Astholz, teilweise bis zu 2 cm Dicke.
Sehr oft brenne ich nur Astholz, ohne Kernholz dabei.
Hauptsächlich Eiche, Buche, Kastanie. Aber auch etliches undefinierbares.

Meine Erfahrung: Astholz brennt zwar gut, macht aber leider sehr viel Asche. Man muß die seitlichen Ascheladen täglich leeren.
Probleme mit Glanzruß oder verstopften Zügen habe ich aber nicht.
Dein Glanzruß-Problem scheint also noch eine andere Ursache zu haben, zB schlechter Brand. Könnte es sein, daß Du die Ascheladen nicht oft genug geleert hast, und die Asche daher den Weg der Sekundärverbrennungs-Luft verstopft hat ? Dann brennt es unten mit zu wenig Sauerstoff, die Verbrennung ist unvollständig, folglich Glanzruß.

Eine andere Ursache könnte eine zu niedrige Rücklauf-Temperatur sein.
Verfasser:
RalfSch
Zeit: 12.05.2013 12:09:32
1918290
Zitat von bogomips16 Beitrag anzeigen
@Schlimmfeld, RalfSch

die Ofenzeit neigt sich dem Ende zu und ich wollte mal nachfragen, wie ihr mit dem Betonbrenner zurechtgekommen seid. Gibt es Verbesserungen oder ist alles soweit gut?

Meine zuletzt gegossene Flammwand erfüllt auch alle Erwartungen an die Haltbarkeit.[...]

@bogomips16
Der Betonbrenner funktioniert 1a, kein Verschleiß. Die tägliche Reinigung ist einfacher und schneller wegen dem größeren Loch, und das reinigen unter den Gußrosten hat sich von 2 auf 3 Wochen verlängert.
Gruß Ralf
Verfasser:
Mani 65
Zeit: 13.05.2013 09:21:51
1918685
Hallo zusammen,
ich stöbere nun schon seit einiger Zeit in dem Forum , da ich auch in der Planung bin , mir einen Walltherm anzuschaffen.
Ich betreibe schon seit über 20 Jahren einen Kaminofen und brauche nun einen neuen.Dadurch bin ich auf den Walltherm gestoßen.
Ich besitze ein Zweifamilienhaus mit Ölzentralheizung und einer Solaranlage mit Heizungsunterstützung der Fa.Wagner Solartechnik mit einem 500 Liter Schichtspeicher der gleichen Firma.Der Speicher ist mit dem Brauchwasserspeicher der Heizung verbunden ( 200 Liter ).
Mit der Zentralheizung speise ich nur in den 200 Liter Speicher ein.
Als Kamin habe ich einen zweizügigen Schiedel mit einem 180 Zug für den Ofen.Der Kamin hat glasierte Rohre und ist gedämmt.
Von Oberkante Ofen habe ich noch ca.7m Kamin.Die Verbrennungszuluft will ich von unten aus dem Keller zuführen( 180 Bohrung durch die Decke )
Vom BSF habe ich schon grünes Licht für den Walli.
Angebot für den Ofen mit Rücklaufanhebung und Steuerung habe ich ebenfalls ( Energierathaus Liebenau ca 6300 Euro)Dort habe ich mir auch den brennenden Walli angeschaut und bin seitdem von dem Ofen und seiner Technik begeistert.Die haben mir auch meinen Kaminzug berechnet und mir ebenfalls grünes Licht gegeben.
Vomm Heizungsbauer meines Vertrauens habe ich auch schon ein Angebot ( komplette Verohrung und Anschluß mit Dämmung und Pufferspeicher 500 L ca 2200 Euro )Der Plan für den Anschluß ist wie folgt: Ofen an die Einspeisung Solarspeicher anschließen und an diesen noch den Pufferspeicher dranhängen.Somit habe ich ein Volumen von 1200 Liter Brauchwasser, dass ich aufheizen kann.
Sobald die 200 Liter in dem Speicher der Zentralheizung Trinkwassertemperatur erreicht haben und im Solarspeicher noch genug Wärme vorhanden ist,wird die Ladepumpe angesteuert und pumpt das erwärmte Brauchwasser durch den Kessel der Zentralheizung und erwärmz mir so das Kesselwasser ( Heizungsunterstützung )
Folgende Fragen:
Von Oberkante Ofen komme ich nicht auf die 500 mm Rauchrohr gerade nach oben, wie es von Wallnöfer vorgegeben wird.Bei mir sind es ca 220 mm bis zum Bogen.Funktioniert der Ofen dann trotzdem noch ?
Ist es Ratsam,den Tatsächlichen Kaminzug noch mal vom Schorni messen zu lassen?
Über hilfreiche Meinungen würde ich mich freuen.
Gruß Manfred
Verfasser:
Sieglinde
Zeit: 14.05.2013 09:45:43
1919330
Hallo Manfred, deine Beschreibung klingt ja gut, du hast schon optimale Voraussetzungen für den Ofen.
Mit der Höhe 220 mm zum Ausgang Rauchrohr würde ich bei Wallnöfer, Tirol direkt anfragen, du hättest ja als Ausgleich 7 Meter Kaminlänge. Weiter empfehle ich dir noch die Option eines zusätzlichen Speichers zu überlegen. Dein Speicher kann knapp werden, bzw. du mußt dann ständig schauen, daß du nicht zu viel heizt, bzw. wann du wieder anfämgst zu heizen. LG Sieglinde
Verfasser:
Mani 65
Zeit: 14.05.2013 12:04:43
1919414
Hallo Sieglinde,
wieviel Liter Speichervolumen sollte ich nach Deiner Meinung denn mindestens haben ?
Gruß Manfred
Zeit: 14.05.2013 13:12:39
1919448
Ich nehme an, dass es kein Passivhaus ist, oder (> 20 jahre alt, 2-FH)? Wenn Du 1200L zur Verfügung hast und davon auch Deine Heizung bedient wird, reicht das m.M.n. locker aus und die Gefahr, im Winter den Ofen aus gehen lassen zu müssen, weil alle Puffer schon über 80 Grad haben, ist vermutlich äusserst gering bei dauernder Wärmeabnahme.
Kennst Du Deine Heizlast?
Verfasser:
Mani 65
Zeit: 14.05.2013 14:58:10
1919505
Hallo,
ein Passivhaus ist es nicht.
Einfamilienhaus von 1958 mit Erweiterungsanbau von 1994.
Meine Heizlast kenne ich leider nicht.
Heizölverbrauch ca.2000 L und ca. 12 rm Buche ( je nach Mitarbeit der Solaranlage )
Wegen der 500 mm Rauchrohrlänge aus dem Ofen heraus habe ich schon eine Info von Wallnöfer.
Ist hauptsächlich wegen der Reinigung und der Vermeidung zum Rauchaustritt beim öffnen der Befülltür.
Auf das Brennverhalten hat es keinen Einfluss.
Gruß Manfred
Verfasser:
Sieglinde
Zeit: 16.05.2013 10:04:39
1920385
Hallo Manfred,
ich kann dir keine Literempfehlung geben für den Speicher. Ich selber habe 2 800 Liter Puffer (1-FamHaus Bj:1957). Wenn es kalt ist, so unter -5 Grad ist es kein Problem, da wird die Wärme ja gleich wieder im Haus verteilt. Aber wenn es wärmer wird, in Richtung Übergangszeit gehend, sind die Speicher schnell - oft zu schnell voll, da ja auch der Heizungsvorlauf entsprechend runter geht. Insofern keine konkrete Empfehlung, aber eine Anregung auch in die Richtung zu überlegen, wenn der Wärmebedarf nicht so hoch ist.
Verfasser:
Mani 65
Zeit: 17.05.2013 11:40:29
1920851
Hallo,
den Ofen habe ich heute bestellt.Werde es erst mal mit dem Puffervolumen von 1200 L probieren.Im Notfall kann ich ja nochmal nachrüsten.
Sobald alles aufgebaut ist, werde ich mal ein paar Bilder einstellen.
Gruß Manfred
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