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17.09.2011 12:09:08 |
Hallo,
ich kämpfe zur zeit auch mit der Störung 133, Gasventil, Sonde, Zündelektrode und Trafo sind OK, dann könnte es ja auch der Kondensator sein. Strom der Sonde fließt sporadisch über haupt nicht und wenn es funktioniert liegen zwischen 13-15 mA an, also die Sonde sollte OK sein. Kann mir jemand sagen wo ich diesen auf der Platine finde und welchen man optimaler Weise verbauen sollte.
Ich habe schon einmal auf die Platine geschaut und einen 15 nF 430 V und drei 220 µF 35 V Kndesatoren gefunden.
mfg Achim
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17.09.2011 12:13:07 |
Hallo Achim Wende dich an dein Heizungsbauer es gibt für deinen fall eine Einlegeplatine von Brötje Kanst du auch ander farbe des Komensatores sehen ob die Platine verwendet werden muss oder nicht MfG Reiner
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17.09.2011 13:14:31 |
Hallo,
es wäre toll, wenn jemand sagen kann, welcher Kondensator betroffen ist. Im Fall der Fälle kann man Ihn austauschen.
Grüße
Hans
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17.09.2011 13:55:06 |
Hallo Reiner,
vielen Dank für die schnelle Antwort, kannst du mir die Artikelnr. der Platine nennen oder die genaue Bezeichnung ?
Oder weißt du sogar welcher Kondensator da Probleme macht, dann könnte ,an diesen ja wechseln.
mfg Achim
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17.09.2011 16:10:58 |
Hallo Achim Bei Brötje wird sie alls Einlegeleiterplatte AGO 2.522 bezeichnet. Da sie unter die Zentralplatine gelegt wird und den vorhandenen Kondenssator unter stüzt. Mfg Reiner
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17.09.2011 17:51:55 |
wie alt ist das gerät 2008 nehme ich an wenn du artig fragst ist das oft ein austausch für 0€ der fehler ist bekannt bei elco
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17.09.2011 19:14:20 |
Hallo,
vielen Dank für die Rückmeldung, die Therme ist von 2009,ich werde das bei Elco einmal versuchen und alternativ die Lösung mit der Brötje Platine verfolgen, Der besagte Kondensator wäre jedoch weiterhin interessant.
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12.10.2011 10:14:50 |
Zitat von Achim-1  Hallo,
vielen Dank für die Rückmeldung, die Therme ist von 2009,ich werde das bei Elco einmal versuchen und alternativ die Lösung mit der Brötje Platine verfolgen, Der besagte Kondensator wäre jedoch weiterhin interessant. Hallo Achim-1, hast Du herausgefunden, um welchen Kondensator es sich handelt? Grüsse Gerry
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13.10.2011 00:25:23 |
Anscheinend weiß niemand so genau, was auf der Siemens LMU 64 defekt ist. Der Strom scheint über hochohmige Widerstände von einem LM324 gemessen zu werden. Hochohmige Widerstände können schonmal Probleme bereiten und noch hochohmiger werden, sodass der Strom kleiner wird???
Hat jemand evtl. einen Schaltplan der Siemens LMU 64 010D136 und ist bereit, mir den zukommen zu lassen ?
Grüsse Gerry
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13.10.2011 09:32:23 |
Hallo Gerry,
an den Schaltplan wirst Du schwerlich kommen. Ist es nicht wahrscheinlicher, daß der OpAmp LM324 das Problem ist? Den würde ich mal wechseln. Widerstände sind sehr wertestabil.
Grüße
hans
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13.10.2011 10:24:15 |
Zitat von Hans_Bethe  Hallo Gerry,
an den Schaltplan wirst Du schwerlich kommen. Ist es nicht wahrscheinlicher, daß der OpAmp LM324 das Problem ist? Den würde ich mal wechseln. Widerstände sind sehr wertestabil.
Grüße
hans Hallo hans, natürlich kann auch der LM324 einen "abbbekommen" haben. Daneben könnte es auch ein Elko oder eben die hochohmigen Widerstände sein. Bei nächster Gelegenheit wird die Sache mal untersucht. Bei einigen Brötjegeräten scheint hin und wieder auch dasselbe Problem aufzutreten, da sie wohl auch eine Siemens LMU 64XXX verwenden. Grüsse Gerry
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13.10.2011 14:43:55 |
Zitat von Loose  Zitat von Achim-1  [...] Hallo Achim-1, hast Du herausgefunden, um welchen Kondensator es sich handelt? Grüsse Gerry Hallo Gerry, leider nein, hab auch hierzu bisher keine Infos mehr aus dem Forum erhalten. mfg Achim
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14.10.2011 00:41:24 |
Übrigen hast Siemens auch geblockt und auf den Brennerhersteller verwiesen. Mich würfde mal interessieren, wie die Brötje Platine aussieht, die den Fehler beheben soll.
Grüsse Gerry
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14.10.2011 01:11:25 |
wie wärs, mal einen Elektroniker zu beauftragen und die Platine prüfen zu lassen?
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14.10.2011 08:27:30 |
Zitat von Expert35  wie wärs, mal einen Elektroniker zu beauftragen und die Platine prüfen zu lassen? Ist schon in Planung. Habe einen sehr guten und erfahrenen Ingenieur an der Hand, der auch ohne Schaltplan die Platine bzgl. der Ionisationsstrommessung analysieren kann, wenn er denn die Zeit dazu hat. Das Layout der Platine ist ja nicht gerade das Neueste und der 2-schichtige Aufbau macht es für ihn relativ leicht, die Schaltung zu verstehen. Nur würden zusätzl. Infos die Analyse u. U. natürlich beträchtlich erleichtern. Grüsse Gerry
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01.08.2012 14:33:41 |
Mochte jemanden noch interessiert sein, ich habe die Platine selber repariert von meinen Thision 25 combi (Elco).
Er was den LM324 (OpAmp), Preis 50 cent, das den Fehler verursacht hatte.
Ich empfehle ihnen es auch zu probieren, in statt 500 euro fuer einen neuen LMU zu zahlen.
Hier den Link met weitere Informationen: http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/136451/Thision-17-und-Fehler-133
Viel Gluck!
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18.10.2012 10:04:15 |
Hallo zusammen, ich hatte bei einer Brötje LMU 64 den Fehler 133 und habe einige Zeit mit der Eingrenung verbracht.
Tatsächlich hat der Kältetest bei dem LM324 Erfolg gezeigt. Dies war aber nicht die Ursache, da der Fehler zwei Wochen nach dem Tausch des LM324 erneut auftrat.
Nach einigen Versuchen habe ich die blauen Kondensatoren gewechselt, der eine direkt negben dem Trafo ( 68 nF ) , der andere neben dem LM, ( 150nF ). Beide Kondensatoren hatten nur noch 15-20% der angegebenen Kapazität und waren letzendlich die Ursache.
Der kleine Kondensator mit 15nF war in Ordnung.
Klarheit brachte die Messung der Spannung am LM324. Dort lag vor dem Tausch der Kondensatoren eine Spannung von 1.8V an. Das ist zu wenig und der LM geht und geht mal nicht. Nach Tausch der Kondensatoren waren wieder die vollen 5V zu messen.
Ich hoffe das hilft einigen LMU Geschädigten. Die Kondensatoren gibt es bei Conrad und sind auch für unerfahrene Löter leicht zu tauschen.
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04.02.2013 15:06:59 |
Hallo hnies,
meine Brötje Therme hat es jetzt auch erwischt, da Anzahl der Sicherheitsabschaltungen jetzt steigt. Da ich die LMU noch nicht geöffnet habe, möchte ich vorbereitet sein?
Können Sie neben Kapazität noch Spannung und Bauart noch angeben. Dies würde mir sehr helfen. Bei 0 Grad Außentemperatur muß dies auf Anhieb klappen.
Dank und Gruß jvos
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