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06.08.2012 09:04:49 |
Hallo, auch wenn bei mir die Frage, ob Luft- oder Sole-WP noch nicht entschieden ist, geht es bei der Planung ja schon weiter:
Wie sieht das für die Wärmepumpe ideale System aus? Was muss man beachten?
Ich habe dazu hier schon vieles gelesen und durch tolle Hilfe eines hilfsbereiten Herrn aus dem Forum folgendes zusammengesammelt - über eine kurze Bewertung würde ich mich freuen... Danke!
A) Vorher: es MUSS ein hydraulischer Abgleich gemacht werden, dazu gehört u.a.: - vorher genaue Berechnung der FBH-Kreise; jeder Raum braucht eine - genau berechnete gewisse Menge an zugeführter Wärme. Diese wird über eine gewisse Menge an FBH-Rohr/-Kreise erreicht. Die Berechnung selbst ist hier eher komplex ...es spielen einige Faktoren mit rein ...weshalb das ein FBH-Fachmann/-Hersteller machen sollte. - Abgleich so, dass die errechneten Durchflüsse auch erreicht werden (es gibt immer Untersch. zw. Theorie u. Praxis ...diese regelt man hier nach = Feintuning der Durchflußmenge); dies ist lt. EnEV vorgeschrieben! - im ersten Winter wird es Räume geben die etwas zu kalt oder warm sind im Gegensatz zu den anderen ...teils nachregeln nach Gefühl: einmal eingestellt, nie wieder angelangt
B) Technik-Raum, Heizungshydraulik: - Kein Puffer für die FBH, kein Mischer außerhalb der WP, kein Überströmventil - VL der WP geht auf eine Verteilleitung, welche dann alle Stockwerke versorgt, d.h. zu den einzelnen Heizkreisverteilern führt
C) FBH-Verlegung - alle Kreise sind offen, d.h. ohne Einzelraumregelung (keine Raumthermostate in den Zimmern und keine Stellmotoren im FBH-Verteiler) - VL 32°C, RL 28°C bei Auslegungstemp. (-16°C außen) sollten das Ziel sein. Spreizung 4°K. - Es gibt KEINE Zirkulationspumpe für das WW. - WW-Speicher, max. 400Liter. Vermutl. reichen 250-300Liter aus =geringere Bereitstellungsverluste, geringerer Invest u. Platzbedarf. - Keine Frischwasserstation - dicke Rohre, viele Kreise parallel (geringerer Druckverlust, geringe Pumpenleistung =geringer Hilfsenergieverbrauch) - je nach Auslegungswunsch (Raumtemperatur) unterschiedliche Anzahl von Kreisen pro Raum und Abstand nötig, dh. unterschiedliche Längen der einzelnen FBH-Kreise; wird berechnet! Bad: 5cm! - Vor Fenstern und Außenwänden verlegt man immer VA 5cm ...und dann im restl. Raum etwas weiter ...so daß sich am Ende wieder der drschn. VA für den Raum ergibt bzw. die errechnete Rohrlänge. Abgleich Wärmeabgabe nahe Außenbauteilen aus.
Bad: - Heizkörper an FBH reicht zum Temperieren der Handtücher und als geringfügige Vergrößerung der Wärmeabgabefläche aus. - als "Zuheizer": IR-Strahler (Heizstrahler) im Bad ...ideal über dem Waschbecken oder in der Raummitte an der Decke, also Schalter (z.B. nahe Tür oder Waschbecken) vorsehen und zusätzl. Stromauslass über Waschbecken-Spiegel oder an der Decke
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| | Zeit:
06.08.2012 09:26:09 |
Hallo,
ich habe ein paar Kommentare bzw. persönliche Meinungen:
- B2: man könnte sich überlegen, die einzelnen HKV nach Tichelmann anzuschließen, damit an allen HKV der gleiche Druck anliegt. Meist dürfte es schwer werden, die beiden Balken der HKV ebenfalls nach Tichelmann anzuschließen, zumindest wenn man einen HKV-Schrank vernwedet oder wie oft üblich, den HKV möglichst platzsparend in eine Ecke baut
- C4: ich habe noch keinen Warmwasserspeicher mit grob 300 L Inhalt gefunden, der eine große Tauscherfläche hat. Edelstahl für einen Trinkwarmwasserspeicher ermöglicht diesem ein nahezu endloses Leben. Ggf. den Speicher mit Heizungswasser füllen und über den Wärmetauscher das Trinkwasser hygienisch bereiten
- C8: Ich persönlich würde mir gut überlegen, vor den Außenwänden enger zu verlegen. Die Begründung, dass es nunmal an den Außenwänden kälter ist, ist zwar richtg. Ich halte aber dagegen, dass Schränke etc. meist vor die Wände, auch Außenwände, gestellt werden. Damit verringert sich die Heizleistung dieser Flächen deutlich. Das wäre schade, dort das Rohr zu vergeuden. Ähnliches denke ich mir für Fenster. Bei modernen Fenstern gibt es diesen Kaltlufteinfall nicht mehr. Häufig stellt man eine Couch, die Küchenzeile o.ä. auch vor die Fenster -> wieder schlecht für die Wärmeabgabe der Heizung
- Bad2: Ich würde einen Heizlüfter nehmen. Der wärmt das ganze Bad und nicht nur die dem Heizstrahler zugewandte Pobacke.
Grüße,
Jojo_
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06.08.2012 09:33:37 |
Hi Jojo, Danke für die Meinungen. zu C4: verstehe ich nicht, was schlägst du vor? Doch einen Kombispeicher für FBH und WW? Oder wie?
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| | Zeit:
06.08.2012 10:24:12 |
Hallo,
zu C4: habe einen Speicher gesehen der bei 300l 4,3qm Tauscherfläche hat, ist doch nicht so wenig, oder ? (TWL SWP2)
gruß
johannes
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| | Zeit:
06.08.2012 11:35:24 |
Habe auch sehr gute Erfahrungen mit den TWL Speichern gemacht. Der SWP2 müßte aber die Solarvariante sein. Hier kann man die WT zusammenschalten. Manche sagen das sein aber nicht so gut wie ein großer WT.
Der normale ohne Solar hat 3,4 Tauscherfläche und wurde schon mehrmals bei Kunden verbaut. Sind alle sehr zufrieden. Auch mit dem Preis. Ist zwar kein Edelstahlteil aber ein gut gewarteter Emailspeicher hält auch sehr lange.
Vor allem kostet es keine 2.000 Euro wie manche Speicher die ich schon in Angeboten gesehen hab.
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| | Zeit:
06.08.2012 21:17:03 |
Ok, aber die anderen Punkte sind ok so?
War heut wieder bei einem HZB, komischerweise sagen alle immer das gleiche: SO würden wir das nicht bauen, das führt zu diesen und jenen Problemen.. natürlich ist es etwas effizienter und spart Kosten, aber wollen Sie dafür wirklich so viel Komfort einbüßen?
Argument FBH-Puffer: "die WP braucht einen Mindestdurchsatz, und wenn Ihre Wohnräume nicht überhitzt werden sollen, müssen also die Heizkreisläufe geschlossen werden können und die WP muss trotzdem funktionieren, deswegen muss ein Mini-Puffer her..."
Argument ERR: "das ist so ein komplexes System, das lässt sich selbst durch exakte Berechnung nicht exakt in den Griff bekommen, dass Sie in jedem Raum zu jeden Außenbedingungen die gewünschte Tempertur haben - und Sie sind sonst also permanent am Rumschrauben und Verstellen auf der Suche nach der richtigen Einstellung, weil ein veränderter Kreislauf hier sofort wieder Auswirkung auf die anderen Kreisläufe dort hat".
Argument Zirkulationspumpe: "klar geht das auch ohne - aber wenn die Steigleitung über 2 Geschosse läuft, werden Sie sicher 1,5-2 Minuten warten und 6-8 Liter durchfließen lassen müssen, bis warmes Wasser kommt. Wenn Ihnen das bewusst ist udn Sie das absichtlich in Kauf nehmen, um ein paar Euro Betriebskosten zu sparen, dann machen wir das. Wir empfehlen Ihnen aber, die Pumpe auf jeden Fall mit einzubauen, denn Sie werden sehen, dass Sie sie auch einschalten."
Alles nur "Angstmacherei", weil man einfach mehr Hardware verkaufen will?
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| | Zeit:
06.08.2012 21:24:26 |
Die einen werden sagen alles Käse, andere werden sagen.....kann ich bestätigen. Wobei von der 2. Gruppe hier wenige aktiv sind ;)
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| | Zeit:
06.08.2012 22:21:28 |
Ja, es ist nicht ganz einfach, eingefahrene Wege zu verlassen, wenn man selber keine zwindengende Gründe hat. Was juckt den Anlagenersteller die Effizienz? Er muss die Stromrechnung ja nicht bezahlen. Da ist es doch verständlicht, dass hier auf "Nummer sicher" gegangen wird. Wenn dabei auch noch der eine oder andere Euro mehr Umsatz rauskommt, ist das doch super aus dessen Sicht. Hast du was anderes erwartet? Sei froh, wenn du jemanden findest, der sich nicht weigert, das nach deinen Vorgaben umzusetzen ohne überall Bedenken anzumelden. Auch wenn er es vielleicht "selber so nicht bauen würde": wenn's fertig ist, könnte es durchaus sein, dass er das künftig anders handhabt. Und wenn nicht? Sein Problem, oder?
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| | Zeit:
06.08.2012 23:26:20 |
Fragt den HB dochmal welche Komforteinbußen zu erleiden wären.
Hydraulischer Abgleich ist unumgänglich. Ich habe 10 Kreise mit je 100m, daher brauche ich keinen zu machen.
ERR ist vollkommen überflüssig, ordentlich manuell am HKV eingestellt, wird man nichts mehr ändern. Über die grottenlahme FBH kann vielleicht eine Grundtemperatur gesichert werden. Wenn aber auf solare Einträge oder Kaminnutzung reagiert werden soll, nimmt man andere Wärmeüberträger.
Habe 2 HB kontaktiert, mache es jetzt selbst.
Ich will nicht mal behaupten, daß sie es nur auf Umsatz abgesehen haben, sie wissen es einfach nicht besser, haben sich über alternative Auslegungen nie Gedanken gemacht.
Stephan
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| | Zeit:
07.08.2012 00:01:34 |
@baurat,
ich weiß nicht ob Sie Zirkulation wollen, aber Zirkulation braucht man im Einfamilienhaus nicht. 1m Rohr hat heute nicht mehr als 0,2Liter Wasserinhalt. 10 m Rohr vom Boiler bis zur Auslaufstelle bedeutet 2 Liter Wasser und 10 sec warten. Dies ist bedeutend günstiger als Betriebskosten für Zirkulation.
Zirkulationsleitung einmal eingebaut bedeutet auch immer Zirkualtionsbetrieb, den totales Abschalten darf man aus hygienischen Gründen nie mehr !!
Mit freundlichen Grüßen
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| | Zeit:
07.08.2012 08:02:37 |
Hallo,
eigentlich machen die HB alles richtig.
Die Enev fordert ERR. Daran müssen sich die HB eigentlich halten. Daraus folgt dann, dass ein Puffer verbaut werden muss, denn theoretisch könnte es sein, dass alle Heizkreise gleichzeitig geschlossen sind. Ohne Puffer würde die WP auf Störung gehen.
Es ist zwar keine Forderung der ENEV, geht aber aus anderen Gerichtsurteilen hervor, dass in Trinkwasseranlagen ein Vorlauf von über 3 L ein Mangel ist. Zur Vermeidung wird eine Zirkulation eingesetzt.
Die HB machen also eigentlich mit ihren Forderungen alles richtig, wissen nur nicht, warum sie es so machen wie sie es tun. Korrekterweise sollten sie auf die Mängel der gewünschten Anlage hinweisen und sich schriftlich bestätigen lassen, dass dies der ausdrückliche Wunsch des Kunden war und sie jede Haftung ablehnen.
Hier kommt nämlich das erste Problem bei den Forderungen des Fragestellers: Es kommt der Tag der Bauabnahme und das Bauamt verweigert diese, da keine ERR eingebaut ist. Wer kommt dann für die Umrüstung auf und den weiteren entstandenen Schaden wie verspätetem Einzug etc? Übernimmt der Fragesteller das?
... kennt keiner einen Edelstahl-Speicher mit 300L und großem WT?
Grüße,
Jojo_
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| | Zeit:
07.08.2012 08:15:46 |
Die Argumente der HB sind alle zutreffend - wenn die Anlage schlecht geplant wurde. Die genannten Probleme sind aber alle durch gute Planung vermeidbar. Die Anlage wird dadurch besser und preiswerter.
Beispiel Zirkulationsleitung. Ich empfehle immer, die Wärmepumpe direkt unter dem Waschbecken des Bades im OG aufzustellen. Wenn das Haus unterkellert ist meist im Keller. Von der Oberkante WW-Speicher bis zum Eckventil des Waschbeckens sind es dann 4,50m. Eine 15x1mm Kupferleitung oder 17x2 PE reicht aus. Die hat einen Inhalt von 133 ml je Meter, macht bei 4,5m 600ml. Bei einer Zapfgeschwindigkeit von 6 Liter pro Minute dauert es dann 6 Sekunden, bis WW da ist, wenn man den Hahn mal kurz voll aufdreht noch deutlich weniger. Steht die WP im EG in einem Hauswirtschaftsraum dann verkürzt sich der Weg auf 2m. Bis zur Dusche darf der Weg etwas weiter sein, für die Badewanne ist es egal. Die Küchenspüle sollte auf dem Weg nach oben auf kürzestem Wege mit angebunden werden. Im Idealfall bekommt man so extrem kurze Leitungswege für Wasser und Abwasser. Das führt zu hohem Komfort, geringen Verlusten und senkt nebenbei die Investitionskosten, denn jeder Leitungsmeter kostet Geld.
Den meisten Planern und den Heizungsbauern sowieso ist das natürlich schnuppe. Da wird die Heizung bzw. der Speicher in einem Technikraum neben der Garage aufgestellt und das Bad kommt diagonal gegenüber ans andere Ende des Hauses. Je nach Lage von Bad, Küche und Gäste-WC kkommt man dann schnell auf 40m Leitung. Da nimmt man dann noch eine 20er, schon hat man 5 Liter Leitungsinhalt. Eine Zirkulation wird notwendig. Die lange Leitung wirkt trotz Dämmung wie ein zusätzlicher Heizkörper. Also wird mit Zeitschaltuhr die Laufzeit verkürzt auf 2-3 Stunden pro Tag. Ergebnis: viel Geld ausgegeben, hohe Verluste, zeitlich eingeschränkter Komfort.
Vergleichbar ist die Lage bei Regelung und Puffer. Braucht man nur, wenn die Anlage schlecht geplant wurde. Ist natürlich was für faule Planer und Heizungsbauer. Der Kunde zahlt die Rechnung.
Grüße Frank
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| | Zeit:
07.08.2012 08:35:07 |
Was habt ihr denn für Erfahrungen gemacht? Kommen die wirklich und sehen nach, ob ERR verbaut ist? Das würde bei mir aber zum Problem werden. Was ist denn, wenn nicht, darf ich dann nicht im Häuschen wohnen? Und was wenn ich mich weigere, nachzurüsten? Wird dann unter Aufsicht eines Gerichtsvollziehers nachgerüstet oder was? Kann man sich keine Thermostatattrappen an die Wand kleben bis die Herren vom Amt zufrieden abgezogen sind?
Mal ganz blöd gefragt.
Stephan
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| | Zeit:
07.08.2012 10:14:58 |
Ne, man kann sich nach §24 Abs 2 von der Pflicht zur ERR von der zuständigen Landesbehörde befreien lassen.
Argumentation: mit den niedrigen Systemtemperaturen einer Flächenheizung und entsprechendem Selbstregeleffekt plus dem hydraulischen Abgleich ist eine Regelung gegeben (AT-geführt).
Dann noch die energetischen Einsparungen durch Wegfall der Eigenverbräuche der Thermostatköpfe, der Abstrahl- und Mischverluste des weggelassenen Puffers und Erhöhung der WP-Arbeitszahl durch den maximalen Volumenstrom
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| | Zeit:
07.08.2012 11:58:40 |
Danke Walter,
das hört sich schonmal gut an. Einzelraumregelung wäre bei mir teilweise auch gar nicht möglich, weil beispielsweise HWR und Diele durch einen HK abgedeckt sind...
Stephan
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| | Zeit:
07.08.2012 13:17:15 |
Ok, das ist also wirklich ein heißes Eisen. Genau dieser "Haftungsausschluss für alles, was jemals damit zu tun hat" lässt normale Kunden wie mich heftigst zurückschrecken und grübelt, ob man sich wirklich diesen Schuh anziehen soll und entgegen dieser vielen "Warnungen" der HZB sein eigenes Ding durchzieht - ich für meinen Teil bin mit dieser Situation schon reichlich unzufrieden, das lässt mich schon zweifeln, ob ich nicht lieber doch die Standardkonfiguration nehmen soll...
Aber jetzt muss ich ja eh erst mal jemanden finden, der mir das überhaupt so bauen würde..!
Danke für die Meinungen - was mich noch interessieren würde: gibts überhaupt jemanden, der mit dem "abespeckten" System NICHT zufrieden ist und das jetzt im Nachhinein doch anders machen würde...?
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| | Zeit:
07.08.2012 14:04:39 |
Was erwartest du vom HB? Wenn du natürlich nichts selbst machen willst, ist das so eine Sache. Nämlich die, daß der HB bei allem, was nicht in sein 30 Jahre Erfahrungsbild passt, Bedenken äussert. Das witzige daran ist ja, daß man eigentlich nicht von Erfahrung sprechen kann, wenn man seit 30 Jahren immer das gleiche gemacht hat. Bei unwilligen HB kommst du mit Haftung sowieso nicht weit. Da ist halt der undichte Bau, dein Nutzerverhalten, irgendwelch anderer Kram schuld.
Es handelt sich bei dem "abgespeckten System" ja nicht um eine fachlich fragwürdige Auslegung, die auf Glück angewiesen ist, wenn sie funktionieren soll. Ein bisschen Rechnen muß man allerdings schon, damit das alles zusammen passt. Wer das nicht will, läßt halt den HB sein Ding machen und zahlt viel überflüssiges Zeug. Warm wird es bei beiden Varianten.
Stephan
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| | Zeit:
07.08.2012 14:14:58 |
@Jojo_
"Es kommt der Tag der Bauabnahme und das Bauamt verweigert diese, da keine ERR eingebaut ist"
Mal abgesehen von der Möglichkeit die Walter geschrieben hat (Befreiung), glaubst Du wirklich einer vom Bauamt püft ob die billigen Dummis an der Wand wirklich funktionieren? Oder man legt einfach nur die Leitungen und bei der Abnahme erzählt man was von Lieferproblemen eines Anbieters der ERR.
Und wenn man dennoch ERR installiert ,zur Sicherheit und um dem Gesetz genüge zu tun, sollten die ERR nur bei übermäßigen Fremdenergieeintrag die betreffende Heizkreise des Raumes schließen. Dann gibt es auch keine Probleme wegen dem min. Durchfluss. Bei FBH mit niedriger VL-Temp und hydr. Abgleich jedoch sehr entbehrlich. Dafür sollten sie auch so gewählt und verschaltet sein, daß nur in diesem Ausnahmefall el. Energie durch die ERR + Stellantriebe verbraucht wird. Möglichst diesen ganzen Spielkram mit Display und Zeitsteuerung usw. vergessen. Braucht man in der Praxis im heutigen Neubau garnicht.
Grüße
Renato
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| | Zeit:
07.08.2012 14:19:32 |
Was ist denn der normale Kunde? Der, der keine Fragen stellt, oder der, der alles verstehen will und erst eine Anlage in Auftrag gibt, die er nach Informationsbeschaffung mit seinem Verständnis für geeignet hält?
Mal ein Beispiel.
Mein Heizi hat 2100m 14er Rohr, 33 HK und damit 33 Stellantriebe vorgesehen. Hinzu kommt Peripherie wie Thermostate...
Es werden nun 1000m 16er Rohr, 10 Kreise und Ende. Ich würde das nicht machen, wenn ich nicht sicher wäre, daß das funktioniert.
Beim Wärmeerzeuger hatte der Heizi natürlich LWP, Puffer - und Warmwasserspeicher geplant, wie man das halt immer gemacht hat.
Es werden verbaut: Kombi SWP mit Grabenkolli ohne externe Speicher.
Was ich da an Investition spare rechne ich jetzt nicht aus. Und effizienter ist die HB Variante ist es auch.
Stephan
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| | Zeit:
07.08.2012 14:46:01 |
Zitat von baurat  gibts überhaupt jemanden, der mit dem "abespeckten" System NICHT zufrieden ist und das jetzt im Nachhinein doch anders machen würde...?[...] Also wir haben die abgespeckte Vatiante fast durchgezogen (also kein Pufferspeicher, Grabenkolli, Wärmepumpe mit kleinem, integrierten WW-Speicher, keine Zirkulation (4 kw DLE an Handwaschbecken) usw. ) Wir sind damit sehr zufrieden und natürlich funzt es sehr effektiv. Wir haben allerdings einen Fehler gemacht: ERR installieren lassen und dazu noch mit stromführend offenen Stellantrieben. Nachteil 1: Stromverbrauch der Dinger (alle gut handwarm, ca 40 Grad C, wenn offen) Nachteil 2: So richtig offen hat die elektronische Regelung der Busch-Jaeger Powernet KNX die Dinger auch nicht gemacht, selbst wenn sie es wegen deutlicher Unterschreitung der Solltemp. sollten (in einigen Räumen blieb es dann zu kühl). Also rausgeschraubt, Solltemp-Regler auf den niedrigsten Wert (Dinger sind dann stromlos zu bzw. manche hingen auch an einer Sicherung, die wir deaktiviert haben) und mit den schönen blauen Schraubkäppchen 2 nicht dauernd genutztre Räume ein wenig gedrosselt, sonst alles offen - perfekt. @ Baurat: Ich glaub Du siehst den Wald vor lauter Bäumen gerade nicht mehr. Nimm Dir Zeit und realisiere, dass Sole-WP, selbst wenn mit knappem Graben im Vergleich zu ziemlich jeder preislich interessanten LWP lifelong 30% WP-Strom spart und noch dazu billiger sein dürfte als einige Deiner favorisierten LWPs. MaJen p.s.: Vor bodentiefen Fenstern und in Ecken würde ich im Nachhinein eine Extra-Dämmung innen vor dem Estrich anbringen. Taupunktgeschichte müsste geklärt werden. Wenn das passt: Das bringt was, weil der Wärmeübergang schon ziemlich hoch ist, die Verluste durch die Heizungsrohre damit auch.
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| | Zeit:
07.08.2012 16:13:58 |
VL 32°C, RL 28°C bei Auslegungstemp. (-16°C außen)
kann man gleich vergessen,wäre nur in Verbindung mit Wandheizung möglich. Das Problem liegt in den Bädern kleine Raumfläche (Badewanne, Dusche etc.) sowie in Schlafzimmern mit viel Außenwandfläche und z.b unbeheizter oder beheizter Nebenraum.
Auch sollte man die Massenströme und Druckverluste berücksichtigen, das hätte zur Folge das in Schlafräumen 3 Kreise gelegt werden müssen bei den Außentemperaturen.
In Bädern liegt der Deckungsanteil an dem Soll Wert dann bei 67 - 80 Prozent Erfahrung aus den Berechnungen und in Schlafräumen sieht es auch nicht besser aus.
Mit Wandheizung ja, nur FBH und Badheizkörper nein keine Chance.
best regards
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| | Zeit:
07.08.2012 18:15:41 |
Zitat von MaJen  Zitat von baurat  [...] p.s.: Vor bodentiefen Fenstern und in Ecken würde ich im Nachhinein eine Extra-Dämmung innen vor dem Estrich anbringen. Taupunktgeschichte müsste geklärt werden. Wenn das passt: Das bringt was, weil der Wärmeübergang schon ziemlich hoch ist, die Verluste durch die Heizungsrohre damit auch. [...] Wie meinst Du denn das? Die Fenster haben üblicherweise ein Aufdopplungsprofil des Rahmens, vor das dann die Dämmung unterm Estrich stößt. Würdest Du an Stelle des randstreifens eine dickere Dämmung legen? Grüße, Jojo_
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| | Zeit:
07.08.2012 18:39:01 |
Zitat von Jojo_  Zitat von MaJen  [...] Wie meinst Du denn das? Die Fenster haben üblicherweise ein Aufdopplungsprofil des Rahmens, vor das dann die Dämmung unterm Estrich stößt. Würdest Du an Stelle des randstreifens eine dickere Dämmung legen? Grüße, Jojo_ Ganz genau, oder einen zusätzlichen Dämmstreifen aus PUR (WLG unter 30). Ist denke ich auch im PH-Bau eine typische Schwachstelle, da die Rahmen noch immer U-Werte haben, die weit über dem einer Außenwand liegen. Üblicherweise wird dahinter zwar noch ein Dämmstreifen angebracht, aber ich denke das reicht idR nicht (zu schmal).
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| | Zeit:
07.08.2012 18:59:55 |
Zitat von WalterN  Ne, man kann sich nach §24 Abs 2 von der Pflicht zur ERR von der zuständigen Landesbehörde befreien lassen.
Argumentation: mit den niedrigen Systemtemperaturen einer Flächenheizung und entsprechendem Selbstregeleffekt plus dem hydraulischen Abgleich ist eine Regelung gegeben[...] wo kann ich mir eine entsprechende befreiungs-bescheinigung downloaden, quasi als muster und referenz für andere baubehörden ? oder kann mit hier irgendwer eine ausgestellte bescheinigung zukommen lassen ? mail steht im profil. gruß ricö |
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07.08.2012 20:59:13 |
Zitat von MaJen 
Ganz genau, oder einen zusätzlichen Dämmstreifen aus PUR (WLG unter 30). Ist denke ich auch im PH-Bau eine typische Schwachstelle, da die Rahmen noch immer U-Werte haben, die weit über dem einer Außenwand liegen. Üblicherweise wird dahinter zwar noch ein Dämmstreifen angebracht, aber ich denke das reicht idR nicht (zu schmal).
Hallo, wie soll sowas denn in der Praxis aussehen? Ein ordentlicher Fensterrahmen hat grob einen U-Wert von 1,0. Um diese Dämmung zu verdoppeln, müsste man zusätzlich zum Dämstreifen nochmals 2 cm Dämmung aufbringen. Das wäre dann eine Fuge von insgesamt 3 cm, die man nicht mehr mit einer Silikonfuge überdecken könnte. Wie stellst Du Dir die weiteren Details vor? Grüße, Jojo_
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| | Zeit:
07.08.2012 21:20:09 |
Schau mal bei www.killus-technik.de rein bzw. ruf da mal an. Da sind Experten die dich kostenlos beraten und super günstige Angebote machen.
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| | Zeit:
07.08.2012 21:38:22 |
Zitat von Ricö  Zitat von WalterN  [...] wo kann ich mir eine entsprechende befreiungs-bescheinigung downloaden, quasi als muster und referenz für andere baubehörden ? oder kann mit hier irgendwer eine ausgestellte bescheinigung zukommen lassen ? mail steht im[...] Ich mach mal keinen direkten Link, keine Ahnung wie es mit dem Copyright aussieht ;-) Auf die Schnelle spuckt Google diesen Antrag aus: SucheIst aber noch für die "alte" Enev nach §12...
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| | Zeit:
07.08.2012 22:02:34 |
@ Baurat
Ich habe es so gemacht wie Martin.
Also lass dich nicht Irre machen.
so wie im Ausgangs post, habe ich es auch gemacht.
Absprechen am besten mit der Besseren Häfte was sie , Will!!!!
Warm und sparsam: ist die Antwort.
Also Kompromisse erläuterm.
Einliegerwohnung ist Problematisch!!! Mieter? oder ist es Familie
Ich habe das Bad mit dem größten WB und der meisten Überdeckung als Referrenz( alles rein was rein geht) geplant, danach die Anderen Räume ausgelegt.
Alles mit watt pro Rohrmeter.( Vorausgesetzt man hat eine Raumweise Heizlast incl Wunschtemperatur und den passenden Fußbodenbelag),
24 ° Bad berechnenlassen, Alle Heizkreise sollten ungefähr eine Länge haben. max länge 100 Meter Pro Etage sollten die HK3-4 m dann kürzer sein.
Falls es mal in einen Raum nicht richtig klappt kann man, kann man einen HK auch in 2 verschidene Räume legen, aber das ist dan Individuelle Kreativität, oder man muß ein wenig regeln.
ZUM Beispiel ein Raum braucht 140 m. HK zu lang, also 2 HK, mit a 70 m dh Raum wird zu warm( von der Wunschtemperatur, da Fußbodenübertemperatur größer ist.)
also muß die Beiden HK runtergeregelt werden.
Also wir reden hier von zu warm(bei den Niedriegen Vorlauftemps) von 0,3-0,8 °C
also bei 140 m (einzel HK) ist es dann ein wenig kühler.
der Regelbedarf ist sicherlich einleuchtend.
Im Bad lieber einen HK mehr , dafür ein wenig kürzer die HK.ZB 2x 100 m dann lieber 3x 65 m,( Fußbodenübertemperatur maximiert.) ansonsten hilft nur Wandheizung.
Ich bin bei 230 qm EstrichFBH auf 2430 Meter gekommen mit 27 HK.
So konnte ich die Erträgliche Wohlfühltemperatur(meiner Frau) im kritischten Bad mit der HKurve der WP einstellen.
danach gab es nur wenig Regelbedarf an den anderen HK. aber die fasse ich jetz nicht mehr an( die HK). Außer es ändert sich was an den Rahmenbedingungen. Badheizkörper ala Handtuch halter würde ich nicht machen. zb bei 0° Außentemp ist der Vorlauf zb 29 ° das fäßt sich noch kalt an.
Lieber an den Infrarot/ max 600 Watt eine LED Lampe koppeln, dann wird es nicht so schnell vergessen ,das Auszustellen(von den Frauen/Kindern)
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| | Zeit:
08.08.2012 00:14:40 |
Hallo,
Mit Wandheizung ja, nur FBH und Badheizkörper nein keine Chance.
Habe alle Aussenwände mit WH versehen. Keine FBH außer oben im Bad. Da ist der HKV, Zuläüfe dienen da als FBH. Die WH ist der FBH leistungsmäßig deutlich überlegen, vor allem bei Dielenboden.
In der ersten Heizperiode wird es sich zeigen.
Stephan
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| | Zeit:
09.08.2012 13:17:34 |
Schön dass hier so viele Meinungen zusammentreffen und man sich doch eigentlich einige ist.
Detailfragen: 1) VL 32°/ RL28°: das bekomm ich also nur mit Wandheizung hin? Dh. ich muss das System auslegen auf.. VL35°? oder wie?
2) Problem Einliegerwohnung und Einzelraumregelung: aus dem Bauch raus würde ich sagen "das muss der Mieter halt vorher unterschreiben, dass es so ist und fertig" - oder nicht? In der ELW steht ein kleiner Schwedenofen, damit muss das doch "zumutbar" sein. Anders gegfragt: könnte ich ERR für die ELW und keine ERR für den Rest kombinieren? (Nein, geht nicht...). Also keine und fertig.
3) Wandheizung: hab mich damit noch nie richtig beschäftigt. Wie sind die Erfahrungen? Kosten? Wir haben sehr viel Holzboden und "leider" auch dicke Dielen, dh. Wandheizung wäre durchaus geeignet!? Wie liegt WH kostentechnisch zur FBH? Verlegeaufwand? Sonstige Vor-/Nachteile?
Schöne Grüße an alle! Heiko
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| | Zeit:
09.08.2012 13:40:05 |
Und weil ich grade sehr wissbegierig die Seite http://www.bosy-online.de/Einzelraumregelung-ja-oder-Nein.htmhttp://www.bosy-online.de/Einzelraumregelung.htmverschlinge und lese, dass der "große Fehler" bei der Planung ohne ERR der ist, dass man die Temperaturen zu knapp kalkuliert (kalkulieren lässt), mal die Frage bzw. Bitte um Begutachtung: Sind die Temperaturen für folgende "typische" Räume mit "typischen" Bewohnern, die weder besonders kältempfindlich noch wärmeliebend sind - sinnvoll? offener Flur im Eingangsbereich: 21° Speis: unbeheizt Küche: 21° Essen: 22° Wohnen: 22° Ankleide 21° Schlafen 20° Bad 24° Kinderzimmer: 23° GästeWC: 20° Arbeitszimmer: 22°
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| | Zeit:
09.08.2012 13:47:35 |
Hallo,
VL 32° ist nicht abhängig vom Wärmeüberträger sondern von dem Erzeuger. Wenn du 32VL hast, gibt bei ansonsten gleichen Parametern die WH deutlich mehr Wärmeleistung ab als die FBH. Noch krasser ist der Unterschied bei Dielenboden, der bei der FBH wie Dämmung (die ja den Wärmeübertrag in den Raum behindert) wirkt. Wer dann doch FBH verwenden will, muß höhere VL fahren und (oder) den Verlegeabstand verringern.
Von den Kosten her werden beide Systeme ziemlich ähnlich sein. Bei WH hast du dickeren Putz (insgesamt ca 3 cm) bei FBH dickeren Estrich (ca 6cm). Bei Dielenboden kannst du übrigens auf Estrich ganz verzichten, mach ich auch so.
Die Wandheizung hat etwas höhere Verluste, weil sie ja die Aussenwand heizt, die machst du aber wett mit niedrigeren VLT und niedrigerer Raumtemperatur bei klar größerer Behaglichkeit. Insbesondere ist die Wandheizung bei Dielenboden meiner Meinung nach ein Muß. Der Holzboden ist fußwarm, wenn dann noch Strahlungswärme von den Wänden kommt, hat man ein von anderen Heizsystemen unerreichte wohliges Wärmegefühl.
Man muß aufpassen, wenn man etwas mit Schrauben oder Nägeln an der Wand befestigen will. Aber das macht man ja nicht oft.
Es wird oft behauptet, daß man die Wände nicht mit Schränken oder Regalen verschatten soll, das ist aber Unsinn. Kannst davorstellen was du willst.
Die WH sorgt auch für ruhigere Luft und weniger Staub.
Stephan
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| | Zeit:
09.08.2012 14:04:03 |
Zitat von swellerchen  ...Die Wandheizung hat etwas höhere Verluste, weil sie ja die Aussenwand heizt, die machst du aber wett mit niedrigeren VLT und niedrigerer Raumtemperatur bei klar größerer Behaglichkeit......Es wird oft behauptet, daß man die Wände nicht mit Schränken oder Regalen verschatten soll, das ist aber Unsinn. Kannst davorstellen was du willst....Die WH sorgt auch für ruhigere Luft und weniger Staub... Die Meinung eines "Fachexperten", der das eigene Vorhaben noch nicht einmal abgeschlossen hat und somit über keinerlei praktische Eigenerfahrung verfügt aber hier als "Berater" fungiert :-) Einfach köstlich und erfrischend :-) mfg
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| | Zeit:
09.08.2012 14:25:29 |
Och, ich hab mich gut durchgelesen und Häuser mit WH oder FBH "begutachten" können. Meine WH ist richtig ausgelegt - ganz sicher.
Du TGA Planer kannst doch nicht mal WH rechnen, weil sie nicht in deiner Software angelegt ist.
Käme bei dir noch selbst rechnen in Frage - auwei. Ich habe von dir im kompletten Forum nicht einen einzigen Rechengang gesehen.
Widerlege mich doch mal fachlich. Deine Dritthandkommentare interessiert hier niemanden mehr.
Stephan
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09.08.2012 20:55:18 |
Zitat von baurat  Schön dass hier so viele Meinungen zusammentreffen und man sich doch eigentlich einige ist.
Detailfragen: 1) VL 32°/ RL28°: das bekomm ich also nur mit Wandheizung hin? Dh. ich muss das System auslegen auf.. VL35°? oder wie?
2) Problem Einliegerwohnung und[...] Einlegerwohnung mußt du wissen, aber wenn der Mieter es unterschreibt.OK Nach der Methode,Watt je Rohrmeter, Berechnung kritischter Raum. Wird halt in den Raum maximal Rohrmeter( wie Oben beschrieben,Im Bad lieber einen HK mehr , dafür ein wenig kürzer die HK.ZB 2x 100 m dann lieber 3x 65 m) Also alles rein was rein geht. Das kann denn dann 32 °C sein oder auch 35 °C sein. Das ist das machbar beste ,mit FBH, was man hinbekommt,(ohne WH ohne ..., zu besten kosten und niedrigste Vorlauf temps, alle anden HR kann man reduzieren, falls es zu warm ist. wenn im Bad die persönliche WFT nicht erreicht wird heißt es nur Vorlauf rauf.(oder Durchfluß erhohen durch größere Pumpe) Verstanden! Durch die vielen FBH Rohrmeter , hast du auch sehr lange Taktzeiten der WP, da der Estrich sehr gleichmäßig erwärmt,beziehungsweise, langsam auskühlt. Apropo, Brandschutz KWL und ELW beachten,es gibt Vorschriften.
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