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Kältekreislauf - mechanische Kälteprozess

Autoren
OldBo
22.04.2010
Aus der Umgebung (Luft = Direktverdampfer oder Wasser = Chiller) fließt Wärme in den Verdampfer (Wärmetauscher), in dem ein unter niedrigem Druck stehendes Kältemittel (niedrige Temperatur) vorhanden ist. Das flüssige Kältemittel siedet und verdampft.
Kältekreislauf
 Kältekreislauf
Aus der Umgebung (Luft = Direktverdampfer oder Wasser = Chiller) fließt Wärme in den Verdampfer (Wärmetauscher), in dem ein unter niedrigem Druck stehendes Kältemittel (niedrige Temperatur)  vorhanden ist. Das flüssige Kältemittel siedet und verdampft. Der kalte Dampf wird vom Verdichter angesaugt (Sauggas) und bei hohem Druck verdichtet. Dadurch steigt die Temperatur des Kältemitteldampfes. Der heisse Dampf (Heissgas) gibt im Verflüssiger (Kondensator) Wärme an die Umgebung (Luft oder Wasser) ab und kondensiert. Im Expansionsventil wird das verflüssigte Kältemittel entspannt und fließt bei niedrigem Druck wieder zum Verdampfer zurück.

Der mechanische Kälteprozess wird für alle Anwendungen im Klima-, Kühl- und Gefrierbereich eingesezt. Eine Wärmepumpe ist richtigerweise eine Kältemaschine.
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winni 2 schrieb: "Es ist ja schon ungewöhnlich, dass 2 Wohnungen gleiche Verbräuche haben - aber wenn es vielleicht sogar 5 oder 6 Wohnungen wären, halte ich das für ausgeschlossen. " Ich auch. Hier wurde nichts gemessen....
FranksBude schrieb: Eine Wärmepumpe läuft besser, je näher die Temperaturen der Quelle (Grabenkollektor) und der Senke (Heizung bzw. Warmwasser) aneinander liegen. Kurz: Temperieren mit WP ist sehr effizient, WW-Bereitung...
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