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Datenschutzhinweise

Solar mit Hzg.-Unterstützung und Schichtenspeicher
Verfasser:
Lugano
Zeit: 27.06.2003 07:48:34
0
19306
Hallo Kollegen und Interessierte,
brauche Meinungen und Erfahrungen zum Bereich Solaranlage für hygienische Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in Verbindung mit einem Schichtenspeicher.
Ich habe mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und bin der festen Überzeugeung, dass die kostenlose Energie der Sonne nicht nur für ein wenig Warmwasser genutzt werden soll, sondern in Verbindung mit einem gutem Heizflächensystem auch für die Heizung bereitgestellt werden soll.

Ich habe mich verschiedenen Herstellern und Systemanbietern dieser Thematik in Verbindung gesetzt.
Da es für mich sehr wichtig ist, meinen Kunden absolute Qualität in Verbindung mit hoher Effizienz zu bieten wäre ich für Tips in diese Richtung sehr dankbar.

Persönlich haben mich von unzähligen Herstellern nur 3 überzeugt.
Die Firmen Sailer,Pro Solar und Solvis.
Hat jemand Erfahrungen mit einer oder mehrerer dieser Firmen?

Für Tips und Erfahrungswerte wäre ich sehr dankbar.

Verfasser:
Jan Bergmann
Zeit: 27.06.2003 15:31:02
0
19307
Hallo.
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß die Sonnenenergie im Winter nicht ausreichend ist, um die Wärme speicherfähig zu machen.
Es reicht gerade mal für ein temperieren auf vielleicht 30 Grad, aber nicht um den Schichtenspeicher zu laden.
Trotzdem viel Erfolg.
Jan Bergmann

Verfasser:
Stefan
Zeit: 27.06.2003 19:46:15
0
19308
Hallo Lugano

Ich bin ebenso der Meinung, daß Solarkollektoren nicht nur zu WW-Bereitung sondern ebenso zur Heizungunterstützung genutzt werden sollten.

Aber !!!! richtig berechnen !!!

Heizenergiebedarf ?
WW-Energiebedarf ?
Gradtagzahlen ( Heiztage im Jahr )?
Solare Einstrahlung ?
Wirkungsgrad der geplanten Kollektoren je m² Aperturfläche ?
Himmelsrichtung/Neigungswinkel/Fläche/Beschattung der Kollektoren?

Grundsätzlich geht nichts ohne zusätzlicher Energiequelle zum Schichtenspeicher, da der Energiebedarf im Winter nicht von der
Solaranlage völlig gedeckt werden kann.
(z.B. nach GTZ im Januar 17% des gesamten Heizenergiebedarfes im Jahr)
Brennstoffbedarf minus Bereitschaft/Abgasverluste = Nutzenergie
Nutzenergie minus Verteilungsverluste = Heizenergie und WW-Energiebedarf

Info´s: Energiebedarf nach EnEV
Stiftung Warentest 2002 Solarkollektoren
Fachbuch: Der Zentralheizungs- und Lüftungsbauer
Fachbuch: RWE Energie Bauhandbuch
Klimadaten vom Ministerium für Landwirtschaft und Forsten
BINE -Info-Dienst

oder frage doch einfach den neutralen Energieberater.

Stefan

Verfasser:
KUB-Solar Haustechnik
Zeit: 27.06.2003 21:01:20
0
19309
Jo, Jo,
Hygiene -Speicher sind erst ab 400l relevant oder(MuTTer-Kind Speicher)Man geht davon aus das bei einer 3-4 Köpfigen Familie 2x de Woche das Speicherwasser austauscht wird,von daher ist die Legionellen-Schaltung zu vernachlässigen.Über 400l muß sich ein Hygieniker den Kopf zerbrechen.Meinen brauch ich für was anderes.Willst du TOP-Systeme dann geh zu Weishaupt und zu Thermomax Solartechnologie ehemals SOLARTHERM (die Mazdonröhre)
da gibt es einen Herrn Medrow 0821 4445667 und alle deine Fragen werden erschlagen.
Schöne Grüße von der Küste
Kai-Uwe Bendixen

Verfasser:
MB
Zeit: 28.06.2003 08:03:10
0
19310
warum schwer, wenn es einfach geht ?

Die ganze Welt der Puffertechnik (nebenstehend oder mit integrierten Brennkammern, auch Öl- und Gasbrennwert-Pufferkessel mit hygienischer
Wassererwärmung) gibt es von CAPITO-Heiztechnik aus Neunkirchen bei Siegen.
Schaut doch mal rein bei www.capito-gmbh.de

Mit "umwelt"-freundlichen Grüßen
MB

Verfasser:
Max
Zeit: 28.06.2003 08:08:58
0
19311
Ist das jetzt ein Werbe-Forum oder was???

Verfasser:
MB
Zeit: 28.06.2003 09:55:34
0
19312
Hallo Max,

Lugano sucht Tipps zu Solar-Schichtenspeicher in Verbindung mit hyg. Wassererwärmung.

Ich habe sehr gute Erfahrung mit einem Hersteller gemacht und empfehle ihn deshalb weiter.

Insgesamt ist dieses Forum doch super, bis auf einige Schreiber, die mich an alte CB-Funk Quassler erinnern.

mfg
MB

Verfasser:
Jürgen
Zeit: 28.06.2003 21:44:08
0
19313
Hallo Fachleute,

keimfreie Warmwasserbereitung im Durchflußverfahren in Schüttleistungen von 0,1 l/min bis über 280 l/min ohne Temperaturschwankungen, ohne Trinkwasserlagerung gibt es bei www.Sandler-energie.de . Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Produkten dieser Firma gemacht. Sandler hat mehrere Innovationspreise für seine Regelungstechnik bekommen.
Frischwasserbereitung ist patentiert und laut Angabe des Herstellers einzigartig in Deutschland. Solare Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung im Winter ist mit dieser Regelung mit einem hohen Wirkungsgrad möglich. Einfach Informationen anfordern. Mich hat das System überzeugt. - Kundschaft ist dauerhaft zufrieden -

Verfasser:
Lugano
Zeit: 30.06.2003 12:21:56
0
19314
Hallo Forum,
vielen Dank für die bisher interessanten und hilfreichen Informationen.
Ich wäre über noch mehrere Meinungen sehr dankbar.

Verfasser:
thomas geck
Zeit: 01.07.2003 10:57:23
0
19315
Meine Meinung zu Solareinergie - Nutzung deckt sich mit Ihrer Meinung.
Hier muss man aber differenzieren.
Um eine hygienische WWB durchzuführen, spiel das Zirkulationsnetz eine große Rolle.

Im Ein- Zweifamilienhaus:
st das System mit WWB im Durchflussprinzip optimal. Hier wird ein Pufferspeicher (es reicht ein normaler Pufferspeicher mit entsprechenden Stutzen) zur Pufferung von Heizungsenergie benötigt, der einen Min- Temperatur von 55 - 60 °C haben sollte.
Über Frischwarmwasserstation die extern montiert wird, ist es möglich über Modulation der Heizungspumpe, einschl. Zirkulationspumpe die gewünschte WWB-Zapftemperatur einzustellen. Die Modulaition der UP-Heizung erfolgt über Zapfmengenerkennung und eingestellter WWB-Temperatur. Dei Z-Pumpe wird über variabler Z-Temperatur und dT zum Rücklauf Zirkulations modulierend betrieben.
Aber dazu mehr bei der Fa. Meibes oder bei KaMo. Hier ein Direkt - Link zu einem Artikel:http://www.sanitaerbund.de/news.php4?category=10&request=1903.
Die Erfahrungen sind langjährig und optimal.

Im Mehrfamilienhaus:
ist das System mit der zentralen WWB nicht so optimal, auch wenn die TWWB über Frischwassersysteme gemacht wird. Grund: Lange Zirkulationsleitungen.
Hier bietet sich eine Warmwasserbereitung dezentral über Wohnungsstationen an. Die TWWB-Bereitung erfolgt über einen Plattenwärmetauscher bei Bedarf (ohne Hilfsenergie). Die Min.-Vorlauftemperatur im Heizungsnetz beträgt 55 - 60 °C. Mann erhält dann in den Wohnungen eine Zapftemperatur von 45°C - 50°C von 12 - 17 l/min. Die Zapfmengen und die Zapftemperatur hängt von dem gewählten System der Wohnungsstation ab. Ferner werden Pufferspeicher eingesetzt die über Solarenergie versorgt werden. Eine weitere Regelung im sogenanntem Netzpuffer überwacht die Min. Vorlauftemperatur und heizt evt. über einen Kessel, Therme oder Fernwärmestation nach. Ein Komplettsystem wird von Logotherm (Tel.: 09382 / 315313) und KaMo (07391/7007-0) angeboten. Logotherm hat bereits mehrere Projekt im MFH durchgeführt (z. B. Lindenhofsiedlung in Gelsenkirchen, Solare Deckungsrate über 60% ohne Heizung). Die Heizungsversorgung erfolgt aber auch über die Wohnungsstation und die Solare Deckungsrate wird dadurch auch weiter erhöht. Wichtig ist ein Komplettsystem zu installieren, damit alle Komponenten abgestimmt sind.

Viel Erfolg

M.f.G
Th.Geck

Verfasser:
SolarServiceOsnabrück
Zeit: 01.07.2003 20:24:04
0
19316
Hallo Lugano,
wir machen fast nur noch Solar mit Heizungsunterstützung.
Fast immer verwenden wir Kombispeicher (Puffer mit Edelstahleinsatz für Trinkwasser). Bei vorhandenem Trinkwasserspeicher, der noch relativ neu ist nehmen wir gerne Kombispeicher mit Frischwasserwärmetauscher (20 Liter Inhalt, 5m² Fläche).
Wegen der Türbreiten können wir selten mehr als 1.050 Liter einbauen. Damit haben wir noch nie Probleme mit Legionellen bekommen. Hauptsache die Kollektorfläche ist auch passend...
Michael

Verfasser:
Thomas
Zeit: 04.07.2003 09:49:24
0
19317
Hallo Forum,

Legionellenschutz durch Frischwassertechnik ist eine sehr gute alternative zu sonstigen Verfahren (thermisch, uv). Ich habe selber ein Projekt, dass mit Legionellen "verseucht" wurde mit dieser Technik sarniert. Die ersten Nachmessungen haben sehr gute Ergebnisse gebracht. Wichtig hier ist, dass man Totzonen im Leitungsnetzt verhindert oder beseitigt.
Damit auch bei sich ändernden Zapfmengen eine konstante WW-Temperatur gewährleistet werden kann, ist eine intelligente Regeltechnik nötig. Ich habe mit der Firma orange-energy.de sehr gute Erfahrung gemacht. Sie bietet kompakte Frischwassersysteme in verschiedenen Schüttleistungen an. Schwerpunkt ist auch solare Heiztechnik. In dem Regelkonzept sind die Schlagworte high flow und low flow wirklich konsequent umgesetzt so läßt sich neben einer hygienischen (solaren) WW-Bereitung auch tatsächlich effektiv mit der Sonne heizen.

Verfasser:
H.-G. Stumpf
Zeit: 04.07.2003 12:15:00
0
19318
Hallo Lugano,

Betr. Erfahrungen solar unterstützte Heizung.

Große Heizflächen, wie Fußbodenheizungen benötigen sehr geringe Oberflächentemperaturen.

Ein Haus lediglich solar zu erwärmen ist möglich.

Gelöst in unserem Passivhaus mit Heiztemperaturen von max. 28 Grad.

Diese Temperaturen erhalten wir 365 Tage im Jahr von der Solaranlage. Nachts natürlich nicht.

Geringere Wandaufbauten und ein Flächensystem in Außenwand und Dachhaut verhindern den Wärmeaustrag von innen nach außen. Dies ist kein Scherz, sondern wohl für die Versorgungsindustrie eine bittere Pille.

Viel Spaß beim Grübeln


Hans-Georg Stumpf

Verfasser:
Burckhard H. A d a m
Zeit: 04.07.2003 13:01:31
0
19319
Ein kleiner Beitrag unsererseits zur Thematik solare Heizungsunterstützung:

12 Argumente zur Nutzung von Solarkollektor-Anlagen
______________________________________________________________________

Der Sonne Kraft uns Nutzen schafft ! ® by ibasolar

1. Sonnenenergie ist unerschöpflich, schadstoffrei, risikolos und als Primärenergie kostenlos
2. Eine Solaranlage kann bis zu 60 % des Warmwasserbedarfs je nach Anlagengröße im Jahr decken (von Mai bis September fast vollständige Deckung)
3. Unter durchschnittlichen Bedingungen erbringen 5 m2 Kollektorfläche einen Energieertrag von ca. 1.750 kWh/a (Warmwassererwärmung für einen 4-Personen-Haushalt; 40 % solare Deckung) und bei Nutzung von Warmwassergeräten wie Geschirrspüler und Waschmaschine noch einmal ca. 300 kWh/a an Strom
4. Durch die Verminderung von Schadstoffemissionen wie SO2, NOX ,und Ruß verhindert 1 m2 Kollektorfläche Umweltfolgekosten (sogenannte externe Kosten) von ca. 500 € /a.
5. Solaranlagen arbeiten auch bei bewölktem Himmel, denn sie nutzen auch das diffuse Licht. Der Pufferspeicher liefert Tag und Nacht Warmwasser.
6. Konventionelle Heizanlagen arbeiten im Sommer mit schlechteren ökologischen und ökonomischen Kennwerten (Teillastbetrieb und Schaltintervalle).
7. Solaranlagen sind mit allen beliebigen Heizungsanlagen kombinierbar; besondere Vorteile ergeben sich bei ungeregelten Wärmeerzeugern (z. B. Holz-, Pellets- oder Strohkessel)
8. Solaranlagen amortisieren sich energetisch in 1 bis 2 Jahren (Herstellungs-Energie) je nach Größe der Anlage.
9. Sonnenenergie schafft eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber kommenden Preis- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen bei Gas und Öl und macht von Energie-Importen unabhängig.
10. Es ist technisch und wirtschaftlich sinnvoller, eine Kollektoranlage in einen Neubau gleich einzuplanen und auch für die Heizungsunterstützung einzusetzen, dadurch erhält man höhere Solargewinne.
11. Im Niedrigenergiehaus (< 50 kWh/m²a) ist es möglich, mit einer Niedrigtemperaturheizung (max. 35 Grad Vorlauf) als Fußboden-, Wand- oder Deckenheizung (thermoaktive Bauteile) sowie der Solaranlage, einem Saisonspeicher (Erd- oder Fundamentspeicher) und einer bivalenten Wärmepumpe, ein von Heizöl und Erdgas unabhängiges, wirtschaftliches System anzubieten.
12. Der Betreiber hat damit einen Nutzen von der Solaranlage, auch bei der etwas höheren Investition. Zusätzlich erhält er einen Imagegewinn durch sein sichtbares aktives Handeln für die Verbesserung der Umweltbedingungen.

Solaranlagen richtig geplant und fehlerfrei installiert, können mehr als nur Brauchwasser erwärmen. Gerade in der Übergangszeit bietet sich die Heizungsunterstützung im Niedrigtemperatur-Heizungsystemen mit Fußboden- oder Wandheizung an.
Zur Warmwasserbereitung noch ein Hinweis, wir meinen, daß Trinkwassererwärmung im Durchflußprinzip mit einem externen Platten-Wärme-Übertrager die beste Lösung ist!

Infos dazu auch unter:
http://solarwirtschaft.de

Mit sonnigen Grüßen

Burckhard H. A d a m
Dipl.-Ing.(FH) für Energieanwendung


IBASOLAR Berlin-Köpenick
Energie- und Bauberatung
im KUBUSZ-Infopunkt
Partner der Bewag und GASAG
Alt-Köpenick 12, 12555 Berlin

Fon: 030 / 65 47 – 03 37
Fax: - 03 38 (z. Zt. 65 49 63 95)
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Besuchen Sie den Solarboot-Pavillon in Berlin-Köpenick !
Mit der Sonne in einem Boot - das alternative Wassersporterlebnis!

Infos:
http://www.solarwaterworld.de

Verfasser:
Henning Becker
Zeit: 16.07.2003 03:08:25
0
19320
allo Lugano,


mit Solar heizen ist deshalb intressant, weil die Hälfte der Sonnenenergie in den Heizungsmonaten anfällt. Da der Kollektor nicht das teuerste an der Heizungsanlage ist, kann man dort mehr tun und mit grösserer Kollektorfläche heizen.
Wir sind Regellungshersteller und bieten für diese Art des Heizens Anlagenschemas und Regelungstechnik.

Schauen Sie doch unter prisma-heizung.de


Mit freundlichen Grüssen


Henning Becker
becker@prisma-heizung.de


PS: Zur Meldung Werbeforum:

ich lebe wie alle Menschen von der Sonne deshalb habe ich dies zu meinen Beruf gemacht und werbe mit Freude, wer hat dabei ein schlechtes Gewissen ??.


Verfasser:
Me. S. Hohwiller
Zeit: 16.07.2003 18:29:33
0
19321
Hallo Lugano,

die eine Firma, welche Sie genannt haben, aus ich glaube Östereich, arbeitet mit einem Pufferspeicher aus dem alle Verbraucher jeweils mittels eines Wärmetauschers und über eine doch aufwendige Regelung, Ihren Energiebedarf ziehen. Vor ein paar Jahren (wie es heute ist weiß ich leider nicht) hat mir das System sehr gut gefallen. Abgeschreckt hat mich nur der Preis. Heute würde ich auch nach dem Stromverbrauch fragen, da doch einiges mehr an Pumpen eingebaut werden muß als an herkömmlichen Anlagen.

Ich selbst bevorzuge Anlagen der Fa. Weishaupt (soll wirklich keine Werbung sein - bin auch nicht damit verheiratet - finde aber die Produkte der Fa. sehr gut).
Der neue Energie-Speicher WES 800-C ist für ein 1-2 Familien- Haus eine super Sache. Er ist ein Schichtenspeicher mit sehr prezieser Schichtung, sehr gut gedämmt (110mm Melaminharzdämmung, sogar am Boden).
Man kann Öl-,Gas-, oder Brennwert-Kessel als Primärenergielieferant anbinden, einen Feststoff- oder Pelletskessel zusätzlich, der sehr leistungsstarke Solarwärmetauscher ist integriert und mit einer Thermo-Einschichtsäule versehen, welche die preziese Schichtung erlaubt.
Ein Anschluß für einen Elektrobetrieb ist auch vorhanden.
Die Warmwasserbereitung erfolgt durch ein Edelstahl-Wellrohr im Speicher (Inhalt 55Liter), zusätzlich kann man eine Zirkulationsleitung mittels einer Zirkulations-Lanze anschließen.
Der Speicher hat ein Heizwasservolumen von 800 Litern.
Der Trinkwasserwärmetauscher (Edelstahlrohr) 55Liter.
Bei 80kW Heiz- Leistung stehen 1970 Liter/Stunde mit 45°C zur Verfügung( bei geringerer Heizleistung halt weniger).
Das besondere sind die Einströmdämpfer (keine beweglichen Teile im Speicher!!!), welche bei Heizbetrieb durch den Kesselkreis keine Verwirbelungen im Speicher hervorrufen sondern eine präziese Schichtung gewährleisten. Desweiteren kann durch die Einströmdämpfer schnell Warmwasser bereitgestellt werden, ohne das der Pufferspeicher komplett geladen sein müßte. Genauso bei einer Wärmeanforderung der Heizkreise, welche über einen Einströmdämpfer als Kurzschluß fast direkt beheizt werden, auch wenn der Pufferspeicher "kalt" ist.
Daraus ergibt sich eine wesentlich bessere Ausnutzung der Sonnenenergie, da kein schon vom Kessel angeheizter Speicher eventl. noch ein paar °C von der Sonne oben drauf bekommt. Somit längere Laufzeiten und eine höhere Temperatur-Differenz ergeben einen wesentlich bessere Solarnutzen.

Soll wirklich keine Werbung sein - Technik und Service hat mich nur zu einem echten Fan gemacht.

Mfg. Me. S. Hohwiller

Verfasser:
E_nergiesparer
Zeit: 03.05.2009 12:26:18
0
1118539
...hat mich zu einem echten Fan gemacht. Klasse!

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 03.05.2009 14:19:49
0
1118629
Zitat von E_nergiesparer Beitrag anzeigen
...hat mich zu einem echten Fan gemacht. Klasse!


Freust Du Dich jetzt darüber, dass me.Stefan ein treuer Fan über bald 6 Jahre geblieben ist? Ist in unserer schnelllebigen Zeit ja nicht mehr selbstverständlich.

Grüße
Stefan

Verfasser:
Herrmine
Zeit: 03.05.2009 14:43:14
0
1118638
Das sieht doch gut aus, besten Dank.

Jetzt sind nur noch die Schüttleistung und der Preis mit z.B. Weißhaupt zu vergleichen und ob eine FWS mit altem Puffer sinnvoller wäre.

Schönen Sonntag noch:)

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