| | | | Zeit:
06.08.2010 20:25:13 |
Wir haben seit ein paar Monaten einen Wodtke ivo.tec Pelletofen. Ich würde gerne mit anderen Kunden Erfahrungen austauschen. Zudem hätte ich noch Fragen: * In der Ascheschublade des ivo.tec sammelt sich so gut wie keine Asche an. Diese verteilt sich im ganzen Ofen, was eine häufige Reinigung erfordert. Ist das bei diesem Modell normal oder vielleicht bei allen kompakten Pelletöfen? In einem Forum heißt es, dass fast tägliche Reinigung der Pelletöfen notwendig wäre. Das ist doch ein bisschen was anderes, als eine Reinigung alle 1000 kg. * Die Fa. Wodtke "empfiehlt" in ihrem Handbuch die Verwendung von Pellets, die besser sind, als alle gültigen Normen. Es ist für mich fast unmöglich, an solche "Super-Pellets" zu kommen und wenn, dann nur zu utopischen Preisen. Was machen andere Kunden der Firma? Besten Dank für jeden Tipp!
|
| | Zeit:
07.08.2010 11:17:50 |
Ich betreibe seit 11-2008 einen ivo.tec (mit Wärmetauscherreinigung) und beheize damit ein Wohnhaus Bj. 1990 mit bis dahin ca. 3500 l Ölverbrauch jährlich. Mit dem Wodtke kam auch eine große Solaranlage und ein Pufferspeicher, so daß der Pelletsverbrauch jetzt bei ca. 5 t jährlich liegt. Ich verwende Markenpellets (Sackware zu einem marktüblichen Preis von 200 - 220 €) und reinige den Ofen nach den der entsprechenden Anzeige am ivo.tec. Dies soll eigentlich alle 1000 kg Pelletsverbrauch der Fall sein. Bei mir lag der Durchsatz bei ca. 1,3 t. Durch eine Änderung der Einstellung des Aschegehalts kann man die Anzeige dem tatsächlichen Durchsatz anpassen. Man braucht keine Super-Pellets sondern Marken-Pellets wie z. B. firestixx. Die tägliche Reinigung ist beim ivo.tec nicht erforderlich (dies gilt im Regelfall für Luftheizgeräte oder Billigprodukte), es reicht, wenn der Wartungshinweis auf dem Display erscheint und das sind im Winter 4 - 6 Wochen. Im Ofen selbst und im Rauchrohr ist dann schon erkennbar, dass eine Tonne Pellets gewisse Rückstände verursacht. Ich habe bis dato ca. 9,2 t verheizt und keinerlei Probleme gehabt. Auch ein weiterer mir bekannter ivotec macht keinerlei Probleme.
|
| | Zeit:
07.08.2010 15:45:30 |
Hallo Georg,
besten Dank für die nützlichen Informationen. Dann bin ich ja schon mal technisch auf der sicheren Seite.
* Ist bei Ihrem Ofen auch fast keine Asche in der Schublade?
* Mir war schon klar, dass man nicht wirklich "Super-Pellets" braucht.
Ich hatte nur Ärger mit der Firma, die nach einem Totalausfall des Lüfters nach 4 Wochen behauptet hat, da könnten nur schlechte Pellets die Ursache sein - was objektiv nicht der Fall war. Die Firma kann sich dann immer leicht aus der Gewährleistung rauswinden, da man ja die empfohlenen Werte aus dem Handbuch kaum einhalten kann - immer sind die Pellets schuld...
|
| | Zeit:
07.08.2010 16:15:49 |
Hallo, ja, auch bei mir ist in der Ascheschublade fast nichts. Da ich den ivo.tec an einem Puffer betreibe, läuft er bei mir im Winter ständig im Leistungsbereich von 5 - 7 kW (manuelle Vorwahl meinerseits) und das dann am Tag so 20 Stunden. Der ivo.tec fährt dann alle 4 Stunden sein Reinigungsprogramm, ansonsten läuft er durch und hat dadurch eben auch nur nach der Reinigungsphase einen Zündvorgang. Handelt es sich bei der Fa. um Wodtke oder um den einbauenden Betrieb? Wodtke gibt einen max-Wert für den Staubgehalt der Pellets von 0,5 % vor. Sie definieren für die Wartungszyklen aber einen Wert von 0,25 % Aschegehalt. D. h. bei mehr Aschegehalt öfters reinigen. Der Aschegehalt kann auch in der Steuerung entsprechend angepasst werden, damit der Wartungshinweis zum Pelletsdurchsatz bzw. Rußanfall passt. Die von mir verwendeten Pellets haben einen maximalen Ascheanteil von 0,5 % und entsprechen den einschlägigen Normen für Pellets. Es ist aber schon so, dass in vielen Fällen die Qualität der Pellets verantwortlich für Störungen ist. Sauberkeit bei der Pelletsproduktion ist sehr wichtig. Wird zum Beispiel Rohware auf sandigem/verschmutzten Boden gelagert, kommt zwangsweise dieser Schmutz in die Pellets und kann sich am Brennertopf ablagern bzw. diesen verkrusten.
|
| | Zeit:
07.08.2010 16:17:55 |
ich muß korrigieren:
es soll heißen, dass die Fa. Wodtke den Aschegehalt mit max. 0,5 % vorgibt und nicht den Staubgehalt
|
| | Zeit:
08.08.2010 21:45:26 |
Es handelt sich um ein Problem mit der Fa. Wodtke. Der ivo.tec hatte vom ersten Tag an einen höllisch kreischenden Ventilator, der dann nach und nach immer langsamer wurde und dann endgültig ausfiel. Die Fa. hat erst mal den Fehler geleugnet, dann denn Ventilator endlich repariert, nachdem wir bei -15 Grad Außentemperatur 1 Woche ohne Heizung auskommen mussten. Der Service hat aber nicht etwa den Ofen wieder in Gang gebracht, sondern nur den Ventilator ausgetauscht. Durch den Luftmangel war der Ofen total verkokt. Ich durfte dann auf eigene Kosten einen anderen Service beauftragen, der die Reinigung und den Vollservice durchgeführt hat. Wodtke drückt sich um die Kosten mit dem Argument, entweder die Rücklauftemperatur wäre zu niedrig gewesen oder die Pellets wären zu schlecht. Es gäbe keinerlei Zusammenhang mit dem defekten Lüfter. Interessanterweise ist seit der Reparatur alles weitgehend OK, ohne dass ich die Pellets gewechselt hätte oder die Rücklauftemperatur verändert worden wäre... Bei einem Baumarkt-Billig-Ofen hätte ich diese Art Service ja noch hingenommen - aber bei einem sog. "Marktführer"?
|
| | Zeit:
08.11.2010 19:44:18 |
Zitat von mi2000  Es handelt sich um ein Problem mit der Fa. Wodtke. Der ivo.tec hatte vom ersten Tag an einen höllisch kreischenden Ventilator, der dann nach und nach immer langsamer wurde und dann endgültig ausfiel. Die Fa. hat erst mal den Fehler geleugnet, dann denn Ventilator endlich repariert,[...] 08.11.2010 Hallo, wir haben seit März einen Ivo Tec und nun leider schon zum zweiten Mal eine Fehleranzeige, und zwar LO ( Luftzufuhr). Nach der ersten Meldung wurde der Lüfter gereinigt, zusätzlich saß die Dichtung schlecht und wurde erneuert. Nun haben wir 7 Tage später wieder die Meldung. Hat jemand Erfahrungen oder einen Tip, denn es scheint " Neuland " für viele Techniker zu sein. MfG UMC
|
| | Zeit:
10.11.2010 07:05:03 |
Hallo, zwei Tage später und einer sehr bemühten Heizungsfirma, Reinigung des Ofens und Austausch einer defekten Dichtung (ab Werk !)ist der Ofen nun wieder aus. Neueste Meldung TR , Rauchgas ! Der Techniker ist unterwegs....
|
| | Zeit:
25.11.2010 20:54:30 |
Hallo, das Thema interessiert mich. Seit 3 Stunden kämpfe ich mit TR. Ich habe den Eindruck, dass zuviele Pellets beim Aufheizvorgang nachrutschen und das Feuer regelrecht ersticken. Unser ivitec steht im Passivhaus, das heisst erst 3t Pellets sind seit 2007 durchgelaufen. Ist also fast neu;-) Jens
|
| | Zeit:
26.11.2010 20:22:37 |
Hatte vorgestern auch einen TR. Wohl weil einfach zu viel Asche im Ofen und nicht in der Aschelade war, obwohl ich ca. alle 300 Kilo reinige. Die Asche ist wirklich überall, was den Reinigungsvorgang ganz schön staubig macht. Ich verwende bisher German Pellets.
|
| | Zeit:
27.11.2010 10:03:36 |
Hallo, nun war ein Spezialist mit Notebook am Ivotec und hat folgende Einstellungen geändert : statt 3 heizen wir nun mit 5 KW, die Kalibrierung des Pelletdurchsatzes wurde auf +5 % (Menueänderung PE CAL,sollte ein Fachmann machen !)erhöht. Zusätzlich wurde der Luftdurchsatz am Luftmengensensor auf 2 erhöht(Menueebene). 8 Tage später sind wir gut zufrieden und hatten keine Fehlermeldung mehr... Allerdings bedeutet die Anschaffung eines solch empfindlichen Gerätes immer einer hohen Zeitaufwand mit einem starken Nervenkostüm. Und bald ist die Garantie abgelaufen.....
|
| | Zeit:
30.11.2010 21:49:09 |
Hallo. Wir haben ebenfalls einen ivo.tec und sind absolut enttäuscht von diesem Gerät. Wir hatten schon mehrfach den Heizungsbauer und einen Servicetechniker der Fa. Wodtke im Haus. Mehrfach war das Zündelement defekt. Von den Fehlern TR oder Z träume ich schon schlecht. Hinzu kommt der unheimlich hohe Pelletverbrauch von ca. 30 kg pro Tag. Bei lediglich derzeit zwei Heizkörpern, mit insg. ca. 3KW Leistungsabnahme. Insgesamt sollen ca. 250m² Wohnfläche beheizt werden. Was sollen wir dann verbrauchen??? 10t Pellets. Jetzt sind es in ca. 5 Monaten über 4t. Zusätzlich haben wir eine Solarthermie mit Optima Puffer von Paradigma angeschlossen. Keiner kann uns erklären, wie der hohe Pelletverbrauch zustande kommt und jedem ist der hihe Verbrauch ein Rätsel. Einstellungen bzgl. Pelletdurchfluss etc. wurden schon alle geprüft. Es würde hier zu weit führen, alle Details aufzuschreiben. Ich wäre allerdings dankbar, wenn jemand mit ähnlichen Problemen ein paar Tipps zur Fehlerbehebung hätte. Ich kann wegen der schlechten Erfahrungswerte nur von einem Kauf abraten. Aufgrund der Tatsache, dass wir bei unserer Kernsanierung in allen Punkten auf Energieeinsparung gesetzt haben und die "Heizungsanlage" der größte Kostenfaktor war, haben wir jetzt höhere Heizkosten, als vor der Sanierung mit der Ölheizung. Beste Grüße Michael
|
| | Zeit:
03.12.2010 16:57:46 |
Zitat von Keeperfc76  Hallo. Wir haben ebenfalls einen ivo.tec und sind absolut enttäuscht von diesem Gerät. Wir hatten schon mehrfach den Heizungsbauer und einen Servicetechniker der Fa. Wodtke im Haus. Mehrfach war das Zündelement defekt. Von den Fehlern TR oder Z träume ich schon schlecht. Hinzu kommt der unheimlich[...] Hallo,mit wieviel kw wird geheizt ? Könnte aber auch eine Einstellung der Heizkreiszeiten sein. Wir haben eine Heizkreiszeit von 5.30 - 17.30 Uhr eingestellt, danach geht`s in die Absenkung. Allerdings haben wir im ganzen Haus Fußbodenheizung, d.h.eine Vorlauftemperatur von max.30 Grad.Warmwasser : 48 Grad. Mfg
|
| | Zeit:
04.12.2010 18:35:09 |
Zitat von Keeperfc76  Hallo. Wir haben ebenfalls einen ivo.tec und sind absolut enttäuscht von diesem Gerät. Wir hatten schon mehrfach den Heizungsbauer und einen Servicetechniker der Fa. Wodtke im Haus. Mehrfach war das Zündelement defekt. Von den Fehlern TR oder Z träume ich schon schlecht. Hinzu kommt der unheimlich[...] Hallo, wir hatten auch Probleme mit zu hohem Pelletverbrauch. Als eine Ursache hat sich herausgestellt, dass an der Solaranlage die Rücklaufsicherung nicht aktiviert war. So hat der Speichertank die Solarkollektoren auf dem Dach geheizt... Nach unserer Erfahrung läuft der ivo.tec bei 3 kW schlecht (sieht man sogar an den Spezifikationen im Handbuch!). 6 kW scheint eine gute Einstellung zu sein. Die Luftregelung ist und bleibt aber schwierig. Und die Asche ist wirklich überall - nur nicht in der Aschelade :-(
|
| | Zeit:
27.12.2010 17:46:01 |
Hallo zusammen, wir haben einen ivo.tec seit drei Jahren. Dieser ist angebunden an einen Consolar 1000l Schichtenspeicher und Consolar Solarthermieanlage. Zusätzlich betreiben wir einen Wodtke Momo ( Scheitholzkessel) im System. Insgesamt läuft der Ivo.tec gut. Pelletsverbrauch ist "normal". Bei niedrigen Aussentemperatuten 1 Sack/Tag. Bei sehr niedrigen Temperaturen 2 Sack/Tag. Ich reinige genau nach den vorgegeben Zyklen. Reinigung bei 1000 t, Wartung bei 3000 t. Bei der Wartung muss wirklich alles zerlegt und sehr gründlich, bis in die letzte Ecke ausgesaugt werden. Dauert 2 Stunden, ist sehr staubig aber für mich OK. Soweit ich es verstanden habe, ist die Aschelade nur dazu da, die durch das Schwenkrost herab fallenden Ascheteile aufzufangen. Der andere Staub im Gerät ist normal. Der Kessel läuft nicht modulierend immer bei 10-13 kW. So sollten die Abgaswerte und somit auch die Effizienz am besten sein. Mein Problem ist, dass sich der Feststoffkessel mit dem Ivo.tec nicht verträgt. Einzeln laufen beide Öfen problemlos. Gemeinsam arbeitend nimmt der Ivo.tec dem Momo "die Vorfahrt": der Momo wird seine Wärme nicht mehr los und droht zu überhitzen. Dann muss ich den Ivo.tec von Hand abschalten. Dabei soll der Ivo.tec wenn's kalt ist volle Kraft arbeiten damit der Heizkreis auf vernünftige Vorlauftemperaturen kommt. Wenn hier jemand eine Lösung hätte, wäre ich sehr dankbar. Das nervt... Grüsse JW
|
| | Zeit:
03.02.2011 08:20:22 |
Zitat von Keeperfc76  Hallo. Wir haben ebenfalls einen ivo.tec und sind absolut enttäuscht von diesem Gerät. Wir hatten schon mehrfach den Heizungsbauer und einen Servicetechniker der Fa. Wodtke im Haus. Mehrfach war das Zündelement defekt. Von den Fehlern TR oder Z träume ich schon schlecht. Hinzu kommt der unheimlich[...] Hallo Wir haben ähnliche Probleme und einen identischen Verbrauch (15 kg pro Tag an kalten Tagen und an sehr kalten Tagen liegen wir auch bei gut 30 kg) mit unserem Wodtke CW21 Waterplus. Ein ortansässiger Heizungsbauer hat jetzt nach ca. 5 Jahren Ärger festgestellt dass der Ofen mit viel zu dünnen Schläuchen an das Heizungsnetz angeschlossen worden ist. Dadurch konnte die Wärme nicht korrekt abgeführt werden. Wir hoffen dass in den nächsten Wochen der Mangel behoben wird und der Pelletsverbrauch etwas sinkt. Aktuell fährt der Ofen immer wieder in den manuellen Betrieb H.M 20, da die Wärme nicht abgeführt werden kann. Dadurch läuft der Ofen nicht sauber und verbrennt schlecht. Wenn wird den Ofen im manuellen Betrieb (70% Leistung) haben wir ein passables Ergebnis. Wenn die Steuerung (von der Firma Energie Controll) übernimmt gibt es nur Probleme. Mein Tipp wäre somit die hydraulische Anbindung prüfen zu lassen, im Idealfall von einem unabhängigen Heizungsbauer, da unser GU (Fa. Baufritz) den Fehler innerhalb von 5 Jahren und diversen Anschreiben wegen dem Mangel nicht entdeckt hat.
|
| | Zeit:
06.03.2011 17:36:47 |
Hallo,
wir haben seit 2008 einen IvoTec gekoppelt mit einer Solaranlage von prosolar. Jetzt haben wir seit gestern den Fehlercode ST STB(Sicherheitseinrichtung) hat ausgelöst: Temparatur Wärmetauscher zu hoch: Dabei ist auch die StromSicherung für den Ofen rausgeflogen. Sicherung wieder rein aber Ofen bleibt bei ST stehen. Kann mir jemand weiterhelfen?
|
| | Zeit:
02.05.2011 21:41:54 |
Hallo allerseits,
mich würde interessieren, ob jeder von euch den ivo.tec im Wohnraum stehen hat (Schmutz?, Überhitzung?, Lärm?) und ob der ausreicht, bequem das ganze Haus zu heizen (180 qm WFl, kfw 55-Standard). Was haltet ihr von einer Kombination von Gasbrennwerttherme und ivo.tec? Sollte man die Finger von dem schicken Ding machen?
Danke für eure Rückmeldungen.
|
| | Zeit:
04.05.2011 10:56:44 |
Hallo Servatius, wir betreiben ihn in der Diele (offenes Treppenhaus) und beheizen damit ein Haus Bj. 1990 (mit Scheitholz-Kaminofen im Wohnzimmer, 5 Ster) mit ehemals ca. 3500 l Heizölverbrauch (jetzt mit ivo.tec und Solaranlage mit Heizungsunterstützung ca. 5 t Pellets). Das Haus kann damit problemlos beheizt werden, es werden im Winter max. zwei Sack Pellet täglich eingefüllt, was staubfrei möglich ist. Wir betreiben ihn (nicht modulierend, ca. 5 - 7 kW) an einem Puffer mit Frischwasserstation, so dass auch Spitzenverbräuche (drei Kinder im duschfähigen Alter) kein Problem darstellen. Das Betriebgsgeräusch des wodtke ist im Vergleich zu manch anderem Pelletofen sehr gering und stört uns nicht. Geräuschempfinden ist aber sehr subjektiv und man sollte den zur Auswahl stehenden Ofen schon einmal in den verschiedenen Leistungsstufen gehört haben. Bei entsprechender Auslegung des Gesamtsystems sollte es aber auch kein Problem darstellen, wenn der Ofen abends beim Hören von z. B. klassischer Musik mal ein paar Stunden aus ist. Das ist alles nur eine Frage des richtiges Betriebs. Bei richtiger Auslegung und Betrieb ist eine Überhitzung des Aufstellraumes nicht zu erwarten. Wir schalten an den kalten Wintertagen sogar die Fußbodenheizung in der Diele noch dazu. Die Reinigung des ivo.tec erfolgt nach jeweils ca. 1 t Pelletverbrauch, so dass bei euerem Objekt dies max. zweimal jährlich der Fall sein dürfte. Auch dies kann mit passendem Werkzeug staubfrei durchgeführt werden. Der zusätzliche Einbau einer Therme gibt für mich keinen Sinn, besser wäre wohl eine Solaranlage, um in der heizfreien Zeit die Warmwasserversorgung sicherzustellen. Als Notnagel (bei längerer Abwesenheit im Winter und dann sehr geringen Verbräuchen) und bei einem evt. Ausfall könnte auch ein billiger E-Heizstab Verwendung finden. Wir würden unser Heizkonzept (Stückholzofen im Wohnzimmer, passend ausgelegte Solaranlage, ivo.tec) sofort wieder umsetzen. Viele Grüße Georg
|
| | Zeit:
04.05.2011 23:19:41 |
Hallo Servatius,
also ganz ohne Schmutz geht das nicht. Es kommt immer auf den Vergleich an :-) Wir haben den Ofen im Wohnzimmer und das geht schon. Es sollte aber ein geeigneter Boden vorhanden sein und keine Staubfänger (Polstermöbel, Teppiche) in der Nähe... Wir reinigen den Ofen bei Dauerbetrieb ca. alle 14 Tage. Dazu braucht man geeignetes Gerät - ein normaler Staubsauger reicht nicht.
Wenn der Ofen läuft, funktioniert er ganz brauchbar. Die Geräusche sind zwar ungewöhnlich, aber nicht unangenehm. Überhitzung hatten wir bisher nicht.
Bei technischen Problemen haben wir mit Wodtke keine guten Erfahrungen gemacht - da sitzt man ganz schnell im eiskalten Haus und darf das auf eigene Kosten in Ordnung bringen lassen. Wenn man einen guten & zuverlässigen Heizungstechniker kennt, mag das kein größeres Problem sein. Sollte dieser aber auch keine spezielle Ahnung haben, ist man geliefert. Wodtke hat es mehr mit Design, als mit Service...
|
| | Zeit:
07.05.2011 22:50:08 |
Hallo mi2000, ich kann dir in keinem Fall zustimmen. Ich bin Kundendienstmonteur in einem mittelgroßem Unternehmen welches die Werksvertretung für Wodtke in Bayern übernimmt. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass Wodtke sehr um die Zufriedenheit seiner Kunden bemüht ist. Innerhalb der Garantiezeit hatten wir noch nie ein Problem, dass Wodtke ein von ihnen verschuldetes Problem nicht anerkennen geschweige denn bezahlen würde. Es wurde sogar am 23.12.2010 ein Monteur der Firma Wodtke zu einem Kunden geschickt,(Auftrag am 22.12.2010 erteilt) welcher bis 20Uhr den Ofen repariert hat. Leidergottes werden heutzutage Kaminöfen von Fliesenlegern, Ofenbauern, oder auch gerne selbst vom Endverbraucher eingebaut, bei denen es dann immer wider zu Problemen kommt, da sie einfach nicht qualifiziert genug für eine Fehlersuche oder eine Korrekte Luftseitige/ Abgasseitige/ Hydralische Anbindung sind. MFG Andi
|
| | Zeit:
08.05.2011 21:33:36 |
Hallo Andi, unser Ofen wurde von einem qualifizierten Betrieb eingebaut. Ich konnte in diesem Fall bis heute keine offensichtlichen Fehler des Einbaus erkennen. Wenn Du mir Deine E-Mail-Adresse mitteilst, kann ich Dir gerne das Schreiben von Wodtke zukommen lassen, in denen die Übernahme der Kosten verweigert wird. Wodtke behauptet, es handele sich um Wartungskosten und nicht um eine Reparatur. Gruss, mi2000
|
| | Zeit:
14.05.2011 13:28:21 |
Hi mi2000,
meine Email ist: hartsperger@web.de Waren sie bei der Reinigung bzw beim Austausch des Lüfters dabei?
MFG Andi
|
| | Zeit:
15.05.2011 14:58:35 |
Deine Mailbox ist voll :-) Gruss, mi2000
|
| | Zeit:
20.05.2011 23:03:50 |
Sorry, hab gleich mal Platz geschafft. Bitte um erneuten Versuch;)
MFG Andi
|