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15.06.2011 21:11:45 |
Ich interpretiere das Schweigen als eine Bestätigung, dass der Service von Wodtke *** ist. Meine Erfahrung: Schlechter Service ist kein Zufall!
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18.08.2011 12:21:37 |
Gibt es inzwischen neue Besitzer eines Wodtke ivo.tec, die Erfahrungen austauschen wollen? Gruss, mi2000
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18.08.2011 14:43:20 |
Hi, unser ivo.tec läuft seit Okt. 2008. Bisher erst mit einem größeren Problem. Vor einigen Monaten wollte sich der Brennteller nicht mehr bewegen. Unser Heizungsmonteur (für Wodtke zertifiziert) hatte das Problem recht schnell gelöst und den Brennteller neu justiert. Wir verfeuern etwas mehr als eine Tonne Firestixxs pro Jahr als Sackware. Im Winter läuft der Ofen jeden Tag bzw. alle zwei Tage für ca 3 - 5 Stunden auf 12 KW und heizt unseren Pufferspeicher ein. Von Frühjahr bis Herbst ist ausschliesslich unsere Solaranlage (12qm) im Einsatz. Gereinigt wird der ivo.tec ca 2 mal im Jahr. Reichen würde wohl auch nur 1 x mal. Ansonsten wird er alle zwei Wochen im Brennraum ausgesaugt. Kann nur bestätigen, dass im Aschekasten sich kaum Asche befindet. Alles in allem bin ich bisher recht zufrieden mit dem Ofen. Auch wenn er zugegebwen etwas Arbeit bereitet (aussaugen, reinigen, auffüllen). Hält sich aber wirlich im Rahmen und war mir vor dem Kauf schon bewusst. Gruß Waldi
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18.08.2011 23:04:33 |
Hallo Waldi,
wie sieht es mit der Rußentwicklung aus? Verrußt die Scheibe? Oder ist nur helle Asche da? Bei uns gibt es immer mal wieder Phasen, in denen Ruß entsteht. Vielleicht ein Problem der Lüftersteuerung.
Gruss mi2000
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19.08.2011 14:51:24 |
Nach einigen Tagen bekommt die Scheibe auch einen ganz leichten Schleier, der mit einem Tuch schnell wieder weg ist.
Gruß
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22.08.2011 22:41:43 |
Hallo zusammen, wir betreiben unseren ivo.tec seit Okt. 2010 in einem Neubau und haben bisher 1,4t Firestixx als Sackware verheizt. Zusätzlich haben wir eine Solaranlage (ca. 10qm), die den Wärmebedarf im Sommer bisher vollständig abdeckt. Der Ofen läuft moduliert mit einem Regler von Energie Controll. Wenn es mal Probleme gab, dann mit dem Regler. Ich würde den Regler vermutlich nicht noch einmal kaufen. Auch bei uns sammeln sich höchstens mal ein paar unverbrannte Pellets in der Aschelade und die Asche verteilt sich im ganzen Ofen. Nicht schön, aber mit einem Sauger auch kein großes Problem. Falls es eine Abhilfe gibt wäre ich aber trotzdem dankbar für einen Tipp. Ich sauge die Brennkammer und den Bereich unter der Aschelade auch ca. alle 300kg aus und putze die Scheibe mit einem feuchten Tuch ab. Ruß haben wir aber nicht auf der Scheibe, nur feinen Staub. Das Betriebsgeräusch, gerade von der oft anspringenden Schnecke, war anfangs schon ungewöhnlich. Die erste Palette Firestixx wurde zudem noch ohne pelprotec geliefert, da war es auch noch lauter. Seit der zweiten Palette ist die Sackware auch damit beschichtet und ich finde das Geräusch nicht mehr so „gequält“. Außerdem ist der Krater im Vorratsbehälter nicht mehr so groß, die Pellets fließen viel besser.
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20.11.2011 08:38:07 |
Hallo zusammen, was muss ich da lesen?? Die Firma Wodtke ist sehr bemüht?! Das ist ja wohl das Mindeste. Schließlich handelt es sich um einen Primärofen. Ohne Funktion kann es verdammt kalt werden und Wodtke ist ja kein Noname-Billigprodukt. Ich kann aus unserer Erfahrung nur sagen, dass der Heizungsbauer immer auf den Wodtke-Service zurück greifen muss. Für mich ein Zeichen, dass hier enormer Nachholbedarf bei manchen Servicepartnern besteht.
Eigentlich habe ich eine andere Frage. Befüllt jemand seinen ivo.tec automatisch aus einem Pelletlager?? Damit meine ich nicht die lustige Geldvernichtungsmaschine, die Wodtke anbietet, sondern Silotank etc. Wenn ja, kann mir jemand etwas empfehlen??
Danke und beste Grüße Micha
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23.11.2011 11:14:12 |
Klar, die Servicepartner von Wodtke haben sich bei mir auch nicht mit Ruhm bekleckert. Die Tatsache, dass diese immer auf Wodtke zurückgreifen, ist aber anscheinend die Schuld von Wodtke: Die Firma rückt keine Service-Informationen raus. Vielleicht will Wodtke mit dieser Geheimhaltungspolitik die volle Kontrolle behalten. Ist aber echt nervig - auch anscheinend für die Service-Partner, die unmündig gehalten werden. Mein Service-Techniker stand kürzlich 1 Stunde nutzlos rum, weil er bei der Wodtke-Techniker-Hotline nicht durchkam...
Zum Thema "kalt werden": Wodtke hat mir empfohlen, ich solle mir doch dringend eine Elekro-Heizung einbauen lassen - wohl weil der Service so langsam und unzuverlässig ist.
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24.11.2011 17:56:17 |
Hallo,
allein diese Aussage: Zum Thema "kalt werden": Wodtke hat mir empfohlen, ich solle mir doch dringend eine Elekro-Heizung einbauen lassen - wohl weil der Service so langsam und unzuverlässig ist. ..........ist eine absolute Frechheit. Das ist echt ein Witz. Wenn überhaupt, hat Wodtke die Elektro-Heizung zu liefern. Aber was bitte geht da?? So stehe ich doch nicht hinter meinen Produkten!!
Egal....jetzt ist der Ofen da und wir müssen das Beste daraus machen....sprich, ein Pelletsilo muss her. Jedenfalls werde ich Wodtke leider nicht empfehlen (können)!!
Gruß
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27.11.2011 11:31:31 |
Übrigens: In der neuesten Ausgabe von "test" wurde auch der ivo.tec von Wodtke untersucht: Gesamturteil gut (Service wurde NICHT bewertet!). Es waren auch nur wenige Pelletöfen im Test. Im Vergleich zu einem normalen Holzofen schneidet ein Pelletofen logischerweise immer besser ab. Nur nicht beim Preis... Interessanterweise wurde auch von den test-Testern gefunden, dass der ivo.tec viel Ruß erzeugt. Link zur Stiftung Warentest |
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28.11.2011 23:55:01 |
Hallo KeeperFC76, Deine Frage hinsichtlich Befüllung vom Pelletofen, kann ich folgendermaßen beantworten. Wir nutzen seit 8,5 Jahren für unseren Wodkte PE Einsatz eine selbstgebaute automatische Befüllung. Unser Pelletbunker (6 m) befindet sich auf dem Spitzboden, Winkel der Seitenwände 40°, am Boden des Pelletbunkers haben wir ein graues HT- Rohr (d=100 mm) befestigt und alle 50cm rechts/links ein ca. 50mm großes Loch geschnitten. In dieses HT Rohr steckten wir eine Handelsübliche Schnecke (d=80mm) zur Förderung von Steinkohle. Am Anfang des Rohres befestigten wir dann ein T-Stück. Hierdurch führten wir die Schnecke, die dann mit einem Gleichstrommotor verbunden wurden. An den freien Anschluß des T-Stückes befestigten wir dann das Fallrohr zum Ofen. Am Ende des Fallrohres, kurz vorm Speicherraum des Ofens installierten wir einen Kapazitativen Geber und schlossen in in Reihe zu einer Zeitschaltuhr. Dies hat den Vorteil, das die Pelletförderung dann beginnt wenn wir es wollen. Diese Förderung funktioniert seitdem reibungslos, allerdings hatte ich anfänglich eine Entlüftung im Speicher des Ofens vergessen. Wenn von oben die Pellets kommen wird halt staublastige Luft verdrängt, die irgendwo hinmuß, bei mir leider ins Wohnzimmer.Die Gesamtkosten beliefen sich auf ca. 500,-€. Nachteil der Anlage: höherer Staubanteil der Pellets, dadurch ist die Scheibe schneller verschmutzt.
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29.11.2011 07:03:34 |
Hallo Mikato, vielen Dank für deine Antwort. Ich habe bereits einiges gegoogelt und würde mir ggf. auch einen eigenen Bunker bauen. Anbei habe ich mal Links mit meinen Vorstellungen kopiert. Teil 1 kommt deiner Variante schon sehr nahe, oder?? http://www.steiner-spiralen.de/deutsch/Produkte/ Holzpellets/Holzpellets-01.htm http://www.rhoen-hessen-forstconsulting.de/lagerraum.htm Musstest du am Ofen etwas ändern oder zusätzlich kaufen? Da bin ich mir noch nicht sicher. Beste Grüße Micha
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02.12.2011 17:11:10 |
Hallo KeeperFC76, der zweite Link entspricht genau dem was ich gebaut habe. Umbaumaßnahmen am Ofen waren kaum nötig, einzig die Durchführung der Entlüftung des Lagerraumes war nötig. Hier wurde einfach ein 50 mm Loch in den oberen Bereich, (unterm Fallrohr) des Vorratsbehälters am Ofen gebohrt. (Bei mir kommt das Fallrohr unter 135° in den Vorratsbehälter). Dieses Loch verstopfte ich mit einem Gummistopfen mit Durchbruch aus dem Sanitärbedarf, in dieses Loch presste ich den Entlüftungsschlauch der dann durch das Belüftungsrohr des Ofen nach außen geführt wird. Da unser Architekt damals noch keine Ahnung von Öfen hatte, wurde einfach ein 200er Rohr als Belüftung für den Ofen eingebaut, da war Platz genug. Weiterhin habe ich eine Abdeckung des Vorratsbehälters aus schwerem Stoff nähen lassen, wodurch sich das Staubaufkommen weiter gen Null reduzierte. Kann mir jemand sagen wo ich nur den Schneckenmotor für die S4 Steuerung bekomme, das Getriebe benötige ich nicht ?
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09.12.2011 18:55:40 |
Zitat von Georg W.  Hallo Servatius, wir betreiben ihn in der Diele (offenes Treppenhaus) und beheizen damit ein Haus Bj. 1990 (mit Scheitholz-Kaminofen im Wohnzimmer, 5 Ster) mit ehemals ca. 3500 l Heizölverbrauch (jetzt mit ivo.tec und Solaranlage mit Heizungsunterstützung ca. 5 t Pellets). Das Haus[...] Hallo Georg, könntest du mich mal bitte anrufen unter 09831-8790423 Ich habe ein ganz ähnliches Objekt welches ich mit 30qm Solarthermie + 6000l Pufferspeicher, sowie einem Scheitholz-Kaminofen und dem Wodtke ivo.tec water+ betreiben möchte. Ich hätte einfach ein paar Fragen zur Umsetzung. Beste Dank, Simon
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21.01.2012 22:46:24 |
Hi@all, Wir nutzen auch einen ivo.tec Pelletofen und bemängeln schon seid langem den extremen Russ. Unser Schornsteinfeger kriegt schon die Krise wenn er bei uns reinigen soll. Am Anfang hieß es das die Luftzufuhr schlecht wäre und dadurch der viele Russ entsteht. Aber daran hat es nicht gelegen. Ganz aktuell hat mir die Firma Wodtke von den bis jetzt verwendeten Firestixx abgeraten und PowerPellets empfohlen. Außerdem solle ich öfters reinigen. Was soll ich davon halten? Ich war bis jetzt eigentlich von den Firestixx überzeugt und hier scheinen ja einige diese auch zu nutzen. Ok das war das eine. Weiterhin finde ich den Verbrauch von Pellets auch sehr hoch. Ich Teste schon viel aber ich habe noch nicht die passende Einstellung gefunden. Wir haben 2 Etagen zu heizen, eine mit Fußbodenheizung und eine mit Heizkörpern. Weiterhin haben wir einen Pufferspeicher mit 400l und einen Warmwasserspeicher mit 300l und einen "alten" Viessmann Brennwertkessel. Unser Heizungsbauer, der die bestehende Heizungsanlage damals um den Wodtke-Ofen erweitert hat, hat es nicht für nötig gehalten eine Steuerung für den Pelletofen einzubauen. Er sollte immer bis ans Maximum fahren und dann durch den Sicherheitstemperaturbegrenzer ausschalten. Dies habe ich nicht für richtig empfunden und habe, erstmal, selber das Thermostat ST01 von Wodtke installiert. Nun finde ich aber nicht die richtige Einstellung um den Ofen vernünftig zu nutzen ohne das er ständig an und aus geht, was ja sicher nicht gerade schonend ist. Im Moment verbrauche ich ca. 30 kg pro Tag und das bei 5-8 Grad Außentemperatur. Das finde ich schon heftig. Wie habt ihr denn so eure Anlage eingestellt? MfG Triple-M
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22.01.2012 09:54:24 |
Ich habe schon verschiedenes ausprobiert, ohne das Rußproblem entscheidend lösen zu können. Die Hinweise von Wodtke zum Putzen und den Pelletsorten sind meiner Ansicht reine Ablenkungsmanöver. Ich habe gestern den Ofen gründlich geputzt gehabt, nach wenigen Stunden war schon wieder alles verrußt. Auch Pelletsorten habe ich schon sicherlich 10 Sorten durch. Hat alles keinen entscheidenden Einfluß. Wodtke bringt immer die Frage des Aschegehalts mit dem Ruß durcheinander. Asche ist aber nicht Ruß! Ich fürchte, dass der Ofen einen fundamentalen Konstruktionsmangel hat, den auch Wodtke nicht beheben kann (siehe Hinweis bei der Stiftung Warentest). Vielleicht ist auch die Steuerung mangelhaft, da der Ofen nach einem Neustart einige Zeit ganz gut funktioniert. Der Ruß tritt erst nach einigen Stunden auf. Was die Regelung angeht, so fahren wir unseren ivo.tec auch immer auf Maximum ohne Rückkopplung. Am einfachsten scheint es, einfach so viele Pellets einzufüllen, die man für eine Aufladung des Speichers braucht. Dann geht der Ofen automatisch aus. Der hohe Pelletverbrauch dürfte nicht auf den Ofen zurückzuführen sein. Die Abgastemperatur ist bei uns im erwarteten Bereich. Blowerdoor-Test und Thermographie könnten Schwachstellen am Haus aufdecken.
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27.01.2012 23:24:51 |
Ich habe jetzt einen Trick gefunden, den Ruß zu reduzieren: Bitte Mail an mgw1@gmx.de
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05.02.2012 00:33:43 |
Hallo! Heute war der Schornsteinfeger da. Ich habe mich immer gewundert, warum so wenig Asche in der Schublade landet. Klar......die meiste Asche landet ja im Ofen selbst ;-( Der Schornsteinfeger hat mir heute den "Ort des Grauens" gezeigt. Der ganze Kamin war quasi zu. Der Schornsteinfeger selbst war total überrascht, über so viel Asche in einem Jahr. Ich weiß bald nicht mehr, was ich über den Ofen denken soll. Wenn jemand eine Alternative hat und ich den Ofen noch zu nem guten Preis veräußern kann, würde ich ihn vermutlich sofort abgeben. Gruß Micha
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05.02.2012 11:25:27 |
Ich putze den Ofen ca. 1x pro Woche bei Dauerbetrieb, um zu verhindern, dass die Flugasche sich massiv im Schornstein ablagert. Unter der Aschelade ist ein kleiner Hohlraum, dieser sollte meiner Ansicht nach immer von Asche befreit werden. Ist diese Kammer voll, geht der Rest der Asche raus. Im Extremfall verstopft der Ofen und verrußt.
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Verfasser: Clemens68 | Zeit:
05.02.2012 14:36:40 |
@Keeperfc76 und mi2000 Mein gestorbener Calimax Sandor 10kw Air Testsieger in Wieselburg am 2000, der hauptsächlich zu >30% das Klima draußen aufgeheizt hat, war das ähnlich, der Schornsteinfeger war mehrfach überwältigt, ein ganzer Eimer voll. Er hatte auch keinen Vergleich, war damals sein aller erster Pelletkaminofen. Wenn er dann nicht gerade wieder beim einschalten kaputt ging, wurde es auch wenn er lief nie richtig warm im Raum. Mein jetziger keiner aus DACH heizt mit den gleichen 2Tonnen das ganze Haus (nach 6Stunden Sauna) auch ganz ohne das Heizöl + 10m² Solar ist schon lange dabei, die Solar heizt heute auch wieder sehrgut mit. Im 8cm Ofenrohr ist heute nichts mehr zu finden, da ich bei der Wärmetauscher und der Reinigung der Wartungsöffnungen etwa alle 2Wochen den Abgasslüfter auf 2880U/min (Reinigung) schalte, Zwecks Absaugung. Nach einer Tonne Pellets finde ich heute nur noch ein Glas Asche im Kamin. Am Kamin selbst haftet kaum etwas an, das meiste dürfte aber bei meinen Reinigungen in den Kamin hinausgeblasen werden! Gruß
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| | Zeit:
09.02.2012 08:57:16 |
Hallo zusammen, bin ganz und gar nicht überrascht, dass der ivo.tec die Herzen höher schlagen lässt. Ich habe den Kessel, den teuren, 2008 gekauft und habe noch nie das Gefühl gehabt, der läuft, wie er laufen soll. Zu meinem Installateur sage ich immer, den sollte sich nur anschaffen, wer ein pensionierter Heizer ist. Angeschafft habe ich ihn, weil er so phantastische Werte bezüglich Abgabe von Wärme an die Umgebung hat. Eigentlich sollte der Kessel den wesentlichen Teil der Beheizung des Hauses übernehmen, aber er ist leider ständig kaputt. 1. Problem: die Platine zeigt Fehler an. Ausschalten, einschalten, Anzeige ist weg.Das war der Start ins Glück. 2. Problem: die Mechanik (Lüfter, Pelletgeräusche) sind viel zu laut, zumindest für meine Frau. Das sollte man unbedingt berücksichtigen. Zudem wird der Lüfter immer lauter, reinigen kann man ihn aber nur bei völliger Demontage. 3. Problem: der Zünder war defekt. Das kann passieren, sollte aber nicht bei dem Einstandspreis. 4. Problem: die Schnecke sitzt fest. Und das jetzt schon das siebte mal (hier hätte ich auch gerne einen "Geheimtipp". Ich bin kurz davor, das Gerät wieder rauszuschmeißen. 5. Problem: an allem Schuld ist nicht: Fa. Wodtke. Da ich berufsbedingt mit möglichen Empfehlungen an Bauherren herantrete, was die Ausstattung von Gebäuden mit Energieerzeugern betrifft, weiß ich sehr genau, was ich nicht weiterempfehle; was ich hiermit tue. Aber wie ein vorheriger Beitrag so nett sagt: da muß ich jetzt durch. Tipp zur festgefahrenen Schnecke? Aber bitte nich das Argument mit den falschen Pellets, das kenne ich von der Fa. Wodtke. Vielen Dank, Klausius
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| | Zeit:
09.02.2012 14:51:28 |
Hallo Klausius, super Nachricht. Die trifft zu 100% auf meinen Ofen zu. Der Lüfter (1x), Zündelement (3x), Schnecke (1x) und Verschlussmotor (1x) wurden bei mir bereits erneuert. Beim Lüfter ist besonders toll, wenn der anfängt sich mit einem hohen Pfeifton zu melden. Fehler kann nur durch den Kompletttausch behoben werden. Softwareupdate hat er auch schon 2x bekommen. Die Schnecke saß auch schon fest. Techniker raus gekommen und mit einem dicken Schweißdraht in der Schnecke "rum gepuhlt". Er war dann so "nett" mir den Draht hier zu lassen, damit ich mir dann selber helfen kann. Die Ausreden von wegen Pellets durfte ich mir auch immer anhören, obwohl die in den Tests immer super abgeschnitten haben. Meiner Meinung nach macht die Fa. Wodtke hier grobe Fehler bzgl. Service und Fehlervermeidung. Ich habe inzwischen von so vielen Kunden Probleme über den Ofen gehört, da müsste man als Hersteller doch umgehend drauf reagieren. Ich und mit Sicherheit auch andere Nutzen werden dieses Gerät mit Sicherheit nicht empfehlen. Hinzu kommt, was außer dir glaube ich noch niemand erwähnt hat, die Lautstärke. Ich habe inzwischen Ofen "gesehen und gehört", bei denen die Funktion fast geräuschlos erfolgt. Wenn ich könnte, würde ich das Gerät umgehend tauschen/verkaufen/wechseln....was auch immer. Jetzt steht immer noch der Pellettank zur Diskussion. Ich bin auf das Angebot des neuen Heizungsbauers gespannt. Beste Grüße Micha
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| | Zeit:
10.02.2012 00:10:01 |
Dann habe ich ja mit meinem Exemplar ja noch Glück gehabt ;-) Was bekommt man denn für einen gebrauchten ivo.tec?
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Verfasser: Clemens68 | Zeit:
10.02.2012 13:37:35 |
Für einen gebrauchten Wodtke Ivo tec bekommt man höchstens 50% des Kaufpreises. Und das ist er für mich nicht einmal Wert.
Gruß
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| | Zeit:
12.02.2012 11:41:19 |
Hi@all, Wie lasst ihr denn euren ivo.tec so laufen? Auf 13 kW oder weniger? Am liebsten wären mir eure Erfahrungen in Verbindung mit einem Gas- Brennwertkessel ohne Solaranlage, dann kann ich denke ich besser mit mir vergleichen. Ich weiß nicht genau wie ich den ivo.tec einstellen soll. Auf "volle Pulle" laufen lassen so das der Pufferspeicher immer schön warm ist (75 Grad) oder eben weniger. MfG Triple-M
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