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Solarthermie mit Wärmetauscher oder Wasser durchleiten
Verfasser:
Harald Becker
Zeit: 21.05.2014 11:04:48
0
2079295
Ich kann eine Solarthermie-Anlage (5,7mx3,4m ~ 20qm übernehmen, die bislang auf einem Dach montiert war (Kupferleitungen, 6Kw/h).

Verwerten wollte ich diese um einen Swimmingpool zu beheizen (Durchmesser 6m, Tiefe 1.3m, 36m^3 Volumen, 28qm Oberfläche).

Jetzt gebe es zwei Möglichkeiten diese zu betreiben:
1. Poolwasser durchlaufen lassen
a) mit Abzweigung und der Umwälzpumpe des Filters
b) mit getrennter Umwälzpumpe

2. Über Wärmetauscher

Jedoch habe ich keine Erfahrung ob das Poolwasser (Süßwasser, Chemie: Chlor und Aktiv-Sauerstoff) sich mit den Kupferleitungen verträgt, bzw. es zu Ablagerungen in der Thermieanlage geben könnte.

Nachteil die Thermieanlage mit Wasser zu betreiben ist, im Winter müsste das Wasser abgelassen und die Anlage müsste abgedeckt werden um Überhitzung der Kollektoren zu verhindern. Es wäre aber vermutlich die simpelste/billigste Lösung.

Wie kann man den Wärmetauscher realisieren, Einfach eine Kupferleitung zur Spirale formen und dann ins Wasser hängen, oder besser einen fertign Wärmetauscher nehmen (welche Leistung und Größe braucht man dafür - werden die immer über die Umwälzpumpe des Filters geleitet, sprich bei Umwälzkreise müssen aktiv sein - Thermiepumpe+Filterpumpe)?

Kann die Anlage im Sommer unter Umständen zu viel aufheizen, so dass ich nur mit Schwimmbad-Folie Nachts weglassen nicht runterkühlen kann? Bzw. eine Abdeckung der Kollektoren schon einplanen sollte?

Evtl. gibt es ja noch mehr zu bedenken?

Verfasser:
Motzi1968
Zeit: 21.05.2014 11:51:30
0
2079313
Zitat von Harald Becker Beitrag anzeigen
Ich kann eine Solarthermie-Anlage (5,7mx3,4m ~ 20qm übernehmen, die bislang auf einem Dach montiert war (Kupferleitungen, 6Kw/h).

Verwerten wollte ich diese um einen Swimmingpool zu beheizen (Durchmesser 6m, Tiefe 1.3m, 36m^3 Volumen, 28qm Oberfläche).

Jetzt gebe es zwei[...]


Mit 20 m² kannst Du prima Dein Haus beheizen und den Pool im Sommer.
Brauchst allerdings eine Systemtrennung zum Pool hin aus Edelstahl Plattenwärmetauscher (PWT).
Die Poolchemie (Chlor, Salz) wird Dir sonst alles zerfressen.

Also:
500 Liter Solarspeicher in den Kelller mit dem vorhandenem Brauchwasserspeicher und dem Heizsystem hydraulisch verbinden (Rücklaufanhebung) und ein Umschaltventil über den PWT beheizt den Pool.

Z.B. ab 60°C Speichertemperatur schaltet der Regler das Ventil auf Poolheizung.

Ist zwar ne "Teichheizung" läuft aber sinngemäß:
http://www.solarwebseiten.de/Anlagen/Brilon/Live_Brilon/live_brilon.html

Grüße
Motzi1968

Verfasser:
Harald Becker
Zeit: 21.05.2014 12:22:50
0
2079322
Auf dem Haus sind noch Asbest Ethernit Platten, von daher verbaue ich die Anlage auf dem Schuppen (nur geringer Winkel ~ waagerecht) im Garten (alternativ könnte ich diese höchstens an eine Wand-Südrichtung montieren, dann aber steht die Senkrecht). Zudem ist in der Gegend ein sehr hoher Kalkanteil im Trinkwasser, womit ich denke das Warmwasser für den Hausgebraucht nicht in Frage kommt, da sonst der Wärmetauscher verkalkt (oder gibt es da brauchbare Lösungen?).

Es ging mir bislang nur um den Pool, da die Solarthermie Anlage sonst auf den Schrott gewandert wäre... Falls mit "wenig" Investion noch die Anlage sinnvoller eingesetzt werden kann könnte man das auch überlegen ;)

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 21.05.2014 12:40:46
0
2079330
Wenig Invest ???

Bau noch eine Art Tonne hinter deine Filteranlage und dann Edelstahlwellrohr da rein.

Fertig hast du deinen Wärmetauscher.

Würde natürlich auch ggf mit einer Abdeckung in den Pool passen auf den Boden und dann einmal hin und zurückverlegen ( je nach Pool )

Verfasser:
Harald Becker
Zeit: 21.05.2014 13:17:34
0
2079339
Ich habe zum Thema Poolheizung leider noch Null Erfahrung.

Es gibt die Schwimmbadwärmetauscher (bei Ebay gesehen als Plattenwärmetauscher 90KW oder als Durchlauf 45KW). Allerdings weiß ich überhaupt nicht welche Leistung/Größe ich verwenden müsste und ob das überhaupt sinnvoll ist.

Die Tonne hinter der Filteranlage anzuschließen wäre möglich. Das heißt dann auch ein getrennter Heizkreis für den Kollektor, da Schwimmbadwasser durchleiten nicht sinnvoll ist? Wie groß muss denn der Tauscher sein, um die 6Kw/h effektiv im Hochsommer abzugeben? Oder einfach für 150 EUR die fertigen Plattenwärmetauscher oder sind die Durchlaufwärmetauscher sinnvoller anschließen?

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 21.05.2014 13:24:32
0
2079343
Nein.

Getrennten Kreislauf mit Solarflüssigkeit und du brauchst nichts entwässern.

Ob du einen Plattenwärmetauscher / Rohrwärmetauscher oder was selbstgebasteltes nehmen willst bleibt dir überlassen.

Das beste Leistungsverhältnis hat der Plattenwärmetauscher. Dafür braucht die Pumpe vom Schwimmbad ein wenig "Wums" um genug Wasser durchzudrücken.

Der Schwimmbadwärmetauscher ist großzügiger und läßt sich leichter durchströmen. Dafür ist die Fläche kleiner.

Und sowas wie ne Tonne mit Wellrohr, wäre halt günstig im Eigenbau.

Wobei ein Plattenwärmetauscher im Keller mit 2 Anschlüssen an der Hauswand und einem Entleerventil für den Winter hat auch was.

Für die Größe müßtest du mal ein paar Daten hergeben. Durchfluss deiner Filteranlage zb

Verfasser:
Harald Becker
Zeit: 21.05.2014 13:56:19
0
2079355
POOLPUMPE Filteranlage: 10 m³ AQUAPLUS 8 AQUATECHNIX POOLPUMPE (10m³/h bei 6m Wassersäule). Die läuft derzeit tagsüber durch...

Mit "wenig" Kosten, meinte ich jetzt nicht so billig wie irgend möglich. Sollte möglichst sinnvoll handhabbar im Betrieb sein. Wenn jetzt das Drumherum 500 EUR kostet ist es auch noch ok. Handwerklich traue ich mir schon recht viel zu (Kupferrohre verlöten oder dergleichen sind kein Problem).

Warum muss da eine Tonne für den Tauscher dienen (wie groß müsste diese sein - Regentonne mit 300 Litern, oder wie war das gemeint)?
Wie würde ich die Tonne, bzw. den Durchfluss vom Filter anschließen (einfach die Pumpe in die Tonne drücken lassen? Dann würde aber kein Wasserstrahl mehr für die Zirkulation im Pool vorhanden sein, oder muss die Tonne "dicht" verschlossen sein um den Druck des Wasserstrahls nicht zu mindern?

Ich könnte evtl. ja auch sowas einfach vor den Auslass im Filter im Schwimmbad hängen (oder in die Tonne):
Rohrwendel Edelstahl - 20 KW

Bzw. wäre das vermutlich besser im System zu integrieren:
45 KW Edelstahl - Wärmetauscher

Alternativ einfach ein Edelstahlwellrohr einmal am Poolboden (Kreis 18m) - wobei ich da nicht weiß wie ich das Rohr sinnvoll von der Bodenfolie des Schwimmbads trenne, bzw. einen festen Abstand einhalte.

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 21.05.2014 14:29:25
0
2079363
Eine Tonne war die Idee damit das Wasser in der Tonne nicht überläuft.

Klar würde auch ein Eimer funktionieren. Da paßt nun weniger Wasser rein / Anschlüsse sind blöder einzubauen und: Er muss entweder hochstehen oder 100%ig dicht sein sonst läuft ja dein Pool aus.

Bei der Tonne gibts ja extra welche mit verschiedenen Anschlüssen und oben über den Deckel ein Wellrohr rein.

Wenn du aber 500 Eur dafür übrig hast würde ich das ganze richtig mit PWT im Keller installieren.

Also Solaranlage ordentlich aufbauen mit Solarflüssigkeit und ran an WW Speicher. Dann eben ein 3 Wegeventil und ran an den PWT.

Den über 2 Rohrleitungen nach außen führen ( mit einem Entwässerungshahn )

und dann oben die Poolpumpe zwischenschalten.

Im Winter einfach abmachen und per Hahn entwässern.

Verfasser:
Harald Becker
Zeit: 21.05.2014 15:09:59
0
2079369
Die Hütte neben dem Schwimmbad ist ca. 6m entfernt, zum Haus ca. 20m. Ich weiß nicht wie sinnvoll es ist die Anlage über diese Distanz zum Haus zu installieren. Alternativ könnte ich die Anlage senkrecht an die Süd-Außenfassade des Hauses befestigen.

Wie groß müsste da der WW-Speicher sein (der vorhande kann leider nicht ausgebaut und mitgenommen werden, der wird zwar demontiert aber passt nicht durch die Türen...) - der ist 1000L und wird von der Anlage schon jetzt problemlos auf 80°C gebracht. Die Anlage wurde aber demontiert, weil gerade der Wärmetauscher trotz niedrigster Kalkstufe im Wasser nach 10 Jahren verkalkt war (wird ersetzt durch Solarmodule+Wärmepumpe). Von daher hätte ich jetzt gedacht, dass es keinen Sinn ergibt das in einem Gebiet zu installieren und weiterzubetreiben, wo die höchste Kalkstufe vorhanden ist. Was für PWT (Wärmtauscher) sind gegen verkalken nicht so empfindlich?

1000L wäre aber auch zu groß für den Keller. Allerdings wurde in dem Haus letzes Jahr der Warmwasserboiler ersetzt durch Durchlauferhitzer (evtl. können die auch Warmwasser vertragen).

Vermutlich würde ich erst einmal nur die Erwärmung des Schwimmbades angehen, die Hausinstallation kann man ja evtl. in der Planung/Umsetzung schon vorbereiten, falls man es später mal so umsetzt.

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 21.05.2014 19:46:11
0
2079451
Du kannst ja einfach 300L Brauchwasserspeicher nehmen ohne heizungsunterstützung.

Problem wäre dass die Anlage das spielend heiß bekommst. Steht aber rechtzeitig der Pool ist doch Abnahme garantiert.

Kalk fällt erst aus wenn das Wasser über 60 Grad heiß ist. Dann ist der Pool aber schon mächtig am dampfen.

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 21.05.2014 20:05:34
0
2079454
Zitat von Harald Becker Beitrag anzeigen
Alternativ könnte ich die Anlage senkrecht an die Süd-Außenfassade des Hauses befestigen.
mach dir doch da einen Luftkollektor dran

Verfasser:
Harald Becker
Zeit: 21.05.2014 22:05:28
0
2079498
Heizung könnte ich mit dem Wasserkollektor auch schlecht bedienen.

Das mit dem Luftkollektor ist interessant, da das Haus eine Umluftheizung hat, und somit im Haus nichts verändert werden muss. Danke Dir für den Tipp!

Meine Überlegung ist, den Kollektor erst einmal nur für das Schwimmbadwasser zu verwenden. Ich werde vermutlich direkt vom Kollektor eine Leitung ins Schwimmbad legen (also einmal eine Runde im Pool versenken = 18m im Wasser). Evtl. nehme ich dazu Kunstoffrohr (wobei ich nicht sicher bin ob das UV beständig ist). Alternativ dann Edelstahlwellenrohr. Das sollte als Tauscher ja reichen. Ich muss nur noch eine Lösung finden, dass das Rohr nicht die Folie berührt (Schaumstoff- oder Gummi Stücke oder sowas) und vor allem dann auf dem Boden des Beckens bleibt und nicht aufsteigt zur Wasseroberfläche). Oder einen Plattentauscher - kostet ja im Prinzip gleich viel. Die Lösung mit dem Rohr im Becken wäre halt von der Umwälzpumpe des Filters unabhängig...

Verfasser:
Harald Becker
Zeit: 03.06.2014 10:15:55
0
2083838
Wie werden die 4 Kollektoren (je 5,7m x 0,9m = ca. 5qm) sinnvollerweiße verbunden, alle in Reihe (je Kollektor: 28er Rohr verteilt die Unterstränge auf kleinere CU Rohre), oder besser alle parallel oder eine Mischung aus beiden?
In der Abbildung hätte ich die beiden unteren Kollektoren 1+2 parallel geschaltet und die oberen 3+4 am Ablauf von 1+2 angeschlossen.
Montiert werden diese auf einem Schuppen (sehr geringe Neigung, nicht ganz flach). Das Temperaturdelta wird ja sehr gering sein - gibt es da Erfahrungswerte, wie 10°C als Delta?



Mit dem Wärmetauscher bin ich mir noch nicht klar was sinnvoller wäre.

Ich habe bei Ebay günstig einen 105Kw Schwimmbadwärmetauscher gekauft (das der total Überdimensoniert ist macht ja nichts) 105Kw Pumpe - Typ SP-360K

Allerdings muss hierbei bei Kollektoreinspeisung auch zwingend die Pumpe mitlaufen. Mir wäre die Lösung mit 15m DN20 Edelstahlwellrohr als Spirale aufgerollt und in den Pool unter die Treppe gehängt lieber, da der Betrieb dann autark von der Umwälzpumpe des Schwimmbadfilters ist.

Ist abzusehen, dass der Kollektor mit 20qm nicht die Wärme über das DN20 Edelstahlwellrohr ins Schwimmbad abgeleitet bekommt oder kann das funktionieren?

Die Zuleitung von Dach zum Pool (ca. 8m; Hin+Zurück: 16m Gesamt) würde ich mit Kupferrohr 22mm verlegen, da Wellrohr generell nicht ideal wegen dem Strömungswiderstand sein soll - oder spielt das bei 30m Gesamtlänge kein so große Rolle?

Verfasser:
Brunnenmeister
Zeit: 03.06.2014 16:24:15
0
2083987
Moin Harald,

Deine Lösung erscheint etwas burschikos, aber durchaus ok. Ein paar Anmerkungen/Ideen meinerseits:

Ich habe ein ähnliches Setup hier. Allerdings Quickuppool mit ca. 8 m3. ST mit ca. 12 m2 Apperturfläche (4x in Reihe) an 700 l Kombispeicher (WW + Hzg.). Separaten Heizkreis vom Puffer unter die Terrasse gelegt (die Nachheizfläche im Puffer war noch frei), somit extra Sicherheitsgruppe 2,5 bar und Membrangefäß nebst Pumpe eingebaut. Ca. 17 Meter unter den Terrassenkeller. Dort via 61-kw-WT an die Poolpumpe/Sandfilter dran. Von hier gehts ca. 8 Meter in den Garten an die Ventile zum Pool, Leitungen in 50er PVC, innerhalb eines 125er KG's verbaut wegen Feuchtesperre. Dazu Steuerung: 3x Tempsensor (Puffermin, Poolvor-/Rücklauf), Zeitschaltuhr, Master/Slave für HK-Pumpe an Poolpumpe. Klappt prima bisher.

Viel Erfolg!

Brunnenmeister

Verfasser:
Brunnenmeister
Zeit: 03.06.2014 16:36:17
0
2083993
Moin Harald,

Deine Lösung erscheint etwas burschikos, aber durchaus ok. Ein paar Anmerkungen/Ideen meinerseits:

Ich habe ein ähnliches Setup hier. Allerdings Quickuppool mit ca. 8 m3. ST mit ca. 12 m2 Apperturfläche (4x in Reihe) an 700 l Kombispeicher (WW + Hzg.). Separaten Heizkreis vom Puffer unter die Terrasse gelegt (die Nachheizfläche im Puffer war noch frei), somit extra Sicherheitsgruppe 2,5 bar und Membrangefäß nebst Pumpe eingebaut. Ca. 17 Meter unter den Terrassenkeller. Dort via 61-kw-WT an die Poolpumpe/Sandfilter dran. Von hier gehts ca. 8 Meter in den Garten an die Ventile zum Pool, Leitungen in 50er PVC, innerhalb eines 125er KG's verbaut wegen Feuchtesperre. Dazu Steuerung: 3x Tempsensor (Puffermin, Poolvor-/Rücklauf), Zeitschaltuhr, Master/Slave für HK-Pumpe an Poolpumpe. Klappt prima bisher.

Viel Erfolg!

Brunnenmeister

Verfasser:
Harald Becker
Zeit: 15.10.2014 17:11:32
0
2128866
Als Verrohrung habe ich nun Edelstahlwellrohr DN 25 genommen (4 EUR/Meter), Dämmung bis 175°C kostet 4,30/Meter - für 2 EUR/Meter hätte es auch die normale Dämmung bis 100°C getan, aber bei den Gesamtkosten war mir das dann auch egal...

Unter der Erde sind die gedämmten Rohre in Abwasserrohre gelegt. Übergang zum Schwimmbad mit Aluminiumrohr um die Dämmung (UV Schutz und sieht erstmal besser aus). Insgesamt wurden ca. 25m Rohr für den Tauscher genommen (geschätzt hätten es auch 15m getan). Länge der Verrohrung werden insgesamt ca. 60m werden (bis zum Kollektor und zurück).

Den Vorteil dieser Lösung sehe ich darin, dass der Kollektor unabhängig von der Schwimmbadpumpe die Hitze abgeben kann (gerade in der Übergangszeit, wenn das Schwimmbad noch nicht in Betrieb ist).






Verfasser:
Kanarenfrost Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 24.04.2015 18:01:33
0
2223611
Es scheint mir vollkommen gleichgültig wie du den Wasserlauf steuerst.

Dem Wasser ist es egal ob du das Poolwasser durch eine Solaranlage oder Wärmetauscher oder direkt durch eine Wärmepumpe jagst oder über Feuer erwärmst.
Der Energieverbrauch ist immer der Selbe. Wenn die WPL es verträgt, wird auch die keinen Schaden nehmen.

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