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Datenschutzhinweise

Welches Rohr für FBH am besten?
Verfasser:
Armin Dörr
Zeit: 15.01.2003 15:34:00
0
6255
Hallo zusammen. Welches Rohr verwendet man zur Verlegung als FBH?

1. PEXa
2. PEXc
3. Mehrschichtverbundrohr

Ich bin etwas verwirrt, denn jeder Heizungsbauer bietet einem was anderes an?!?

Wer kennt den Unterschied zwischen PEXa und PEXc? Ist es ein Qualitätsunterschied?

Sauerstoffdicht nach DIN 4726 4729 sollen sie ja alle drei sein.

Gruss
Armin Dörr

Verfasser:
Juergen
Zeit: 15.01.2003 18:07:30
1
6256
Bezeichnung:
PE = Polyethylen
X = Steht für Zusätze, die jeder Hersteller Geheimhalten möchte( zb. Farbe, rot, blau, schwarz usw.
A = Hochdruckvernetztes
C = Elektronenstrahlenvernetztes

PE-Xa
Hochdruckvernetztes Polyethylen (PE-Xa)
Hochdruckvernetztes Polyethylen (PE-Xa) stellt nach dem derzeitigen Stand der Kunststoff-Verfahrenstechnik den Rohwerkstoff mit den höchsten Sicherheitsreserven dar. Die Vernetzung erfolgt in der Schmelze, also oberhalb des Kristallit-Schmelzbereiches von PE, so daß beim Abkühlen der Rohre im Vergleich zu unvernetztem PE sehr viel weniger kristalline Anteile gebildet werden. Durch diese Vernetzung der Molekülketten entsteht ein dreidimensionales Netzwerk, daß viele Vorteile bietet:

PE-Xc

Elektronenstrahlenvernetztes Polyethylen (PE-Xc)

Dahinter steht ein spezielles Fertigungsverfahren, mit dem das hochwertige Basismaterial (Polyethylen) per Elektronenstrahlen in eine besondere Struktur umgewandelt wird. Fachleute sprechen hier von so genannten „Makromolekülen mit räumlichem Netzwerk“.

Ein erstklassiges Heizungsrohr, wie das PE-Xc Systemrohr, erfüllt alle verlege- und heiztechnischen Anforderungen. Von der Handhabung über die zu erwartende physikalische und chemische Belastung bis hin zur langen Lebensdauer.

Das PE-x - Verbundrohr
Das PE-x - Verbundrohr eignet sich gleichermaßen für die Sanitär- und Heizkörperinstallation sowie für die Fußbodenheizung und Wandheizung. Dieses Universalrohr verfügt aufgrund seiner besonderen Konstruktion über hohe Sicherheitsreserven. Das wasserführende Innenrohr besteht aus einem DVGW -registrierten PE-X Basisnormrohr.
Dies ermöglicht eine hohe Druck-, Temperatur- und Korrosionsbeständigkeit. Die zusätzlich stumpfgeschweißte Aluummantelung dient zum einen als Diffusionssperre, zum anderen verringert sie die thermische Längenänderung.
Das PE-X - Verbundrohr ist besonders einfach von Hand zu biegen und dennoch formbeständig und biegefest. Die meist weiße Deckschicht ermöglicht den problemlosen Einsatz im sichtbaren Bereich, z. B. bei der Anbindung von Heizkörpern.
Jetzt bist du zwar nicht schlauer weist aber was du gefragt hast, und worüber wir reden.

MFG


Verfasser:
Dipl.-Ing. Lüftungshai
Zeit: 15.01.2003 18:23:28
0
6257
Na das ist ja interessant. Ich kenn mich bei den Rohr-Basics nicht so aus. Ich persönlich würde allerdings Verbundrohr empfehlen, mit einer Lage Metall. Das liegt bei mir seit paar Jahren und nur Freude.

Dann hab ich 2 Bekannte mit 2 Fussbodenheizungen, welche reines Plastrohr im Fussboden liegen haben. Alle 2 haben Trödel mit schleichendem oder plötzlichem Druckabfall, was ja möglicherweise was mit der Diffusion zu tun hat.

Vielleicht ist man ja heute mit PE-Rohr wirklich weiter, das kann ich nicht einschätzen.

Verfasser:
Juergen
Zeit: 15.01.2003 18:55:15
0
6258
Wenn es auf den Preis ankommt verwende ich PE-Xc, weil die Vernetzung besser ist als beim Xa ( Meine denkweise)

Ansonsten MV – Rohr
MFG

Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 15.01.2003 23:14:00
0
6259
Habe nach dem 2. Feiertag einen durchgegammelten Stahlkessel (Hersteller egal) getauscht.
Ratet mal wie der arme Kerl sein EG beheizt.
Genau, und sauerstoffdicht stand auch drauf.
Ist aber auch schon 8 Jahre alt.
Hat dann auf die schnelle einen Gußkessel bekommen ( ja Blau ), Trennung wenn es wärmer wird.

Habt Ihr vergessen das man CU noch immer auf Rollen kaufen kann ???????
Wer hat ein Problem mit Kupfer ?

Gruß Fritz

Verfasser:
Juergen
Zeit: 15.01.2003 23:26:30
0
6260
DAs war aber nicht die frage !!

Verfasser:
Fritz
Zeit: 15.01.2003 23:41:24
0
6261
Aber sicher eine sinvolle Erweiterung

Verfasser:
Andreas Dieth
Zeit: 17.01.2003 20:03:45
0
6262
Ganz klar:
Metallverbundrohr.
Warum?
1.100% Diffussionsdicht, wer das von PE/PEX Rohren behauptet sagt die unwahrheit,
2.Universell einsetztbar für Heizung und Sanitär dadurch kaum Verschnitt
3. wer bei den momentanen Temperaturen beide Systeme mal verarbeitet hat merkt deutlich welche Vorteile bei der Verlegung von Metallverbundrohr sind.

Verfasser:
Manfred
Zeit: 20.01.2003 22:00:26
0
6263
Viel wichtiger als welches Rohr ist, die Verlegung.
Ihr solltet euch mit der Verlegung auseinandersetzen.
Sauerstoffdiffussionsdicht ist klar.

Oder gleich mal ganz was neues.

www.energiequellen.at

Verfasser:
J. Haselmeier
Zeit: 22.01.2003 16:44:25
0
6264
Zur eigentlichen Frage:

Wo ist denn jetzt der Unterschied zwischen Kupfer und PEX- Rohr beim Einsatz in Fußbodenheizungen. (Einmal abgesehen vom Preis)
Ich plane in meinem Bau eine FBH Verlegung im Trockensystem. Besser Kupfer oder PEX-Rohr? Denke, dabei spieltdie Unterschoedliche Längenausdehnung ein Rolle, oder?

Danke für die Auskünfte

MfG
J.Haselmeier

Verfasser:
Tino Winkler
Zeit: 22.01.2003 19:52:47
0
6265
Guten Tag,
ein optimales Rohrsystem für die FBH zu finden, sollte der installierende Heizungsbauer entscheiden.
Der hat sicher Erfahrung mit jedem System.
Vorteile bestehen bei der Kupferinstallation, so brauchen Sie z.Bsp. keinen Systemhersteller, sondern
können frei auswählen welche Komponenten Sie einsetzen.
Kupfer hat die geringste Wärmeausdehnung der beschriebenen Rohre und ist absolut diffussionsdicht,
und sollten Sie mal ein Loch ins Rohr bohren, können Sie Kupfer zulöten.

Mit freundlichen Grüßen.

Verfasser:
daniel
Zeit: 23.01.2003 21:00:55
0
6266
Ich gehe zwar noch in die schule, aber als Rohrmaterial würde ich Mehrschichtverbundrohr oder Kupferrollenware empfehlen.
Begründung:
Was kein Kunststoffrohrhersteller einem unbedingt sagt ist, das ein Rohr als Diffusionsdicht gilt, in dem der Eintrag an Sauerstoff kleiner gleich 0,10 g/(qm*d) bei 40°c ist.

Verfasser:
Andreas Dieth
Zeit: 24.01.2003 11:52:09
0
6267
An J.Haselmeier,
bei Trockenaufbau verwenden Sie ja mit Sicherheit Platten mit aufgebrachter metall/Aluplatte Jupiter, Joco o.ä.).
Hier ist meiner Meinung nach unbedingt Metallverbundrohr einzusetzen.
erstens wegen der geringeren Ausdehnung wie VPE Rohr und zweitens wegender Verarbeitung (Bleibt besser liegen und ist bei niedrigen Temperaturen auch besser zu verarbeiten.
Ein weiterer Vorteil ist die weiterverwendbarkeit bei der Sanitäristallation von Restlängen, bei Metallverbundrohr der guten Qualität immer möglich.

Zu Herrn Winkler
warum denn Kupferrohr eisetzen damit ich es bei Lochfrass mal reparieren kann??
Bei Metallverbundrohr haben Sie mit Sicherheit nie Korrosion , dazu 10 Jahre garantie und preislich ist auch kein großer Unterschied mehr.
WELCHER KUPFERROHRHERSTELLER GIBT JAHRE GARANTIE? - KEINER!!!
WELCHER VPE ROHR HERSTELLER HAT 100% Diffundsionsdichtes ROHE?? KEINER!!!

Auch habe ich bei Metallverbundrohr wie bereits geschrieben keinen verschnitt, nur ein Rohrsystem im Haus (mal abgesehen von gas oder Solar), leichte verarbeitung durch pressen und und und

Gute Infos findet man auch unter www.fussbodenheizung.de

Verfasser:
Andreas Dieth
Zeit: 24.01.2003 11:54:21
0
6268
Hier nur 2 bemerkungen:
Welcher hersteller von Kupferrohr gibt 10 jahre garantie? KEINER!
Welcher Hersteller von VPE Rohr garantiert 100% Diffusionsdichtheit ? Keiner !

Bei Trockenbau ist generell nur Metallverbundrohr zu empfehlen!

Verfasser:
Tino Winkler
Zeit: 24.01.2003 17:02:48
0
6269
Hallo Herr Dieth,
Lochfrass kann bei Kupferrohr in der Heizungsinstallation nicht auftreten.
Beim Mehrschichtverbundrohr ist Korrosion durchaus möglich, da es sich beim Zwischenrohr um Aluminium handelt. Sollte Feuchtigkeit von aussen oder innen an
dieses Zwischenrohr gelangen, beginnt der Korrosionsprozess und schwächt damit das Rohr...

Verfasser:
Georg Haase
Zeit: 24.01.2003 18:57:10
2
6270
Liebe Leser,

Was ist das eigentlich, eine Fußbodenheizung?
Sie ist im Grunde nichts anderes und nicht mehr als eine Stange Wasser im Beton. Da Wasser aber naß ist, wird die Stange mit wasserdichten Stoffen umwickelt, vorzugsweise mit Kunststoff. Das hat den weiteren Vorteil, daß die Stangen Wasser nun auch gebogen und in beliebiger Form verlegt werden können. Das beste an der Fußbodenheizung ist, daß mit ihr relativ große Heizflächen realisiert werden können. Je größer die Heizflächen, um so niedriger die erforderlichen Betriebstemperaturen!

Anfangs wurden die Rohre aus PP hergestellt, heute eher aus PE. Grundsätzlich kann man sagen, daß die kostengünstigsten Rohre völlig ausreichend sind. Teure Verbundrohre sind nicht erforderlich. Gute Fußbodenheizsysteme sind komplett in rostfreien Materialien ausgeführt, schlechte nicht. Sind sie rostfrei, ist das Thema Sauerstoffdiffusion überflüssig. Ebenso überflüssig sind teure, sogenannte Systemplatten. Das ist in der Regel billiger Isolierstoff mit teurem Namen d'rauf. Was daran System sein soll, darüber darf man spekulieren. Vielleicht der Trick, das relativ billige Zeug zu horrenden Preisen an Frau und Mann zu bringen. Da könnte System hinterstecken?

Rohre und Verteiler bekommt man heute an jeder Ecke. Natürlich in unterschiedlichen Qualitäten. Bei einigen wenigen genügen zum Anschrauben der Rohre zwei Hände, bei vielen braucht man drei. Isolierstoff, Folien und Stahlmatten hat der Baustoffhändler um die Ecke. Jetzt noch ein paar Kabelbinder vom Elektrohändler und fertig ist die Fußbodenheizung.

Solche Systeme haben wir, als wir noch selbst installiert haben, sehr viele eingesetzt und immer mit den billigsten Rohren. (billig heißt nicht schlecht!) Meist haben die Bauherrinnen und -herren Ihr System jedoch nach unseren Plänen selbst verlegt. Einmal gezeigt und dann hat die Familie mitgearbeitet. Das Ganze ist also viel kostengünstiger als Heizkörper. Hinzu kommt, daß die Betreiber das gute Gefühl haben, Ihre Fußbodenheizung selbst installiert zu haben. Wenn der Besuch dann noch sagt: "Ihr habt es so schön warm, aber wo ist Eure Heizung." Dann kommt Freude auf.

Ganz wichtig dabei: Ein Heizsystem ist um so besser, je weniger man merkt, daß eines vorhanden ist. Extrem niedrige Vorlauftemperaturen erzielt man mit sehr geringen Rohrabständen und außentemperaturgeführten Mischerregelungen bei Differenzen von 5K und weniger. Gute Systeme haben Mischer, schlechte haben keine und Einzelraumregelungen mit thermostatischen Klack-Klack-Schaltungen sind das schlimmste, was man einer Fußbodenheizung antun kann. Deshalb haben wir auch nie einen Raumthermostaten installiert. Große Umlaufmengen bei kleinen Differenzen ergeben gleichmäßige und niederige Temperaturen! Deshalb auch keine drehzahlgeregelten Pumpen!

Wer genauer wissen möchte wie es geht, dem können wir einige Seiten aus unserer Planunsmappe als pdf.Datei per e-mail zusenden. Unsere Adresse: >info@hydro-energy.de<

Ein schönes Wochenende wünscht allen Lesern
Georg Haase
Hydro-Energy.de

Verfasser:
Nagelimkopf
Zeit: 08.01.2016 14:46:08
1
2319087
Gibt es neue Erkenntnisse / Produkte ?
Welches ist denn 2016 das beste oder vernünftigstes Rohr für eine FBH?

Verfasser:
horsti07721
Zeit: 08.01.2016 16:24:52
0
2319139
Hallo,

nein es hat sich nicht viel geändert, ausser das die Verbundrohr Qualität noch verbessert hat. Und der Preis ist inzwischen absolut super.

Das heute meistverbaute Rohr 16 x 2 mm z.B. kostet:
Bei 200 m 0,66,- €/m
1 Palette mit je 5 Rollen á 500 m = 2.500 m 0,62,- €
Und zwar 1a Qualität:
[img]
[/img]
also ich kenne HB die speziell auf FBH eingerichtet haben, und nur noch seit ein paar Jahren Mehrschichtverbundrohre verarbeiten.

Das Mehrschicht-Verbundrohr mit max. 10 Bar hat gegenüber dem PE-X-Rohr mit max. 6 Bar Betriebsdruck sicherlich die höheren Leistungsreserven, auch wenn normale Heizungen mit deutlich weniger Betriebsdruck gefahren werden.

Verbundrohre (Mehrschichtverbundrohre) bestehen aus verschieden Materialien (Kunststoff/Aluminium/Kunststoff). Dabei hat das Rohr einen Kunststoffaußenmantel und innen eine Aluminiumschicht und dann wieder eine Kunststoffschicht. Das Rohr gilt im Gegensatz zu "normalen" Kunststoffrohren als absolut sauerstoffdiffusionsdicht. Je nach Hersteller können die Kunststoffschichten auch aus 2 verschiedenen Kunststoffen bestehen.).

Überdies neigt es bei der Verlegung weniger dazu, sich aufzustellen, was im Allgemeinen einem schnelleren Arbeitsfortschritt zugutekommt.

Außer dem eignet sich das Verlegen einer Fußbodenheizung auch für Heimwerker mit diesem Rohr bestens.

Wenn du noch mehr über FBH und Heizung selber bauen und Materialien, Shops usw. wissen willst, meinen Nicknamen anklicken und mir eine Mail schreiben, bin absolut Privatmann und nur Forum Teilnehmer.

Gruß Horst

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 08.01.2016 17:33:31
0
2319186
Hallo Nagelimkopf

Unterschiede bei Mehrschichtverbundrohr bestehen noch in den verwendeten "Materialien".
Oft findet man PE RT als PE-Schicht, (das sind die billigsten Mehrschichtverbundrohre). Ein zweiter Unterscheidungspunkt ist die Dicke der Aluminiumschicht.
Meist 0,2 mm. Ich habe Pipelife verwendet hat 0,4 mm Aluschicht. Innen PEXb und außen PE-HD.
Und ist international: Hersteller ist in Österreich ansässig, Herstellungsland war Ungarn und Lieferant kam aus Polen. Da soll noch einer sagen wir wären nicht EU-freundlich ..... :-).
Und das für 135.- Euro für 200m (versandkostenfrei).

Ich hatte in der Vergangenheit entweder Kupferrohr (privat) verlegt oder PE-Rohre (in der Arbeit). Mehrschichtverbundrohr lässt sich erheblich leichter biegen wie Kupferrohr und bleibt im Gegensatz zu PE-Rohr formstabil am Boden liegen.
Habe jetzt bei mir Mehrschichtverbundrohr Tackersystem und Noppensystem für CA-Estrich verwendet. Am Anfang ohne, dann mit Abroller. So im nachhinein betrachtet ging Tackersystem mit Abroller am schnellsten und einfachsten. Abdichten am Verteiler mit SIMPLEX Verschraubungen total easy. Mein komplettes System kommt von lauter verschiedenen Herstellen - funktioniert trotzdem. Ich habe für mich alles das was für mich am besten erschien herausgepickt. Noppensystem hatte für mich verschiedene Nachteile. Wenn man schräg auf 'ne Noppe steigt, bricht diese schon mal zusammen. Auch wenn die Herstelle schreiben trittsicher. Hab dann die Noppenplatten wieder alle rausgenommen und erst eine Trennschicht unter die Platten gelegt. War dann doppelte Arbeit.

ciao Peter

Verfasser:
Klaus Caesar
Zeit: 28.02.2016 10:04:21
0
2344953
Zitat von horsti07721 Beitrag anzeigen
Wenn du noch mehr über FBH und Heizung selber bauen und Materialien, Shops usw. wissen willst, meinen Nicknamen anklicken und mir eine Mail schreiben, bin absolut Privatmann und nur Forum Teilnehmer.
Hallo Horst, komme gerne auf dein Angebot zurück. Doch leider kann ich dir keine E-Mail schreiben. Wäre nett, wenn du dich bei mir melden könntest. kc2010[at]web.de

Verfasser:
pre6684
Zeit: 14.04.2016 14:30:09
0
2364489
@peter888

Könntest du mir sagen wie dieser Händler heißt bzw. wo du die Pipelife Rohre gekauft hast.
Der Preis ist ja wirklich günstig!

Verfasser:
bonuss
Zeit: 21.04.2016 22:38:38
0
2366856
Am besten ist es wenn du den PE Xc rohre nimmst.

Verfasser: Manfred_6676
Beitrag entfernt. Grund: Werbung (siehe Forumsregeln)
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