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Welches Luft-Wärmepumpe empfiehlt Ihr?
Verfasser:
PVmitWP
Zeit: 01.02.2015 12:04:31
2
2187615
bei LWP ist es generell sinnvoller, diese tagsüber mit leicht höherer VLT fahren zu lassen, wenn die Temp. höher sind. Nachts dann die Leistung zurück fahren, wenn es kälter ist.

Somit hast dann neben dem Effizienz-Gewinn auch weniger "Lärm" in der Nacht...

Verfasser:
Franke...
Zeit: 01.02.2015 12:10:43
0
2187619
Nie würde ich die Panasonic schlecht machen wollen.

Nur erzählt Ihr hier von der 5KW Variante....... Die meisten werden eine mit mehr Leistung bekommen und dann sieht die Sache ganz anders aus!

Das die Kiste bei 2KW leise ist begreift wohl jeder, unter Vollast sieht's leider mMn ganz anders aus.

Verfasser:
PVmitWP
Zeit: 01.02.2015 12:27:59
0
2187640
Zitat von Franke... Beitrag anzeigen


☺️Nie würde ich die Panasonic schlecht machen wollen.☺️


Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 01.02.2015 12:55:08
1
2187662
Ich glaube du mußt nochmal gaanz viel Luftholen und dir Erfahrung in Sachen Neuhausbau und Heizungstechnik von Besitzern ranholen.

Eine KWL hat nichts mit einem klimatisiertem Eingangsbereich eines Kaufhauses zu tun der einem die Haare vom Kopf weht.

Ein modernes Haus mit guter Dämmung muss nicht in der NAcht seine Maximalheizlast erleben, da die Temperaturschwankungen vom "inneneren Puffer" ausgeglichen werden ( Fussbodenheizung mit ordentlich Masse, Innenwände )

Weiterhin: Schon Gedanken gemacht um die einzelnen Raumtemperaturen ?? Nicht dass du erwartest im neuen Haus im Schlafzimmer bei 18 Grad zu schlafen und 22 Grad im Wohnzimmer zu haben :-D

Das sind alles so Sachen die beim Altbau automatisch dabei sind und sich aber bei einem Neubau ändern. Wenn man also Altbauerfahrung auf einen Neubau projeziert kommt Murks heraus.

Verfasser:
Hausbauer999
Zeit: 01.02.2015 21:12:21
0
2188031
Ist es eine Schande nicht auf dem Wissenstand der Allwissenden zu sein?

Erfahrung ran zu holen würde ich gerne...aber die Erfahrungen der Heizungsbauer sind meist maximal negativ - Legionellen und Kalk hat einer als Dauerproblem.
Angebote der Geräten liegen zwischen 7kw bis 11kw...

Ansonsten hört man von Problemen über Probleme - zu laut, zu hohe Stromkosten, es geht was kaputt, schlechter Service, Hütte am Wochenende kalt...

Die Arbeitskollegin will nicht ganz zugeben, dass sie ihre Pelletheizung inzwischen am liebsten zum Mond schiessen würde, aber sie drückt es positiv aus - sie kennen das Maschinchen jetzt schon recht gut.

Und unsere Nachbarn "fragen" sich immer noch warum ihre Stromkosten doppelt so hoch sind wie versprochen...

Mal positive Erfahrungen zu finden über gut dokumentierte Geräte und hohe JAZ sind selten...und wenn die gut sind dann ist es dem Einzelnen zu verdanken, der ein jahrelange Experimentierphase hinter sich hat.

Warum darf ich nicht erwarten bei 18 Grad zu schlafen und bei 22 Grad zu leben?

Es wird Raumthermostate geben - und nur aus Gründen des Energiesparens und der Bauteilaktivierung wollen wir auf diesen Komfort nicht verzichten. Dies ist auch das was uns bisher jeder Architekt und Heizungsbauer gesagt hat und nichts anderes.

Ich hatte das Thema Bauteilaktivierung und Notwendigkeit von Raumthermostaten schon einige male angesprochen - bei unserem Architekten - bei zwei Heizungsbauern...naja die haben mich ungläubig angeschaut...

Wie soll sich der Laie auskennen, wenn die Experten schon nicht auf dem Laufenden sind?

Lediglich zwei Klimatechniker wollten auf Raumthermostate verzichten, mit der Vorlauftemperatur und dem Abgleich die Räume regeln. Teilweise wollte man sogar SOLE-Flüssigkeit als Energiemedium durchjagen und nicht Wasser. Oder einmal war auch eine Stromheizung dabei. Aber vlt. bin ich auch zu altmodisch?

Aber wie gesagt - wir wollen individuell steuern und nicht über den zentralen Abgleich im Keller.

Also woher bekommt man gute Erfahrungswerte aus der Gegend?
Hier im Forum gibts meist Fragen & Probleme...

Verfasser:
Franke...
Zeit: 02.02.2015 02:29:33
0
2188106
Alle deine Wünsche sind mit einer Kombination aus ERR in den Schlafräumen und ohne in den Wohnräumen, dafür mit Fernbedienung /Raumfühler, sowie einer KWL erreichbar.

Dazu die passende Auslegung und Hydraulik und die Anlage ist sogar maximal effizient!

So schwer ist das nicht!

So weiter geht's Super Bowl

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 02.02.2015 07:18:19
2
2188128
Zitat von Hausbauer999 Beitrag anzeigen
Warum darf ich nicht erwarten bei 18 Grad zu schlafen und bei 22 Grad zu leben?

Es wird Raumthermostate geben - und nur aus Gründen des Energiesparens und der Bauteilaktivierung wollen wir auf diesen Komfort nicht verzichten. Dies ist auch das was uns bisher jeder Architekt und Heizungsbauer gesagt hat und nichts anderes.



Sowas mußt du nicht erwarten sondern fordern und nachrechnen lassen.

Ansonsten kommt lapidar der HB:
Zitat von Franke... Beitrag anzeigen
Alle deine Wünsche sind mit einer Kombination aus ERR in den Schlafräumen und ohne in den Wohnräumen, dafür mit Fernbedienung /Raumfühler, sowie einer KWL erreichbar.

Dazu die passende Auslegung und Hydraulik und die Anlage ist sogar maximal effizient!


und vergißt die Leichtbauwand zwischen einem Raum der 22 Grad und einem der 18 Grad haben soll.

Ein Neubau kühlt nicht aus wie ein Einbau. Da kannst du am Thermostat 18 GRad einstellen wie du willst. Sowas muß vorher bedacht werden.

Und ja beim Hausbau muss sich der Hausbauer kümmern.

Ansonsten ist dein Ansprechpartner ein TGA Planer der sich ein Konzept für dich ausdenkt

Verfasser:
Kanarenfrost Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 13.02.2015 17:16:11
0
2195045
Lieber Hausbauer,
ich kann Dir nur zu bodenhoher Wandverglasung mit Glasdächern und dunklen Stein-oder Marmorböden an allen Süd-Westseiten, und optimalen Isolierungen an Nord-und Ostseiten raten.

Die Sonnenenergie also intelligent mittels Lichteinfall und Solarheizung für die Böden zu nutzen.

Den Rest mit einer Luftluftwärmepumpe und danebenliegender Not_Gastherme.

Ich würde in Deutschland so verfahren.

Hatte nämlich vor 40 Jahren beste Erfahrungen gesammelt, in dem ich bei Anbau eines zur Südseite liegenden Wintergartens, nebst einer ca. 14 m langen Schwimmhalle mit Sheddach, bei ca.+31 Grad Wassertemperatur meine gesamten vorherigen Heizkosten sogar noch leicht senken konnte.

Also ca. 12 x 2,5m Wintergarten plus freistehender Schwimmhalle ca. 14 x 5 m mit +31 Grad Wasser-Temperatur ohne Heizkostenerhöhung.

Zu damaliger Zeit gab es nur 3fachglas U-Wert ca. 2,3, heute sind 0,7 bei 2/fach möglich.

mfg
ho

Verfasser:
Hausbauer999
Zeit: 17.11.2016 16:59:04
0
2434154
Ich hole das Thema nochal aus der Versenkung zur Dokumentation.

- Heizlastberechnung und Rohrverlegungplan wurden erstellt
- die Wolf Wärmepumpe ist extrem leise, aber läuft dennoch nicht so ganz wie gewünscht (dazu mache ich aber einen neuen Thread auf)
- eine Pelletheizung wurde es nicht - da wir den zusätzlichen Raum nicht hatten (in keinem Carport und in keinem keller)
- das Thema mit der Bauteilaktivierung ist nicht zu vernachlässigen - die neue FBH ist noch träger als die alte - jetzt dauerts mehr als 24Std bis sich spürbar etwas ändert - vorher hat man es zumindest schon nach 8-10Std gemerkt...
- das Thema intelligente Steuerung z. B. in Kombination mit Photovoltaik ist nicht zu verachten (wenn es warm ist und die Sonne scheint - die Vorlauftemperatur erhöhen!)
- viel Verglasung nach Süden ist sowieso bei uns gegeben - führt dazu, dass es im Winter manchmal schon fast zu warm wird ;)

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