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Mängelliste (u. a. Lagerschäden) bei Junkers Suprapellets KRP 25 baugl. Buderus, En-Tech
Verfasser:
awsad
Zeit: 16.07.2015 18:00:08
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2249634
Sollte jemand so einen Füllstandssensor benötigen.

Ich habe einen Naglelneuen nicht benutzten noch liegen.
Verfasser:
Gast 1605
Zeit: 29.07.2015 12:33:10
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2253623
Hallo zusammen, ich hoffe hier kann mir jemand weiter helfen.
Ich habe eine Junkers KRP 25 , im Sommer läuft Sie nur um Warmwasser zu erzeugen. Meine Heizung springt aber sehr oft an und läuft dann dementsprechend kurz da eigentlich alles warm ist? Das Problem ist das durch die kurzen Laufzeiten der Brennteller verkrustet und sich im Kessel und Schornstein Glanzruß gebildet hat, schalte den Kessel jetzt morgens immer ab und erst abends wieder ein, mittlerweile ist der Kessel wieder frei von Glanzruß da er jetzt länger läuft ( und damit heisser) wenn ich ihn Abends einschalte. Weis von euch jemand warum der immer so kurz anspringt, bzw. kann jemand das Problem eingrenzen ? Mein Installateur hat leider vor 2 Jahren dicht gemacht und an die Heizung traut sich irgendwie keiner ran, will eigentlich nicht extra den Junkers Werkskundendienst holen. Vielen Dank im Vorraus!
Verfasser:
RODA
Zeit: 30.07.2015 09:59:48
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2253898
Hallo Gast 1605
das Problem bei deinem Kessel wird sein, dass selbst wenn du einen Pufferspeicher eingebaut hast (wenn du aussagekräftiger Antworten haben möchtest, solltest du etwas mehr zu deiner Anlage preisgeben) es dir passieren kann, dass der kleine interne Zwischenspeicher abkühlt und sich der Kessel deswegen ein Feuerchen macht.
Dann heizt er die soweit mir bekannt ist, weniger als 200 Liter auf und da kein weiterer Wärmebedarf besteht ergeben sich daraus sehr kurze Laufzeiten. Das ist wie manch anderes ein nicht durchdachtes Detail am Kessel.
Soviel zu der vermutlichen Problemursache. In Sachen Lösung kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen. Wir hatten noch zusätzlich Kollektoren zur WW-Bereitung und die Zusatzsteuerung hat den Kessel nur eingeschaltet, wenn der Pufferspeicher im Sommer sehr abgekühlt war.
Schöne Grüße Roland
Verfasser:
Gast 1605
Zeit: 01.08.2015 01:50:06
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2254358
Hallo Roland,danke für die Antwort! Ja ich hatte mich bisschen kurz gefasst,sorry. Also ich habe an der Anlage einen Kombipufferspeicher mit 800 Liter hängen ( 600 ,,Heizwasser,, und 200 Brauchwasser ) .Jetzt im Sommer habe ich den Heizbetrieb ausgeschalten und nur auf Warmwasserbereitung gestellt ( habe auch die TAP 2 Regelung ) . Am Kessel selber ist 50 und 70 Grad eingestellt, Warmwasser bin ich jetzt mal von 59 Grad auf 54 Grad in der Einstellung an der TAP runtergegangen um zu schauen obs besser wird. Die Heizung springt z.B. an wenn ich folgende Temperaturen habe :
1. Aussen 20 Grad
2. Kessel 66 Grad
3. Heizwasser 38 Grad
4. Brauchwasser 66 Grad

Das Brauchwasser ist also schon wärmer als gewünscht und er legt trotzdem los, er heizt dann kurz an bis am Kessel wieder die 70 Grad erreicht sind und dann geht er wieder aus, vielleicht ne Std später das gleiche Spiel.
Habe jetzt jeden morgen den Kessel abgeschalten und erst Abends wieder angemacht, jetzt ist der Glanzruß aus dem Brennraum wenigstens wieder weg, aber am Brennteller habe ich trotzdem Verkrustungen. :-(
Vielen Dank für eventuelle Ratschläge!
Verfasser:
Frodo11
Zeit: 14.08.2015 09:58:22
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2258254
Hallo Gast 1605,

ich vermute, dass das Problem an einer mangelhaften Konfiguration der TAP2 liegt. Diese ist allerdings relativ kompliziert und es ist sehr schwierig, hierzu pauschal nun Tipps zu geben.

Wo du aber nach sehen könntest: Brennerminimaltemperatur, korrekte Konfiguration der Sensoren am Speicher, Schaltschwellen der Speichertemperaturen, Pumpenansteuerung

Es gibt zur TAP2 halbwegs brauchbare Anleitungen. Diese muss man detailliert durcharbeiten und verstehen. Nur so kommt man m.E. zu einer guten Anlageneinstellung.

Meine Anlage war anfangs ebenfalls total falsch konfiguriert vom "Spezialisten".

Bei mir (ich habe ein ähnliches Setup) springt der Brenner im Sommer 1x und im Winter maximal 3x am Tag an.

Viel Erfolg,
Frodo
Verfasser:
Frodo11
Zeit: 14.08.2015 10:03:09
0
2258255
Hallo Roda und andere Mitstreiter,

ich möchte noch mal Rückmeldung zum verstaubenden Füllstandssensor geben.

Ich habe den Sensor ordentlich eingesprüht, das Zeug mehrere Tage trocknen lassen (war im Urlaub) und dann die Anlage wieder angefahren.

Leider hat der Spray nicht geholfen. Die Staubanlagerung war mindestens genau so schlimm wie vorher.

So ein Mist.

Was ich nun noch gefunden habe: Der Sensor besitzt hinten eine Stellschraube. Ich vermute, um die Empfindlichkeit einzustellen. Gestern habe ich diese Schraube testweise eine Umderehung nach rechts gedreht. Es scheint schlimmer geworden zu sein, jedenfalls hat sich der Behälter bei ersten Lauf nur noch halb gefüllt.

Sobald dieser wieder leer ist, werde ich die Schraube zwei Umdrehungen nach links drehen und wieder beobachten.

Viele Grüße
Frodo
Verfasser:
Frodo11
Zeit: 24.08.2015 09:34:18
0
2261232
Hallo,

der Sensor spricht wieder korrekt an. Um es für die Nachwelt festzuhalten (eigentlich bräuchte man für soetwas ein Wiki für unsere Heizung):

Mittels der Schraube am Füllstandssensor kann man die Empfindlichkeit einstellen. Eine Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn hat diese so reduziert, dass der Sensor nicht mehr frühzeitig bei Staubablagerungen auslöst.

Das Kleingedruckte: Vorsicht vor Experimenten mit dieser Schraube. Ich könnte mir vorstellen, dass es, wenn der Sensor zu spät/gar nicht auslöst, zu Problemen, vielleicht sogar gefährlichen Situationen mit der darüberliegenden Turbine kommt. Ich habe den Füllprozess beobachtet, um notfalls das System abschalten zu können.

Viele Grüße
Frodo
Verfasser:
Jens2222
Zeit: 08.09.2015 18:49:59
0
2265959
Hallo Alle,

hab eine ZWS Certus II bzw. PKH15 und offenbar Glück damit, lief bis jetzt ganz ordentlich. Bräuchte Ersatzteile, Neues Verbrennungsgebläse und dass Rohr mit dem die Heißluft eingeblasen wird. Firefox.at ist ja leider Pleite, wo krieg man die Teile jetzt?
Danke für die Info,

Jens.
Verfasser:
Frodo11
Zeit: 14.09.2015 19:51:41
0
2268123
Folgende etwas hölzerne Vorgehensweise hat bei mir schon einmal funktioniert:

Suche dir die Teilenummer aus dem Ersatzteilekatalog. Den findest du, wenn du nach den Junkers-, Buderus-, Wagner- oder sonstwelchen Typbezechnungen der Reseller googelst.

Nach der Teilenummer gogeln fördert dann Shops zutage, die die Teile führen.
Verfasser:
Jens2222
Zeit: 15.09.2015 17:43:54
0
2268517
Gute Idee, Danke!

Mittlerweile hatte sich auch Herbert Strohmeier (ehemals Firefox) bei mir gemeldet, Ersatzteile kann man ab jetzt auch unter office@solwash.net bestellen.


Grüße, Jens.
Verfasser:
Gast 1605
Zeit: 17.09.2015 23:03:37
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2269454
Hallo Roland, also ich hatte demletzt den Junkers Werkskundendienst da, der hat festgestellt das bei meiner Steuerung ein 2 Heizkreis angewählt war, obwohl ich nur einen habe, deshalb sei der Kessel dauernd angesprungen obwohl alles warm war! Jetzt ists viel besser! Kessel springt jetzt vielleicht 2-3 mal an am tag. Mir ist aufgefallen das die Pumpe ( ich glaube es ist die ,,Ladepumpe,, zwischen Kessel und Pufferspeicher nur ganz kurz nachläuft, dann geht Sie aus. Die Temperatur geht dann im Kessel bis auf ca. 78 Grad hoch, weil die Wärme ja nicht mehr in den Puffer geleitet wird, jetzt möchte ich die Nachlaufzeit verlängern, kannst du mir sagen wieviel du bei die eingegeben hast und welcher Parameter das ist? Danke
Philip
Verfasser:
RODA
Zeit: 29.09.2015 19:02:39
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2273374
Hallo Philip,
erst einmal Glückwunsch zur Verbesserung. Und die sinkenden Temperaturen tun ja ihr Übriges zu deinem Wohle im Kampf gegen den Glangruß.
Leider kann ich zu deiner Problematik nicht viel sagen. Wir haben seit rund 6 Jahren einen anderen Kessel. Den Problembären hatten wir mit 2 Jahren auch nicht wirklich lange, so dass ich zwischenzeitlich auch aus dem Thema raus bin.
Ich hoffe, dass sich noch andere von deiner Frage angesprochen fühlen, die mehr mit der Thematik vertraut sind.
Trotzdem schöne Grüße Roland
Verfasser:
HierinMolle
Zeit: 09.01.2016 14:55:17
0
2319627
Hallo Zusammen,

ich habe eine Junkers Suprapellets KRP-2 PZ und möchte in die Brennersteuerung gelangen. Leider konnte ich mit den Angaben x und Hakentatste nichts anfangen deshalb würde ich mich freuen wenn mir einer von euch erklären könnte wie ich bei meinem Model in die Brennersteuerung gelange. Ich sende auch gerne ein Foto oder sontiges zu. Falls weitere infos fehlen such ich das gerne raus. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank!
Verfasser:
grause
Zeit: 09.01.2016 20:55:18
0
2319819
Zitat von HierinMolle Beitrag anzeigen
..... Leider konnte ich mit den Angaben x und Hakentatste nichts anfangen .......]



Hallo

erst die linke Taste; dann unten, dann rechts, dann links, dann oben

vg
markus
Verfasser:
HierinMolle
Zeit: 10.01.2016 16:42:26
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2320264
Hallo Markus,

vielen Dank für deine schnelle Info, jedoch habe ich nur zwei Spalten bestehend aus:

Linke Spalte:
F1
F2
F3
F4
Ein/aus

Rechte Spalte :
Einggabe (E)
C
Pfeil hoch
Pfeil runter
Menü

Vielleicht Stelle ich mich auch ein wenig dusselich an. Ich würde mich freuen wenn du mir das kurz hieran erklären würdest.

Vielen Dank!

Gruß
Matthias
Verfasser:
grause
Zeit: 11.01.2016 20:34:24
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2321035
sorry, dann kann ich nicht helfen...

vg
markus
Verfasser:
UmSch
Zeit: 10.02.2016 16:02:11
0
2337212
Hallo Matthias,

ich vermute, dass
C = X
Eingabe = V (Haken)

probiere es

herzlichen Gruß

Julius
Verfasser:
Pegelpfuscher
Zeit: 25.02.2016 12:09:50
0
2343920
Guten Tag liebe Forumsteilnehmer,

ich möchte mich gerne einklinken in die Diskussionen einer Junkers Suprapellets KRP. Seit 2006 betreiben wir diesen Automaten (KRP15) nebst TAP2 mit 500l Pufferspeicher und daneben einem 300l Junkers Storacell Warmwasserspeicher, der auch von einer Solar SK300 miterwärmt wird.

In den ersten 3 Jahren hat dies geniale Technik gute Dienste verrichtet ohne teure Reparaturen und war auch nur etwa 30 % teurer im Energieverbrauch als herkömmliche Gasthermen unserer Nachbarschaft. In den letzten 6 Jahren jedoch stand ich des öfteren tags und nachts vor der Maschine (mal mit Drahtstäben in der Förderschnecke, mal mit selbstgebastelten Staubsaugeraufsätzen, um durch die Dosierschnecke zu manövrieren) und überlegte, wenn ich dafür zur Rechenschaft ziehen kann, so einen Kessel erbaut zu haben, installiert zu haben und solche Lügen über eine Pelletanlage in die Welt gesetzt zu haben. Kein Installateur (es waren viele) war in der Lage, den Heizungsgesamtprozess ordentlich einzustellen. Wir haben jetzt insgesamt 9000 Euro an Wartung und Reparaturen bezahlt - gesammelt in den letzten 9 Jahren - kein wirklich guter Schnitt. Mein Geldbeutel ist immer wieder leer. Die ESE ist zweimal kaputt gegangen, einmal für 3500 Euro Reparatur (für die ESE hat Junkers 2500 netto verlangt zzgl. Werkskundendienst und unser Installateur), beim zweiten mal ist sie richtig verschmort gewesen an den Anschlüssen (24 Monate und 17 Tage später) - und dann mit Stirnrunzeln und ausnahmsweise aber auf Kulanz vom Werkskundendienst getauscht worden, obwohl ja keine Garantie mehr bestünde.
Der Fön war auch schon zweimal kaputt. Die Dosierschnecke war "ALLE ACHTUNG" bisher noch nicht kaputt, der Fördermotor der der Förderschnecke verlierte Öl am Überhitzungskästchen, jetzt aber nicht mehr. Zu den Dingen, für die Junkers nichts für kann, Umwälzpumpe Pufferspeicher defekt, Umwälzpumpe WWasser defekt, das schönste aber erst neulich: nach der Befüllung unseres Lagers mit 3,2 t im Sommer ´15, der ja recht heiß war und im Herbst und Winter dann mild weiterging, huch, 4 Januar: Heizung kalt, Lager leer. Doof. Erklärung (konnte der Installateur erstmal nicht selber gut rausfinden, hab ihm auf die Sprünge geholfen): Thermisches Ventil des Kesselladesets von PAW kapott, immer offen, hat sich der liebe Kessel schön selber beheizt die ganze Zeit und im Puffer kam ziemlich wenig an. Schade. Ich hab jetzt bei PAW ein Umbauset bestellt und möchte laut Tipp vom Buderus-Kundendienst des thermische Ventil von 55 C auf 60 C erhöhen.

Mich würden Eure Einstellungen interessieren, ich habe mich in den letzten 4 Wochen ein bisschen in die Technik der Anlage reingearbeitet und möchte jetzt so lange rumfummeln, bis das Teil auseinanderfliegt oder sparsamer läuft. Schlechter geht nicht mehr, ärmer werden geht nicht mehr. Derzeit plane ich einen Gasanschluss mit Therme im Heizungsraum, da mein neuer halbwegs guter Installateur sehr gerne eine neue Pelletanlage von Paradigma verkaufen würde, da der technikzusammengeklaute Junkersschrotthaufen ja so irre teuer ist und Junkers so eigentlich nach 10 Jahren aus der Haftung raus ist, horrend teure Ersatzteile liefern zu müssen. Leider für mal so über den Daumen 14.000 Euro, der Rest der alten und stromfressenden Technik bleibt. Ich sehe nicht, dass sich das irgendwann amortisiert. (Ausser im Geldbeutel von Paradigma und beim Installateur)

Ich schieb gerne alles was ich weiss und beobachte hier in die Runde, meine Anlage stünde auch für Besichtigungen und zum Auslachen bereit (Ruhrgebiet niederländische Grenze).

Herzliche Grüße
Verfasser:
wil777
Zeit: 17.03.2016 14:26:04
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2353474
Hallo Mitstreiter,
weil ich mich freue, hier Eure Memos lesen zu können über "ach und weh" mit den Pelletsheizungen,
hier meine Fehler-Beschreibungen und Anlagen-Verbesserungen:

Auszug Logbuch Anlagen-Beschreibung:
Wir beheizen ein Fachwerkhaus (Dach vollisoliert in 2014) mit 228 m² Wohnfläche und betreiben seit 26.09.08 einen

a) Buderus Logano SP251 14,9kWh mit: Buderus Logitec R2107 P/SO, Modul CM222, Modul NM282 Netz- und Relaiskarte, Modul FM241 Mischer, Modul BM292-Verbindungsplatine

b) mit Heizungsspeicher: Type SISS 750/150, 100 mm Weichschaumisolierung mit PVC-Mantel und Wärmetauscher als Rohrschlange im unteren Bereich

c) mit Solaranlage: 6 Stück Fertigkollektor SK500N ECO A, davon 2 auf Südsüdost-Dach und 4 auf Südwestdach mit Steuerung Zweikreisregler: SKSC2 Vbus „Komplettpaket“ von Hersteller Fa. Sonnenkraft

d) Heizungspumpe Typ „Grundvos Alpha2 2540 180 Auto Adapt

e) eine automatischen Buderus-Saugförderanlage mittels 3 Saugsonden am Pelletslagerboden und bedarfsweise manuell mit einer Handsauglanze einmal täglich in einen 70-Liter-Tagesbehälter. (bei Minusgraden evtl. morgens + abends).

f) Pelletsbunker: 8,2t Lagerkapazität (ca. 2x3m und 1,80m hoch)


Pelletstransport:
Vom Tagesbehälter geht es mit einer kleinen Förderschnecke 45° hoch und dann im freien Fall (5-10cm) in einen Blechtrichter, unter dem dann die Zellradschleuse mit der Dosierschnecke rotiert.

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Auszug Logbuch Fehler-Beschreibung:
24.02.2009 Heute ließ die Saugleistung extrem nach. SFA-Turbine ausgebaut und zerlegt. Es waren fast keine Fremdkörper drin. Allerdings ließen sich die drei Schaufelräder gegen die Motorachswelle drehen, saßen also nicht mehr fest und haben demnach nicht mit der Motordrehzahl gedreht, was den Saugleistungsverlust erklärt. Schaufelräder befestigt. Jetzt schafft sie wieder normale Saugleistung.

02.07.2009 Bei Sommerbetrieb (19 oder 24 Grad zum Test eingestellt) läuft Brenner nicht an, um den Wärmespeicher 750 Ltr. zu erwärmen
02.10.2009 => Steuerung komplett gewechselt durch Service-Techniker: Buderus Logitec R2107 P/SO mit: Modul CM222, Modul NM282 Netz- und Relaiskarte, Modul FM241 Mischer, Modul BM292-Verbindungsplatine, Parameter eingestellt. Anlage läuft zufriedenstellend.

08.01.2010 BUDERUS-Servicetechniker kam:
Fehler:
a) Unteres SFA-Förderschnecke war schwergängig.
b) Unteres Lager der Dosierschnecke zum Brennteller war schwergängig.
c) Entaschungsschnecke saß fest.
d) Speicherladepumpe ging nicht automatisch an

Behebung:
a) Unteres SFA-Förderschnecken-Lager war defekt (zerrieben), => Lager gewechselt. Oberes war noch gut.
b) Unteres Lager der Förderschnecke zum Brennteller war schwergängig => gewechselt.
c) Entaschungsschnecke saß fest => Durchführung zum Aschekorb war nur halb auf, da der Aschekorb nicht richtig unten saß => Aschekorb runtergedrückt, Durchführung durchgestoßen.
d) Parameter 34 (Nachlaufzeit Rücklaufanhebepumpe) von 10 auf 60 Min. gestellt, damit die Speicherladepumpe noch 60 Min. nach Brenner-AUS (80°C Soll erreicht) weiter läuft und so dem Kessel genügend Wärme entzieht, damit er zur erneuten Anforderung durch den Speicher wieder unter der eingestellten Temperatur von 80-5=75°C ist und automatisch anlaufen kann.
e) wegen neuerer Bauart 2KW-Zündungs-Heißlüfter gewechselt
f) Aschefördermotor war locker, befestigt
g) Parameter 3 von 1 wieder auf 3°C gestellt.

29.01.11 Brennersteuerung gestört: Heizung geht immer nach 9 Zündungen auf Störung. Die Heizkesseltemperatur stand fest auf 51°C, die Rauchgastemperatur ebenfalls fest auf 51°C, die Rücklauftemperatur RL auch fest auf 51°C, die Dosierkanaltemperatur DK auch fest auf 51°C.
BUDERUS-Servicetechniker kam: Er wechselte die Brenner-Steuerplatine (= trotz 4 Monate über der 2-Jahresfrist noch Garantie aus Kulanz) Sie würde 1.435 € kosten.

14.11.11 Es kam immer wieder zu Verpuffungen. Der Rauchgasventilator schrabte irgendwo. Plötzlich blieb er stehen. Schwarze erhärtete klebrige Flüssigkeit hatte ihn verklebt. Rauchgasventilator ausgebaut, Flügelblätter gereinigt und mit neuer Klebedichtung aus der Bitumenkatusche wieder eingebaut. Abgastemperatur hat ca. 150°C

18.+19.11.11 Es wurden keine Pellets mehr verbraucht trotz laufender Förderung. In den letzten Tagen lag die Rauchgastemeperatur bei max 65°C. Der Speicher wurde nicht mehr als 40°C warm. Verbrennungsgebläse ist nicht von Hand startbar = elektrisch defekt (kam noch nicht vor, sagte der Kundendienst). Rauchgasventilator schon wieder verklebt.
Das Fallrohr unter der Zellradschleuse bis zur Dosierschnecke war mit verdichtetem Pelletsstaub verstopft. Deshalb lief der Antrieb manchmal so schwer, daß es der Motor nicht schaffte.
Dies kam, weil mangels Verbrennungsgebläse die Kesseltemperatur nur bei 65°C rumdümpelte und so die holz-eigene Feuchtigkeit rückwärts durch den Dosierkanal kam und die Pellets zwischen Zellradschleuse bis zur Dosierschnecke feucht werden ließ. Diese dehnten sich aus und verdichteten sich. Verbrennungsluftventilator, Rauchgasventilator und Zündrohr von Buderus Kundendienst ausgebaut. Wurde mangels Ersatz am SA,19.11. von Buderus Kundendienst Nothilfe = SA!) eingebaut.
Betriebsstundenzähler: 4945h / Feuchte Pellets zwischen Zellradschleuse bis zur Dosierschnecke entfernt. Sie saßen zu fest.

16.01.13 Brenner AUS (Brenner-Anzeige dunkel) Sicherheits-Temperaturbegrenzer STB hat angesprochen, läßt sich nicht mehr entriegeln durch Drücken der grünen Taste.
(Temperaturbegrenzer ist defekt, kein Stromdurchgang, Brenner-Anzeige ist dunkel, Brenner ist AUS trotz Anforderung)
Sicherheits-Temperaturbegrenzer gewechselt: Nach Schraubdeckel-Abnahme läßt sich die grüne Taste leicht eindrücken zur Entriegelung = Brenner EIN

26.09.14 defekten automatischen undichten Entlüfter an der Rücklaufanhebung durch ein Hand-Entlüftungs-Ventil ersetzt. Automatischen Entlüfter auf dem 700-Liter-Speicher mit baugleichen Typ ersetzt. Ausgleichsbehälter Heizung mit 1,5 bar Luftdruck beaufschlagt.

04.12.14 SFA-Saugturbine vom Pelletsspeicher schaltete sich nach wenigen Sekunden ab, obwohl der Bunker noch nicht befüllt war. Netzreset brachte keine Änderung.
SFA-Höhenstandswächter Pelletsspeicher war stark verstaubt. Dieser Staub täuschte einen nicht vorhandenen Pelletsberg vor. SFA-Höhenstandswächter mit Handfeger und Tuch gereinigt. i.O.

12.03.15 Heizung ohne Strom. T10A-Feinsicherung defekt und verschmort, ließ sich nicht öffnen. SI-Fassung und SI T10A gewechselt.

22.10.15 Seit einigen Tagen riecht es im Keller nach Brand. Aus dem Pelletstrichter oberhalb der Zellradschleuse treten weiße Rauchschwaden aus. Der Brennerraum ist halb voll mit Asche.
a) Brennerraum entleert und Wände gereinigt. Deckel-Teller nachgebogen (war verzogen und stand schräg).
b) Reinigungs- / Entaschungsmotor extern mit 230V~ eingespeist. Der Motor dreht zwar, aber der Kettenantrieb nicht. Motor ausgebaut. Das Ritzel auf dem Getriebe des Motors sitzt locker und ist von Hand drehbar. Madenschraube an der Ritzelachse befestigt. Motor wieder eingebaut. Kette nachgespannt am Exenter. (5mm Luft darf die Kette haben)

22.10.15 Service-Code (5,4,3,2) kann an der Brennersteuerungs-Anzeige nicht eingegeben werden.Taster X hatte keine Funktion. Anzeige abgebaut. Am Tasterhebel bewegt, um Oxydschicht an der Kontaktebene freizulegen. Widerstand war >100Ohm, jetzt wie die anderen wieder beim Tasten <10 Ohm

15.03.16 Antrieb der Zellradschleuse läuft schwerfällig, sitzt manchmal fest. Lager Dosierschnecke schwergängig, Zellradschleuse: Scherkanten sind nicht mehr scharf
Lager gewechselt, Scherkanten vertikal und horizontal angeschliffen, vorbeigefallene Pellets abgesaugt, Brennluftventilator-Lamellen gereinigt (waren häufig mit Pellets verstopft, deshalb Ableitblech zwischen Zellradschleuse und Trichter angebracht.

noch zu tun: 2 Lager der Zellradschleuse wechseln (manchmal schwergängig)


und demnächst: Ich hoffe "er" läßt mich in Ruhe und tut was für sein Geld!

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Anlagen-Verbesserungen (von mir selbst durchgeführt):

- 230V-Störungslampe für Brennerstörung (Kl.9 Logomatic) an Kellertreppe zur frühzeitigen Störungserkennung installiert
- SFA-Störungs-LED an Kellertreppe zur frühzeitigen Störungserkennung installiert
- Kopplung Heizkessel und Solaranlage in einer S5-95U (Siemens-SPS) programmiert und angeschlossen
- Zur Höhenstandskontrolle der SFA den Reinigungsöffnungsdeckel gegen eine durchsichtige 10mm Plexiglasabdeckung ausgetauscht.
- Zur Höhenstandskontrolle des Übergabetrichters zwischen SFA und Heizungskessel Öffnung an der linken vorderen SFA-Seite angebracht. Diese kann auch zur Notbefüllung des Trichters benutzt werden.
- Zur Kontrolle der SFA-Saugleistung U-Rohrmessung (5mm-Schlauch zu 50% wassergefüllt) angeschlossen: Abgelesene Werte: 23 mbar ohne Last (Förderrohr offen), 23 - 37 mbar mit Last = Pelletsförderung, 75 mbar bei verstopften Förderschlauch
- Einschraubheizstab in Speicher eingebaut: 230V~ / 3kW / 16,5 Ohm im Stern, 440 Liter Wasser wieder aufgefüllt bis 1,8 bar, Isowert über MP= 0,5 MOhm zur Erde
- Ansaugsieb in der SFA entfernt (setzte sich öfter mit Pellestresten zu)
- Saugglocke darunter angebracht (oben ca. 50mm, unten ca. 150mm), um den Luftstrom in der Ansaugöffnung zu verlangsamen, daß keine Pellets gesaugt werden können.
- Pelletsbunkerluft-Absaugung mittels 2 Ventilatoren in den beiden Einblas-Absaugrohren während der tägliche Bunker-Förderung, um Staub - Gerüche - Holzgase aus dem Haus zu entfernen. (230V~ , Fa. Reichelt Bestell.-Nr. LÜFTER-12038 220, 120x120x38, 20W, 4,75€)
- Saugförderung Pellets: Betriebsstundenzähler für Saugturbine eingesetzt
- Vibrator (Schwingschleifer, ALDI 15€) mit Draht am Saugschlauch angebracht und auf Stufe 1 gestellt, um Verstopfungen im Pellets-Schlauch zu vermeiden.
- Ableitblech zwischen Zellradschleuse und Trichter angebracht, um vorbeigefallene Pellets in die Antriebs-Mechanik zu vermeiden

und zukünftig:
Schutzanode im 750-Ltr.-Speicher Type SISS 750/150 muß noch gewechselt werden. => nur 20cm Platz über dem Kessel. Wie kann man evtl. eine Ketten-Anode reinbringen?


Nur Mut, denn es gibt immer nur 2 Möglichkeiten: Entweder es geht - oder es geht nicht.
Und: Kaum macht man´s richtig, funktionierts!
mit Gruß
Wilfried aus dem Raum Hannover im schönen Niedersachsen
Verfasser:
wil777
Zeit: 18.11.2016 08:47:18
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2434394
Hallo Mitstreiter,
hier eine neue Anlagen-Verbesserung an der Zellradschleuse:

1. Vorweg ein Auszug aus dem Logbuch Anlagen-Beschreibung:
Wir beheizen ein Fachwerkhaus (Dach vollisoliert in 2014) mit 228 m² Wohnfläche und betreiben seit 26.09.08 einen

a) Buderus Logano SP251 14,9kWh mit: Buderus Logitec R2107 P/SO, Modul CM222, Modul NM282 Netz- und Relaiskarte, Modul FM241 Mischer, Modul BM292-Verbindungsplatine
b) mit Heizungsspeicher: Type SISS 750/150, 100 mm Weichschaumisolierung mit PVC-Mantel und Wärmetauscher als Rohrschlange im unteren Bereich
c) mit Solaranlage: 6 Stück Fertigkollektor SK500N ECO A, davon 2 auf Südsüdost-Dach und 4 auf Südwestdach mit Steuerung Zweikreisregler: SKSC2 Vbus „Komplettpaket“ von Hersteller Fa. Sonnenkraft
d) Heizungspumpe Typ „Grundvos Alpha2 2540 180 Auto Adapt
e) eine automatische Buderus-Saugförderanlage mittels 3 Saugsonden am Pelletslagerboden und bedarfsweise manuell mit einer Handsauglanze einmal täglich in einen 70-Liter-Tagesbehälter. (bei Minusgraden evtl. morgens + abends).
f) Pelletsbunker: 8,2t Lagerkapazität (ca. 2x3m und 1,80m hoch)

Pelletstransport:
Vom Tagesbehälter geht es mit einer kleinen Förderschnecke 45° hoch und dann im freien Fall (5-10cm) in einen Blechtrichter, unter dem dann die Zellradschleuse mit der Dosierschnecke rotiert.


2. Anlagen-Verbesserung an der Zellradschleuse:

Entstörung Brenner-Dosierschnecke mit Drehrichtungsänderung:
=================================================

Problem: Die Zellradschleuse oder die Dosierschnecke zum Brenner klemmt Pellets ein und kommt nicht allein frei.
Lösung bisher: Zellradschleuse frei saugen und mit Schraubendreher befreien.
Wenn niemand zu Hause war, kam es zum Heizungsausfall.
Diese Entstörung war wartungsaufwendig und störend.

Überlegung: Durch eine kurzzeitige automatische Rechts-Links-Drehung des Antriebsmotors könnte eine Befreiung der Schleuse erreicht werden.

Schaltplan: kann ich zusenden per Email

Stückliste: 2x 24V DC Relais zum Schalten des Motors

Programm-Ablauf: realisiert als SPS-Programm in S5-Programmier-Sprache an einer 95U von Siemens

Durchführung: 15.10.-10.11.16
Vorgabe: Wenn die Zellradschleuse oder die Dosierschnecke zum Brenner klemmt und nach 8 Minuten nicht allein frei kommt,
soll durch Rechts-Links-Drehungen eine Befreiung der Schleuse erreicht werden.

Start: 8 Minuten nach Auftreten der Störung durch M25.5

Ziel:
für 60 Sek. soll d212 = EIN im 10-Sekundentakt (unterbricht die Stromzufuhr zum Motor-Kondensator bei Klemme 1/2)

Folge: Der Motor läuft dann mal links, mal rechts und befreit dadurch die festsitzende Zellradschleuse durch zeitgleich mehrere harte Pellets an der Schneidkante.

Währenddessen soll die SFA-Förderschnecke nicht anlaufen, um zusätzliche Pellets auf dem Trichter zu vermeiden.

Programmiert in: PB14 Netzwerk 2-17 ( Brenner-Steuerungen extern)

Programm: kann ich zusenden per Email

Meine Anlage steht auch für Besichtigungen bereit.

Nur Mut, denn es gibt immer nur 2 Möglichkeiten: Entweder es geht - oder es geht nicht.
Und: Kaum macht man´s richtig, funktionierts!

mit Gruß
Wilfried aus dem Raum Hannover im schönen Niedersachsen
wilfriedrust (at) arcor.de
Verfasser:
Broessel
Zeit: 15.02.2017 13:35:52
0
2478534
Hallo,
wir haben auch ein Junkers KRP25 der bis jetzt problemlos lief (seit 01/2008).
Jetzt haben wir das Problem zum ersten das die Dosierschnecke blockiert.
Nach dem Ausbau lässt sich die Schnecke problemlos drehen. Nun meine Frage wieviel Spiel darf die Schnecke im Lager haben ? Und dann unser 2.Problem der Ofen erreicht nicht mehr mehr seine 70 Grad und tümmelt so bei 68 Grad rum. Hat jemand eine Idee ? Ofen speist direkt die Heizung ein.
Danke im Voraus
Verfasser:
grause
Zeit: 17.02.2017 17:28:13
0
2479353
Zitat von Broessel Beitrag anzeigen
Hallo,
wir haben auch ein Junkers KRP25 der bis jetzt problemlos lief (seit 01/2008).
Jetzt haben wir das Problem zum ersten das die Dosierschnecke blockiert.
Nach dem Ausbau lässt sich die Schnecke problemlos drehen. Nun meine Frage wieviel Spiel darf die Schnecke im Lager haben[...]



Hallo

Dosierschnecke blockiert => wird wohl zu 90% an dem Lager liegen (RS6202?)

Spiel? darf dort keiner sein, jedenfalls kein "fühlbares"

...nicht mehr 70° erreichen => wird daran liegen, dass die Dosierschnecke nicht genug Pellets bringt.....ist das Lager bereits so fest, dass der Motor zittert im Stand, und eben nicht mehr bewegt??
...wenn es vorher lief bis >70°, dann kann es nicht die Einstellung sein, dh dann ist der Intervall für den Vorschub "okay", dann wird es wirklich nur das blöde Lager sein

ich habe vor Jahren ein (höherwertiges) höherwertiges Schrägkugellager eingebaut und seither nicht mehr gehabt

normal = 5€-Lager
und 25€ für Schrägkugellager

vg
markus
Verfasser:
Broessel
Zeit: 26.02.2017 17:30:44
0
2482750
Hallo Markus ,
Danke für deine Antwort. Das Spiel ist da doch zu gross. Werde da eine neues Lager bestellen und wechseln. Habe mir die Sache mal angesehen und ist das richtig das die Halterung des Lagers auf der Grundplatte aufgeschweißt ist ? Oder wie wird das Lager gewechselt ?
Danke im voraus.
Vg
Jens
Verfasser:
grause
Zeit: 26.02.2017 20:16:53
0
2482854
Zitat von Broessel Beitrag anzeigen
Hallo Markus ,
Danke für deine Antwort. Das Spiel ist da doch zu gross. Werde da eine neues Lager bestellen und wechseln. Habe mir die Sache mal angesehen und ist das richtig das die Halterung des Lagers auf der Grundplatte aufgeschweißt ist ? Oder wie wird das Lager gewechselt ?
Danke[...]



Hallo
die Stirnplatte muss abgeschraubt werden, dh der Motor muss ab; das kleine und das große Ritzel

dann bleibt die Einschubschnecke (mit Lager darauf) im Rohr hängen und du kannst du Stirnplatte wegnehmen

ja, die Halterung des Lagers ist auf der Platte geschweißt, aber das Lager bleibt auf der Welle der Einschubschnecke;
und die Einschubschnecke wird dann rausgezogen------Vorsicht, dann sollte der Ofen eiskalt sein, denn sonst kommen ggf noch glühende Pellets rausgefallen

womöglich kannst du diesen Unterlagen etwas entnehmen

https://www.dropbox.com/s/lvlu7261thdvl5q/071001%20Wartungshandbuch_LIGNOplus_.pdf?dl=0

https://www.dropbox.com/s/o01xuupim9q3rwc/141204%20Ersatzteilpreisliste%20PK%2015-25_2013.pdf?dl=0
Verfasser:
Broessel
Zeit: 26.02.2017 20:48:07
0
2482862
Zitat von grause Beitrag anzeigen
Zitat von Broessel Beitrag anzeigen
[...]



Hallo
die Stirnplatte muss abgeschraubt werden, dh der Motor muss ab; das kleine und das große Ritzel

dann bleibt die Einschubschnecke (mit Lager darauf) im Rohr hängen und du kannst du Stirnplatte wegnehmen

ja, die Halterung des Lagers ist auf[...]



Danke für die schnelle Antwort,

die Ersatzteilpreis sind ja andere als die von Junkers. Wo kann man diese beziehen ? Habe schon mal google gefragt aber nichts gefunden.

Vg Jens



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