| | Verfasser: Christian Weber | Zeit:
12.01.2003 22:41:15 |
Hallo zusammen! Wir haben schlagende Geräusche an den Stellelementen der FußbodenheizungSchaltet ein Raumthermostat ab, d.h. die eingestellte Raumtemperatur erreicht ist, ist oft ein nach kurzer Zeit ein lautes "Schlagen" oder "Klackern" im ganzen Haus zu hören. Meistens sind es mehrere, leiser werdende Schläge hintereinander. Wenn ich mir dann mal die Verteiler ansehe, wippen die "Fließgeschwindigkeitsanzeiger. Wir sind über eine KRING Standard-Kompaktstation ( Wärmeleistung 12kW)an die Fernwärme angeschlossen. An den Heizkreislauf sind drei 3 Heizkörper in Keller, und Fußbodenheizung im Erdgeschoß und Obergeschoß angeschlossen (als Pumpe dient die Grundfoß UPS 25-60, 180 230V) Wir haben einen Heizungs- und Fernheizungsregler von der Firma Samson TROVIS 5431. Die Geräusche treten an den zwei 6-fach MF-Verteiler mit elektr. Stellelementen (jeweils von der Firma FRANK), die über Raumthermostate angesteuert werden. Bei den Rohren handelt es sich um Kunststoffverbundrohre (Cronatherm (UPEx 17x2). Kann es sein, daß irgendwo im Haus Vor und Rücklauf vertauscht wurden? Die Geräusche wurden geringer als ich die Heizungspumpe Grundfoß UPS 25-60 von Stellung 3 auf 2 gestellt habe... (Stellung 1 sinnlos, da das Haus nicht mehr richtig geheizt wird) Wäre es sinnvoll die Pumpe durch eine elektronisch gesteuerte Pumpe Grundfoß UPE zu ersetzen? Die Durchflußmenge der einzelnen Fußbodenheizkreisläufe sind recht unterschiedlich! Ein kreislauf ist ganz verschlossen! Die Geräusche sind heftiger, wenn nur ein oder zwei Zimmer geheizt werden (und dann diese Ventile schließen) Was ist mit dem Ausdehnungsgefäß 13l? Eine Thermische Ausdehnung der Heizungselemente halte ich für unwahrscheinlich! Wo könnten noch die Ursachen für die Geräusche liegen? |
Verfasser: Robert häußler | Zeit:
13.01.2003 01:21:03 |
Hallo Herr Weber, Wahrscheinlich sind die Verteiler vertauscht angeschlossen. Beim schliesen der Ventile zieht es den Dichtgummi verursacht durch die Ströhmungsgeschwindigkeit ruckartig auf den Ventielsitz wobei es zu Druchschlägen kommt, die im ganzen Haus hörbar sind. Abhilfe würde ein wechseln der Anschlüsse Vor- und Rücklauf schaffen. Gruß Robert Häußler
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| | Zeit:
13.01.2003 08:54:44 |
Hallo, zuerst sollten Sie versuchen, Ihre Heizungsanlage mit der Pumpenstufe 1 zu fahren. Das sollte in den meisten Fällen ausreichen. Viele Planer legen die Pumpenleistung, sicherheitshalber, zu hoch aus. Das schlagen der Ventile wird durch die hohe Fließgeschwindigkeit verursacht, dass heist: ist nur noch ein oder zwei Stellantriebe geöffnet, ist die Fliessgeschwindigkeit viel höher als bei allen geöfteten. Schliessen nun der oder die letzten, steigt die Fliessgeschwindigkeit beim zufahren nocheinmal und dadurch werden die Stellantriebe zugezogen "Schlagartig". Abhilfe würde hier eine Pumpenlogik (Logikklemmleiste mit Pumpenmodul)bringen oder eine elektronisch geregelte Pumpe. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt. MfG R.Fischer
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| | Zeit:
03.01.2004 21:15:57 |
Hallo, habe exakt das selbe Problem mit unserer nagelneuen FBH. Die Installationsfirma war schon 3 mal bei uns um den Fehler zu beheben. Bis lang ohne Erfolg. Wir haben als erstes den Pumpenleistung verkleinert. Wie schon beschrieben wird es dann besser, aber wenn nachts um 3 die Anlage poltert als ob Einbrecher mit dem Hammer die Türe einschlagen findet man das nun wirklich nicht schön. Auf der niedrigsten Leistungsstufe wird das Haus nicht mehr richtig warm (und es klopft immer noch). Wir haben eine neue Junkers Gas- Brennwert-Anlage. Die Pumpe wir je nach Last automatisch reguliert (Einstellung Proportional Druck niedrig) - hilft aber auch nicht. Was kann ich nun tun, mir scheint unsere Installationsfirma kommt nicht richtig weiter???
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17.02.2005 21:41:55 |
Hallo Herr Weber mich würde es interessieren ob sie die klopf gereusche jetzt losgeworden sind und wie ??? Weil ich die gleichen Probleme seit über 2 jachren auch habe. Bitte teilen sie mier mit was ich machen muss um endlich das Klopfen loss zu werden. Mfg cengiz
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| | Zeit:
15.12.2005 11:04:05 |
Nur zur Info.
Bei uns im Haus war es auch damit getan, den Vorlauf und Rücklauf zu tauschen. Manchmal sind es die einfachsten Dinge, die man übersieht ;-)
Mfg Andreas
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26.12.2005 15:36:46 |
Hi, ich hatte das gleiche Problem bei mir das gesamte Haus FBH und immer wenn das WZ Ventil öffnete oder schloß Knachgeräusche. 1 Heizkreis von 12. Nach langer Suche ist es jetzt seit einer Woche vorbei. Beim Suchen und damit verbundenen "Rütteln" und "Bewegen" entstanden Geräusche an den odeneinführungen. Meine Änderung, ich habe die Heiz-Rohrleitung Isoliert. Durch die Erwährmung kam es an dieser Stelle Reibung. Diese verursachte lautes Knacken. Klingt komisch ist aber so, zumindest bei unserer Anlage. Zwischen Heizungsrohr und diesen Bogen habe ich Schaumstoff gedrückt und eben seit 1 Woche Ruhe. Versucht es doch mal so. Ein Vertauschen von Vor und Rücklauf bei einer FBH ist glaube nicht möglich. Ich meine nicht den Hauptstrang, sondern ab dem HKV. Was ist der Vor und Rücklauf bei einem in Ringen verlegten Rohr??? Das dürfte doch wohl egal sein. Oder?? Grüße
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| | Zeit:
24.03.2016 12:24:18 |
Hallöchen. Also ich bin neu hier und hoffe das es richtig gelaufen ist. Wir haben ein Problem mit unserer Erdwärme -Fussbodenheizungs Anlage. Es stellt sich wie folgt da. Im Obergeschoss in einem Raum sind Fließgeräusche zu hören. Ich empfinde sie als unangenehm und ich bin der Meinung das mein Sohn 2 Jahre alt es auch so sieht. Da er in den Abendstunden wach wird wenn die Anlage anspringt. Es waren schon Monteure der Firma bei uns. Sie hörten das Geräusch und versuchten erst einen Hydraulischen Abgleich. Keine Besserung dann wurde von einem anderen Monteur die Pumpenleistung auf 20 % reduziertbund nur wenn Sue anspringt streigt diese auf 70%. Dann ist das Geräusch wieder unangenehm laut. Aber auch leider nicht immer sondern wenn wir lange Heizperioden haben. Mängelrüge in der Heizperiode gestellt heute kam der Dritte und Meinte dann plötzlich es wären leichte! Geräusche zuhören. Die Anlage ist aber optimal eingestellt und er könne nichts machen. Und Geräusche wären ja Ansichtssache. Er hat mich dann noch mal darauf hingewiesen was für ein Dreck und Ärger man bestimmt 3 wochen lang hätte wenn der estrich raus müsste. Und ob es das wert sei. Natürlich waren die Fließgeräusche heute wieder nicht so stark. Vorfuhreffekt . Er meinte wenn ich es drauf ankommen lassen will muss man die Dezibelwerte messen und hoffen das man vor Gericht recht bekommt. Er hat ausserdem die Heizung vin 22 uhr bis 5.30 uhr um zwei Grad runtergestellt. Ich weiß nicht was ich machen soll. Wir haben ejne Junkers Erdwärme Heizung. Und die Fließgeräusche nur in einem Raum und hauptsächlich Abends. Haben es versucht zu simulieren in dem wir das Erdgeschoß zugedreht haben und das rauschen war da allerdings seiner Meinung nach nur ein leichtes Rauschen. Vielen Dank für die Antworten im Vorraus.
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24.03.2016 13:07:56 |
1. Eine Fußbodenheizung würde ich nachts auf keinen Fall abstellen, sondern leicht abgesenkt (1-2°C weniger Vorlauftemp.) durchlaufen lassen. Eine Fußbodenheizung ist sehr träge und braucht deshalb sehr lange (mehrere Stunden), bis sie wieder auf Temperatur ist. Sofern dies bei Euch schneller geht, ist dies ein Indiz für eine zu hohe Vorlauftemp., die "Gift" für die Effizienz der Wärmepumpe ist. 2. Wenn ein hydraulischer Abgeich durchgeführt wurde, wurde im Rahmen des HAs auch die Heizkurve optimiert? Wenn nicht, sollte dies schnellstens nachgeholt werden. Ein moderner Fußbodenheizkreis -insbesondere einer, auf den eine Wärmepumpe arbeitet- sollte max. mit einer Vorlauftemperatur von 35 arbeiten, dies aber erst bei erheblichen Minusgraden draußen (in DE zwischen -10°C und -16°C , je nach Gegend). 3. Wenn die Heizkurve optimiert wurde, sollten noch mal die Durchflüsse kontrolliert werden. Es könnte sein, dass aktuell die Heizkurve zu hoch ist und damit es im besagten Raum nicht zu warm wird, der Durchfluss hart gedrosselt wurde. Dies kann solche Fließgeräusche verursachen. In einem gut gedämmten Haus sollte man sich ohnehin von der Vorstellung verabschieden, stark unterschiedliche Raumtemperturen zu haben. Ein solches Haus verliert über seine Außenwand vergleichsweise wenig Wärme. Dafür umso mehr über seine vergleichsweise schlecht gedämmten Innenwände. Deshalb stellt sich -früher oder später- eine Durchschnittstemp. überall im Haus ein.
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24.03.2016 16:47:28 |
Zitat von Yvonne Raade  Ich weiß nicht was ich machen soll. Als allererstes mal ordentlich anmelden ... dann einen eigenen Thread (neues Thema ... Titel z.b.: Hilfe zur Optimierung unserer Erdwärmepumpenanlage erbeten.) in diesem Unterforum eröffnen, in dem einige weitere Daten des Hauses angegeben werden sollten, die für weitere Diskussionen hilfreich sein werden! .>)
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| | Zeit:
24.03.2016 17:00:51 |
Das hört sich an wie ein übliches ERR Problem. 1.) schlecht abgeglichen-- 2.) Heizkurve fährt mit zu hor VL-- 3.) dadurch werden einige Kreise per ERR abgewürgt-- 4.) und dann rauscht es in dem Problemkreis ( klingt wie der Problembär von Stoiber) weil die Auto-UWP auf Druckkonstanz fährt. Ich wette ich bekomme die Anlage in kurzer Zeit geräuschfrei. Aber eben nur mit den Durchflüssen die nötig sind und nicht solche, die Betreiber UND HB oft wollen, damit man eine FBH wie Heizkörper fahren kann. Solche Deppen waren es ja auch, die aus der dena die gesetzliche ERR Vorschriftdurchgewürgt haben. Gruß JoRy
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25.03.2016 07:39:30 |
Zu dem eigentlichen Problem-... Verteiler Falsch durchflossen. VL RL Tauschen. und zu der FB Heizung und Wp .. ist ja auch alles gesagt. variabel ist gut.
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31.07.2017 21:58:08 |
Neubau-Fußbodenheizung, Vorlaufwärme auf ca. 32° stehend. Jetzt im Sommer alle Regler in den Zimmern auf 0, der Boden naturkalt. Danfoss-Übergabestation. Im Schlafzimmer, genau im Bereich der Kopfseite des Bettes, kurze helle Klickgeräusche aus dem Boden, 5 - 15 in unregelmäßigen Abständen von mehreren Sekunden, die dann wieder aufhören, um nach 1 oder 2 Std. erneut aufzutreten. Wäre es ein Altbau, würde ich an irgendwelche kleinen Tierchen denken, die da ihr Unwesen treiben. So bin ich ratlos. Kann das an der FBH liegen? Könnte es sein, dass die Plastikschläuche unterm Estrich sich thermisch verändern und dann solche kurzen klick-Geräusche machen? Läuft denn da ständig Wasser im Kreis, auch wenn die Regulatoren auf 0 stehen? Der Heizungsbauer erzählt einen vom Pferd. Man hört die Geräusche nur nachts, wenn die Umgebung ruhig ist. Gerade so laut, dass sie mich wecken. Richtig fies. Hilfe möglich? Besten Gruß
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| | Zeit:
31.07.2017 22:53:02 |
Wieso steht die Wärme auf 32 Grad im Sommer...
Ist wie... Ich habe einen modernen neuen Flitzer... Nur im Leerlauf ist er ein wenig laut... Drehzahl bei 5000 U/Min... Kann da was kaputt sein ???
32 Grad Vorlauf im Sommer beim Neubau ...tststs
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| | Zeit:
01.08.2017 07:05:26 |
Zitat von Pierrot  Neubau-Fußbodenheizung, Vorlaufwärme auf ca. 32° stehend. Jetzt im Sommer alle Regler in den Zimmern auf 0, der Boden naturkalt. Danfoss-Übergabestation ... Hört sich nach "topstens funzender" Festwertreglung mit Klick-Klack-ERR bei Nah- bzw. Fernwärmenetzanschluss an! Warum ist da kein witterungsgeführter Regler (inkl. Heizgrenztemperaturabschaltung!) mit ordentlicher Parametrierung der Heizkurve im Einsatz? Zur Verständnis mal in anderen Threads querlesen ... z.b.: ~ Einstellung der Fernwärmestation und Durchfluss bei FBH |