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Planung Ringgrabenkollektor / 89584 Ehingen
Verfasser:
jzwi
Zeit: 15.05.2018 19:51:55
1
2646973
Hallo,

ich habe eine Frage zur Aufteilung waagrechte/senkrechte Slinkys (Kellergrubenkollektor).
crink hat den Kellergrubenkollektor weiter oben ja bereits ins Spiel gebracht und kurz erläutert, wie er zu verlegen ist.

Auf den neusten Entwurf bezogen heißt das wahrscheinlich, dass die Teilstücke D und E zuerst verlegt werden (waagrechter Teil), dann werden die Graben für D und E wieder verfüllt, der Keller wird ausgehoben, der Keller wird gebaut, und bevor die Kellergrube verfüllt wird, sollen die Teilstücke F, G, H und I realisiert werden bzw. an die Kellergrubenwand gelegt werden. Soweit so gut.

Im Umkehrschluss heißt das aber doch auch, dass man nach Teilstück E noch rund zwei Bündel mit jeweils 129m Rohr auf der Baustelle liegen hat, oder? Man muss sie sozusagen zwischenparken. Ich vermute, dass man das am besten an der Oberfläche macht und z.B. mit Paletten und Flatterband sichert. Die 129m verteilen sich ja auf die Teilstücke F, G, H und I (siehe Fenster Rohrverteilung, Spalte Rohrverbrauch umgekehrt).

Werden die Teilstücke D und E tatsächlich als erstes gemacht, darf man für die Verlegung von D erst bei Rohrmeter 16 anfangen.

Ist das soweit korrekt?

MfG,
Jörg

Verfasser:
crink
Zeit: 15.05.2018 22:38:19
1
2647056
Hi,

Deine Beschreibung klingt korrekt, der Ablauf der Rohrverlegung wird in die zwei Etappen direkt vor Aushub der Kellergrube und direkt vor Verfüllen der Kellergrube aufgeteilt.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Noxes
Zeit: 17.05.2018 17:57:17
0
2648595
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Hi,

Deine Beschreibung klingt korrekt, der Ablauf der Rohrverlegung wird in die zwei Etappen direkt vor Aushub der Kellergrube und direkt vor Verfüllen der Kellergrube aufgeteilt.

Viele Grüße
crink


Dazu eine weitere Frage. Wir haben sehr lehmige Erde und daher wird, die Außenwand des Kellers mit Kies angefüllt. Heißt das jetzt, dass der Kollektor nicht mehr an die Grabenwand des Kellers gelegt werden kann oder wird er angelegt mit Aushub angeschüttet und der Rest mit Kies verfüllt?


Ist es eigentlich besser, hier im Thread darüber zu sprechen, wie ich meine Heizi davon überzeuge, auf die ERR zu verzichten und das eine Pufferspeicher beim Ringgrabenkollektor wenig Sinn macht oder eröffnet man für jeden Aspekt besser einen separaten Thread im entsprechenden Bereich?

Verfasser:
dyarne
Zeit: 17.05.2018 18:20:00
0
2648603
hallo Noxes,
man sollte es genau andersherum machen...
wenn bei bindigen böden mit kies hinterfüllt wird zieht man sich viel wasser in die baugrube, man erzeugt einen pool.

man sollte hier mit bindigem aushubmaterial verfüllen. baufirmen machen es oft aus bequemlichkeit anders...

wichtig wäre ein aufbau der oben dichter ist als unten. bei verfüllen von kies auf lehm ist es genau andersherum...

Verfasser:
Noxes
Zeit: 17.05.2018 18:59:31
0
2648611
Hm,

werde ich mal ansprechen, welches Material würdest du denn anraten? Ich weiß nur eben aus einem Fall vier Bauplätze weiter, dass dort die Erde nach dem verfüllen wieder aufwändig ausgehoben werden musste, weil die Wand dauernd im Wasser stand.
In unserem Fall bekommen wir eine Drainage unter bzw. an die Bodenplatte gelegt, die das überschüssige Wasser abführen wird.


Hat eigentlich jemand Fotos von der Situation im Keller selbst? Mit der Rohreinführung, den SBK und letztlich der Strecke zur WP.

Wie man im Trenchtool sieht, laufen die Rohre bisher über zwei Wände in den Keller. Nord- und Ostwand. Ich würde die Rohre aber ungerne länger als nötig im Keller laufen lassen und daher direkt an der Nordwand in den Keller laufen lassen. Dann könnte dort in die Ecke auch gleich die Wärmepumpe.
Klick

@Dyarne
Weißt du wann die Muggenhumer Shop Seite wieder online ist? Du scheinst ja einen guten Kontakt zu haben, weißt du da was?

Verfasser:
Noxes
Zeit: 26.05.2018 21:21:35
0
2650440
Ich war in der Zwischenzeit in unserem Baugebiet. Nach den Hitzegewitter der letzten Tage wollte ich mir mal einige Baugruben anschauen..... sind alles nette kleine Pools geworden.
Also ich denke um das Verfüllen des Arbeitsraums mit Kies, auch um die Drainage nicht zu verstopfen komme ich wohl nicht drum rum. Damit fällt aber natürlich auch der Kellergrubenkollektor weg und ich muß mir anderweitig behelfen.

Ich habe es jetzt versucht folgendermaßen zu lösen, und die Seiten im Osten und Süden als geraden Kollektor geplant und im Süden als vertikalen Kollektor, eben mit Abstand zum dann verfüllten Arbeitsraum.
Klick

Was meint ihr dazu?

Ich habe bisher noch nichts zu Einführung und Mindestabständen der Soleverteiler im Keller gefunden. Werden die Solerohre einfach nur geradewohl in den Keller geführt und dann irgendwie über die Soleverteiler zur WP gebracht?

Hat da vielleicht jemand einen Link für mich?

Verfasser:
Noxes
Zeit: 29.05.2018 13:49:55
0
2650935
Wieder ein paar Tage vergangen, wieder ist der Autodidakt in mir gewachsen.... :)
Die Frage der Einführung der Solerohre und Anschluss an den Soleverteiler habe ich selbst klären können. *g*

Auch nach dem Studium einiger Threads zur Nibe wird es jetzt die 1255 werden. Unser Dusch- und Badeverhalten genügt den 180l völlig.

Womit ich nicht weiter komme ist mein Grabenkollektor. Ich hoffe es liegt nur an Pfingsten und einem Kurzurlaub, dass von den Fachleuten keiner antwortet, aber ich hoffe ich bekomme demnächst noch ein kurzes Urteil zum bisherigen Entwurf.
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=HuS0bV1SA9ibBfx9Urwc

Kann ich bei der bisher geschätzten Heizlast von 6,4kW trotzdem die kleinste Nibe (1,5 - 6) nehmen?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.05.2018 14:39:35
1
2650943
Wenn es keinen Kellergrubenkollektor geben wird, wäre die Variante
mit etwas mehr Aushub leichter zu bauen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=jDdQWVH75ZeUigP6h69C

Die Nibe passt gut und könnte bis auf 7,5 kW Leistung freigegeben
werden, was aber nicht nötig sein wird.

Ich meine, die Pools interpretierst Du falsch rum. Wei dyarne schon
anmerkte, wird Dein Haus im Pool stehen, wenn mit durchlässigem
Boden verfüllt wird. Besser lehmigen Boden verwenden...

Grüsse

winni

Verfasser:
Noxes
Zeit: 29.05.2018 14:55:45
0
2650946
Danke winni2.

Bei deiner Lösung gehst du über zwei verschiedene Wände in den Keller. Ich vermute um von den Versorgungsleitungen frei zu bleiben?
Und meinst du, dass acht Watt mehr als im Moment auf geschätzter Basis gebraucht werden, wirklich als Puffer genügen?

Aber trotzdem schonmal vielen Dank für deine Mühe.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.05.2018 15:14:55
0
2650951
Ja, wegen der Versorgungsleitungen. Könnte man aber auch in der Kellergrube
unten dahin verziehen, wo man möchte.
Bei nahen Kreuzungen z.B. mit Abwasser, Perimeterdämmplatte
dazwischen einbauen.

Man muss die Heizlast nicht genau treffen.
Der Kollektor würde auch mit 7000 Watt Heizlast noch sehr gut funktionieren.
Hast Du trotzdem Bedenken, könnte man die geraden Stücke noch tiefer legen
und die Slinky-Gräben breiter machen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=fyCBLMDDK6ODZvjAQyzU

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.05.2018 15:26:27
0
2650956
Verfasser:
Noxes
Zeit: 07.06.2018 11:37:28
0
2652941
Ich habe in der Vergangenheit desöfteren gelesen, dass das warme Ende des Kollektors tiefer liegen sollte als das kalte.

Jetzt stellt sich bei mir die Situation aber so dar, dass unser Grundstück ganz leicht abschüssig ist und sollte ich den Kollektor am Geländeverlauf entlang einbuddeln, läge das kalte Ende teilweise bis zu 70cm tiefer als der warme Teil, wenn wir dann im Laufe des Hausbaus das Grundstück auf die Höhe des Hauses angleichen.

Kompensiere ich das also, so dass der Graben "oben links" nicht 1,7m tief wird sondern nur 1,0m oder ist das egal und ich verlege ihn so wie bisher geplant. Das hieße dann natürlich für später, dass diese Teile 40 - 70cm tiefer liegen als ursprünglich geplant.

Wäre das aber nicht sogar besser im Sinne der Entzugsleistung?

RGK Höhen Ausschnitt

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 07.06.2018 12:25:45
0
2652957
Vergiss das mit dem tiefer legen des warmen Endes. Der Effekt ist wenn überhaupt marginal, ich würde mir deshalb keine Umstände machen.

Eine ebenso wirkungsvolle Maßnahme um den Wärmeentzug im Grabenverlauf zu vergleichmäßigen besteht darin, die Slinkies am Anfang des Grabens etwas weiter auseinander zu ziehen und sie am Ende dichter zu verlegen. Aufteilung so etwa 70% am Anfang, 100% Mitte, 130% Ende des Grabens.

Grüße
Frank

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.06.2018 15:35:58
1
2653006
Ich würde einfach dem jetzigen Gelände folgend in die gleiche
Tiefe graben.
Liegen dann Stück nach Aufschüttung tiefer, so wird der Graben
leistungsfähiger und ist besser zur passiven Kühlung geeignet.

Der Kollektor muss übrigens nicht auf einer Ebene liegen, falls
nicht klar.

Grüsse

winni

Verfasser:
Noxes
Zeit: 09.06.2018 19:12:16
0
2653470
@winni 2
Vielen Dank für deine Unterstützung.

Da demnächst die Heizlastberechnung ansteht und ich durch das Forum ja schon bei gewissen Dinge sensibilisiert bin.

Welche Informationen bzw. Planungsgrundlagen sollte der Heizi denn von mir bekommen?

- Wunschtemperatur in den einzelnen Räumen
-- Badezimmer 24C?
-- Schlafzimmer 19C?
-- übrige Räume 21C?

- Maximale Vorlauftemperatur der WP?
- Kein Pufferspeicher, da Fußbodenheizung und RGK mit Nibe-WP
- Keine EER (im Zweifel günstigste Ventile mit "stromlos offen")

Was ist noch wichtig, dass die Auslegung der Fußbodenheizung auch zur verbauten Hardware passt?

Jahres-Primärenergiebedarf 11,84
Transmissionswärmeverlust H'T 0,221

Achja, wo sollte eigentlich der Temperaturfühler im Innern hin? Da wir keinen mega offenen Entwurf haben, bin ich da etwas unsicher.
- Entwurf -
Pin: 4024

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 09.06.2018 19:30:46
1
2653471
Zitat von Noxes Beitrag anzeigen
Planungsgrundlagen ...-- Badezimmer ...

zusätzliche wandheizung

Verfasser:
Noxes
Zeit: 09.06.2018 19:35:08
0
2653472
Reden wir da von einer Wandheizung im Sinne "Handtuchhalter" oder von einem Heizsystem hinter der Wand?

Wir hätten tatsächlich je eine elektrische Wandheizung im OG und EG Bad a 750 Watt.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 09.06.2018 19:45:51
1
2653474
Gerne. :-)

Ich würde das ganze Haus auf 21 Grad Raumtemperaturen auslegen.
Die nutzung von Räumen kann sich ändern und die alten 24 Grad im
Bad finde ich unsinnig. Sollten die zeitweilig tatsächlich gewünscht
werden, würde ich elektrisch zuheizen. Aber wohl nicht mit diesen
Handtuchhaltern sondern z.B. einem beheizten Spiegel oder einem
Heizlüfter, der schneller Temperatur macht.
In einem sehr gut gedämmten Haus, wie Deinem, ist es eh schwierig
wirklich unterschiedliche Raumtemperaturen zu haben.

Maximaler Vorlauf 30 Grad oder weniger, denke ich.
Müßte in Deinem Haus machbar sein.

- Ja

- Ja

Je mehr Durchfluss, desto besser für die Wärmepumpe.
Also kein zu dünnes FBH-Rohr und Anbindungsleitungen.
Eingeputzte Wandheizung im Bad, wird hbrockmann meinen.

Einen Raumthermostat würde ich in den Raum einbauen, der
am ehesten Sonne bekommt.
Besser wäre aber der Selbstregeleffekt durch eine Auslegung der
FBH auf möglichst niedrige Temperaturen, denke ich.

Grüsse

winni

P.S. Möglichst gleiche Kreislängen der FBH und nicht weit über 80 Meter
je Kreis.

Verfasser:
Noxes
Zeit: 17.06.2018 11:29:24
0
2655268
So, die Email für die Heizlast ist mit meinen Anforderungen raus gegangen. Ich bin jetzt tatsächlich bei 21°C für's Gebäude geblieben. Mal schauen was als Antwort kommt. :)

Bei mir wird es ja so sein, dass Heizlast und Sanitärinstallation (incl. WP) von zwei unterschiedlichen Unternehmen kommen.

Das für die Sanitärinstallation hat laut eigener Aussage allerdings wenig Erfahrungen mit Wärmepumpen, so dass es also noch Dinge zu klären gibt:

- Welche Konzentration sollte das Frostschutzmittel haben?
- Wie werden die Sohlerohre befüllt bzw. entlüftet? (Werkzeug, dass ein Sanitärunternehmen haben sollte?)
- Anschluss und Inbetriebnahme der WP beginnt nach meinem Verständnis ab Innenwand Keller, sprich mit dem Anbringen der Soleverteiler an die Solerohre, die in die Kellerwand ragen.


Vermutlich werde ich für Mitte/Ende die Rohre bestellen, so dass der Kellerbauer Mitte August anfangen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.06.2018 15:07:02
1
2655333
- Konzentration Frostschutz 22 %.
Weniger ist für den Korrosionsschutz schlecht.

- Ein Fass oder ähnliches, aus dem Wasser und zugemischter Frostschutz
mit einer Pumpe jeweils einzeln in die Solerohre gedrückt wird.
Wenn die Rohre voll sind, zur Entlüftung weiter im Kreis pumpen.

- Ja, das sollte jeder Heizungsbauer hin kriegen, denke ich.

Grüsse

winni

Verfasser:
Noxes
Zeit: 20.06.2018 09:54:45
0
2656068
Könnte mir jemand kurz darlegen, wann ich beim Ringgrabenkollektor zu einem 40mm Rohr greifen sollte bzw. dem 32mm Rohr? Bei Muggenhumer werden neuerdings Pakete mit besagten 40mm angeboten und im HTD konnte ich noch keine eindeutige Aussage finden.

Mehrheitlich genommen werden die 32mm, soviel ist klar.

Verfasser:
crink
Zeit: 20.06.2018 11:03:22
0
2656086
Hi,

ein 32er Ringbund wiegt bei 300 m Länge ca. 85 kg. Das ist mit 2-3 Personen ganz gut bewegbar.

Sollen zwei 32er Ringbunde durch ein 40er ersetzt werden, dann braucht das 400 m Länge und wiegt ca. 180 kg - zu viel des Guten und im Normalfall für Selbstbauprojekte nicht nutzbar.

Aber: Wenn Du die Möglichkeit hast PE-Rohre zu schweißen, dann nimmst Du 2 x 200 m 40er Rohr und kannst die hintereinander hängen. Die Grabenbreite sollte mindestens 1,8 m betragen, sonst wird der Biegeradius zu klein für 40er Rohr. Auch sollten die Außentemperaturen über 10 Grad liegen (je höher, desto besser), sonst wird das 40er Rohr sehr widerspenstig.

Vorteil bei 1 x 40er statt 2 x 32er ist, dass keine Soleverteiler notwendig sind und die WP sozusagen direkt mit dem Kollektor verbunden wird.

Viele Grüße
Claas

Verfasser:
Noxes
Zeit: 20.06.2018 15:02:57
0
2656148
Na das ist doch mal eine kompetente und schnelle Antwort gewesen. Danke dafür.

Dann fällt die Entscheidung nicht schwer, das 32er Rohr wird es werden.

Verfasser:
dyarne
Zeit: 20.06.2018 16:33:28
0
2656181
als ergänzung zum beitrag von crink...

beim standard-neubau mit 6kw on/off bzw 8kw modulierend ist für selbermacher die alternative Da32 2 x 300m die bessere.
perfektionisten & profis bevorzugen Da40 1 x 400m

bei größeren heizlasten in der sanierung hat sich 3 oder 4 kreise zu verlegen als wenig vorteilhafter weg erwiesen.
2 kreise geht einfacher, übersichtlicher, schneller und sauberer.
das muß dann aber Da40 rohr sein.

hier am beispiel einer 16kw wp...







mittlerweile gibts das Da40 groß gewickelt in baggerschaufelbreite. die steifigkeit kehrt sich dann ins gegenteil um und wird zum vorteil. profis fragen daher zunehmend das 40-er rohr nach...

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 20.06.2018 18:40:12
0
2656226
Hallo Arne,

hast du mal probiert den 40er Bund in der Grabenmitte abzustellen und dann jeweils die Hälfte vorwärts und rückwärts im Graben auszulegen? Das Gewicht des halben 40er Bundes entspricht ja etwa einem 32er Bund.
Den schweren 40er kann man mit einer Kette oder Gurt an den Bagger hängen und im Graben abstellen lassen.

Habe angefangen den Hydraulikfaden zu schreiben. Sollte ich in den nächsten Tagen fertig stellen.

Grüße
Frank

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