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Ringgrabenkollektor-Zukunft der Erdwärme
Verfasser:
Randberliner
Zeit: 10.08.2018 13:33:49
0
2668677
Moin Ewald,

bei mir war es ja eben kein Problem.
Die geforderten 2m von der unteren Wasserbehörde konnte ich wegen Randbepflanzung und ausreichender Fläche ohnehin eh einhalten, "Probleme" könnten höchstens entstehen wenn die Grundstücke von Interessenten sehr klein sind.

Deshalb finde ich den Tip die untere Wasserbehörde vor Planung zumindest nach den je nach Landkreis (stark) abweichenden Bedingungen zu fragen durchaus sinnvoll....

Gruß
Kristian

Verfasser:
Jürgen Kempf
Zeit: 10.08.2018 14:51:50
1
2668692
Zitat von Randberliner Beitrag anzeigen
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
[...]


Daran habe ich mich natürlich gehalten - für die Umsetzung des Forengrabens ist natürlich der User verantwortlich wenn er ihn in Eigenregie verlegt - wo soll dann ein Problem entstehen?[...]


Sobald eine ausführende Firma beteiligt ist,muß diese die ausführenden Arbeiten auch überwachen und für die Arbeiten auch geradestehen.
An wen wendet sich der Nachbar wenn es eine Erhebung gibt?An den Nachbarn?Wohl eher nicht.
An wen wendet sich der Bauherr wenn z.B. durch unsachgemäße Verdichtung ein Schaden entsteht?An sich selbst?Wohl eher nicht.
Der Handwerker hat auf jeden Fall die A.. Karte wenn er etwas nicht kontrolliert.

Verfasser:
dyarne
Zeit: 10.08.2018 15:17:01
0
2668703
du hast vollkommen recht Jürgen.

in der zusammenarbeit laie/bauherr und profi/installateur bleibt der profi immer übrig.

wenn die hydraulik die der bauherr legt nicht zur wp paßt die der installateur anschließt ist dieser zu 100% schuld.

das ist in der praxis bei uns aber mittlerweile überhaupt kein thema mehr. 98% der projekte werden in zusammenarbeit umgesetzt.
der profi schickt einen monteur als grabenrichtmeister, der bauherr stellt 2-3 helfer
die bauherren sind extrem froh, wenn ihnen ein profi die tricks mit dem rohr, den schleifen, den abständen und den abschlüßen zeigt.

das läuft mittlerweile ganz ähnlich wie beim fbh-verlegen, daß auch viele bauherren nach einschulung des installateurs machen.

und 3-4h profi auf der baustelle ist nix an aufwand im rahmen eines hausbauprojekts.

viele installateure lehnen sogar projekte ab bei denen nicht ein mann von ihnen vor ort ist. ich versteh das,

es sind bei weitem nicht alle bauherren so engagiert wie die die hier im forum aufschlagen. viele lesen mit und glauben sie haben es drauf und setzen von planung bis umsetzung alles in den sand.

nicht jeder ist zum handwerker geboren. muß er aber auch nicht...

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 10.08.2018 16:11:32
0
2668717
Zitat von Jürgen Kempf Beitrag anzeigen
Zitat von Randberliner Beitrag anzeigen
[...]



Sobald eine ausführende Firma beteiligt ist,muß diese die ausführenden Arbeiten auch überwachen und für die Arbeiten auch geradestehen.
An wen wendet sich der Nachbar wenn es eine Erhebung gibt?An den Nachbarn?Wohl eher nicht.
An wen wendet sich der Bauherr wenn z.B. durch unsachgemäße Verdichtung ein Schaden entsteht?An sich selbst?Wohl eher nicht.
Der Handwerker hat auf jeden Fall die A.. Karte wenn er etwas nicht kontrolliert.


Genau das ist der Punkt!

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 10.08.2018 19:04:40
0
2668779
Also wenn die untere Wasserbehörde 2 m fordert sind die 1 m von Frank (fdl) hinfällig.

Nehmen wir ein Beispiel: Tiefenbohrung.

Dort ist es ja so, dass die Tiefenbohrung vom Grundbauer ausgeführt wird.

Danach gibt es die Schnittstelle Grundbauer/Installateur (z.B. ein Schacht).

Wenn der Grundbauer z.B. nicht ausreichend tief runtergebohrt hätte wäre ja kaum der Installateur schuld. Das sind halt immer die Sachen.

Nehmen wir an ein Installateur würde sich einen Minibagger organisieren um seinen Kunden einen RGK zu bauen und er würde mit dem Bagger einen Schaden verursachen, dann würde unter Umständen seine Versicherung nicht mal was bezahlen (wenn er für die Tätigkeit nicht versichert ist). Daher muss man ja abklären was gilt ....und wer wofür zuständig ist.

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 10.08.2018 19:10:29
0
2668782
Zitat von Jürgen Kempf Beitrag anzeigen
Zitat von Randberliner Beitrag anzeigen
[...]


Sobald eine ausführende Firma beteiligt ist,muß diese die ausführenden Arbeiten auch überwachen und für die Arbeiten auch geradestehen.
[...]


Da wäre noch anzumerken, dass manchmal der Bauherr einen Konsulenten zur Überwachung einsetzt bzw. von diesem die Arbeit besichtigen lässt (sofern möglich).

Hausbauer in S brauchen sogar einen KA (Kontrollverantwortlichen) wenn sie ein Haus bauen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.08.2018 19:12:11
2
2668785
Und wieder ein neues Fass...

Meist werden in Deutschland 1 Meter Grenzabstand
für oberflächennahe Erdwärmekollektoren gefordert, aber
da kocht anscheinend jede Behörde leider ihr eigenes Süppchen,
weil bundesweite Vorgaben wohl fehlen.
Etwas mehr Zentralstaat wäre öfters mal angebracht.

Juristische Fragen könntest wären evtl. im Expertenforum
von allgemeinerem Interesse, als hier?

Grüsse

winni

Verfasser:
Stiller Mitleser
Zeit: 10.08.2018 19:42:39
6
2668791
Ich würde es ja begrüßen, wenn Ewald weiter recherchieren und in diesem (deutschsprachigen) Forum neben den u.a. schwedischen auch mindestens die Vorschriften in Chile, Südafrika oder auch Russland zur Diskussion stellen könnte. Ich halte den Erkenntnisgewinn für enorm wichtig. Bei Bedarf sollten wir weitere Länder hinzufügen.

Grüße

Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.08.2018 20:00:49
1
2668794
:-))))
Diese Sorte Humor mag ich...

Grüsse

winni

Verfasser:
dyarne
Zeit: 10.08.2018 20:04:33
0
2668795
ich würde das auch explizit begrüßen.

und außerdem extrem bevorzugen wenn er diese mühsamen und sehr sehr aufwändigen aber zugleich unglaublich wertvollen recherchen still zuhause durchführen täte und uns erst in frühestens einem jahr seine ergebnisse berichten würde...

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 10.08.2018 20:15:52
0
2668798
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Und wieder ein neues Fass...

Meist werden in Deutschland 1 Meter Grenzabstand
für oberflächennahe Erdwärmekollektoren gefordert, aber
da kocht anscheinend jede Behörde leider ihr eigenes Süppchen,
weil bundesweite Vorgaben wohl fehlen.
[...]


Ich glaube Baurecht ist in Deutschland Ländersache, also Sache der Bundesländer.

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 10.08.2018 20:27:18
0
2668801
Zitat von dyarne Beitrag anzeigen
du hast vollkommen recht Jürgen.

in der zusammenarbeit laie/bauherr und profi/installateur bleibt der profi immer übrig.

wenn die hydraulik die der bauherr legt nicht zur wp paßt die der installateur anschließt ist dieser zu 100% schuld.


es sind bei weitem nicht alle bauherren so engagiert wie die die hier im forum aufschlagen. viele lesen mit und glauben sie haben es drauf und setzen von planung bis umsetzung alles in den sand.

nicht jeder ist zum handwerker geboren.




Zitat von dyarne Beitrag anzeigen
einfach querlesen und sich seine meinung bilden.

der eine hier hat wirtschaftliche eigeninteressen denen der do-it-yourself-RGK ein dorn im auge ist und macht niveaulos angstpolemik[...]


und außerdem extrem bevorzugen wenn er diese mühsamen und sehr sehr aufwändigen aber zugleich unglaublich wertvollen recherchen

Mühevoll? Aufwändig?

Manches weiß man eben ;-).

Ich glaube, wir hatten mal jemanden der in S einen RGK planen wollte oder geplant hat ... oder glaubt, dass er einen geplant hat, allerdings nicht viel zum Projekt sagen konnte oder wollte.

Verfasser:
Stiller Mitleser
Zeit: 10.08.2018 20:35:17
3
2668803
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
[...]


Ich glaube Baurecht ist in Deutschland Ländersache, also Sache der Bundesländer.


Ich
- glaube
- hab mal gehört
- denke das wurde mir zugetragen
- meine mich zu erinnern
- habe mal gelesen weiß aber nicht mehr wo

dass das Endprodukt der Nahrungsverwertung auf der Kehrseite des Antlitzes austritt. Nichts genaues weiß man nicht.

Ich vermute, dass genau das, was da austritt, genau das ist, was zu erwarten ist.

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 11.08.2018 11:33:26
0
2668899
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen


Meist werden in Deutschland 1 Meter Grenzabstand
für oberflächennahe Erdwärmekollektoren gefordert, aber
da kocht anscheinend jede Behörde leider ihr eigenes Süppchen,
[...]


Das müsste eben Frank (fdl) genauer abklären und dann mit genaueren Infos kommen.

Eventuell könnten da auch nicijan oder Kurt helfen. Das ist meiner Meinung nach für einen Bauherren nicht unwichtig und kann schon bei der Vorplanung für einen RGK bzw. wie dieser am Grundstück verlaufen soll wesentlich sein.

Dann weiß ich es nicht wie es mit den "Warnbändern" bei den Erdarbeiten gehalten wird. Meiner Meinung nach sollte da ein Band "Achtung Erdkollektor" oder so mit verlegt werden, damit man bei eventuellen späteren Grabarbeiten weiß, dass sich da ein Erdkollektor befindet.

Dann könnte noch diskutiert werden wo in der Regel Anschlussleitungen für Strom und Wasser verlegt werden usw. (oft entlang der Straßenseite) .... was gilt da wieder.
Das wurde noch nicht diskutiert.

Verfasser:
dyarne
Zeit: 11.08.2018 11:39:24
0
2668902

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 11.08.2018 11:50:18
0
2668905
Ich habe schon gesehen dass mehr als 1m gefordert wurden. Ärgerlich weil völlig unnötig.
Bei Erdsonden ist das anders. Zwei im Abstand von 6m gebohrte Sonden beeinflussen sich schon spürbar gegenseitig. Deshalb wird bei Sonden ein Grenzabstand von 3m verlangt. Das macht auch Sinn, wobei sich zwei Nachbarn ja durchaus auch einigen könnten, nicht genau an der gleichen Stelle der Grenze zu bohren.

Bei Erdkollektoren und Gräben ist ein Abstand von 1m immer ausreichend. Denn bei denen ist die Oberfläche näher als der Graben des Nachbarn. Bei 2m Abstand gibt es noch eine leichte Beeinflussung, aber da die Nachbarschaft meist nur einen Teil der Grabenlänge betrifft reden wir hier über vielleicht 0,1° Soletemperatur im Jahresmittel. Nicht spürbar. Und die Gräben regenerieren sich im Gegensatz zu Erdsonden in jedem Sommer vollständig.

Ein Beeinflussung anderer Art kann ich mit bei 1m Abstand nicht vorstellen. Da machen sich zum Beispiel eventuelle Hebungen nicht mehr bemerkbar.

Trassenwarnband siehe Arnes Foto. Das hatten wir hier im Forum bisher nicht auf dem Schirm, ist aber eine gute Ergänzung von KNV. Sollte Standard werden. So ein Warnband kriegt man für 10 Euro bei ebay.

Grüße
Frank

Verfasser:
dyarne
Zeit: 11.08.2018 12:21:57
0
2668911
servus Frank,
das sole-warnband ist auch standard in den webshop paketen. die erfahrung jedes kollektors den ich lege fließt dort ein. so bsplw rote und graue klebebänder um die RGK-enden im technikraum eindeutig und verwechslungssicher zu kennzeichnen und die rohrenden 'erdsicher' zu verschließen ...

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 11.08.2018 13:42:21
0
2668927
Ja, Warnbänder sind sehr wichtig.
Habe gesehen, dass diese ja generell bei z.B. Telefonleitungen, Erdkabel etc. immer mit verlegt werden.

2 m Abstand kommen mit bei slinky Systemen/ RGK gar nicht so viel vor.
Wie sich benachbarte Gräben beeinflussen könnte man ja auch simulieren.

Vor allem wenn Selbermacher und Laien am Werk sind würde ich noch weiter von der Grenze weg gehen.

Verfasser:
Jürgen Kempf
Zeit: 11.08.2018 13:51:19
0
2668930
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
IEin Beeinflussung anderer Art kann ich mit bei 1m Abstand nicht vorstellen. Da machen sich zum Beispiel eventuelle Hebungen nicht mehr bemerkbar. [...]


Nun ja,mein Nachbar einen Teich mit Goldfischen direkt an meinem Grundstück/Gartenzaun.Okay das macht den Fischen nichts aus,aber vielleicht dem Becken in dem sie schwimmen.
Das man Erdkollektoren, welche Art auch immer, nicht direkt neben einer Wasserleitung verlegen sollte versteht sich wohl von selbst.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 11.08.2018 14:24:07
4
2668938
2 m Abstand kommen mit bei slinky Systemen/ RGK gar nicht so viel vor.
Wie sich benachbarte Gräben beeinflussen könnte man ja auch simulieren.


Stell dir vor, das ist alles längst passiert. Wir sind seit heute genau 10 Jahren da dran. Crink hat tausende von Simulaionsläufen mit einem Finite Differenzen Programm gemacht, mit realen Klimadatensätzen und verschiedenen Bodenarten. Dabei hat er gezielt die ungünstigsten Annahmen gemacht, die man sich realistisch vorstellen kann.

Deshalb sind wir so sicher, dass diese Auslegungen passen. Da sind ganz viele Reserven eingebaut. Zeig mir einen Graben, der mit diesen Auslegungen in die Hose gegangen ist. Leute heizen damit mitten im tiefsten Winter ihren Estrich aus mit wochenlangen Dauerläufen. Die Gräben können das wegstecken.

Das man Erdkollektoren, welche Art auch immer, nicht direkt neben einer Wasserleitung verlegen sollte versteht sich wohl von selbst.

Und deshalb wirst du auf jedem einzelnen Plan im Grabentool immer die Leitungen eingezeichnet sehen. Wir wissen das, fragen jeden Bauherren gezielt danach und berücksichtigen die Leitungen bei der Auslegung und Verlauf der Gräben.

Nun ja,mein Nachbar einen Teich mit Goldfischen direkt an meinem Grundstück/Gartenzaun.Okay das macht den Fischen nichts aus,aber vielleicht dem Becken in dem sie schwimmen.

Das Becken wird der Nachbar vermutlich nicht direkt auf die Grenze stellen, aber eine Garage kommt vor. Da passiert nichts, 1m Abstand reicht. Es gibt exakt Null Schäden bis heute.

Grüße
Frank

Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 13.08.2018 11:08:56
1
2669340
Jürgen: in den Auslegungs- und Installationsvorschriften z. B. von Nextherm sind explizit die Abstände (wasserführende Leitungen, Fundamente, Bäume, Grenzen, Hauskante etc.) aufgeführt. Auch gibt es durch die Genehmigungsbehörden oft klare Vorgaben - ist eben von Fall zu Fall verschieden, weshalb generelle Aussagen (Ewald) nicht möglich sind.
Kurt

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 13.08.2018 15:05:46
0
2669432
Zitat von DV-Gergen Beitrag anzeigen
Jürgen: in den Auslegungs- und Installationsvorschriften z. B. von Nextherm sind explizit die Abstände (wasserführende Leitungen, Fundamente, Bäume, Grenzen, Hauskante etc.) aufgeführt. Auch gibt es durch die Genehmigungsbehörden oft klare Vorgaben - ist eben von Fall zu Fall verschieden, weshalb[...]


Ist auch in Schweden so. Abstände die einzuhalten sind, sind von Kommune zu Kommune verschieden. Die 1 m die z.B. Frank vorschlägt kommen mir sehr gering vor.

Für S wäre der Rat sich diesbezüglich an die betreffende Kommune zu wenden.

Also wäre auch für D ratsam sich an Genehmigungsbehörden zu wenden bevor man lange und breit zu planen anfängt. (siehe u.a. Kurt).

Was für A gilt weiß ich nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass es im einen oder anderen Fall zu Differenzen mit dem Nachbarn kommen kann wenn man einen RGK direkt an die Grenze baut - selbst wenn Gemeinden etc. keine Vorgaben haben/hätten.

Verfasser:
SMiak
Zeit: 13.08.2018 15:41:02
6
2669442
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
Zitat von DV-Gergen Beitrag anzeigen
[...]


Ist auch in Schweden so. Abstände die einzuhalten sind, sind von Kommune zu Kommune verschieden. Die 1 m die z.B. Frank vorschlägt kommen mir sehr gering vor.

Für S wäre der Rat sich diesbezüglich an die betreffende Kommune zu wenden.

Also wäre auch für D[...]


Ewald, für "Experten" wie dich gibt es folgenden Thread Ringgrabenkollektor-fuer-Anfaenger

Dort steht aber auch nicht, wie es in A, S, E oder F ist... du kannst es für uns aber gerne in Erfahrung bringen... aber so konkret willst du sicher nicht werden oder doch?

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 14.08.2018 09:47:20
1
2669606
Zitat von SMiak Beitrag anzeigen
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
[...]


Ewald, für "Experten" wie dich gibt es folgenden Thread Ringgrabenkollektor-fuer-Anfaenger

Dort steht aber auch nicht, wie es in A, S, E oder F ist... du kannst es für uns aber[...]


Was für S gilt habe ich schon mehrmals gesagt.

Was für D gilt diskutieren wir hier.
Wenn Behörden mehr als 1 m Abstand fordern könnt ihr nicht sagen, dass 1 m ausreicht.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 14.08.2018 10:09:13
1
2669612
Wenn Behörden mal mehr als 1m fordern wird das auch eingehalten. Obwohl es absolut keinen Sinn macht.

Willst du das jetzt noch 20x wiederholen?

Grüße
Frank

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