Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Kniestock Dämmen - Dampfbremse Anschluss an Pfette richtig?
Verfasser:
CaptainDan
Zeit: 07.01.2019 11:54:04
0
2731276
Hallo Zusammen,

ich bin gerade dabei mein Spitzboden auszubauen und beschäftige mich daher gerade mit der fachgerechten Position der Dampfbremse.
Mein Vorbesitzer hat scheinbar die Dampfbremse des unteren Geschosses nicht richtig mit der Pfette verklebt.
Den Fehler werde ich zumindest im unteren Bereich nicht mehr korrigieren können, weil ich da nicht mehr ran komme.
Im oberen Bereich möchte ich zum einen den Kniestock dämmen und zum anderen die Dampfbremse "richtig" anbinden.

Könntet Ihr mir die zweite Zeichnung kommentieren, ob das so passt, was ich da vorhabe?




Verfasser:
CaptainDan
Zeit: 07.01.2019 11:58:00
0
2731278





Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.01.2019 12:26:07
0
2731297
Hi,
ich finde es nicht so gut, wenn man Holz grossflächiger in Folie einpackt.
Daher würde ich die Dampfbremsfolie unten anschliessen.

Ich würde eine feuchtevariable Dampfbremse wählen, die Rücktrocknung
auch Richtung Raum zulässt und so fehlertoleranter ist.

Grüsse

winni

Verfasser:
CaptainDan
Zeit: 07.01.2019 13:17:32
0
2731322
Danke für den super Tipp mit der feuchtevariable Dampfbremse

Hier die korrigierte Version:


Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.01.2019 13:23:27
0
2731325
Gerne. :-)

Da hast Du eine interessante Folie gefunden, kannte ich noch nicht.
Ein SD-Wert 0,2 - 50 ist überragend.

Du machst doch sicher oben alles neu?
Warum nicht überall die variable Folie?
Das wäre fehlertoleranter.

Grüsse

winni

Verfasser:
CaptainDan
Zeit: 07.01.2019 13:41:06
0
2731336
Die Folie in der Schräge ist schon komplett vorhanden.
Hier werd ich "nur" nochmal alles auf Luftdichtigkeit prüfen, d.h. ich werd nur noch die Tackernadeln mit Klebeband verschließen.

Verfasser:
Toseman
Zeit: 07.01.2019 13:58:33
0
2731343
Könntest du nicht versuchen, die Dämmung im Bereich der Pfette herauszunehmen, um dann durch das "Loch" zwischen den Sparren auch die von unten kommende Dampfbremse außen an der Pfette anzuschließen?

Die Dämmung kannst du dann ja von oben wieder einsetzen, bevor du die obere Dampfbremse anschließt...

Verfasser:
CaptainDan
Zeit: 07.01.2019 14:41:58
0
2731361
Zitat:
Könntest du nicht versuchen, die Dämmung im Bereich der Pfette herauszunehmen, um dann durch das "Loch" zwischen den Sparren auch die von unten kommende Dampfbremse außen an der Pfette anzuschließen?


Danke erstmal für das "mitgrübeln".
Die Idee, die Dämmung hinter der der Pfette zu entfernen um die untere Dampfbremse anzubinden hatte ich auch schon. Ich befürchte allerdings, dass ich damit mehr kaputt mache als dass ich etwas verbessere. Raus bekommt man die 160er Dämmung bestimmt. Aber ob ich die auch wieder "richtig" rein bekomme bezweifel ich. Und dann hab ich es vermutlich dicht mit einer lückenhaften Dämmung.
Zu dem kommt noch, dass dann als nächstes vermutlich die Dampfbremse nicht richtig am Kehlbalken dicht ist. Da hat scheinbar jemand 1999 gepfuscht.

Verfasser:
CaptainDan
Zeit: 10.01.2019 14:09:01
0
2732990
mal was ganz perverses:
Auch wenn ich grundsätzlich ein Gegener von BAuschaum bin.

Aber macht es in diesem Fall nicht evtl Sinn, den Bereich, an den ich nicht mehr ran komme mit Bauschaum zu füllen?


Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.01.2019 14:18:33
0
2732996
Teuer und bringt nichts.
PU-Schaum gilt weder als luftdicht, noch als diffusionsdicht.

Grüsse

winni

Verfasser:
CaptainDan
Zeit: 10.01.2019 15:03:36
0
2733016
mal was ganz perverses:
Auch wenn ich grundsätzlich ein Gegener von BAuschaum bin.

Aber macht es in diesem Fall nicht evtl Sinn, den Bereich, an den ich nicht mehr ran komme mit Bauschaum zu füllen?


Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.01.2019 15:39:47
0
2733035
? Antwort übersehen?

Grüsse

winni

Verfasser:
CaptainDan
Zeit: 10.01.2019 16:27:18
0
2733071
nein, danke für die Antwort.
Mein Browser ist abgestürzt,, daher versehenetlich 2x gepostet.

Verfasser:
Thunderbird1987
Zeit: 11.01.2019 19:31:45
0
2733631
Genau das Problem steht mir auch bevor, nur das ich bisher nur Holzfaserdämmung auf den Sparren habe und zwischen den Sparren wurde nur im bisher bewohnten Bereich gedämmt. Und die Dampfbremse endet vermutlich an der Pfette.
Das ganze wurde noch vom Vorbesitzer 2005 an einen örtlichen Fachbetrieb vergeben.

Ich habe dazu einen Lonk gefunden bei dem diese Thematik angesprochen wird und auch ein Lösungsansatz ich weis nur noch nicht genau wie es es umsetzen soll.

Link

In dem Link von mir werden Brandschutzschäume für Kabeldurchführungen thematisiert, die Argumentation klingt für mich zumindest plausiebel, ob es so in der Praxis umsetzbar ist stelle ich noch in Frage. Die Kosten für den Schaum würde ich jetzt mal außer acht lassen wenn sich dadurch die Bausubstanz dauerhaft schützen ließe.

Solltest du eine Lösung finden wäre es schön wenn du sie mitteilst.
Ich hab bisher immer Bedenken das mir das Holz wegfault und ich davon nichts merke.

Aktuelle Forenbeiträge
Turbotobi76 schrieb: Hi, Membran Ausdehnungsgefäß ? 35° sind viel zu viel für den Beginn. Generell sollte die maximale Temperatur beim Estrich trocken nicht viel höher als die später maximale VL Temperatur sein,...
HFrik schrieb: Also wenn ich das richtig lese bleibt vom Gebäude noch der alte Putz und die Dachziegel für einige Zeit übrig, sowie der Holzrahmen je nach dem in welchem Zustand der dann ist. (der für besser Schallschutz...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Environmental & Energy Solutions
Website-Statistik