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Meine persönliche erfolgreiche Energiewende
Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 31.12.2018 19:43:27
2
2727933
Noch ein paar Stunden und das erste Jahr mit LWP ist zu Ende und die 4000 kWh für dieses Jahr haben gereicht.

Ausserdem trägt die letzte Wärmedämmung zur Senkung der Heizkosten mächtig bei und natürlich das verdammt warme Jahr hilft extrem .

Verfasser:
crink
Zeit: 31.12.2018 20:15:51
3
2727940
Hallo Georg,

Danke für Deine ausführliche Berichterstattung. Ich wünsche Dir ein Energie sparendes 2019.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
jogi54
Zeit: 01.01.2019 01:38:50
0
2727981
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
[...]

Das erzählst Du seit Jahren quasi täglich - dann kaufe Dir eben einfach keins und nimm die Straßenbahn ;-)


Tja Phil,

mal wieder fake-news verbreiten??? ( beweise quasi täglich und beweise seit Jahren...)

Die Fragestellung hat sich für mich erst im Frühjahr 2018 wirklich ergeben - als ich den Sion reserviert habe.

Einen 35kWh PV-Akku, mit dem ich auch ab und an Einkaufen oder Freunde besuchen fahren kann - hatte sich erträglich bei einem Kaufpreis von 20T€ gerechnet. 25T€ nötigen mich, durchaus noch mal darüber nachzudenken.

Abgesehen davon, die Alternative ist bei 200km/a keinesfalls Straßenbahn, sondern Taxi !!!

Vielleicht wäre schweigen ab und an besser ...

LG jogi

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 01.01.2019 10:04:25
2
2728008
Menschenskinners, der Jahreswechsel scheint Manchen echt zugesetzt zu haben ;-)

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 01.01.2019 10:10:32
1
2728010
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen

Bei uns ist es schlecht mit dem öffentlichen Nahverkehr. Aber es ist auch eine "teure Bequemlichkeit " mit dem Auto. Es wird der letzte sein ,ausser er wird mal wieder etwas kürzer.

Den fahre ich aber nicht nur selber , sondern auch meine Familie. Deshalb wird er wohl[...]

Das ist das Blöde daran - selbst wenn das Auto nur steht, kostet es Geld, und es steckt graue Energie drin. Dann je nach dem Flächenverbrauch, ... Ja, es ist ein teurer Luxus, für Mensch und Umwelt. Aber wo ist es das nicht... mehr als begrenzen wird kaum möglich sein.
Sind wir hier ja alle dabei, immerhin.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 04.01.2019 07:59:12
1
2729657
Das Jahr 2018 endete mit einem Stromverbrauch für die Heizung WP von 3901,8 kWh.

Ziel für 2019 :

Diesen Verbrauch zu verkleinern .

Ps. 1575 kWh Gas würde Anfang des Jahres auch noch verbraucht für 1100 kWh Wärme laut endsbrechnung der Stadtwerke.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 04.01.2019 08:35:26
0
2729666
Verbrauch reduzieren ist insofern nicht ganz einfach als wir ein extrem mildes Jahr hatten. In einem normalen Jahr ist der Wärmebedarf höher und die AZ wird durch tiefere Temperaturen belastet. Aber man wächst natürlich an seinen Aufgaben.

Grüße
Frank

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 04.01.2019 09:02:12
0
2729673
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Verbrauch reduzieren ist insofern nicht ganz einfach als wir ein extrem mildes Jahr hatten. In einem normalen Jahr ist der Wärmebedarf höher und die AZ wird durch tiefere Temperaturen belastet. Aber man wächst natürlich an seinen Aufgaben.

Grüße
Frank


Hallo Frank, ja diese Erfahrungen habe ich letztes Jahr schob gemacht .
Bis jetzt brauche ich noch zu hohe VL/ RL Temperaturen, aber die wird sich noch etwas ändern .

Etwas von den 3901,8 kWh kam ja schon von der eigenen pv , auch da wird sich noch einiges ändern . Angebot für die Erweiterung der pv liegt schon vor , nur bin ich damit noch nicht ganz einverstanden , denn es wurde vorgeschlagen z.b. auf dem garagendach 30° Richtung Süden auf
Zu ständern, dadurch ist wesentlich weniger kWp möglich .

Ich arbeite daran genau wie am E auto, mal sehen was sich dieses Jahr alles Umsätzen lässt .zeitlich und finanziell .

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 04.01.2019 09:09:25
0
2729678
Aufständerung 30° hat vor Jahren Sinn gemacht, als die Module noch extrem teuer waren. Das würde mich allein optisch schon sehr stören. Üblich sind heute Ost-West-Aufständerungen mit 10° Neigung. Die können übrigens in jede beliebige Richtung zeigen, der Ertrag ist immer gleich. Damit kannst du die maximal mögliche Leistung auf das Dach legen. Und man sieht sie von der Straße aus nicht.

Grüße
Frank

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 04.01.2019 09:32:03
0
2729682
Waschen sich die Module bei 10° aufständerung eigentlich noch durch Regen sauber oder muss Mann da öfters selber ran?

Übrigens das erhaltene Angebot ist mit Solar edge . Würde auch wohl Sinn machen für die Hälfte (24 module( der Module ,aber die andere Hälfte könnte darauf verzichten , was immerhin ca. 1000 € ausmacht.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 04.01.2019 10:51:35
0
2729701
Das sieht so aus:



Quelle haustec

10° reichen für eine Selbstreinigung durch Regen und rutschenden Schnee.

Man kann auch an einem Wechselrichter Module mit und ohne Solaredge kombinieren. In meiner Anlage habe ich 2x19 Module an MPP1, 1x23 an MPP2 und 2x27 mit Solaredge an MPP3. Wobei die 27 Module illegal sind, insofern als man bei so einer Installation eigentlich nicht mehr als 23 in einen String packen darf.

Kannst du das Angebot mal hier einstellen?
Das Dach und die Aufteilung wäre auch von Interesse.

Grüße
Frank

Verfasser:
mdonau
Zeit: 04.01.2019 11:37:05
0
2729717
SolarEdge ist nur in besonderen Fällen nötig,
wenn dann sollte man aber komplett im System
bleiben, Mischmasch schafft meist mehr Probleme
als es löst und man begibt sich in ein Monopol und
baut eine Menge zusätzlicher Fehlerquellen ein.

dazu müsste man jedoch erstmal die Rahmenbedingungen abklären..

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 04.01.2019 12:16:25
0
2729735
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
10° reichen für eine Selbstreinigung durch Regen und rutschenden Schnee. [...]

Wurden deine Module schon einmal vom Schnee zugeschneit?

Ich kann dir genau schreiben was dann geschieht: Auch bei 30° Modulneigung bleibt der Schnee liegen! Die Module kühlen sich Nachts auf Minusgrade herunter und vereisen immer mehr, so das der Schnee nicht mehr abrutschen wird.

Ertrag gleich 0.

Das empfohlene Minimum bei PV-Modulen liegt bei 20°.

Solare Grüsse
Rudi

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 04.01.2019 12:16:49
0
2729736
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
10° reichen für eine Selbstreinigung durch Regen und rutschenden Schnee.

Hallo Frank,
aber wo rutscht der Schnee hin? Der liegt da wochen- oder monatelang drauf, weil der nicht wegkommt.
Mag vielleicht am Niederrhein passen, aber sonst würde ich da noch eine gewaltige Lücke lassen - oder gleich alles flach legen, dann taut das zumindest gleichmäßig ab und verschattet mit dem gerutschen Schnee nicht alle Module teilweise zur Unbrauchbarkeit über einen längeren Zeitraum.

Gruß
Phil

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 13.01.2019 14:28:35
2
2734503
Mein erstes Jahr mit der Junkers LWP ist voll endet .

Laut externen Energiezähler habe ich für die Beheizung unseres Hauses 14235 kWh Wärme benötigt , dazu wurde 4190,7 kWh Strom benötigt .


erste Jaz wäre danach 3,3968 .


Also weit entfernt von einer Stromdirektheizung .


Komischer Weise zeigt der interne Wärmemengenzähler 13598 kWh bei 3607 kWh Stromverbrauch .

danach wäre die Jaz 3,7968 .

Ich werde mich aber an die Externen Messgeräte halten , weil mir diese ehrlicher erscheinen .

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 15.01.2019 07:43:38
0
2735392
Der liegt da wochen- oder monatelang drauf, weil der nicht wegkommt.

Wohne hier auf 390m und wir haben schon öfters Schnee. Kann passieren dass der Schnee mal länger liegt. Da in den Monaten Dezember bis Februar sowieso nicht viel Ertrag kommt nimmt man das in Kauf. Ist aber meistens nicht so gravierend. Im laufenden Winter hatten wir erst an wenigen Tagen Schnee.

Ich werde mich aber an die Externen Messgeräte halten , weil mir diese ehrlicher erscheinen .

Das wird auf jeden Fall genauer sein.

Grüße
Frank

Verfasser:
gnika7
Zeit: 16.01.2019 13:00:18
0
2735998
Hi,

ich kappere mal kurz den Thread, da ich der Meinung bin, dass Folgendes dazu passt.

Ich habe einen Li-Ionen-Speicher mit 6,2kWh Kapazität. Nutzbar sind davon ca. 75%. Im Sommer mehr, im Winter weniger :-/. Dazu habe ich eine 7kWp PV und eine LWP, deren zeitliche Steuerung auf direkte PV-Nutzung optimiert ist. Die Gebäudeheizlast liegt bei ca. 7kW (NAT=-16°C)

Ist-Stand Mit Akku
Im PV-freundlichen Jahr 2018 sieht es für den Akku-Speicher folgendermaßen aus:
PV-Strom in den Speicher geladen: 1367kWh
Netzstrom in den Speicher geladen: 82kWh (Ladungserhaltung vor allem im Winter)
Strom aus dem Speicher entnommen: 1092kWh

Damit habe ich mit Akku 20€ an Stromkosten (25ct/kWh für die 82kWh) und ca. 1092kWh*0,04ct/kWh=44€ Steuer für Eigenverbrauch. Also 64€ an Ausgaben

Was wäre ohne Akku
Ohne den Speicher hätte ich
Statt Speichern Einpseisen: 1367kWh*0,123€/kWh=168€ Einnahmen
Statt aus Speicher aus Netz beziehen: 1092kWh*0,25€/kWh=273€ Ausgaben

Damit hätte ich ohne Akku 104€ an Stromkosten.

Was wäre ohne Akku und Einspeisevergütung
Wenn man nicht speichert und Strom zu 4ct/kWh verkauft
Statt Speichern Einpseisen: 1367kWh*0,04€/kWh=55€ Einnahmen
Statt aus Speicher aus Netz beziehen: 1092kWh*0,25€/kWh=273€ Ausgaben

Damit hätte ich ohne Akku und Einspeisevergütung 218€ an Stromkosten

Ersparnis mit Akku
Mit Akku habe ich somit im Jahr 2018 wahnsinnige 40€ gespart. Ohne Einspeisvergütung wäre die Ersprarnis ca. 154€. Jetzt darf jeder selber raten, wass ein Akku mit einer Lebensdauer von 20 Jahren kosten darf um sich in beiden Fällen zu amortisieren.

In meinem Fall hat die Akkutechnik ca. 6300€ gekostet. Hätte ich diese selber bezahlen müssen, hätte sich der Akku nie amortisiert.


Grüße
Nika

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 16.01.2019 14:57:01
0
2736053
Warum hast du dann eine Batterie?

Aber ich rechne da etwas anders , eventuell auch sehr sehr falsch .

Seit Dezember 18 ist meine pv + Batterie bezahlt .jetzt erspart sie mir sehr lange Zeit einen Grossteil meiner Energiekosten.

Was hätte ich denn jetzt noch wenn ich mit d6iesem Geld öfters verreist wäre ,?

Nichts außer Erinnerungen.

Da ist mir meine Denkweise schon viel lieber.

Ausserdem ist es ein Teil meiner Altersversorgung.

In meinem Profil steht sehr viel über alte Energieverbrauchs . da kann jeder gerne nachrechnen , was ich heute monatlich aufbringen müsste um die Kosten zu tragen , wenn ich nie etwas gemacht hätte.


@ Frank

Welchen wechselrichter nutzt du ?
Da du ja nur für einen Teil Solar edge nutzt .

Verfasser:
gnika7
Zeit: 16.01.2019 15:47:40
0
2736080
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Warum hast du dann eine Batterie?

Na weil ich für diese 0€ selber aufwenden musste und dann noch mehr als 3000€ dazu bekommen habe ;-) Das heißt, meine Speicherkosten liegen bei ca. 8ct/kWh (Steuer+Betriebsstrom aus Netz). Das ist immer noch günstiger als Speicherung im Netz (ca. 12ct/kWh)


Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen

Aber ich rechne da etwas anders , eventuell auch sehr sehr falsch .

Klar. Kann man machen. Damit hat man u.U. implizit eine Quersubventionierung des Akkus durch PV.

Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen

Was hätte ich denn jetzt noch wenn ich mit d6iesem Geld öfters verreist wäre ,?

Naja, statt verreisen kann man das Geld in eine größere PV investieren. Da im Netz aktuelle eh nicht genug EE vorhanden ist, macht es auch für die Energiewende nicht viel Sinn den PV-Strom im Akku zu speichern. Für die persönliche Energiewende sieht das natürlich etwas anders aus ;-)

Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen

Seit Dezember 18 ist meine pv + Batterie bezahlt .jetzt erspart sie mir sehr lange Zeit einen Grossteil meiner Energiekosten[...]

Das geht aber nur dann, wenn man diese (wie auch immer) extrem günstig bekommt. Auch wenn man den Li-Ionen-Speicher im Netz bezieht und installiert kommt man nicht viel günstiger hin als ich es vorgerechnet habe.

Deine 5kWp-PV + 11kWh-Speicher von 2014 muss trotz höherer Einspeisevergütung extrem günstig gewesen sein, damit diese sich 2018 bezahlt gemacht hat. Grob überschlagen darf diese nicht mehr als 4500€ gekostet haben. Das wäre sogar heutzutage ein extrem guter Preis für eine Anlage ohne Speicher.

Grüße
Nika

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 16.01.2019 16:02:32
0
2736084
""Deine 5kWp-PV + 11kWh-Speicher von 2014 muss trotz höherer Einspeisevergütung extrem günstig gewesen sein, damit diese sich 2018 bezahlt gemacht hat. Grob überschlagen darf diese nicht mehr als 4500€ gekostet haben. Das wäre sogar heutzutage ein extrem guter Preis für eine Anlage ohne Speicher.""

Nein , das hast du falsch verstanden , die Anlage ist nur seit Dezember 18 bezahlt , das heisst nicht das sie sich schon " bezahlt " gemacht hat .

Aber nur meine " belastung" zählt für mich .

Erste pv + Batterie ist bezahlt, jetzt sind wieder Mittel frei zum erweitern der pv .

Lieber kleine Schritte und die sicher , als zu Grösse und auf die Nase fallen . Ist nun Mal meine Devise.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 16.01.2019 16:17:17
0
2736086
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Aber nur meine " belastung" zählt für mich .

Erste pv + Batterie ist bezahlt, jetzt sind wieder Mittel frei zum erweitern der pv .[...]

Ich weiss jetzt nicht, was du für den Speicher bezahlt hast, aber bei Normalpreisen wäre im Falle einer größeren PV statt kleiner PV+Speicher die Belastung IMHO niedriger.

Grüße
Nika

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 16.01.2019 16:26:28
0
2736092
Bei mir geht es meistens nach ich will haben , nicht nach es muss sich rechnen.

Ich denke nunmal anders und ich probiere gerne etwas aus .

Auch das E-auto wird ausprobiert obwohl es sich nie für mich rechnen wird .

Dies war auch schon bei der LPG Anlage für meinen BMW so , nur das tanken war danach erträglicher im Vergleich LPG zu super .

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 20.01.2019 19:40:17
1
2738103
So die Abrechnung unserer Stadtwerke ist eingetroffen.
4821 kWh Strom haben wir letztes Jahr bezogen .
11 Monats Abschläge von 130 € muss ich dieses Jahr zahlen für die von uns benötigte Elektroenergie für HH Strom ; WW WP Strom und Heizung WP Stromverbrauch .


Das ist erst einmal sehr schön , aber nur ein Zwischenschritt in meiner persönlichen Energiewende .


Mal sehen wie schnell das E Auto kommt , dann könnte es sein das der Verbrauch noch einmal steigt


Oder auch nicht , wenn die PV Anlagen Erweiterung zu erst kommt .


Schaun wir mal .

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 07.02.2019 12:22:57
0
2747398
Vergleich meiner Heizkosten WP /Gasbrennwerttherme

Im ersten Jahr (Vom 13.01.2018 bis zum 31.12 .2018) meiner Zeit mit der LWP verbrauchten wir 13215 kWh Wärmeenergie , dazu benötigte unser LWP 3901,8 kWh Strom .
Nun mal zu den Kosten : 4821 kWh musste zu gekauft werden ( Aufgrund einer vorhandenen PV).
Dadurch entstanden Kosten von 4821 kWh x 0,19261€ + 151,26 € Grundgebühr +MwSt. =1285,00 €
1285€/ 4821 kWh = 0,267 €/kWh
Gesamtverbrauch
3901,8 kWh x 0,267 €/kWh = 1041,78 €
Wartung ( säubern des Aussengeräts ) habe ich selber gemacht .
Also betrugen unsere Heizkosten 1041,78 €.

Da mich natürlich der Vergleich mit der alten Gasbrennwerttherme interessiert , hier mal mein Versuch diese Kosten zu ermitteln .


13215 kWh Wärme würde bei 90 % Wirkungsgrad unserer Therme einen Gasbedarf von 14536,5 kWh bedeuten

Gaskosten 14536,5 kWh x 0,035126 € =510,60 €

Gasgrundgebühr = 70,58 €/a

Dazu würde noch Hilfsstrom dazu kommen ( Hier verweise ich auf meinen speziellen Fall wegen der PV , Der gesamt Stromverbrauch wäre dann 1100 kwh x0,19261€ + 151,26€Grundgebühr + MwSt =432,13 €

432,13 €/1100kWh = 0,3928 €/kWh

250 kWh /a Hilfsstrom x 0,3928 €/kWh = 98,20 €/a

Dann wäre da noch der Schorni , der ja alle zwei Jahre kam .

51,74 € Gebühr / 2 a = 25,87 €/a

na und dann noch die Wartung der Gastherme
110,00 €/a

Heizkosten Gastherme
Gaskosten = 510,60 €
Gasgrundgebühr = 70,58 €
Hilfsstrom = 98,20€
Schorni = 25,87€
Wartung =110,00 €
Gesamtkosten 815,25 €

Damit ist meine LWP in den Gesamtkosten letztes Jahr 226,53 € teuerer gewesen als die alte Gasbrennwerttherme .
Etwas würde ja noch der Unterschied zur LWP sich ja noch verbessern , denn Sie nutzte ja auch einen Teil des PV Strom .

Dies wird sich aber durch die neue PV noch ändern , diese PV wird aufgrund des Anschlusses zuerst die LWP bedienen und dann kann ich genau aufteilen in PV Verbrauch und Netz Verbrauch unterscheiden .

Verfasser:
Frager19
Zeit: 07.02.2019 13:06:58
0
2747428
Wäre nicht eine aktuelle Gasbrennwerttherme der bessere Vergleich als eine alte Technik, die eh ineffizient war?

- Höherer Wirkungsgrad
- weniger und günstigere Wartung
- Schorni nur alle drei Jahre

Das macht locker nochmal 100-200€ pro Jahr

Dann haben wir in meinem anderen Beitrag festgestellt, dass die PV gar nicht sooo viel einspart. (Resteverwertung PV)
Jetzt kannst du natürlich noch versuchen mit einer überteuerten Batterie etwas mehr herauszuholen. Rechnet sich aber auch nicht.

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