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Altes Kabelsignal richtig verteilen/verstärken
Verfasser:
Chris39
Zeit: 04.02.2019 22:08:22
1
2746296
Hallo,
Mache bitte folgendes Kabel unbedingt neu kaufe z.b Kahtrein Lcd 111 das ist sehr gutes Kabel. Dann setzt einen 30 DB Verstärker ein z.b axing denn bitte gleich nach den übergapunkt montieren. Gute F Stecker montieren emk20 und auf die Dosen Esd 44 und du bist glücklich Gruß

Verfasser:
martinwall
Zeit: 04.02.2019 22:57:30
0
2746319
Zitat von Chris39 Beitrag anzeigen
Dann setzt einen 30 DB Verstärker ein z.b axing denn bitte gleich nach den übergapunkt mondientieren.


Diese Empfehlung ist falsch. Entweder muss die Anlage berechnet werden oder es muss ein einstellbarer Verstärker zum Einsatz kommen. Dann muss Alles auch eingemessen werden. Zuviel ist auch nicht gut.

Grüße

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 04.02.2019 23:13:25
0
2746324
So schaut es aus...

messen (für das erste reicht der digitale Receiver)...planen.... handeln

Manchmak reicht auch ein kurzer Neuanschluss bestehender Zweige "mit Hirn" und nicht einfach hinten "drangetüdelt"


Sonst ersetzt man das alte Kabel... um später eine Dämpfungsdose zu installieren... dabei hätte auch das alte Kabel + normale Dose gereicht...

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 05.02.2019 08:15:13
0
2746372
Erstmal schauen, ob sich das Problem mit digital von selbst erledigt. Um den Kauf auf von DVB-C Geräten (falls nicht schon da) kommst eh nicht rum und ggf. kommen dann eh neue Steckerchen in Frage.
Da dann aber auch nicht gerade das allerbilligste nehmen, mit solchen 17,99 € Receivern wird man nicht glücklich.

Verfasser:
OliverSo
Zeit: 05.02.2019 08:32:17
0
2746375
Anscheinend hat das ja bis zum Einzug des TO funktioniert. Also gibt’s da eine Verkabelung, die an der Dose der Schwiegerelten prinzipiell mal eine passende Signalstärke liefert. Der TO hat jetzt seinen Fernseher angeschlossen, der anscheinend auch ein ausreichendes Signal bekommt. Jetzt reicht es halt nicht mehr bei den Schwiegereltern.

Da kann man jetzt alle Kabel rausreißen, gegen schöne neue austauschen, dazu eine Kabelberechnug durchführen, und überall all passende Dosen verbauen. Damit hat man dann eine Anlage, Bei der an allen Dosen Empfangsgeräte einwandfrei funktionieren werden. Wenn man das will und braucht, bitte.

Oder man steckt vorne einen einstellbaren Verstärker dazwischen, und fertig.
Oder es funktioniert digital ganz ohne, wer weiß.

Oliver

Verfasser:
martinwall
Zeit: 05.02.2019 18:00:23
0
2746601
Zitat von OliverSo Beitrag anzeigen
Anscheinend hat das ja bis zum Einzug des TO funktioniert. Also gibt’s da eine Verkabelung, die an der Dose der Schwiegerelten prinzipiell mal eine passende Signalstärke liefert. Der TO hat jetzt seinen Fernseher angeschlossen, der anscheinend auch ein ausreichendes Signal bekommt. Jetzt reicht es[...]


So richtig Ahnung hast Du anscheinend ja nicht, oder? Schon mal was von Fehlanpassung, Schirmungsmass, Dämpfung oder Reflektion gehört? Pegel ist nicht alles.
Sind Fehler in der Verkabelung können sie jahrelang unentdeckt bleiben. Schließt man aber ein zusätzliches Gerät an fällt die ganze Anlage aus. Oder auch nur eine andere Dose. Oder die Anlage fällt ein bisschen aus, sprich wird schlechter. Kann auch passieren wenn ein Gerät entfernt wird. Da hatten manche mit Einführung von LTE oder in der Nähe von Flughäfen und Funkfeuern schon das Erlebnis der 3. Art, was die Verkabelung angeht.

Grüße

Verfasser:
OliverSo
Zeit: 05.02.2019 18:13:12
0
2746611
Ja, das ist alles furchtbar komplex, und erfordert stundenlange Planung und ein mittleres Ingenieurbüro.

Letztendlich nicht anders als bei der Heizungstechnik. Und trotzdem funktionieren dort wie hier 99% aller Anlagen einfach irgendwie, auch ohne Rocket Science.

Oliver

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 05.02.2019 19:01:36
0
2746637
Als Breitbandkabelnutzer bist du sogar in der Pflicht, eine einwandfreie und vor allem reflektionsfreie Breitbandverkabelung zu unterhalten.

Wenns blöd läuft, wirkt sich deine Fehlinstallation sonst auf andere Teilnehmer aus.

Früher gehörte eine BK Anlage geplant, genehmigt und abgenommen, sonst gab es keinen Anschluss von der Post. Es ist wohl vielmehr eine neuzeitliche Unsitte, dass jeder Möchtegern an einer shared-medium Installation frickelt.

Trinkwasserinstallationen sind auch keine rocket-science, aber durch einen Fachmann installiert gehören sie dennoch.

Verfasser:
martinwall
Zeit: 05.02.2019 20:19:16
0
2746680
Zitat von OliverSo Beitrag anzeigen
Ja, das ist alles furchtbar komplex, und erfordert stundenlange Planung und ein mittleres Ingenieurbüro.

Letztendlich nicht anders als bei der Heizungstechnik. Und trotzdem funktionieren dort wie hier 99% aller Anlagen einfach irgendwie, auch ohne Rocket Science.

Oliver


Na, dann hast Du auch noch nichts von Dachschräge gehört ( vor Allem bei größeren Anlagen wichtig ) oder von Rückkanalfähigkeit, die immer öfter gebraucht wird aber bei alten Anlagen nicht gegeben ist. Ist die vorhandene Anlage mit ihren Verteilern und Dosen überhaupt Sonderkanalfähig?

Ist ja alles nicht furchtbar komplex :-)

Und nein, es erfordert kein Ingenieurbüro. Nur einen gelernten R+F - Techniker oder heutzutage einen Informationselektroniker mit entsprechendem Fachbereich. Die haben das nämlich in ihrer Ausbildung gelernt.

Du kannst natürlich als HB auch ein Heizgerät ohne vorherige Planung tauschen. Dumm nur wenn Du zum Schluss feststellst, daß dort noch eine Schwerkraftanlage werkelt.

Grüße

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