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Viessmann Vitoladens 300-W mit 87000ppm CO
Verfasser:
Walter B.
Zeit: 15.03.2019 16:57:56
0
2764215
Hallo an die Fachhandwerker,
ich hatte heute eine Vitoladens 300-W mit 87034ppm CO unverdünnt mit O2 von 0,1%. Die Wartung erfolgt regelmäßig jährlich. Gerät wird RLA- betrieben. Es gab auch keinerlei Schmutzablagerungen an der Anlage.
Was kann die Ursache sein?
Ich möchte nur für einen ähnlichen Fall gewappnet sein und mein Wissen erweitern.

Verfasser:
sukram
Zeit: 15.03.2019 17:05:57
0
2764222
Das

>O2 von 0,1%

ist ja wohl kein Wunder, dass hier unverbrannte Kohlenwasserstoffe auftreten: Sauerstoffmangel.

Verfasser:
Walter B.
Zeit: 15.03.2019 17:41:00
0
2764240
Hallo Sukram,
das ist mir auch klar. ;-) Interessant wäre zu wissen wodurch ein so niedriger O2 Gehalt kommen kann. Sollte die sich nicht in gewissen Bereichen selbst regeln?

Verfasser:
sukram
Zeit: 15.03.2019 18:16:08
0
2764256
Zitat von Walter B. Beitrag anzeigen
https://www.buderus.de/de/produkte/catalogue/alle-produkte/99220_logano-plus-kb195i Sollte die sich nicht in gewissen Bereichen selbst regeln?


Nur beim KB195i;-)

Deiner wird innen jetzt total verteert sein.

Verfasser:
epicuro
Zeit: 15.03.2019 18:23:44
0
2764259
Zitat von Walter B. Beitrag anzeigen
Hallo an die Fachhandwerker,
ich hatte heute eine Vitoladens 300-W mit 87034ppm CO unverdünnt mit O2 von 0,1%. Die Wartung erfolgt regelmäßig jährlich. Gerät wird RLA- betrieben. Es gab auch keinerlei Schmutzablagerungen an der Anlage.
Was kann die Ursache sein?
Ich möchte nur[...]


Welche Düse soll da verbaut werden? Die LE-V Düse?
Wenn ja, bitte auf der Düse kontrollieren, ob da wirklich eine LE-V Düse drin ist. Wenn auf dem Messing kein V eingeprägt ist, ist da eine normale LE-Düse verbaut worden. Die hat aber nichts mit den -V Düsen zu tun!!!!!
Der Öldurchsatz einer normalen LE-Düse ist wesentlich höher, wie bei einer LE-V Düse!!!
Da hat sich Viessmann von Danfoss etwas eigenes basteln lassen.
Peter

Verfasser:
epicuro
Zeit: 15.03.2019 20:08:29
0
2764291
Zitat von epicuro Beitrag anzeigen
Welche Düse soll da verbaut werden? Die LE-V Düse?
Wenn ja, bitte auf der Düse kontrollieren, ob da wirklich eine LE-V Düse drin ist. Wenn auf dem Messing kein V eingeprägt ist, ist da eine normale LE-Düse verbaut worden. Die hat aber nichts mit den -V Düsen zu tun!!!!!
Der Öldurchsatz einer normalen LE-Düse ist wesentlich höher, wie bei einer LE-V Düse!!!
Da hat sich Viessmann von Danfoss etwas eigenes basteln lassen.


Gerade nochmal nachgelesen, da gehört die 0,32er Düse rein.
Mal bitte kontrollieren, ob der Kollege, der die Wartung gemacht hat, sich nicht in der Grösse vertan hat und die 0,40er Düse montiert hat.....

Wie kann man 87000 ppm messen?
Ich hab den Grenzwert in meinem Messkoffer auf 300 ppm eingestellt um den Co-Sensor zu schonen...
Peter

Verfasser:
Green7
Zeit: 15.03.2019 21:59:39
0
2764323
Solche Co werte finde ich auch immer lustig mein Messgerät misst auch nur bis 3000 ppm und geht dann in autospülung 🤔.

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 16.03.2019 04:49:22
2
2764362
Korrektur: die 0,32er gehört nur in den modulierenden 300-W.Iin die 2-stufigen kommt die 0,40er beim 19kW bzw. die 0,50er beim 24kW Gerät rein - jeweils mit "V" Kennung!
Zu überprüfen wäre, ob alle Gummistopfen/Durchführungen am Brenner noch intakt sind - ansonsten haut die Gebläsepressung durch die Undichtigkeiten ab.

Verfasser:
Walter B.
Zeit: 16.03.2019 05:38:11
0
2764363
Ich messe solche Werte da ich`s einstellen kann ab wann die Spülung aktiv wird.
Klar geht das auf den Sensor, aber da ich als Schorni täglich messen, hab ich die Erfahrung gemacht daß wenn ich`s am Gerät hochsetze, der Sensor früher hinüber ist. Aber da ich Longlifezellen mit 3 Jahren Garantie habe, die früher hinüber sind, so daß ich bisher ( in über 10 Jahren) nur 1x eine CO-Zelle bezahlen musste. Und das für 3 Messgeräte. ;-)

Verfasser:
Martin24
Zeit: 16.03.2019 07:26:30
0
2764366
Sag mal, liegt bei 8,7% CO im Abgas nicht schon die Dachrinne voller toter Vögel?

Grüße
Martin

Verfasser:
Stefan87
Zeit: 16.03.2019 07:29:49
0
2764368
Zitat von Green7 Beitrag anzeigen
Solche Co werte finde ich auch immer lustig mein Messgerät misst auch nur bis 3000 ppm und geht dann in autospülung 🤔.


Das Messgerät von Wöhler kann bis 100.000 ppm messen.

Verfasser:
Green7
Zeit: 16.03.2019 09:05:46
2
2764394
Mag ja sein , macht nur keinen Sinn. Eine richtig eingestellte Verbrennung hat <50 ppm. Wozu muss mein Messgerät in Bereiche messen die im Normalfall nie erreicht werden.

Verfasser:
epicuro
Zeit: 16.03.2019 11:06:09
0
2764446
Zitat von Walter B. Beitrag anzeigen
Aber da ich Longlifezellen mit 3 Jahren Garantie habe, die früher hinüber sind, so daß ich bisher ( in über 10 Jahren) nur 1x eine CO-Zelle bezahlen musste.


Mein Messgerät ist Bj 2001, in meinem Besitz seit 2005 und ich habe auch erst einen CO-Sensor bezahlt. Das war 2016!
Bei der Übergabe 2004 des Messkoffers wurden alle Sensoren erneuert.
Der O² Sensor wurde regelmäßig alle 2 Jahre erneuert.
Peter

Verfasser:
jospr
Zeit: 16.03.2019 13:35:44
0
2764511
Mein Lieblingsgerät. :-)

In das kleine Gerät gehört eine 0,40 Gal Düse mit LE Kennung. Das V ist nicht ganz so wichtig. Das sagt lediglich aus, dass eine geringere Toleranz vorhanden sein soll. Nicht weniger und nicht mehr.

Kommen wir zu den Details! Das Teil ist eigentlich ein recht schrottiges Gerät. Es läuft prima, wenn man gewisse Voraussetzungen erfüllen kann. Dazu gehört die Mindestabnahme der produzierten Wärme. Das sind knapp 11 KW. Tiefer kommt man einfach nicht.
Konntest du diese Bedingung erfüllen? Wahrscheinlich eher nicht, denn kaum ein Haus benötigt diese Leistung.
Um das verständlicher zu machen möchte ich noch ein wenig ausholen. Das Gerät hat ein hausgemachtes Problem und das ist die Startphase. Im Idealfall sollte das funktionieren, wenn der Ruß, bedingt durch die Startphase, durch das kondensierte Abgas über den Siphon aus dem Gerät gespült wird. Das setzt längere Laufzeiten voraus.
Jetzt kommt der Betreiber der Anlage ins Spiel mit seinem recht begrenzten Verstand für die Heiztechnik und meint: Mir ist zu warm im Wohnzimmer, dann drehe ich die Ventile am Heizkörper zu. Ergo erfolg keine Abnahme der produzierten Wärme. Bedingt durch die geleisteten 11 KW heizt das Gerät innerhalb weniger Sekunden auf Soll auf und schaltet wieder ab. Es kommt dann nicht mehr zur Kondensationsbildung der Abgase. Die Rußpartikel bleiben im Gerät und beginnen die feinen Spalte im Kessel zu verrußen. Dann können die Abgase nicht mehr aus dem Gerät gedrückt werden.
Man kann das nur umgehen, wenn man einen Pufferspeicher dazwischen schaltet, oder aber, man sorgt für Abnahme und die daraus resultierenden längeren Laufzeiten.
Was kann man als Betreiber noch machen? Zuerst einmal den Kessel komplett reinigen und das ist wirklich eine Sauarbeit. Dann die Heizkurve und das Niveau tiefer einstellen und für Durchfluss in der Anlage sorgen, was bedeutet, die Heizkörperventile zu öffnen.

Die Faustregel besagt: Muss man im wärmsten Raum des Hauses die Ventile am Heizkörper drosseln, weil es zu warm ist, heizt der Kessel bereits viel zu hoch. Die Temperatur im wärmsten Raum des Hauses wird immer über die Heizkurve gesteuert und die Ventile am Heizkörper müssen voll geöffnet bleiben. Das wäre die Erste Hilfe!

Trotzdem würde ich das Teil nicht ohne Pufferspeicher betreiben.

Es gibt auch noch eine halbscharige Lösung für das Gerät. Der Austausch des Codierstecker. Leider klappt das nicht bei allen Kesseln dieses Typs und er gibt dem Gebläse lediglich eine höhere Gebläsedrehzahl während der Startphase vor, damit es nicht mehr so extrem zu dieser Rußbildung kommt.

Zu den Einstellwerten:
0,40 Gal/80°H
Pressung Stufe 1: 9 bis 11 mbar
Pressung Stufe 2: 18,5 bis 21 mbar
Öldruck Stufe 1: min 10 bar!!!!!!!!!!!
Öldruck Stufe 2: 16 bar

Weiterhin haben sich auch Mängel in den Dichtungen des Abgassystem ergeben. Das sollte durch eine Ringspaltmessung in Erfahrung gebracht werden. Es kann möglich sein, dass über den Ringspalt die eigenen Abgase wieder angesaugt werden., was nicht unbedingt förderlich für eine optimale Verbrennung ist.

Warum existiert die Untergrenze von 11 KW? Nun, das ist der Physik geschuldet. 0,40 Gal Durchsatz sind für 7 bar Öldruck ausgelegt. Darunter geht ohnehin nichts, denn sonst kommt es nicht mehr zu einer Zerstäubung des Öl, sondern lediglich zu einem Strahl, der nicht so gut verbrennen wird. Da es sich hier um eine LE Düse handelt, also eine Düse mit einem eingebauten Ventil, muss dieses auch noch über den Öldruck aufgedrückt werden. Dadurch gehen 1 bis 2 bar Druck verloren. Daher gibt es bei LE Düsen keinen Öldruck unter 10 bar.

Wichtig bei Ölanlagen ist bei der Abgasmessung der Lamdawert. Der sollte 1,15 nicht unterschreiten.

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 16.03.2019 13:47:17
2
2764513
Zitat:“ Das V ist nicht ganz so wichtig.“

Sorry, aber diese Aussage disqualifiziert dich leider schon. GERADE bei diesen Sensibelchen ist die V Kennung enorm wichtig!

Verfasser:
jospr
Zeit: 16.03.2019 14:01:56
0
2764518
Zitat:“ Das V ist nicht ganz so wichtig.“

Sorry, aber diese Aussage disqualifiziert dich leider schon. GERADE bei diesen Sensibelchen ist die V Kennung enorm wichtig!






Eigentlich habe ich auch nichts anderes erwartet. :-( Es ist so müßig, so blödsinnig und zeitraubend.

Erkläre mir bitte was V auf den Düsen bedeutet! Nicht mir, denn ich weiß es, aber den erlauchten Lesern könnte es interessieren. Also bitte! Was unterscheidet eine LE Düse von einer LE mit einem V Aufdruck?

Ist enorm wichtig das V? Nein ist es nicht, aber ich bin auf deine Erklärung schon gespannt. Du greifst mich hier an.....also erkläre was es mit dem V auf sich hat!

Verfasser:
epicuro
Zeit: 16.03.2019 14:59:38
2
2764542
Zitat von jospr Beitrag anzeigen
In das kleine Gerät gehört eine 0,40 Gal Düse mit LE Kennung. Das V ist nicht ganz so wichtig. Das sagt lediglich aus, dass eine geringere Toleranz vorhanden sein soll. Nicht weniger und nicht mehr.


Und damit liegst Du leider komplett falsch!
Zeig mir mal auf einer V-Düse die Öldurchsatzbezeichnung US/gal oder kg/h!
Die gibt es nicht und damit hat die Düse nichts mit der normalen Düse zu tun!
Bestes Beispiel:Nimm dir mal einen Leistungsschieber und schieber mal 22 KW mit einer 0,50/80° LE Düse ohne V aus.
Du wirst auf einen Pumpendruck von ca. 12 bar kommen.

Auf Seite 46 dieser

https://www.alternative-haustechnik.de/media/pdf/26/64/a1/ma-vie-bc30093.pdf

Serviceanleitung stehen die Soll-Einstellwerte. Jetzt erkläre mir bitte mal wie Viessmann auf 18-22 bar Pumpendruck bei einer Nennwärmebelastung von 22,9 KW kommt.
Mit dem Leistungsschieber komme ich auf 27/30 KW bei 18/22 bar Pumpendruck?!?

Peter

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 16.03.2019 15:57:38
3
2764560
Dem ist nichts weiter hinzuzufügen. Es sind halt Spezialdüsen und keine 08/15.

Und wenn dann @jospr immer die Düsen ohne "V" beim Kunden eingebaut hat, erklärt das auch zum Teil die gehäuften Probleme die er mit den wandhängenden Ölbrennwertern hat. Wie ich schon mal gesagt habe: diese Geräte sind wirklich NUR für geschultes Fachpersonal und nicht für Monteure, die eigentlich andere Marken betreuen.
Das soll kein Angriff sein, sondern nur nochmals ein Hinweis, dass diese Geräte NUR dann zuverlässig laufen, wenn man so einige Sachen beachtet - dafür die Schulungen.

Verfasser: jospr
Beitrag entfernt. Grund: Verletzung der Netiquette (siehe Forumsregeln)
Verfasser: jospr
Beitrag entfernt. Grund: Verletzung der Netiquette (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
epicuro
Zeit: 16.03.2019 20:58:53
2
2764632
Bevor Du so einen Blödsinn von dir gibst solltest Du Dir mal eine normale LE Düse und eine LE-V Düse der selben Grösse nehmen und mal auf die Daten, die ins Messing eingeprägt sind, anschauen. Wenn Du das nicht schaffst, gehe ich Morgen früh zu meinem Auto und mache Fotos von einer LE-V Düse und einer LE Düse gleicher Grösse.

Dann schnappst Du dir einen Leistungsschieber und kontrollierst meine Aussage(Wenn Du nicht weisst, was ein Leistungsschieber ist, lass die Finger von der Tastatur).

Wenn Du das gemacht hast erwarte ich eine Entschuldigung!

Ich arbeite seit 30 Jahren in der Öl-und Gasfeuerung, davon über 6 Jahre Werkskundendienst bei Elco. Ich habe es nicht Nötig hier Blödsinn zu verzapfen, ich weiss wovon ich schriebe.

Peter

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 16.03.2019 21:03:45
1
2764634
@jospr

Haben wir die gute Kinderstube verloren?

Die V-Düse ist eine Spezialdüse für eben diese wandhängenden Ölbrennwerter. Kennzeichnend für den Vitoladens ist eine extrem kleine Brennkammer (für einen Ölkessel). Da bleibt nicht viel Luft für die Flamme, die nirgends anschlagen darf, da sich sonst die Flamme abkühlt und Russ entsteht!
Daher müssen die Düsen extremst genau sein und nur minimalste Toleranzen haben - sowohl in Sprühwinkel als auch Durchsatz.

Dafür brauche ich kein Google....

Und nochmal: genau DAS ist EIN Grund für Deine verrußten Vitoladens 3xx-W. Klar sind die Düsen teuerer - es geht aber nicht anders, wenn man nicht innerhalb der Bereitschaftszeit verrußte Kessel putzen will.

Verfasser:
jospr
Zeit: 16.03.2019 21:11:52
0
2764636
Zitat von epicuro Beitrag anzeigen
Bevor Du so einen Blödsinn von dir gibst solltest Du Dir mal eine normale LE Düse und eine LE-V Düse der selben Grösse nehmen und mal auf die Daten, die ins Messing eingeprägt sind, anschauen. Wenn Du das nicht schaffst, gehe ich Morgen früh zu meinem Auto und mache Fotos von einer LE-V Düse und[...]



Dann mach das mal und berichte. Du wirst überrascht sein,was auf der Düse alles zu lesen ist. ;-)

Verfasser:
jospr
Zeit: 16.03.2019 21:39:33
0
2764641
Zitat von Onkel2012 Beitrag anzeigen
@jospr

Haben wir die gute Kinderstube verloren?

Die V-Düse ist eine Spezialdüse für eben diese wandhängenden Ölbrennwerter. Kennzeichnend für den Vitoladens ist eine extrem kleine Brennkammer (für einen Ölkessel). Da bleibt nicht viel Luft für die Flamme, die nirgends[...]



Du mit deiner Spezialdüse.....unglaublich! Die kürzere Flamme ergibt sich aus dem Sprühwinkel von 80° und nicht aus dem V Aufdruck auf der Düse. Das V bedeutet lediglich eine angeblich geringere Toleranz und nicht mehr. Viessmann hat die geordert, um weitere Ausreden zu haben und mehr steckt wirklich nicht dahinter.
Bis vor ein paar Jahren gab es das V auf den Düsen nicht und die Geräte liefen auch.

Mir zu unterstellen, ich würde mich nicht an die Herstelleranweisungen halten, ist schon Fehler Nummer 1 von dir. Ich baue nur Düsen mit dem Aufdruck V ein und trotzdem gibt es immer wieder Probleme, die weder Viessmann noch ihr hier lösen könnt. Aber darauf könnt ihr auch nicht kommen,denn ihr habt eine gewisse Energie in euch und setzt diese frei, wenn ihr meint jemanden anderes angreifen zu können. Nur lauft ihr damit bei mir gegen Wände und Mauern.

Es ist eigentlich schade, denn ein Forum sollte einem Erfahrungsaustausch dienen und wenn ich das hier zum Teil zu lesen bekomme, hat das überhaupt nichts mit dem zu tun.
Ihr schwafelt irgendwas daher, was überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat. Die Aussage dass das V auf der Danfos Düse wichtig ist, ist schon einmal falsch. Daran erkenne ich mit wem ich es zu tun habe. Andere Anbieter haben auch kurze Brennkammern. Gibt es da die gleichen Probleme nur weil kein V auf der Düse eingestanzt worden ist? Nein, die gibt es nicht!
Die Probleme bei Viessmann sind zu kurze Laufzeiten und zu viele Starts und zu geringe Gebläsedrehzahl in der Startphase und nicht mehr. Ach was reg ich mich eigentlich auf? Es lohnt sich einfach nicht und wenn dein Kollege mal seine Brille aufsetzen würde, wird er auch die Prägung auf den V Düsen erkennen,wie zum Beispiel 0,40 Gal und 80° H LE und dann noch das V.

Ich bin selbst über 40 Jahre im Beruf und gebe mich mit solchen Antworten nicht zu frieden. Niemand ist fehlerfrei, jeder weiß es, aber man sollte auch mal über den Horizont blicken und das ist hier eher nicht der Fall.

Spezialdüse....ich muss immer noch lachen....sorry, aber das ist so.

Verfasser:
epicuro
Zeit: 16.03.2019 21:42:38
1
2764642
Bitte schön:

https://youtu.be/MKdtHixQFls

und jetzt kommst Du aber bitte nicht mit Ausreden!

Ich hoffe das Lachen bleibt Dir nicht im Halse stecken.

Peter

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