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Öltank inspizieren
Verfasser:
TackaTucka
Zeit: 25.03.2019 22:24:37
0
2767790
Moin!

Weil am Ölfilter des Brenners "Krümel" sichtbar sind, würde ich gern mal in den Stahltank schauen in der Hoffnung, die Lage/Höhe der Ölentnahme festzustellen.

Direkt vor der Luke zum Tankraum ist ein großer "Deckel". Kann/darf man den abnehmen? Liegt der nur lose drauf oder ist er irgendwie befestigt? Der Tank ist Baujahr 1972, der Ölstand laut Anzeige 45cm.


Verfasser:
Regelungsfuzzi
Zeit: 26.03.2019 08:00:21
0
2767828
Ich glaub der ist mit einer Ringdichtung eingepasst, müsste man raushebeln können. Danach dann wieder reinfummeln ;)

Verfasser:
mc.stoni
Zeit: 26.03.2019 08:01:24
1
2767829
Hallo

Schon mal über eine Tankreinigung nachgedacht??
Meistens ist eine Dichtung unter dem Deckel die nach dem Öfnen erneuert werden muss!

Zudem muss die Anlage nach der Aktuellen AwSV von 2017 auf einstrang umgebaut werden und je nachdem wo der Kesselstaht auch mit Antihberventil ausgerüstet werden.

Zudem würde ich empfhelen eine Schwimende Absaugung einbauen zu lassen, dann bleibt der Dreck im Tank.

Gruß

Verfasser:
TackaTucka
Zeit: 26.03.2019 15:51:41
0
2767999
Zitat von mc.stoni Beitrag anzeigen
Schon mal über eine Tankreinigung nachgedacht??
Ja
Zitat von mc.stoni Beitrag anzeigen
Meistens ist eine Dichtung unter dem Deckel die nach dem Öfnen erneuert werden muss!
Dann gehe ich da besser nicht ran.
Zitat von mc.stoni Beitrag anzeigen
Zudem muss die Anlage nach der Aktuellen AwSV von 2017 auf einstrang umgebaut werden
Die Anlage ist bereits im vergangenen Jahr auf Einstrang umgebaut worden.
Zitat von mc.stoni Beitrag anzeigen
Zudem würde ich empfhelen eine Schwimende Absaugung einbauen zu lassen, dann bleibt der Dreck im Tank.
Danach hatte ich den Monteur nach der jüngsten Brenner-Störung gefragt: der Tank sei zu alt, es gebe dafür keine Teile mehr.

Verfasser:
mannitwo
Zeit: 26.03.2019 18:27:45
0
2768045
Zitat von TackaTucka Beitrag anzeigen
Moin!

Weil am Ölfilter des Brenners "Krümel" sichtbar sind, würde ich gern mal in den Stahltank schauen in der Hoffnung, die Lage/Höhe der Ölentnahme festzustellen.


Sehen kannst du bei 45cm Ölstand eh nix.
Ansaugrohr 1cm hochziehen.
Besonders wenn gerade daran herumgefummelt wurde.

Filter ist da um Schmutz zurückzuhalten.

Verfasser:
TackaTucka
Zeit: 26.03.2019 22:12:36
0
2768129
Zitat von mannitwo Beitrag anzeigen
Ansaugrohr 1cm hochziehen. Besonders wenn gerade daran herumgefummelt wurde.
Habe zum Vergleich ein älteres Bild herausgesucht:

Sieht so aus, als wäre das Stahlrohr jetzt deutlich tiefer im Tank.

Wozu ist das gut? Es hat doch vierzig Jahre lang in der alten Höheneinstellung funktioniert.

Verfasser:
maurch2b
Zeit: 26.03.2019 23:31:47
2
2768153
Zitat von mc.stoni Beitrag anzeigen
Zudem würde ich empfhelen eine Schwimende Absaugung einbauen zu lassen, dann bleibt der Dreck im Tank

Danach hatte ich den Monteur nach der jüngsten Brenner-Störung gefragt: der Tank sei zu alt, es gebe dafür keine Teile mehr.



Diese Aussage vom Monteur ist totaler Quatsch.
Man kann in das vorhandene Gewinde problemlos eine schwimmende Absaugung einbauen!

Ich denke allerdings nicht, das eine schwimmende Entnahme notwendig ist.



Gruß

Verfasser:
Prüfer
Zeit: 27.03.2019 09:26:15
3
2768217
Zitat von mc.stoni Beitrag anzeigen
Zudem muss die Anlage nach der aktuellen AwSV von 2017 auf einstrang umgebaut werden ...
Das ist eine gute und sinnvolle Empfehlung seit mindestens 20 Jahren, aber kein Muss.
Es steht weder in der aktuellen (Bundes)AwSV, noch stand es in den entsprechenden ehemaligen Länderverordnungen (VAwS).

Das nur mal so als Hintergrundinformation für die Mitleser.

Gruß
Prüfer

Verfasser:
Dreher
Zeit: 27.03.2019 22:59:18
1
2768487
Sehen wirst du da eh nix, es werden ziemlich genau 45 cm Inhaltsstand sein ... ;-)

Schwimmend kann man, muss man aber auch nicht.
Ein paar cm Bodenabstand reichen, 5cm zum Beispiel.


Ein Bild der "Krümel" bzw. des Filters wäre interessant.
Vielleicht sind die Krümel ja auch von zerbröselnden Kunststoffteilen wie z.b. Dichtungen?

Am Tankboden sind das auch eher keine Krümel, mehr Schlick am Tankboden, der auch im Filter als feiner Schlamm ankommt.

In meinen Tanks, die jetzt 27 Jahre alt sind ist der Schlamm nicht viel, vielleicht 0,5 cm höchstens ...
Würdest du aber deutlich am Filter sehen wenn der Schlamm zieht, stichwort alles eklige grau-braune masse.

Verfasser:
Prüfer 2
Zeit: 18.04.2019 12:39:16
1
2774306
@ Prüfer, zum Thema Einstrang- oder Zweistrandsystem

Es ist richtig, dass weder in der Bundes AwSV noch in den Länder VAwSen etwas steht bzw. etwas stand, dass das Einstrangsystem Pflicht ist.

Gleichzeitig sind mit Inkrafttreten der AwSV in § 15 der AwSV aber die TRwS als allgemein anerkannte Regeln der Technik als maßgebliche Regelwerke eingeführt worden. Damit sind also auch die TRwS 791 Teil 1 und Teil 2 für neue bzw. bestehende Heizölverbraucheranlagen das maßgebliche Regelwerk zur technische Ausführung geworden. Weder die TRwS 791 Teil noch der Teil 2 kennt das alte Zweistrangsystem. Beide Regelwerke kennen neben anderen Ausführungen der Rohrleitungen nur das Einstrangsystem, was letztendlich ganz klar vorschreibt, dass Anlagen mit dem Zweistrangsystem umzurüsten sind. Am besten selber mal in den TRwS nachlesen.

Verfasser:
Karl-Heinz Groß
Zeit: 18.04.2019 13:59:54
0
2774329
Ist zwar ein Disput unter Prüfern, aber mal was aus der AwSv bevor der § 15 greift:

§ 21 Besondere Anforderungen an die Rückhaltung bei Rohrleitungen
(1) Oberirdische Rohrleitungen zum Befördern flüssiger wassergefährdender Stoffe sind mit Rückhalteeinrichtungen auszurüsten.

Das Rückhaltevolumen muss dem Volumen wassergefährdender Stoffe entsprechen, das bei Betriebsstörungen bis zum Wirksamwerden geeigneter Sicherheitsvorkehrungen freigesetzt werden kann.

Die Sätze 1 und 2 gelten nicht, wenn auf der Grundlage einer Gefährdungsabschätzung durch Maßnahmen technischer oder organisatorischer Art sichergestellt ist, dass ein gleichwertiges Sicherheitsniveau erreicht wird.

Bei Heizölverbraucheranlagen der Gefährdungsstufen A und B gilt die Gefährdungsabschätzung als geführt, wenn die Heizölverbraucheranlage den geltenden allgemein anerkannten Regeln der Technik im Sinne des § 15 entspricht.

§ 24 Pflichten bei Betriebsstörungen; Instandsetzung
(3) Für die Instandsetzung einer Anlage oder eines Teils einer Anlage ist auf der Grundlage einer Zustandsbegutachtung ein Instandsetzungskonzept zu erarbeiten.

Verfasser:
Prüfer
Zeit: 18.04.2019 14:22:28
2
2774330
Zitat von Prüfer 2 Beitrag anzeigen
Beide Regelwerke kennen neben anderen Ausführungen der Rohrleitungen nur das Einstrangsystem, was letztendlich ganz klar vorschreibt, dass Anlagen mit dem Zweistrangsystem umzurüsten sind.[...]
NEIIIIN

Welchen rechtlichen Stellenwert hat eine technische Regel?

Die Technische Regel ist keine Vorschrift.
Es muss nicht so gemacht werden, es darf so gemacht werden.
Wenn es so gemacht wird, ist es auf jeden Fall in Ordnung und keiner kann meckern.
Genau das bedeutet "eingeführt".
Die Behörde erkennt an, dass das, was in der Technischen Regel steht, nicht falsch ist.
Es bedeutet nicht, dass es nicht auch anders gemacht werden kann.

Einstrangsystem ist sehr sinnvoll, empfehlenswert und sollte der Regelfall sein.
Deshalb ist es auch in der TRwS 791 in diesem Sinne geregelt.
Geregelt! nicht verordnet!

Ein Zweistrangsystem ist aber nicht verboten - im Gegenteil - auch nicht, wenn es hier immer wieder behauptet wird (weil die Technische Regel nicht verstanden wird).

Wenn es verboten sein sollte, würde/müsste es in einer Verordnung stehen, z. B. in der AwSV.
In dieser steht z. B. "einwandige unterirdische Behälter … sind unzulässig."
Punkt - aus - keine Diskussion.
Es gibt keine Stelle, an der steht "Zweistrangsystem ist unzulässig".
Wenn der Verordnungsgeber das gewollt hätte, hätte er das explizit so geschrieben.
Hat er aber nicht.

In einer aktuellen Zulassung für Heizöltanks aus Kunststoff steht:
"Die Entnahmeleitung ist grundsätzlich als Einstrangsystem (ohne Rücklauf) auszuführen.
Wenn aus technischen Gründen die Entnahmeleitung als Zweistrangsystem ausgeführt wird, muss die Rücklaufleitung des Entnahmesystems bei Behältersystemen ... im ersten Behälter, in dem auch der Grenzwertgeber installiert ist, enden."

Hier steht das, was seit zig Jahren praktiziert wird.
Darf in einer (aktuellen) Zulassung etwas gesetzwidriges stehen?
Nein, natürlich nicht.
Das heißt, das, was in der Zulassung steht, ist rechtskonform.
Ein Zweistrangsystem ist nicht grundsätzlich verboten.

Auf keinen Fall muss ein bestehendes Zweistrangsystem mit Bezugnahme auf die TRwS umgerüstet werden.

Warum verstehen selbst Behördenvertreter nicht den rechtlichen Sinn einer eingeführten Technischen Regel?

Gruß
Prüfer

Verfasser:
Karl-Heinz Groß
Zeit: 18.04.2019 14:39:21
0
2774336
Und für die Nachrüstung gilt:

§ 69 Bestehende nicht wiederkehrend prüfpflichtige Anlagen
(1) Für bestehende Anlagen, die keiner wiederkehrenden Prüfpflicht nach § 46 Absatz 2
bis 4 unterliegen, sind die am 31. Juli 2017 geltenden landesrechtlichen Vorschriften weiter anzuwenden, solange und soweit die zuständige Behörde keine Entscheidung nach Satz 2 getroffen hat. Die zuständige Behörde kann für Anlagen im Sinne von Satz 1 festlegen, welche Anforderungen nach dieser Verordnung zu welchem Zeitpunkt erfüllt werden müssen.

Unbeschadet der Sätze 1 und 2 gelten § 23 Absatz 1 und die §§ 24, 40 und 43 bis 48 bereits ab dem 1. August 2017.

(2) Im Übrigen gilt § 68 Absatz 5, 7 und 8 entsprechend.

§ 68 Bestehende wiederkehrend prüfpflichtige Anlagen

(7) Sollen wesentliche bauliche Teile oder wesentliche Sicherheitseinrichtungen einer bestehenden Anlage geändert werden, gelten für diese Teile oder diese Sicherheitseinrichtungen die Anforderungen dieser Verordnung, die über die Anforderungen hinausgehen, die nach den jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften am 31. Juli 2017 zu beachten waren, mit Ausnahme der in Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 genannten Vorschriften, bereits ab dem Zeitpunkt der Änderung.

Verfasser:
Prüfer
Zeit: 18.04.2019 15:28:56
4
2774346
Eine Umrüstung auf Einstrang ist sinnvoll, aber nicht vorgeschrieben.

Verfasser:
fasteindialog
Zeit: 18.04.2019 17:05:37
0
2774356
Ich habe das so verstanden bei dem AwSV Kurs.

Warum ist diese Regelung jetzt noch in kraft getreten? Wo doch täglich mehr Ölanlagen demontiert als montiert werden?

Uns wurde das so erklärt.
Es gibt immer weniger neue Ölanlagen, aber die im Bestand (gerade in ein und Zweifamilienhäuser) werden immer älter. Öltanks und Leitungssystem von 1975 und älter sind der Normalfall.
Die Anzahl der Ölschäden für Versicherungen hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen, und die meisten Ölschaden gehen direkt in die 1000de Euro.

Jetzt wurde ja durch die neue AwSV vor allem eines geändert oder bzw. noch deutlicher darauf hingewiesen. Für Schäden an der Ölanlage haftet der Betreiber der Anlage mit seinem gesamten Privatvermögen ,im Prinzip ist die Schuldfrage sogar egal.

Es geht also nicht um die Frage was ist Verboten vom Gesetzt her, sondern was wird im Schadensfall von den Versicherungen unternommen, wenn deine Ölanlage ausläuft und Sie nicht dem "Stand der Technik entspricht"

Übertragen auf einen Kfz Schaden kann das z.b. bedeuten das du eine Teilschuld bekommst weil dein Auto oder der Fahrer "nicht dem Stand der Technik" entsprochen hat. Z.b. Fahren unter Alkoholeinfluß ist nicht per se verboten, doch selbst bei 0,2 Promille bekommst du eine Teilschuld am Unfall, selbst wenn dir die Vorfahrt genommen wurde.

Egal wie. aber die Versicherungen möchten ihren Kopf aus dieser Schlinge ziehen und auf deren Lobbyarbeit beruht das ganze.

Prüfer:
Die Technische Regel ist keine Vorschrift.
Es muss nicht so gemacht werden, es darf so gemacht werden.
Wenn es so gemacht wird, ist es auf jeden Fall in Ordnung und keiner kann meckern.
Genau das bedeutet "eingeführt".
Die Behörde erkennt an, dass das, was in der Technischen Regel steht, nicht falsch ist.
Es bedeutet nicht, dass es auch anders gemacht werden kann.


Damit hat Prüfer natürlich absolut recht, aber geh mit dieser Einstellung einfach mal zu einem Gasversorgungsunternehmen und knall denen die TRGI 2018 auf den Tisch und sag: Ist ja ganz nett was da drinsteht, kann man so machen, muss man aber nicht.
Ich mach es anders...ätschibätsch."
Dann wirst du schmerzhaft erfahren welchen Stellenwert "Regelwerke" haben können.


Der Betreiber von Gasanlagen muss im Rahmen einer allg. Verkehrssicherungspflicht (Schutzfunktion des Staates) seine Anlage betriebssicher installieren und instand halten.[1] Dies ist i. A. erfüllt, wenn er die anerkannten Regeln der Technik beachtet (Generalklausel)[2], die der DVGW mit den TRGI erstellt.

Verfasser:
Prüfer
Zeit: 18.04.2019 17:21:32
0
2774358
Zitat von fasteindialog Beitrag anzeigen
Dies ist i. A. erfüllt, wenn er die anerkannten Regeln der Technik beachtet
Also, hier steht genau das, was ich sage.
"... ist im Allgemeinen erfüllt"
Das heist, es kann auch auf andere Art und Weise erfüllt werden.

Verfasser:
fasteindialog
Zeit: 23.04.2019 15:30:30
0
2775504
Zitat von Prüfer Beitrag anzeigen
Zitat von fasteindialog Beitrag anzeigen
[...]
Also, hier steht genau das, was ich sage.
"... ist im Allgemeinen erfüllt"
Das heist, es kann auch auf andere Art und Weise erfüllt werden.



Deshalb schrieb ich ja auch:"Damit hat Prüfer natürlich absolut recht"
Es kann auf andere Art und Weise erfüllt werden.....theoretisch.
Wie gesagt, versuch gegen die TRGI zu Argumentieren bei dem Gasversorger und mach es anders...viel Glück dabei. Der wird erstmal den Gaszähler wieder mitnehmen.

Und das mit dem Versicherungsschutz für Öltanks ist nicht zu verachten.
Wenn es zu einem Ölunfall kommt und der Kunde auf mehreren Tausend Euro Schaden sitzen bleibt, dann kannst du ihm das ja erklären.
Jeder Richter oder bzw Sachverständige vor Gericht zieht auch erstmal die Technischen Regelwerke hervor, du bist ja dann im Recht und kannst dich mit denen rumstreiten...ich frage mich halt nur, warum man sein Leben unnötig kompliziert gestalten muss.

Ich sag meinen Kunden ganz klar, das eine Einstrangleitung mit Antiheber oder Magnetventil obligatorisch ist und das der Kunde das mit seiner Gebäudeversicherung abklären soll...3 Wochen später kommt dann immer der Auftrag zum Austausch der Leitungen.
Obwohl es damit nicht getan ist,die meisten Ölauffangwannen bei den Anlagen zu denen ich komme sind nicht mehr Mängelfrei, der Schutzanstrich zur Gebäudeseite hin von der das Regen/Grundwasser drückt sind zu 95% abgeplatzt und mangelhaft.
Das wird dann halt in der Rechnung vermerkt und damit ist der Kunde in der Verantwortung.

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