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Ringgrabenkollektor (EFH, Neubau, Limburg-Weilburg)
Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.04.2019 17:09:08
1
2770692
Die Heizlast vom Statiker kannst Diu vergessen, weil ohne Wärme-
rückgewinnung der Lüftung, üblicher zu hoher Luftwechsel und
noch mit einem satten Wiederaufheizzuschlag, der völlig überflüssig
ist.
Furchtbar, was das so gerechnet wird und nachher vom Heizi für die
Auslegung der Wärmepumpe genutzt werden könnte. :-(

Der Statiker gibt eine größere Hüllfläche an, aber der Graben passt.
Vor allem, falls Du noch Verbesserungen der Dämmung umsetzt.

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.04.2019 17:10:20
1
2770693
Die Heizlast vom Statiker kannst Diu vergessen, weil ohne Wärme-
rückgewinnung der Lüftung, üblicher zu hoher Luftwechsel und
noch mit einem satten Wiederaufheizzuschlag, der völlig überflüssig
ist.
Furchtbar, was das so gerechnet wird und nachher vom Heizi für die
Auslegung der Wärmepumpe genutzt werden könnte. :-(

Der Statiker gibt eine größere Hüllfläche an, aber der Graben passt.
Vor allem, falls Du noch Verbesserungen der Dämmung umsetzst.

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.04.2019 17:14:54
1
2770695
Die Heizlast vom Statiker kannst Du vergessen, weil ohne Wärme-
rückgewinnung der Lüftung, üblicher zu hoher Luftwechsel und
noch mit einem satten Wiederaufheizzuschlag, der völlig überflüssig
ist.
Furchtbar, was das so gerechnet wird und nachher vom Heizi für die
Auslegung der Wärmepumpe genutzt werden könnte. :-(

Der Statiker gibt eine größere Hüllfläche an, aber der Graben passt.
Vor allem, falls Du noch Verbesserungen der Dämmung umsetzst.

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.04.2019 18:25:34
0
2770711
Sorry für den Doppelbeitrag.
Der Forumsserver nervt heute wieder mal.

Wieso das "KB" heisst, weiss ich nicht, aber das ist das Aussenmass
der Abdichtung. Die braucht man aber nicht unbedingt. Würde ich nur
bei drückendem Wasser verwenden. Sonst Brunnenschaum oder einfach
offen lassen, ohne Radon und bei Bodeneinlauf Bodenplatte ohne Keller.

Grüsse

winni

Verfasser:
IngM
Zeit: 15.04.2019 23:48:59
0
2773739
Hallo zusammen.

Ich habe es endlich geschafft ein 2 m tiefes Loch auszubaggern, um die Bodenart anhand der Fingerprobe zu bestimmen. Das ist schon interessant - es sind klare sichtbare Schichten vorhanden.
Bei ca. 1,6 m kommt eine Basalt bzw. Gesteinsschicht :(
Aber danach liegt schöner lehmiger Boden. Nach der Fingerprobe (aus dem Internet) könnte es auch Ton sein. (Bin halt kein Experte)
Ich hoffe, ich kann mich darauf verlassen. Nicht, dass ich es am Ende bereue kein Bodengutachten gemacht zu haben. Was meint ihr? Doch lieber Bodengutachten machen?





Somit könnte man auch mit der Bodenart Lehm den RGK planen, aber ich denke, wir gehen auf Nummer sicher und planen es weiterhin mit sandiger Lehm. Obwohl der Unterschied gerade zwischen sandiger Lehm und Lehm gewaltig ist...

Wegen der Gesteinsschicht müsste ich wahrscheinlich überall auf 2 m Tiefe gehen.
Ich hoffe nur, dass die Gesteinsschicht weiterhin ca. 20 cm bleibt und nicht dicker wird oder sich auf unterschiedlichen Tiefen befindet. (Ich hatte ja nur ein Loch gebuddelt). Tiefer wäre ja auch besser für den RGK!?

Ich hoffe, das passt alles...

Verfasser:
crink
Zeit: 15.04.2019 23:59:20
0
2773740
Moin,

aus Gründen der Arbeitssicherheit und der Rohrgesundheit würde ich mit dem Kollektor über der Basaltschicht bleiben.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
dyarne
Zeit: 16.04.2019 07:44:45
1
2773751
ansonsten ist der ohnehin standardmäßige humusabzug eine möglichkeit mit 1,75 m baggertiefe auf 2,0 m überdeckung zu kommen...

boden sieht sehr gut aus, wird halt was zum steine ausklauben ... ;-)

aufs vorschriftmäßige abböschen und den lastfreien streifen achten!
sieht man zuletzt leider wieder viel zu selten bei den eigenverlegungen ...

Verfasser:
winni 2
Zeit: 16.04.2019 11:20:01
0
2773806
Oder der Kollektor kommt auf 1,5 Meter Tiefe und das könnte
bei defensivem "sandigem Lehm" (Der Boden ist besser) so
aussehen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=ApvMXUS1PGXkatUVrU6r

Grüsse

winni

Verfasser:
IngM
Zeit: 16.04.2019 13:39:24
0
2773840
Danke für die schnellen Antworten.

Okay. Also mit 1,5 m Tiefe würde es auch funktionieren. Wir werden dann beim Verlegen entscheiden, ob wir bei 1,5 Meter bleiben oder auf 2 Meter gehen. Getreu dem Motto - Desto tiefer desto besser.

Da ich mit dem Tiefbauer einen Pauschalpreis für die RGK-Ausgrabung und die sonstigen Tiefbauarbeiten (Revisionsschacht und Zisterne setzen, Bodenplatte...) ausgehandelt habe, kommt aus auf die Arbeit und Zeit nicht drauf an.

Den Basalt könnte man doch dann bei einer Tiefe von 1 m wieder verlegen...?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 16.04.2019 14:31:37
0
2773867
Ja, der Basalt sollte nur nicht in der Rohrebene und vielleicht 20 cm darüber,
liegen.
Wie dyarne schon sagte, gehst Du 2 Meter tief, sollte der Mutterboden im
Grabenbereich und ein Stück darüber hinaus, vorher abgeschoben werden.
Arbeitssicherheit rules. :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
dyarne
Zeit: 16.04.2019 14:47:41
0
2773873
so sollte das ausschauen...



- humusabzug
- lastfreier streifen
- abböschung

Verfasser:
IngM
Zeit: 18.04.2019 17:34:30
0
2774359
Okay. Wird gemacht!

Verfasser:
IngM
Zeit: 18.04.2019 17:38:14
0
2774360
Habe noch eine Frage zu dem Soleverteiler. Sollte man diesen direkt im Technikraum installieren oder lieber draußen in einem Schacht?

Verfasser:
crink
Zeit: 18.04.2019 17:51:22
0
2774362
Hi,

draußen ist es normalerweise teurer/aufwändiger. Und im Wasserschutzgebiet kann die komplett verbindungslose Verlegung außerhalb des Hauses eine Auflage zum Gewässerschutz sein, in dem Fall können die Soleverteiler nur im Haus angeordnet werden. Mit den Soleverteilern im Haus musst Du allerdings auf die diffusionsdichte Dämmung achten.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.04.2019 19:47:42
0
2774391
Ich finde es auch besser, wenn man die Verteiler im Auge behalten
kann und so eine evtl. Undichtigkeit früh auffällt.
Draussen rinnt da evtl. die Sole langsam weg, bis es irgendwann
mal auffällt und Arbeiten an den Verteilern innen sind auch
angenehmer, als in einem engen, vielleicht kalten Schacht.

Grüsse

winni

Verfasser:
IngM
Zeit: 22.04.2019 18:38:52
0
2775284
Hallo zusammen und frohe Ostern!

Ich habe mich am Wochenende nochmal mit der Planung des RGK beschäftigt und das Ganze mit dem Tiefbauer, Statiker, Nachbarn und meiner Frau abgesprochen.

Laut meinem Statiker (kurz vor Rente), der den Wärmeschutznachweis erstellt hat, sollte ich die Heizlastberechnung aus dem Wärmeschutznachweis (Heizlast = 10677 W) nicht verwenden. Diese Berechnung ist nur angelehnt an die DIN EN 12831 und muss vom Heizungsbauer bzw. der Firma genau bestimmt werden. Hier fehlt noch die Berücksichtigung der Rohre in den Wänden und und und. Seiner langjährigen Erfahrung nach, müsste meine Heizlast höher liegen.

Da ich bisher keine Heizlastberechnung vom Fachman habe, verlasse ich mich hier auf das Tool von Crink und plane vorsichtshalber meinen RGK mit ca. 9000 W. Auch wenn ich mit KWL und WRG auf ca. 8000 W komme. (Ich muss langsam die Rohre verlegen...)
So muss ich dann auch wahrscheinlich auf eine Wärmepumpe mit 8 kW oder 10kW gehen.


Da unser Grundstück nicht erschlossen ist - die Leitungen liegen an der Straße, jedoch gibt es keinen Abzweig zu uns - werden wir über unseren Nachbarn erschließen. (Unsere beiden Grundstücke waren mal ein großes Grundstück - seins ist somit erschlossen und meins nicht.) Somit ergibt sich das Problem mit dem Abwasser. Oder wird der RGK wegen dem Rohr nicht gestört? Ich habe es mal im Trenchplaner eingezeichnet.

Weiterhin wollte meine Frau eine Ecke für ein Gartenhäuschen freihalten. Wie müsste der Verlauf geplant werden?

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=OvByob2lPnBDSb1allLY

Verfasser:
IngM
Zeit: 22.04.2019 18:41:26
0
2775285
Verfasser:
IngM
Zeit: 22.04.2019 19:01:12
0
2775292
Muss auch sagen, dass ich bei der Heizlast verunsichert bin, da die Doppelgarage zur Hälfte im Gebäude eingeplant ist und zur Hälfte "draußen" steht. Weiterhin haben wir einige Wandbereich die für den Überzug betoniert werden müssen oder mit SFK20 ausgelegt sind und mit Dämmung verkleidet werden...
Das OG ist eingerügt (Toskana-Stil).

Ggf. könnte die Heizlast auch höher sein... :((

Verfasser:
winni 2
Zeit: 22.04.2019 19:23:57
1
2775300
Lass Dich nicht verrückt machen.
Noch mal zur Erinnerung:
https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/199288/Auslegung-wieviele-kW-braucht-die-WP

Dein Statiker soll mal seine Arbeit machen und den Gleichwertigkeits-
nachweis für die Wärmebrücken machen.
Dann liegt Dein Haus mit KWL mit WRG, schon ohne weitere Veränderungen,
bei einer Heizlast von ca. 6700 Watt im Tool und da sind noch keine internen
und solaren Wärmegewinne berückssichtigt.
Eine 6 kW Wärmepumpe wird reichen...

Trotzdem mal ein 9000 Watt Graben:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=tsBOlAS6hNk9Qyp0t9Fo

Grüsse

winni

Verfasser:
IngM
Zeit: 22.04.2019 19:48:22
0
2775304
Danke Winni für die Berühigung und den Plan für 9000 W.

Die Angst ist natürlich da, wenn dir jeder was anderes sagt. Ich denke nur, bei der Komplixität unseres Hauses durch die Überzüge und dem Garagenbereich sowie einer Wohnfläche von 230 m² fühle ich mit 9000 W auf der sicheren Seite.

wie kamst du auf 6700 W mit KWL mit WRG? Ich komme auf 7700 W...

Verfasser:
IngM
Zeit: 22.04.2019 19:52:39
0
2775306
Übrigens mein Nachbar ist auch von den RGK angetan und hatte mich gebeten dies für sein Grundstück durchzuplanen.

Architket und Statiker sind die selben. Deshalb ist der Aufbau identisch. Nur es ist ein Bungalow mit ca. 130 m².

Ich habe hier mal einen Entwurf: Plan Nachbar

Oder soll ich besser einen neuen Tread aufmachen?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 22.04.2019 19:54:08
0
2775307
Gerne.:-)

H,t 0,28 (Wärmebrückenzuschlag 0,05) und KWL:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=X3tcfpih6wkOY6kbVQU1

Die Gartenhausecke könnte man noch mehr freihalten:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=M8KfipDH1SaldTE9RLyi

Grüsse

winni

P.S. Ja, mach besser ein neues Thema auf, sonst wird das hier zu
unübersichtlich.

Verfasser:
IngM
Zeit: 22.04.2019 22:58:57
0
2775350
Okay. Mit dem Wärmebrückenzuschlag von 0,05 komme ich auf anderen H't-Wert.

Winni, die geraden Kollektoren hast du jetzt auf einer Tiefe von 2 m geplant, an der Nordseite sogar 2,5 m - alle anderen Kollektoren auf einer Tiefe von 1,7 m. Wieso diese unterschiedlichen Differenzen?

Beste Grüße
Ingo

Verfasser:
winni 2
Zeit: 23.04.2019 01:13:53
1
2775360
2 Meter unter Gebäuden, 2,5 Meter, um den Kollektor von irgendwelchen
Ver- oder Entsorgungsleitungen freizuhalten, die in diesem Bereich
vielleicht kreuzen.

Grüsse

winni

Verfasser:
IngM
Zeit: 05.05.2019 21:22:54
0
2780451
Guten Abend zusammen.

Ich hatte bei Santherr die Rohre mit dem ganzen Zubehör bestellt. Dabei war natürlich auch die Mauerdurchführung. Da wir ohne Keller bauen, werde ich die Rohre durch die Bodenplatte in den HWR führen. Kann ich da die Mauerdurchführung noch gebrauchen? Oder soll ich die Rohre eher durch die Mauer durchführen?

Viele Grüße
Ingo

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