Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
RGK Planung in Südhessen
Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.04.2019 14:43:27
1
2774337
Zu:

2. Mit Wärmerückgewinnung?

3. Gut, wird die Wand etwas besser. Ich würde noch auf min. 20 cm
Dicke gehen. Sind im wesentlichen nur überschaubare Materialmehr-
kosten. Ca. 3,50 Euro/m2.

4. Es gibt doch keine Dachdämmung darüber oder? Kannst Du dann
sicher nicht sparen und könnte gerne dicker sein. Auch nur Material-
mehrkosten, denke ich.

5. Gut, dann wird der bescheidene U-Wert besser.

6. Möglichst 30 Grad, wenn mit Deiner Dämmung machbar.
Mit der Umwälzpumpe dürfte die in der Wärmepumpe eingebaute
gemeint sein und die brauchst Du zwingend.

7. Zirkulation auf jeden Fall vermeiden.

Den größten Hammer hast Du nicht angesprochen.
Wer plant denn heute noch Doppelglas im Neubau??
Da sollte 3-fach-Glas rein und die Fenster dann einen Gesamt-
U-Wert von ca. 0,8 erreichen.

Dann ist da ein Bivalenzpunkt angesprochen. Normal sollte die Wärme-
pumpe, zumindest als Solewärmepumpe, keine Hilfe von einem Heiz-
stab brauchen.

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.04.2019 14:58:16
0
2774339
Mit dezentraler Lüftung mit Wärmerückgewinnung würde ich das dann so
machen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=fML1kTgabqubOaSLpyQR

Der Graben würde dann auch ohne Verbesserung der Hülle reichen und
mit werden die. Soletemperaturen besser.

Grüsse

winni

Verfasser:
actionhero
Zeit: 18.04.2019 19:43:37
0
2774389
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen

2. Mit Wärmerückgewinnung?

Ja.

Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen

3. Gut, wird die Wand etwas besser. Ich würde noch auf min. 20 cm
Dicke gehen. Sind im wesentlichen nur überschaubare Materialmehr-
kosten. Ca. 3,50 Euro/m2.

Die 16 cm WLG 032 sind eigentlich im Vertrag definiert worden. Warum die wieder mit 035 rechnen, weiß ich nicht. 20cm kann ich mir noch anbieten lassen.

Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen

4. Es gibt doch keine Dachdämmung darüber oder? Kannst Du dann
sicher nicht sparen und könnte gerne dicker sein. Auch nur Material-
mehrkosten, denke ich.

Dach ist nicht gedämmt. Die Dämmung des "Dachbodens" ist auf Seite 6 "Boden DG" beschrieben.
Bei diesem Punkt geht es scheinbar wirklich nur um die Geschossdecke, die nochmals gedämmt ist. Macht das Sinn?

Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen

6. Möglichst 30 Grad, wenn mit Deiner Dämmung machbar.
Mit der Umwälzpumpe dürfte die in der Wärmepumpe eingebaute
gemeint sein und die brauchst Du zwingend.

Kapiert. Die Macht dann natürlich Sinn :-)

Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen

Den größten Hammer hast Du nicht angesprochen.
Wer plant denn heute noch Doppelglas im Neubau??
Da sollte 3-fach-Glas rein und die Fenster dann einen Gesamt-
U-Wert von ca. 0,8 erreichen.

3-fach ist eigentlich im Angebot. Weiß auch nicht, warum die mit 2-fach gerechnet haben. Es wird definitiv 3-fach.

Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen

Dann ist da ein Bivalenzpunkt angesprochen. Normal sollte die Wärme-
pumpe, zumindest als Solewärmepumpe, keine Hilfe von einem Heiz-
stab brauchen.

Der Heizungsbauer, plant auch ohne Heizstab.

Kannst du mir zur Geschossdecke kurz Feedback geben? Dann gebe ich dem GU Antwort zur Berechnung.

Vielen Dank!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.04.2019 19:54:04
0
2774394
Boden OG1 003-1 ist nur 4,38 m2 gross.
Das kann nicht die ganze Geschossdecke sein oder? :-)

Ein teilweiser Überstand vom OG über das EG?

Ich sehe da gerade noch, das im Dachgeschoss eine Spanplatte,
ohne Dampfbremse unten verlegt wird. Das gibt Kondensfeuchtigkeit
an der Platte, weil die sehr diffusionsdicht ist.
Eine evtl. Dampfbremsefolie sollte hier variabel sein.
Mit Dielenboden würde es ohne Dampfbremse gehen.

Grüsse

winni

Verfasser:
actionhero
Zeit: 19.04.2019 12:55:09
0
2774531
Ah, ja, Überstand. Da war was :-) S. Eingangsbereich / links unten. Dann passt das.


Die Spanplatten werden ESB-Platten (https://www.elka-holzwerke.de/esb/esb.html) und am Rand lasse ich 5 cm Luft. So sollte für Zirkulation gesorgt sein. Mit Dielenboden mag ich nicht unbedingt.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.04.2019 13:25:27
0
2774543
Bei dieser ESB-Platte stösst mir immer sauer auf, das die in der
Werbung was von "weitgehend diffuisonsoffen" schwurbeln...

Tatsächlich ist die Platte mit dem Dampfdiffusionswiderstand
"Trocken / Feucht = 80/40" alles andere als diffusionsoffen.

Bei der Bauteilbeschreibung im Energieausweis ist keine Liftschicht
vorgesehen und selbst mit, funktioniert die Hinterlüftung der Platte
bei der grossen Fläche nicht unbedingt gut. Das könnte m.M.
Schimmel an der Plattenunterseite nach sich ziehen.
Da gefallen mir Dielen mit ihren vielen Metern Fugen besser.

Im Deckenaufbau ist unten 5 cm Styropor vorgesehen. Das kann
ich mir baupraktisch nicht so richtig vorstellen?
Oder soll da eine Gips/Styropor-Verbundplatte eingebracht werden.

Grüsse

winni

Verfasser:
actionhero
Zeit: 19.04.2019 13:36:48
0
2774545
Hmh, dann muss ich mir die Dielen doch mal anschauen. Ich habe irgendwie Angst, dass die "durchhängen" und "knarren".

Die letzte Decke besteht aus einer Verbundplatte. Die bekomme ich auch nicht angepasst. Das will der GU so. Ich werde dann in Eigenleistung Querbalken auflegen und nochmals eine Schicht Mineralwolle einbringen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.04.2019 13:46:49
0
2774554
Die OSB-Platten knarren auch gerne mal beim Begehen...

Prima, das Du die Decke noch weiter dämmst.

Grundsätzlich würde ich einen neuen Energieausweis verlangen,
bei dem die tatsächlichen Ausführungen der Bauteile berücksichtigt
werden. Schon die anderen Fenster alleine könnten die Heizlast
um ca. 0,5 kW senken.

Grüsse

winni

Verfasser:
actionhero
Zeit: 19.04.2019 14:00:40
0
2774558
Hab dem GU gerade eine Mail geschickt :-)

Verfasser:
actionhero
Zeit: 06.05.2019 21:15:00
0
2780842
So wieder ein Update, hier die neue Berechnung: https://www.dropbox.com/s/j1gu1cb1ajtm09z/WSN-Vorabzug-2019-04-26_2_Zensiert.pdf?dl=0

Der Boden im EG (Boden EG 1) stimmt noch nicht. Aus den Bauteilen 3 und 4 machen wir 10 cm PUR.

Mit den aktuellen Werten haben wir einen H't Wert von 0,28 (denke, das ist ganz okay). Mit PUR im EG Boden und doppelter Dämmung unterm Dach wirds noch etwas besser.

Mit den aktuellen Werten bin ich bei einer Heizlast von 6,1 kW. Das entspricht meinem Ziel.

Folgend mein Graben dazu: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=nwmGuIwhOWgKbzUulhX9

Ich bin bei 2m Breite auf 2m Tiefe gegangen. Da wir bei der Tiefe abböschen müssen, bin ich von den angrenzenden Grundstücken 2m weggegangen.
Oder macht die Tiefe keinen Sinn und wir sollten lieber bei 1,70m bleiben und in die Breite gehen?

Boden ist zwischen trockenem und lehmigen Sand. Über C gibts noch eine Rigole.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.05.2019 12:52:10
0
2781014
Die Tiefe ist gefährlich und mehr Nachbarabstand verschenkt Grabenmeter.

Ich würde da eher auf Breite gehen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=FWxUgZI9wZqfrZqeFdqh

Grüsse

winni

Verfasser:
crink
Zeit: 07.05.2019 14:26:17
0
2781046
Hi,

der letzte Vorschlag ließe sich noch ein wenig vereinfachen, dann muss der Bagger weniger rumfummeln und die Realisierung geht schneller.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.05.2019 14:37:33
0
2781051
Ja, finde ich auch besser, crink.

Könnte man auch mit einer durchgehenden Breite machen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=CmOlXjmR7S1BPlx70Ptj

Grüsse

winni

Verfasser:
actionhero
Zeit: 08.05.2019 12:50:29
0
2781332
Super Jungs! Vielen, vielen Dank für eure Hilfe. Der Graben von crink nach Überarbeitung von winni sieht ja jetzt doch relativ "leicht" aus.

Folgende Detailfragen habe ich noch:
1. Warum ist F so "kurz"? Da sind doch noch 2m drin. Oder ist hier der Abstand zum kalten Ende (C) gewünscht?
2. Irgendwie ist der Auseingang bzw. die letzten/ersten Meter unter die Garage gerutscht. Hat das einen Sinn? Oder kann ich diesen Teil auch unter den Weg zwischen Garage und Haus legen?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.05.2019 16:07:30
0
2781418
1. Der rot schraffierte Bereich um die Slinkys gibt an, wo die Wärme
hauptsächlich entzogen wird. Ich mach das dann so, das sich nicht
zwei Abschnitte um ein Stück Land "streiten". :-)

2. Das ist so evtl. besser für die Gründungsarbeiten von Haus und
Garage, aber grundsätzlich geht das auch unter dem Weg.

Grüsse

winni

Verfasser:
actionhero
Zeit: 17.05.2019 12:41:41
0
2786600
So wieder ein Update:
2 x 300m PE Rohr sind bei Santherr bestellt. Wir werden den Graben am 31.05./01.06. anlegen.

Folgend die letzte Version: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=myDx5QJg0atQZ5c40oYy

Vielen Dank an an Winni und crink dafür!

Wie gesagt planen wir eine Rigole über dem Teilstück C. Müssen wir beim Abstand zwischen Rigole und Rohre etwas beachten?
Macht es einen Unterschied, ob wir eine Kiesrigole oder Versickerungskörbe nutzen?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.05.2019 14:30:41
0
2786634
Ich weiss nicht so genau, wie man die Rigole am besten aufbaut,
würde aber zur Kiesversion tendieren.
In dem Thema sind einige Bilder, wie dyarne das aufbaut:
http://htdialog.de/Forum/t/209540/Ringgrabenkollektor-jetzt-doch-das-OK-vom-Amt-bitte-um-Hilfe?page=2&PostSort=1
Der könnte Dir auch sicher genauere Auskunft geben.

Grüsse

winni

Verfasser:
actionhero
Zeit: 18.05.2019 17:38:28
0
2786874
Danke Winni, das schaue ich mir mal an.

Ich bin gerade in der Feinplanung. Neben den PE Rohren habe ich noch 400 Kabelbinder bestellt. Ansonsten brauchen wir noch eine auf 2,3m (Slinkydurchmesser) gekürzte Latte und den Bagger. Und natürlich fleißige Helfer.
Habe ich sonst noch etwas vergessen, was uns die Arbeit erleichtern könnte?

Folgend der aktuelle Plan:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=r8s2ziVlrvSaa0qsr3rO

Wir legen den Graben ab ca. Teilstück C an und werden die Rohre für die Hauseinführung (via unter der Garage) an einer Palette zwischenlagern.

Anschließend werden unsere Pfähle für die Gründung gerammt.

Dann wird die Bodenplatte vorbereitet. Zu diesem Zeitpunkt Graben wir die letzten 10m auf und legen die letzten Meter in KG Rohr (oder ist Bauernfeind Kabelschutzschlauch ggf. besser?) ins Haus.


Noch zwei Fragen:
1. Wir haben ja nicht so den tollen Boden. Entsprechend würde ich die Rohre gerne in ein Bett von Muttererde legen. Anschließend auf die Rohre auch 20-30 cm Muttererde. Macht das Sinn?

2. Wie genau habe ich "Vorschub Rohr 1 zu Rohr 2" und "Abstand Slinky-Mitten Rohr 1" bei der Rohrverteilung zu verstehen?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.05.2019 18:23:20
0
2786881
Hi,

zu:

1. Wäre mir zu viel Arbeit so.
Ich würde ausbaggern, Rohre rein, Mutterboden darauf.

2. Ich tu mich etwas schwer, das in Worte zu fassen.
Ich würde das so machen:
Wähle im Menü "Als Graphik anzeigen". Das druckst Du Dir aus.
An jedem Grabenstück steht in grün die Anzahl der Slinkys eines
Rohrs in diesem Bereich.
Dann gehst Du hin und markierst Dir mit der Spraydose
die Stellen, wo der Slinkykreis Rohr 1. jeweils die Grabenwand berührt.
Den zweiten Kreis legst Du dann einfach pi mal Daumen mit dem
im Plan zu sehenden Versatz darüber, allerdings an der anderen
Grabenseite entlang.
Das kommt alles nichts auf den cm an. Auch nicht auf 10 cm... :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.05.2019 18:34:23
0
2786882
Mit dem "Abstand"-Zeichenelement kannst Du schnell die Maße für die
Sprüh-Markierungen an der Grabenwand im Plan ausmessen.
Hab das hier mal für 2 Abschnitte grob gemacht:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=wg54rczXuWD5xQXVzOwG
(Alles in einen Plan wird zu unübersichtlich. Würde ich für jeden
Abschnitt auf einem eigenen Plan machen)

Grüsse

winni

Verfasser:
actionhero
Zeit: 20.05.2019 14:06:18
0
2787383
Sehr gut winni! Das war sehr hilfreich! Dann gehe ich mal drucken... :-)

Verfasser:
actionhero
Zeit: 23.05.2019 13:39:03
0
2788394
Habe mich eben zu diversen Themen mit dem Bodengutachter ausgetauscht.

Wenn wir Hochwasser haben, kann es sein, dass der RGK im Wasser liegt. Macht das Probleme?

Das ist übrigens auch der Grund, weshalb wir die Rigole nicht anlegen werden.

Verfasser:
crink
Zeit: 23.05.2019 15:38:18
1
2788421
Moin,

wenn der Kollektor im Wasser liegt, dann hat höchstens Dein Stromversorger ein Problem damit, denn dann braucht die WP noch (etwas) weniger Strom -> alles gut. So lange die Untere Wasserbehörde deswegen nicht protestiert.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
actionhero
Zeit: 27.05.2019 10:09:06
0
2789519
Guten Morgen,
danke für die Info, winni. Das Feuchtigkeit grundsätzlich gut ist, war klar. Ich wusste nur nicht, was passiert, wenn der Graben wirklich im Wasser steht. Wenn das noch besser ist, freue ich mich jetzt schon auf die Hochwassersaison :-)

Eine Sache noch: Ich habe mit dem „Baggermenschen“ über den Mutterboden im Graben gesprochen. Er hat etwas Angst wegen möglichen Setzungen durch den Mutterboden. Er fragt, ob man die Rohre nicht etwas in Vorsiebmaterial Körnung 03 einbetten kann. Jetzt habe ich verstanden, dass das Sand ist und Sand ist ja nicht so der Hit für den Graben. Alternativ kann er mir eine Mischung aus Mutterboden und Vorsiebmaterial anbieten.

Macht das Sinn? Oder soll ich auf eine Schicht aus ca. 30 cm Mutterboden bestehen? Oder ist das alles ehr unnötiger Aufwand?

Verfasser:
crink
Zeit: 27.05.2019 10:51:50
0
2789531
Moin,

auch wenn ich nicht winni bin ;-) - einfach direkt den vorhandenen Boden nutzen, nichts einbetten, auffüllen oder ähnliches. Dann geht die Realisierung des Grabens am schnellsten und Du hast wenig Stress mit dem Baggerfahrer. Der letzte Entwurf von winni würde auch bei trockenem Sand funktionieren und Dir eine sparsame und klimafreundliche Heizung liefern, deshalb mach es Dir einfach.

Viele Grüße
crink

Aktuelle Forenbeiträge
majustin schrieb: Was den Wassernachlauf betrifft, ist die Frage, wie lange das Wasser nachläuft. Wichtig ist, das er überhaupt nach einiger Zeit aufhört. Wenn es gar nicht aufhört zu laufen, dann schließt der Wasserzulauf...
Mathias83 schrieb: Schon mal danke für die Tipps. Was das Protokoll vom Energieberater angeht muss ich nachsehen. Er empfahl uns nur als Maßnahme die Fenster zu erneuern und die Dämmung auf dem Dachboden. Das Dach selbst...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Mit Danfoss ist alles geregelt
 
Website-Statistik