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Zukunft der Energiewende
Verfasser: SolarMB
Beitrag entfernt. Grund: Nicht zum eigentlichen Thema gehörig (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
nochnix
Zeit: 02.05.2019 10:17:13
0
2779306
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
"Die große Frage sei nun, wann Deutschland die Krise wie eine Krise behandle."


Sobald unsere regierungspolitker wach werden , sich den Schlaf aus den gewischt haben und registrieren das sie mal etwas tun müssen .

Dann wird erstmal lange darüber nach gedacht wie man[...]


Was für eine Krise denn ? Die Politik hat eine da die rechten immer größer werden und da wird die Regierung erstmal ansetzen müssen, das funktioniert aber bestimmt nicht mit Erhöhungen und das man Deutschland in die Arbeitslosigkeit steuert. Das kannst dir doch selber ausmalen. Selber mal aufwachen.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 02.05.2019 10:30:26
0
2779319
Liest du eigentlich links ?

Dann wüsstest du von welcher Krise die Rede ist .

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 02.05.2019 10:39:11
1
2779321
Warum werden den die rechten und die grünen immer mehr gewählt ?

Könnte dies mit der schlechten Politik der regierenden zusammen hängen ? Bei Rot- grün wurde der Atomausstieg geordnet in die Wege geleitet , dann kam eine neue Regierung und dieser Ausstieg wurde rückgängig gemacht . Dann folgte Fukushima und schwupps kam die Wende zum überhasteten Ausstieg mit vielen Geschenken an die Betreiber.

Das 2050 auch mit dieser Regierung beschlossen wurde , steht auch fest .

Nur ohne etwas dafür zu tun , wird es nichts .

Das wissen auch unsere Politiker, aber dann müssten sie etwas machen, würden dann aber bei der nächsten Wahl abgestraft .

Da ist der Posten doch viel wichtiger.


Ps : ich vergaß du kannst die Krise ja nicht sehen und dich hat sie auch anscheinend noch nicht getroffen , also schlafe ruhig weiter wie unsere Politiker.

Verfasser:
nochnix
Zeit: 02.05.2019 10:54:12
0
2779328
Bis 2050 kann man leicht was beschließen, so mancher wird es nicht überleben :-)) Wenn man betrachtet wie schnell sich die Welt dreht hat man da auch bestimmt Lösungen parat von denen wir heute träumen. Akkuautos, muss man sich schon da an den Kopf fassen.

Verfasser:
crink
Zeit: 02.05.2019 12:42:41
3
2779376
Moin,

nun ist wieder ein Monat um und der Blick auf die Nettostromerzeugung der Energy-Charts ist fällig.

Der Trend der letzten 4 Monate setzt sich fort und ein weiterer Monat mit mehr Windstrom als Braunkohlestrom und weniger als 10 TWh Braunkohlestrom zeigen Wirkung. Langsam verdrängen die EE auch die sogenannte Grundlast, wunderbar.

Schauen wir uns die ersten 4 Monate 2019 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2018 an (die Gesamterzeugung ist praktisch unverändert):

- Gas ist fast gleich geblieben
- Steinkohle geht von 26 auf 22 TWh zurück
- Braunkohle geht von 45 auf 37 TWh zurück
- Atomkraft ist eine TWh mehr geworden
- PV ist eine TWh mehr geworden
- Wind ist von 43 auf 52 TWh angestiegen
- Biomasse ist fast gleich geblieben
- Wasser ist trotz Dürre um ein TWh angestiegen

Wunderbar, wenn das so weitergeht, dann wird die Braunkohle in 5 Jahren abgeschaltet... Ok, genug geträumt, leider geht es nicht so weiter: Abschaltung der AKW (endlich) und Ausbremsung des Windkraftzubaus (dämlich) lassen erwarten, dass die EE-Anteile die nächsten Jahre nicht wesentlich wachsen werden.

Die international versprochenen Klimaschutzziele für 2020 sind nicht mehr erreichbar und die Einhaltung der Ziele für 2030 werden immer fraglicher. Da die Regierung in Deutschland sich in Bezug darauf als absoluter Ausfall erweist bleibt nur noch die Hoffnung auf die EU, von der in den letzten Jahren wesentlich sinnvollere Klimaschutzimpulse ausgingen. Kreuzchen am Ende des Monats bitte nicht vergessen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
gnika7
Zeit: 03.05.2019 07:10:23
0
2779590
Zitat von crink Beitrag anzeigen
und die Einhaltung der Ziele für 2030 werden immer fraglicher.[...]

Leider ist es überhaupt nicht fraglich, die Ziele werden definitiv verfehlt.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 03.05.2019 07:24:28
8
2779593
Ich habe immer noch die Hoffnung, das sich nach den nächsten Wahlen einige schlsfmützen ersetzt werden.

HILFE, das Haus brennt .Ruft die Feuerwehr .

Die Feuerwehr erscheint und es beginnt eine rege Diskussion. Darf man Wasser zu löschen nutzen denn schließlich nimmt man es ja jemandem weg . Oder Leute denkt an die Arbeitsplätze. Wir werden ja eh bezahlt, wir können erstmal weiter diskutieren . Das Haus brennt und brennt .
Das Feuer greift auf das nächste haus über .

Die Diskussion geht weiter .

Unsere Arbeit wird bezahlt , sagt ein Feuerwehrmann, aber wir müssen auch an die anderen Berufe denken . Der Wiederaufbau schafft Arbeitsplätze und erhält viele , weil er die Wirtschaft ankurbelt .

Das Feuer greift auf die nächsten Häuser über .
Das Feuer wird für die vorhandene Feuerwehr zu groß.

Lasst uns auf Verstärkung warten , alleine schaffen wir es sowieso nicht.

Ausserdem warum sollen wir alleine Die Welt retten ?

Ps,: erweitert gerne dies Geschichte. Nur mir kommt es gerade so vor .
Unsere regierende Feuerwehr versagt .

Verfasser:
crink
Zeit: 03.05.2019 10:00:28
2
2779654
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Leider ist es überhaupt nicht fraglich, die Ziele [für 2030] werden definitiv verfehlt.

Hi nika,

als unerschütterlicher Optimist glaube ich nach wie vor, dass sowohl hier in D als auch weltweit das Klimaproblem lösbar ist. Die dazu notwendigen Technologien sind vorhanden und stehen in großindustriellem Maßstab zur Verfügung. Und die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass trotz Verweigerungs- bzw. Verzögerungspolitik in Berlin (und anderswo in vielen Regierungen) sich vieles von unten her verändert.

Ob das nun einzelne Stadtwerke sind, die sich durch starke Flexibilisierung auf sich ändernde Strommärkte und die Sektorkopplung einstellen, ob es Heizis sind, die auch neuen Konzepten wie dem Ringgrabenkollektor gegenüber aufgeschlossen sind, oder ob es streikende Schüler sind, die ihr Recht auf Zukunft einfordern - es tut sich eine Menge. Vieles für sich betrachtet nur mit geringer Wirkung, aber das Gesamtbild kommt voran und gewinnt an Bedeutung. 2030 ist noch nicht entschieden.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
crink
Zeit: 03.05.2019 10:07:33
5
2779655
Moin Georg,

tolle Analogie zum brennenden Haus, danke. Es fehlt noch die Gruppe von Zuschauern, die daneben steht und behauptet es würde gar nicht brennen. Und die nächste Gruppe, die sagt, dass mit dem Löschen noch mindestens 20 Jahre gewartet werden sollte, da dann ja eine neue Wundertechnologie zur Verfügung stehen würde, die herkömmliche Feuerwehrautos überflüssig macht.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 03.05.2019 10:13:20
1
2779659
HILFE, das Haus brennt .Ruft die Feuerwehr .

Die Feuerwehr erscheint und es beginnt eine rege Diskussion. Darf man Wasser zu löschen nutzen denn schließlich nimmt man es ja jemandem weg . Oder Leute denkt an die Arbeitsplätze. Wir werden ja eh bezahlt, wir können erstmal weiter diskutieren . Das Haus brennt und brennt .
Das Feuer greift auf das nächste haus über .

Die Diskussion geht weiter .

Unsere Arbeit wird bezahlt , sagt ein Feuerwehrmann, aber wir müssen auch an die anderen Berufe denken . Der Wiederaufbau schafft Arbeitsplätze und erhält viele , weil er die Wirtschaft ankurbelt .

Das Feuer greift auf die nächsten Häuser über .
Das Feuer wird für die vorhandene Feuerwehr zu groß. 

Lasst uns auf Verstärkung warten , alleine schaffen wir es sowieso nicht. 

Ausserdem warum sollen wir alleine Die Welt retten ?
Es fehlt noch die Gruppe von Zuschauern, die daneben steht und behauptet es würde gar nicht brennen. Und die nächste Gruppe, die sagt, dass mit dem Löschen noch mindestens 20 Jahre gewartet werden sollte, da dann ja eine neue Wundertechnologie zur Verfügung stehen würde, die herkömmliche Feuerwehrautos überflüssig macht.

Die nächsten 5 Häuser brennen .
Wann bewegen sich die Chinesen und die Amis und helfen löschen ?


Danke für die Erweiterung crink

Verfasser:
der Forster
Zeit: 03.05.2019 14:47:37
2
2779776
Zitat von crink Beitrag anzeigen


als unerschütterlicher Optimist glaube ich nach wie vor, dass sowohl hier in D als auch weltweit das Klimaproblem lösbar ist. Die dazu notwendigen Technologien sind vorhanden und stehen in großindustriellem Maßstab zur Verfügung. ...


Nicht nur die Wirtschaft - insbesondere das Verhalten der Menschen bedarf eines grundlegenden "Technologiewandels" hinsichtlich Mobilität (sich wieder selbst bewegen), Ernährung und Einkaufsverhalten. Es existiert in DE eine Art Grundrecht auf permanentem Fleischkonsum, Fliegen und Autofahren.

Thomas

Verfasser:
gnika7
Zeit: 03.05.2019 21:21:28
0
2779873
Hi,

ist zwar hinter der Paywall, aber die Überschrift und der Teaser sagen alles

Zitat von Spiegel+

Energiewende droht zu scheitern
Murks in Germany
Für den Umbau des deutschen Energiesystems fehlen Kraftwerke, Netze und Speicher. Der Staat hat Milliardensummen vergeudet.


Grüße Nika

Verfasser:
Ullerich
Zeit: 04.05.2019 07:51:11
2
2779912
Moin,

Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Hi,

ist zwar hinter der Paywall, aber die Überschrift und der Teaser sagen alles

Zitat von [url=https://www.spiegel.de/plus/energiewende-in-deutschland-murks-in-germany-a-00000000-0002-0001-0000-000163724123
[...]


Grüße Nika


Was sagen Teaser und Überschrift aus?
Ulrich

Verfasser:
gnika7
Zeit: 04.05.2019 08:48:51
0
2779925
Zitat von Ullerich Beitrag anzeigen
Moin,

Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]


Was sagen Teaser und Überschrift aus?
Ulrich

Lesen!?

Verfasser:
Stiller Mitleser
Zeit: 04.05.2019 11:34:38
1
2779979
Verfasser:
Ullerich
Zeit: 04.05.2019 20:21:27
0
2780146
Moin,

Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Ullerich Beitrag anzeigen
[...]

Lesen!?

Ja, dann aber bitte den ganzen Artikel des aktuellen Spiegel dazu und nicht nur den Teaser, der einen falschen Eindruck erweckt. Oder habe ich jetzt etwas übersehen?

Ulrich

Verfasser:
gnika7
Zeit: 04.05.2019 20:24:53
0
2780148
Der Eindruck ist schon ganz richtig... Dazu muss man nicht mal den Spiegel lesen.

Verfasser:
Ullerich
Zeit: 04.05.2019 21:17:20
0
2780166
Moin,
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Der Eindruck ist schon ganz richtig... Dazu muss man nicht mal den Spiegel lesen.

Nur kommt im Artikel selber nichts mehr von fehlenden Kraftwerken, ganz im Gegenteil. Laut Spiegel läuft der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht rund genug, aber gleichzeitig möchte man aus Kohle aussteigen.

Es ist kein Plädoyer für neue Kohlekraftwerke.
Ulrich

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 04.05.2019 21:24:35
1
2780171
"
Es ist kein Plädoyer für neue Kohlekraftwerke."

Aber es gibt mehr Gaskraftwerke, die nur wegen der staatlich unterstützten Kohle nicht betrieben werden.

Verfasser:
jogi54
Zeit: 04.05.2019 22:29:25
0
2780192
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
"
Es ist kein Plädoyer für neue Kohlekraftwerke."

Aber es gibt mehr Gaskraftwerke, die nur wegen der staatlich unterstützten Kohle nicht betrieben werden.


Es gibt eine Menge GUD Kraftwerke, die z.B. nicht endgültig abgemeldet werden dürfen - weil "Notreserve". Es gibt ne Menge GUD Kraftwerke, die seit Jahren konserviert sind, weil damals absolut nicht rentabel zu betreiben (z.B.Irsching). Es gibt zudem GUD-Anlagen, die nur für Regelenergie oder auf Abruf betrieben werden - weil preiswerter als z.B. Notstromaggregate.

Ich habe zwar derzeit keinen aktuellen Überblick, nach Abschaltung aller AKWs und deren Kompensation mit GUDs dann an stiller Reservekapazität an Gaskraftwerken dann übrig bleibt.

Ansonsten, RWE hat intern schon vor ca. 3 Jahren alle Kohlekraftwerksneubauten im Grunde gestoppt und dafür bei laufenden Kohlekraftwerken den Termin für die endgültige Abschaltung rausgeschoben (z.B. Neubau eines Steinkohleblocks in Hamm 2017 gestoppt, dafür Laufzeit des Gersteinwerks Block K bis 2019 verlängert - ok, dass kann man fast nur als Insider wissen...).

Ansonsten bestimmt der Börsenpreis, ob ein Kohlekraftwerk oder ein Gaskraftwerk läuft. Wobei der Börsenpreis deutlich vom CO2 Preis abhängt ... und da sind wir wieder bei der Politik.

LG jogi

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 05.05.2019 06:24:14
0
2780205
Ab welchem co2 zertifikatepreis werden Gaskraftwerke eigentlich rentabler wie Kohlekraftwerke?

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 07.05.2019 12:32:44
0
2781008
Die deutsche Gebäudebranche hat jetzt ihre Vorschläge gebündelt, wie die Energiewende im Gebäudebereich zu gestalten ist, damit die Klimaschutzziele Deutschland 2030 für den Gebäudesektor realistisch erreichbar sind

Energiewende in Gebäuden

Die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) hat ein politisches Maßnahmenpaket vorgelegt, mit dem Deutschland im Jahr 2030 im Wärmesektor Treibhausgasemissionen im Umfang von 13 Millionen Tonnen zusätzlich einsparen kann.
Die bereits stattfindende Gebäudesanierung – Austausch von Heizungen und Fenstern, neue Dämmung usw. – bringt erst eine Einsparung von rund 20 Millionen Tonnen. Das geea-Maßnahmenpaket ermöglicht weitere 13 Millionen Tonnen. Das schließt die Lücke noch nicht ganz, aber es bringt uns immerhin in Reichweite zu den Klimazielen und sollte rasch umgesetzt werden. Entscheidend sind jetzt die Verhandlungen im Klimakabinett über das Klimaschutzgesetz 2030

Verbleibende Lücke muss geschlossen werden

Um die über das geea-Maßnahmenpaket hinaus verbleibende Klimaziellücke von 15 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten im Gebäudesektor zu schließen, drängt Kuhlmann auf eine Diskussion über weitere Optionen. Diese können von einer beschleunigten Markteinführung von klimaneutralen, synthetischen Brennstoffen über einen CO2-Preis bis hin zum Handel mit Energieeinsparzertifikaten im Gebäudesektor reichen.

Dietmar Lange

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 07.05.2019 12:48:10
0
2781013
Zitat:

"Es setzt vor allem auf Fördermaßnahmen wie die lange angekündigte steuerliche Förderung für private Hausbesitzer, verbesserte "

Dieser Teil wurde wohl extra nicht zitiert , denn da geht es um jede Menge Steuergelder .
Komisch.

Zitat :

"Wenn wir die Klimaziele verfehlen, kommen hohe Kosten für Ausgleichszahlungen auf Deutschland zu.“"

Deshalb ist eine co2 Steuer nötig .

Wird davon etwas geschrieben , nein ..

Nur mehr EE Gas wird gefordert .

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.05.2019 13:05:52
1
2781018
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Die deutsche Gebäudebranche hat jetzt ihre Vorschläge gebündelt, wie die Energiewende im Gebäudebereich zu gestalten ist, damit die Klimaschutzziele Deutschland 2030 für den Gebäudesektor realistisch erreichbar[...]

Yep, die Vorschläge bestehen vor allem aus Zuckerbrot... Ein paar Peitsche(n) wurden zwar in Kapitel 4 genannt, aber die geea will da lieber keine Position beziehen und schiebt die Verantwortung auf die andere. Schliesslich möchte man dann nicht der Buhman sein ;-) Hätten die sich getraut, hätten sie genug Möglichkeiten finden können um die Restlücke auch zu schliessen.

Kann ich zwar verstehen, aber es zeigt einfach, dass Verbände nicht die richtigen Berater für die Politik sind. Diese können gerne die Auswirkungen und Kosten der Maßnahmen ihrer Mitglieder beurteilen, aber zur Bestimmung ausgewogener Maßnahmen sind die denkbar ungeeignet. Man sollte man lieber unabhängige Experten befragen. Ansonsten wird vor allem jeder Verband, die für ihn optimale Maßnahmen bevorzugen. Andererseits wenn man den gewichteten "Mittelwert" aus Verbändepositionen und Steuerzahlern nimmt, sollte was sinnvolles herauskommen. Leider haben die Steuerzahler keine wirkliche Lobby.

Aber im Grunde kommt bei allen Forderungen der Verbände am Ende immer:
Wir brauchen mehr EE-Strom
Aber woher soll dieser kommen? Wer soll diesen zahlen? Und vor allem, wann wird die Politik endlich kapieren, dass bei dem aktuellen Ausbautempo von EE-Strom, weder der Gebäudesektor noch der Mobilitätssektor ihre Ziele so schnell erreichen.

Grüße Nika

Grüße Nika

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