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Elektroautos
Verfasser:
Martin24
Zeit: 17.05.2019 08:18:29
0
2785503
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Das mit der "Lounge" ist eine nette Idee, die Sache an sich attraktiv zu machen.


Um den Nachteil der langen Ladezeit teilweise zu kompensieren. Ein Vorteil wird die Wartezeit dadurch aber noch lange nicht ...

Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 17.05.2019 10:18:21
0
2786535
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Nee, Solarzelle, das steht hier alles schon über viele Seiten im Thema,
von vielen Schreibern, drin.

Du kannst auch mal eine Gebrauchtwagensuche bei den Portalen
nach einem Model S eingeben und Dich wundern, was da Autos
mit über 200000 km noch so bringen, die ja[...]



Gemacht, unter den 200 Angeboten bei Autoscout ist keine Rede von Akku und Garantien auf jenen, außer bei denen, die noch Restgarantie haben, aber was ist dannach?

Was man aber findet sind defekte der "Drive Unit", kostet mal eben schlappe 6000€

Winni was ist los???
Nur grün im Kopf?
Realität verschwommen?

Und das gerade von dir, den ich hier wirklich sehr schätze. :(......

Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 17.05.2019 10:25:37
0
2786541
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Zitat von Solarzelle Beitrag anzeigen
[...]

Ernsthaft?



Leider ja:

E Smog

E Smog 2

Grenzwerte nicht einzuhalten

usw...

Vergessen habe ich noch die Tatsache, dass immense Kosten beim Laden durch die Ladeverluste entstehen!!!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.05.2019 10:32:09
2
2786548
:-)
Nee ich finde das Auto einfach geil...

Und mit den Garantien mach ich mir da wenig Sorgen:
https://teslamag.de/news/model-3-tesla-garantiert-akkukapazitaet-von-mindestens-70-ueber-garantiezeitraum-17310

8 Jahre oder 192000 km Garantie auf den Antriebsstrang.
4 Jahre oder 80000 km auf den Rest.

Ja, die Ladeverluste sind total immens:
https://www.youtube.com/watch?v=qzgnsGO6lNY
(Tesla Model S Elektroauto laden: Die Wahrheit über Ladeverluste I Lohnt sich eine Wallbox wirklich?)

Grüsse

winni

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 17.05.2019 10:54:06
3
2786555
Gemacht, unter den 200 Angeboten bei Autoscout ist keine Rede von Akku und Garantien auf jenen, außer bei denen, die noch Restgarantie haben, aber was ist dannach?

Was man aber findet sind defekte der "Drive Unit", kostet mal eben schlappe 6000€


Der Akku wird kaum thematisiert weil er eben kein Thema ist. Es sind schon Tesla mit einer halben Million Kilometer unterwegs. Beim Model 3 wird der Akku noch viel länger halten. Aktuell 500-800.000km, weit über eine Million Kilometer werden in naher Zukunft erwartet ( 1-2 Jahre ).
Und dann ist der Akku nicht etwa kaputt, nur die Kapazität hat abgenommen.

Drive units wurden immer auf Kulanz ausgetauscht, wenn es ein Problem gab. Die Einheiten waren dann auch nicht kaputt, sondern machten nur Geräusche die nicht sein sollten.

Elektrosmog?
Setz doch einfach eine Mütze aus Alufolie auf, das schützt.
Echt, wenn du ein Problem mit Elektrosmog hast....

Vergessen habe ich noch die Tatsache, dass immense Kosten beim Laden durch die Ladeverluste entstehen!!!

Mein i3 hat in 2 Sommern und 3 Wintern einen mittleren Verbrauch von 12,0 kWh/100km ab Akku und 13,9 kWh ab Stromzähler. Damit bin ich zufrieden.
Mit einer Wallbox wäre der Ladeverlust geringer. Hab ich nicht, brauch ich nicht.

Immense Kosten? Selbst wenn ich nur Netzstrom laden könnte würden mich 100km nur 3,50 Euro kosten. Einschließlich Ladeverlust. Ich lade aber 80% PV vom eigenen Dach zu 12 Cent + anteilige EEG-Umlage + MWSt.. Meine Kosten pro 100km liegen damit unter 3 Euro im Jahresmittel. Was kostet dich dein Verbrenner?

Grüße
Frank

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.05.2019 11:14:28
2
2786558
Verfasser:
Martin24
Zeit: 17.05.2019 11:27:54
2
2786565
Zitat von Solarzelle Beitrag anzeigen
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
[...]

Leider ja:
E Smog
E Smog 2
Grenzwerte nicht einzuhalten
usw...

Vergessen habe ich noch die Tatsache, dass immense Kosten beim Laden durch die Ladeverluste entstehen!!!


Wenn ich bei Deiner ersten Quelle sowas lese:
"Mit dem Begriff Elektrosmog werden in Fachkreisen mehrere, grundverschiedene Felder zusammengefasst, die allerdings eine Gemeinsamkeit aufweisen: Sie entstehen durch den elektrischen Strom. Gleichspannungen sorgen für statische elektrische und statische magnetische Felder."
dann kann ich mir den Rest eigentlich sparen, weil offensichtlich ist, dass die Strom und Spannung nicht auseinanderhalten können.

Habe ich trotzdem gemacht. Dann lese ich "Dieser Faradaysche Käfig hat die Eigenschaft, elektrische und magnetische Felder sowie Spannungen aufzuhalten.".
Nein, ein Faradayscher Kafig hält erst einmal keine magnetischen Felder auf. Wenn er aus magnetisierbarem Metall besteht (und passend gebaut ist) kann er u.U. Magnetfelder abschirmen, das ist aber ein Nebeneffekt und keine Eigenschaft des Faradayschen Käfigs.

Und schließlich: "Der Nachteil an dieser Konstruktion ist, dass die Strahlungsquellen im Fahrzeuginneren auch nicht nach außen dringen können. Sie werden innerhalb des Fahrzeugs reflektiert."
Auch falsch. Das trifft nur für elektromagnetische Strahlung zu, nicht für elektrische oder magnetische Felder.

Quelle 2 und 3 beziehen sich auf induktives Laden, das ist erst einmal nicht direkt eine Eigenschaft eines E-Autos. Ebenso Dein Hinweis auf die enormen Ladeverluste.

Selbst Deine Quellen bestätigen, dass die gemessenen E-Autos die Grenzwerte einhalten. Leider verzichten sie insbesondere auch auf einen Vergleich zwischen E-Auto und Verbrenner. Es würde mich nicht einmal wundern, wenn Verbrenner noch dichter an den Grenzwerten wären oder diese sogar überschreiten.

Grüße
Martin

Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 17.05.2019 11:38:18
0
2786571
Was ich noch vergaß ist, dass TESLA S kein Alltagsauto ist, kommt also gar nicht in Betracht.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.05.2019 11:46:03
1
2786574
Was ist denn ein "Alltagsauto"?
Für viele ist der S das schon, mir ist der zu gross und teuer.
Mit dem Model 3 beginnt Tesla-fahren z.Z. bei 46500,-- Eur neu.

Grüsse

winni

Verfasser:
crink
Zeit: 17.05.2019 13:06:21
0
2786608
Moin,

der Microlino verzögert sich leider weiter aufgrund von Streitigkeiten zwischen Verkaufsfirma und Auftragsfertiger. Ich finde es erstaunlich, dass sich abseits vom nicht wintertauglichen Renault Twizy so wenig in der L7e-Kategorie tut. So ein Mobil wäre ideal zum Pendeln zur U-Bahn. Bisher muss dafür bei uns noch der Mitsubishi Space Star ran, der pro km eines der kostengünstigen Fahrzeuge ist - aber so ein Microlino wäre aus TCO-Sicht um Längen besser. Und sieht besser aus ;-)

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 17.05.2019 14:21:55
0
2786631
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Das mit der "Lounge" ist eine nette Idee, die Sache an sich attraktiv zu machen.
Letztendlich sind die meisten Tankstellen/Rasthöfe aber schon gut aufgestellt - es gibt nichts, was es da nicht gibt.


Ladestationen wird es vermutlich auch an normalen Parkplätzen geben, nicht nur an Raststätten. Ich vermute, dass der größere Teil der Attraktivität vom Design der Autos kommen muss. Egal ob man im Stau steht oder an einer Ladestation, muss man da mehr Möglichkeiten haben, als einfach nur herumzusitzen und auf die Straße zu starren. Das fängt damit an, dass man die Sitze in Nullommanix so umordnen kann, dass man sich gegenseitig ansehen kann und womöglich um einen Tisch sitzt. Von der Infrastruktur außerhalb des Autos halte ich ausreichend schnelle Internet-Zugänge für unverzichtbar, und fast ebenso wichtig ist die Versorgung mit Kaffee usw..

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 17.05.2019 14:29:25
0
2786633
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Ich finde es erstaunlich, dass sich abseits vom nicht wintertauglichen Renault Twizy so wenig in der L7e-Kategorie tut.


Mir würde ein nur wenig einem echten Auto näher stehender Twizy vollauf genügen. Damit meine ich: richtige Türen und wintertauglich (beheizbar), und Vmax von mindestens 110 km/h, damit man auf den Landstraßen mitschwimmen kann. Der E.GO kostet m.W. samt Akku in der billigsten Ausführung nach Subvention derzeit um die 12.000, und damit ist der Twizy raus, obwohl mir dessen Größe besser zusagt. Alle meine dadurch nicht abgedeckten anderen Mobilitätsbedürfnisse könnte ich dann mit gelegentlichen Leihwagen oder Carsharing bestens erfüllen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.05.2019 14:39:09
2
2786640
Speziell für Solarzelle zur Lebensdauer eines E-Autos:
https://www.youtube.com/watch?v=cQWvCpFVyT4
(WIE LANGE hält ein Tesla ⏲️ 350000 km Model S Check)
:-)

Grüsse

winni

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 17.05.2019 20:41:01
0
2786707


910 kg sollten für kleine Aufgaben reichen.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 17.05.2019 21:13:02
0
2786716
Zitat von RoBIM Beitrag anzeigen

[Bild]


910 kg sollten für kleine Aufgaben reichen.

Gruss
Frank F.

Hallo Frank,

Anhängelast und Stützlast sind keine Synonyme...:-)

Grüße
Stefan

P.S.: 910 kg sind für ein Fahrzeug dieser Gewichtsklasse und in Anbetracht des Drehmoments eines E-Autos zu wenig. Hier sollte dringend nachgebessert werden

Verfasser:
Martin24
Zeit: 17.05.2019 21:15:32
0
2786717
Zitat von RoBIM Beitrag anzeigen

910 kg sollten für kleine Aufgaben reichen.
.


Richtig. Für kleine Aufgaben. 910kg Anhängelast ist für Spielzeug.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 18.05.2019 07:54:00
1
2786765
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
Zitat von RoBIM Beitrag anzeigen
[...]

Hallo Frank,

Anhängelast und Stützlast sind keine Synonyme...:-)

Grüße
Stefan

P.S.: 910 kg sind für ein Fahrzeug dieser Gewichtsklasse und in Anbetracht des Drehmoments eines E-Autos zu[...]


Hallo Stefan,
das ist mir schon klar.
Nicht nur das Akkupack müsste an einer anderen Stelle montiert werden ;-) (der Hebelarm lässt grüssen).

Zum Ziehen des üblichen Baumarktanhängers (das war mit kleinen Aufgaben gemeint) reichen 910 kg. Wer einen Wohnwagen ziehen möchte, der müsste zum Model X greifen oder eben auf einen Verbrenner setzen.
Der Audi e-tron wäre noch, je nach Grösse der Anhängelast, eine Alternative.

Gruss
Frank F.

P.S.: Die wenigsten Verbrenner dürfen über 2 to ziehen.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 18.05.2019 08:11:41
0
2786767
P.S.: Beim Thema Anhängelast spielen nicht nur Drehmoment und Motorleistung eine Rolle.
Der Aufbau der Tragstruktur und das Eigengewicht des jeweiligen Fahrzeugs ist mit entscheidend.
Ansonsten könnte mein Brummbär mit Quattroantrieb, Automatikgetriebe, 650 Nm ab Werk und 230 kW locker 3,5 to ziehen. Es sind aber "nur" max. 2,2 to. Das Model X darf 2.250 kg und der Audi e-tron immerhin 1.800 kg ziehen.
Wer bis zu 3,5 to ziehen möchte, muss zu VW Touareg und Co. greifen oder sich einen echten Geländewagen zulegen, der mindestens 2.330 kg Eigengewicht auf die Waage bringt.

Verfasser:
Martin24
Zeit: 18.05.2019 10:15:25
0
2786793
Zitat von RoBIM Beitrag anzeigen
P.S.: Beim Thema Anhängelast spielen nicht nur Drehmoment und Motorleistung eine Rolle.
Der Aufbau der Tragstruktur und das Eigengewicht des jeweiligen Fahrzeugs ist mit entscheidend.


Die meisten E-Autos sind deutlich schwerer als vergleichbare Verbrenner. Motorleistung gibt es meist satt und trotzdem dürfen die keine richtigen Anhänger ziehen. Habe ich noch nicht so recht verstanden.
Evtl. hat man Angst vor einer Überlastung des Antriebsstrangs (mit einem Anhänger einen Berg raufzufahren ist etwas anderes als ein leeres Auto zu beschleunigen), deshalb bekommen manche Verbrenner sogar noch einen zusätzlichen Getriebeölkühler, wenn sie ab Werk eine Anhängerkupplung erhalten.
Und deshalb haben viele Verbrenner mit Automatikgetriebe eine höhere Anhängelast als die gleichen Autos mit Schaltgetriebe (und Kupplung!).
Aber das müsste beim E-Auto durch passende Software eigentlich leicht zu verhindern sein.
Vielleicht bauen die die Autos auch einfach nicht stabil genug, kann ich mir aber eigentlich auch nicht vorstellen.

Grüße
Martin

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 18.05.2019 10:53:27
0
2786799
Zitat von Martin24 Beitrag anzeigen
Die meisten E-Autos sind deutlich schwerer als vergleichbare Verbrenner. Motorleistung gibt es meist satt und trotzdem dürfen die keine richtigen Anhänger ziehen. Habe ich noch nicht so recht verstanden.
(...)
Vielleicht bauen die die Autos auch einfach nicht stabil genug, kann ich mir aber eigentlich auch nicht vorstellen.


Ich vermute, dass das einfach eine Frage des Marketings und des daraus folgenden Designs ist. Aus den gleichen Gründen gibt es wohl auch kaum elektrische Kombis. Das ist derzeit noch nicht die Zielgruppe für E-Autos, und deshalb baut man die Autos nicht so, dass sie auch hohe Anhängelasten ziehen können.

IMO dürfte dabei die Kühlung der Akkus die entscheidende Hürde darstellen. Mit Anhänger ist die vom Akku abgefragte Leistung dauerhaft sehr deutlich höher als ohne Anhänger, und das würde ein deutlich aufwändigeres Kühlsystem erfordern. Die Mehrkosten dafür will man derzeit noch nicht in Kauf nehmen. Man würde wg eines zusätzlichen Markts von 5% die anderen 95% verprellen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.05.2019 11:28:05
0
2786804
Ich weiss nicht, was der Grund für die relativ niedrige Anhängelast ist,
fand aber einen Forenbeitrag recht plausibel, das es bei PKWs in den
USA nur zwei Gewichtsgrenzen für Anhänger gibt und die untere halt
umgerechnet 910 kg ausmacht.

Grüsse

winni

Verfasser:
spasspendler
Zeit: 19.05.2019 08:30:25
0
2786973
Hallo,
Nach dem sich KIA leider mit der Konzernpolitik ( E-NIRO ) disqualifiziert hat , wäre Peugeot mit dem 208 Elektro von Interesse.

Da kommt auch der elektrische opel-CORSA mit ins Spiel.

Kann da schon jemand hier im Fred was dazu beitragen? Meine Info hierzu entstammen electrive net und ecomento. Das ist recht sparsam.

Gruß steffen

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 19.05.2019 16:34:04
1
2787107
Thema Anhänger...

Die Meisten der Jüngeren ;-) unserer Autofahrergesellschaft gucken traurig auf ihre Fahrerlaubnis-Führerplastikkarte und stellen fest, dass eines der Felder ein Eintrag zu 'BE' nur einen langen Strich enthält, statt einem Datum oder zumindest einem Sternchen.

Mehr als das sogenannte Baumarktspielzeug herumzufahren, wird mit dem Aussterben der alten Hasen daher sowieso mehr und mehr unpopulär.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 19.05.2019 17:18:36
0
2787118
Das spielt eine "gewichtige" Rolle ;-)

Miot dem alten grauen Lappen und dem auf dieser Grundlage erstellten Plastikmüll darf man so einiges fahren und ziehen:

Autos bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht
Lkw bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht
Dreiachsige Züge bis 12 Tonnen Gesamtgewicht – das Zugfahrzeug darf nicht schwerer als 7,5 Tonnen sein
Landwirtschaftliche Zugmaschinen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h

In Sachen Anhänger geht auch mehr als 3,5 to, so man das passende Zugpferd hat:

Mit dem BE-Schein:
Kombinationen aus Kfz bis 3,5 Tonnen und Anhänger zwischen 0,75 und 3,5 Tonnen. Durch die Schlüsselzahl 79.06 dürfen ehemalige Klasse-3-Führerschein-Inhaber auch Anhänger mit mehr als 3.500 kg ziehen

Der ZOE darf auch etwas ziehen - 750 kg sind besser als gar nichts und unweit von Tesla´s 910 kg entfernt.

Gruss
Frank F.

P.S.: Selbst der Renault Twizy darf etwas ziehen (max. 180 kg)

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 19.05.2019 17:22:25
1
2787120
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Thema Anhänger...

Die Meisten der Jüngeren ;-) unserer Autofahrergesellschaft gucken traurig auf ihre Fahrerlaubnis-Führerplastikkarte und stellen fest, dass eines der Felder ein Eintrag zu 'BE' nur einen langen Strich enthält, statt einem Datum oder zumindest einem Sternchen.[...]

Wir hatten Anhänger und "die junge Generation von heute" hat Follower...:-)

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Mala1986 schrieb: Hej Gunar, danke für deine Antwort! Du machst mir Mut das DOM bald wieder auftaucht! Ich habe echt keine Ahnung was Sache ist und was der Techniker da bei mir jetzt umgestellt hat, aber sicher ist...
Sockenralf schrieb: Hallo, das passiert, weil die Therme gar nicht weiß, wie warm es in den Räumen wirklich ist, sie DENKT sich das nur Hast du dich schonmal mit deiner Anlage und deiner Regelung beschäftigt Wie...
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