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Foren
Bodendämmung unter Badewanne nachrüsten, nur wie
Verfasser:
schallundrauch
Zeit: 24.05.2019 15:06:04
0
2788703
Naja, 6qm 19er Armaflex bekommt man für etwa 90€, das würde ich 3-Lagig verkleben und die Stöße ggf. noch mitt Rissan andichten (oder halt mit Dampfbremsenkleber)

Klar wäre das mit dem Einpassen viel Arbeit, aber die Schüttdämmung ist auch nicht umsonst, und ich denke dass das mit dem Armaflex der gangbarste Weg wäre.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 24.05.2019 11:26:48
0
2788616
Ist das Tauwasser denn ein theoretisches Poblem oder hast Du
das so beobachtet?
Weil an für sich müsstest Du das selbe Problem unter dem
Estrich dann auch haben, weil die Estrichdämmung wahr-
scheinlich auch nicht wirklich diffusionsdicht sein wird.

Da Du ja anscheinend die Blenden leicht entfernen kannst,
würde ich die Schüttdämmung ausführen und nachschauen,
wie sich das im tiefsten Winter verhält.
Geht das nicht, kann die mit dem Baustaubsauger leicht wieder
"ausgebaut" werden und Du könntest dann die teure Armaflex-
dämmung verbauen. Allerdings müsste die vollflächig verklebt
werden und kommst Du da überall dran?

Grüsse

winni

Verfasser:
Brombaer
Zeit: 24.05.2019 11:19:36
0
2788614
Mal abgesehen vom Tauwasser würde ich da was machen, denn es kühlt zusätzlich die Badewanne ab und das muss doch nicht sein. Man könnte ja Purelemente mit bestniedrigem WLG Wert auf maximal möglich Höhe darunter schieben und wo möglich noch mit Aluband verkleben. Darüber wenn man Zuviel Zeit und Lust hat eine Schüttdämmung.

Verfasser:
schallundrauch
Zeit: 24.05.2019 10:45:26
0
2788602
Hat von Euch keiner mehr gute Ideen?
Kapilaraktiv und Schüttung beißt sich ja leider, also hilft nur Diffusionsdicht.

Könnte da Armaflex funktionieren?

Verfasser:
schallundrauch
Zeit: 22.05.2019 17:39:03
0
2788140
Kurzfassung:
Es handelt sich um ein Fertighaus mit hinterlüfteter Fassade.
Die Luft der Hinterlüftung streicht über die Kante der Kellerdecke => Dämmen ist da nicht, ohne die komplette Fassade neu zu machen.

Demnach ist die Kellerdecke an der Außenwand und somit auch unter der Badewanne ziemlich kalt. Durch die unvermeidlich oft hohe Luftfeuchtigkeit im Bad kann es bei Außentemperaturen unter etwa 0° dort zu Tauwasserausfall kommen welchen ich durch die Innendämmung gerne vermeiden würde...

Verfasser:
meStefan
Zeit: 22.05.2019 17:14:11
0
2788133
Katzenstreu (Fermacell) unten rein und gut is! :O)

Verfasser:
winni 2
Zeit: 22.05.2019 17:10:54
0
2788132
Dämmung finde ich hier schon sinnvoll, aber die Sauerei mit dem Schaum
ist unnötig, relativ teuer und nicht besonders gesundheitsfördernd...

Grüsse

winni

Verfasser:
meStefan
Zeit: 22.05.2019 17:06:00
0
2788128
Warum diese 2-3m² gegen das KG dämmen wollen und sich mit PU-oder Brunnen-Schaum die Wanne hoch heben?!?

Da kostet die "Dämmung" mehr als die Energieeinsparung vielleicht in 20 Jahren bringt!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 22.05.2019 16:29:37
0
2788107
Ich glaube, da wird es mit einer Dämmschüttung keine Probleme
geben, weil Dein Kellerdeckenbeton mit der unterseitigen Dämmung
wohl kaum unter 10 Grad kalt werden wird.

Wenn ich das z.B. mit 100 mm Rigibead35 Kerndämmstoff, 200 mm
armierter Beton und 60 mm Kellerdeckendämmung bei "ubakus"
simuliere, gibt es erst unter 0 Grad Kellertemperatur bedenkliches
Tauwasser.

Grüsse

winni

Verfasser:
Reggae
Zeit: 22.05.2019 16:10:59
0
2788100
Brunnenschaum ist geschlossen

Verfasser:
schallundrauch
Zeit: 22.05.2019 13:42:49
0
2788046
Der übliche pu Schaum ist allerdings offenporig und hat einen recht niedrigen mü Wert. Da mache ich mir Sorgen dass mir die Dämmung absäuft...

Und der gleichmäßige Auftrag ist mit einer normalen Schaumpistole auch eher kompliziert

Verfasser:
gnika7
Zeit: 22.05.2019 12:40:38
0
2788031
Zitat von schallundrauch Beitrag anzeigen
Also was tun?
Der Ami würde jetzt einen Kanister geschlossenporigen "Sprayfoam" aus dem Baumarkt holen (Ich wahrscheinlich auch, wenn es das Zeug hier zu kaufen gäbe)...

Ich sehe keinen Grund es so nicht zu machen. PU Schaum gibt es eigentlich in jedem Baumarkt, auch in Deutschland.

Verfasser:
schallundrauch
Zeit: 22.05.2019 12:33:32
0
2788027
Moin!
Es geht um folgendes Problem:
Wenn man die Blenden vor meiner Dusche und Badewanne abnimmt sieht man, dass diese auf den nackten Beton der Kellerdecke stehen. Der Trockenestrich sowie die darunter liegende Styropordämmung sind nur bis etwa 10 cm unter die Wanne gezogen.

Nun stellt sich mir die Frage wie man das besser hinbekommt.

Wenn ich da jetzt Dämme (PIR, Dämmschüttung) würde ich mir wahrscheinlich ein richtiges Feuchteproblem einfangen, da der Beton dann noch kälter wird und irgendwo in der Dämmung das Kondensat ausfällt.

Eine dichte Dampfbremsebene dürfte auf Grund der dort verlaufenden Teitungen und der Wannenfüsse auch wahrscheinlich nicht ohne eine Kernsanierung des Bades hin zu bekommen sein.

Also was tun?
Der Ami würde jetzt einen Kanister geschlossenporigen "Sprayfoam" aus dem Baumarkt holen (Ich wahrscheinlich auch, wenn es das Zeug hier zu kaufen gäbe)...

Das einzige was mir einfallen würde:
- Soweit möglich Al-Beschichtetes PIR oder XPS auslegen die Stöße abkleben und die derzeit noch sichtbare PE-Folie des Trockenestrichs dort anschließen.

- Fehlstellen (z.B. um die Wannenfüße herum) mit geschlossenporigen Bauschaum (Brunnenschaum?!) ausspritzen

Sollte das Klappen oder hat jemand eine bessere Idee welche ohne den Ausbau der Wannen und somit einer Kernsanierung des Bades auskommt?

PS: Kellerdecke unter dem Raum wird zwar noch gedämmt, weist aber gerade in dem Bereich durch Außen- und Stützwand so viele Wärmebrücken auf dass es nicht viel bringen dürfte...

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Joerg Lorenz schrieb: Hallo morpeuse Einen WW-Lauf löst Du aus, indem Du eine Anforderung generierst. Schnelladung ist eine Möglichkeit. Du hast bei Deinem hydraulischen Aufbau nur die Pumpe in der WP und das ist gut...
Alexesw schrieb: Mir fehlt jetzt noch der passende Pufferspeicher für den Kessel, der dann ja "ST-SteamBack-ready" sein muss. Gibt es einen Schichtenspeicher ohne Wärmetauscher, der genügend Anschlüsse für Pelletkessel,...
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