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Kein Warmwasser, Speicher defekt?
Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 26.06.2019 17:15:05
0
2797722
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
Vielleicht wurde ein Bypass geschaffen, damit keine Fehlbedienung eintritt oder oder oder...

Außerdem ist eine Kontamination mit Heizungswasser allein durch den trinkwasserseitigen Überdruck ausgeschlossen. Du darfst dir solche Defekte nicht wie fingerdicke Löcher im Wärmetauscher[...]


Daher ist die direkte Montage eines Füllschlauchs mit einer Heizung ja auch ok... Könnten höchstens kappilare Lecks im geschlossenen Zustand da sein und eine Gefahr ist ausgeschlossen...

Entweder oder....

Entweder Großanlage mit allen Auflagen incl Systemtrenner .... Und dann hat ein Speicher auch dicht zu sein

Oder man ist im privatem und man wurschtelt

Verfasser:
elo22
Zeit: 26.06.2019 17:28:18
0
2797724
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
Genau das möchte ich sagen: Lass die Anlage laufen, solange sie läuft!

Aber auch nicht mehr denn das wäre Geldvernichterrei.

Lutz

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 26.06.2019 17:51:13
0
2797728
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen

Außerdem ist eine Kontamination mit Heizungswasser allein durch den trinkwasserseitigen Überdruck ausgeschlossen. Du darfst dir solche Defekte nicht wie fingerdicke Löcher im Wärmetauscher[...]


Daher ist die direkte Montage eines Füllschlauchs mit einer Heizung ja auch ok... Könnten höchstens kappilare Lecks im geschlossenen Zustand da sein und eine Gefahr ist ausgeschlossen...

[...]

Entweder Großanlage mit allen Auflagen incl Systemtrenner .... Und dann hat ein Speicher auch dicht zu sein

Oder man ist im privatem und man wurschtelt


Ich interpretiere deinen Beitrag mal so, dass du meine Aussage "Kontamination ausgeschlossen" mit fahrlässigem Handeln entgegen der Trinkwasserhygiene gleichsetzt.

Es handelt sich um ein temporäres Problem. Der Speicher ist für einen kurzen Zeitraum defekt. Es ist kein Normalzustand. Die Leckrate ist mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr gering. Würde man einen 1/2" Durchgang haben, dann flutet das SV aber ratz fatz den Keller, da kommt manch ein Ablauf an seine Grenzen. Es müssten mehrere Defekte zusammenkommen, damit hier überhaupt ein ernsthaftes Problem für die Trinkwasserhygiene erwächst.

IMHO sind die Risiken viel höher, wenn man die Warmwasserinstallation komplett drucklos macht, das Wasser zwei Wochen in der Installations stagniert, die Bewohner möglicherweise Ventile nicht schließen und nach der Wiederinbetriebnahme dann noch ein Wasserschaden ins Haus steht. (Duschbrause verdreht, Warmwasserventil offen, zack Bude geflutet)

Verfasser:
atlan
Zeit: 28.06.2019 08:13:02
0
2798087
So, heute morgen kam die Firma und der neue Speicher steht vor der Tür. Sieht viel kleiner aus als der alte, sind solche Edelstahlteile per se kleiner weil besser isoliert?

Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
Genau das möchte ich sagen: Lass die Anlage laufen, solange sie läuft!

Unter dem bestehenden Eindruck, zwei Wochen kein warmes Wasser zu haben und mit dem Zeitpunkt außerordentliches Glück, ist mir das ein bisschen viel Risiko. Ein zweites Mal sollte man so ein Glück vielleicht nicht strapazieren. Ob du wohl mit Kindern oder als 80 Jähriger die Sache anders sehen würdest? Weihnachten/Syvester ohne Heizung ist schon ein anderes Kaliber als kein Warmwasser im Sommer.

Zitat von caipithomas Beitrag anzeigen

Was soll bei "Einem Überdachten Lagerfeuer"kaputt gehen?

Die Frage habe ich mir als auch schon gestellt. Ich nehme an das endgültige Ende wäre ein undichter Kessel. Wüsste nicht wie das passieren soll, außer Durchrosten nach 100 Jahren. Ich als Laie stelle mir das eher so wie mit einem alten Auto vor. Den Absprung zu finden ist nicht leicht, aber wenn sich die Reparaturen häufen muß man aufpassen, sonst hat man am Ende viel Geld unnütz reingesteckt. Nach jeder Reparatur denkt man, jetzt muß das Ding aber erst mal wieder eine Weile halten und die Spirale dreht sich immer weiter.

Wir hatten die letzten ungefähr vier Jahre schon einige Reparaturen. Eine Pumpe wurde getauscht und ein Brenner. Als letztes war es der Ausgleichsbehälter, weshalb ich anfangs gedacht habe, unser tropfendes Ventil hat damit was zu tun. Also wir haben da die letzten Jahre schon ein paar tausend Euro reingesteckt, ich würde meinen den perfekten Zeitpunkt zum Absprung haben wir schon verpasst.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 28.06.2019 10:59:59
3
2798137
Eine defekte Pumpe, ein defektes MAG und defekte/verschlissene Brennerkomponenten hast du bei einer modernen Anlage genauso.

Da ist dann die ersten 5 Jahre Ruhe und danach geht es los. Zwei Jahre Wartung verschleppt oder einen unwilligen Monteur dagehabt und der Wärmetauscher kommt neu.

Es ist ein Trugschluss, dass du mit einer neuen Anlage ausfallsicherer wärst. Was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen!

Verfasser:
schorni1
Zeit: 28.06.2019 19:08:00
0
2798292
der neue Speicher steht vor der Tür. Sieht viel kleiner aus als der alte, sind solche Edelstahlteile per se kleiner weil besser isoliert?

NEIN, 200 Liter sind zweihundert Liter.

Scheint der neue Speicher deutlich kleiner, dann IST er wahrscheinlich auch KLEINER

Verfasser:
atlan
Zeit: 02.07.2019 09:58:03
0
2799232
So,

Warmwasser läuft wieder. Zwei Wochen ohne ist schon hart, man gewöhnt sich dran aber die erste warme Morgendusche war eine Wohltat.

Aber tatsächlich habe ich den Eindruck, man hat uns einen wesentlich kleineren Speicher eingebaut, als vorher vorhanden. Leider habe ich auf dem alten keine Volumenangabe entdecken können und jetzt ist er weg. Aber auf dem Alternativangebot der Firma die jährlich wartet (aber erst nach den Sommerferien Zeit gehabt hätte) ist ein 500 Liter Speicher aufgeführt.

Dieses Foto ist vom Tag des Austauschs:



Eine etwa 10 Zentimeter dicke Dämmschicht war da schon vom Altspeicher (TBS Isocal) entfernt worden. So sah es vorher aus:



Kennt den einer und kann vom Augenschein her sagen, welche Größe der hat?

Wenn ich hier so lese erscheinen mir 200 Liter als viel zu wenig für ein Sechsparteienhaus. Ich habe von einer DIN gelesen, die eine Mindestgröße vorgibt, die Formel ist aber auf den ersten Blick recht kompliziert. Wenn es hier Spezis gibt die die Berechnung draufhaben würde ich mich über eine Einschätzung oder gar Berechnung freuen. Oder vielleicht gibt es irgendwo einen Onlinerechner?

Wir sind ein dreigeschossiges Haus mit sechs Wohnungen, die Wohnungen haben 4 Zimmer und sind etwa 90 Quadratmeter groß. Jede Wohnung hat ein Gästebad.

Momentan sind wir die einzige Partei mit drei Personen, aber dass wird sich perspektivisch ändern.

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 02.07.2019 10:02:08
3
2799236
Wichtig in dem Zusammenhang ist die Nennleistungszahl.

Wenn der Speicher passend einen großen Wärmetauscher hat, kann er direkt im Durchlauf das WW bereitstellen.

Die 200 Liter dienen dann nur der Überbrückung bis der Kessel auf Temperatur ist.

Also ruhig Brauner....

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 02.07.2019 11:58:01
0
2799277
ständiges Nachladen erhöht natürlich die Verluste
aber zahlt ja der Mieter...

Verfasser:
atlan
Zeit: 02.07.2019 13:14:59
0
2799299
Es gibt hier aber keine Mieter. Im Haus leben nur die Eigentümer selbst, umso trauriger das diejenigen die ich fragte noch nicht mal unten waren und sich das angeschaut haben.

Es gibt auch keinen Beschluss, der irgendwelche Änderungen an der Anlage gestatten würde. Wenn da - z.B. aufgrund besserer technischer Möglichkeiten - Änderungen im Aufbau vorgenommen wurden, dann sollten die wenigstens zu unseren Gunsten sein. Wir zahlen alles aus eigener Tasche.

Sonderbar ist doch, dass im Angebot unserer eigentlichen Hausfirma ein 500 Liter Speicher war. Das kann doch nicht einfach eine Glaubensfrage sein, was man da einbaut. Da muß es doch objektive Kriterien geben.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 02.07.2019 13:40:03
3
2799307
Ihr habt da ein qualitativ hochwertiges Produkt eingebaut bekommen, welches - sofern es keine Lieferengpässe beim Warmwasser gibt - auch aus hygienischen Gesichtspunkten sehr weise ausgewählt wurde.

Du darfst davon ausgehen, dass der Heizungsbauer sich mit seinem Großhändler abgestimmt hat und man Personenzahl und Warmwasserleistung hinreichend berücksichtigt hat.

Möchtest du dich regelmäßig mit 3 Tage abgestandenem Brackwasser brausen? Schade, dass ihr nicht mal in den alten Speicher reingesehen habt. Da würde es dir kalt den Rücken runterlaufen.

Solange ein Wärmeerzeuger mit entsprechender Leistung vorhanden ist, spricht nichts gegen einen kleinen Speicher, der ausreichend Tauscherfläche bereitstellt.

Eine künftige Kombination mit einer Brennwerttherme ist ebenso denkbar.

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 02.07.2019 14:04:44
1
2799314
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
kleinen Speicher, der ausreichend Tauscherfläche bereitstellt.

ist aber selten der Fall
bin gespannt wann die erste Reklamation kommt von wegen kalter Dusche
ich betreue nur ein 4FH mit ca. 10 Personen, dort werkeln 300Liter die ca. 1h lang nachgeladen werden pro Tag (mit 20kW)
unter 300L wäre ich bei 6 Parteien mit 13+ Personen nicht gegangen
der Wirkungsgrad wird vor allem im Sommer unterirdisch sein, 20% oder so schätze ich
kann man ja leicht ausrechnen, es sollten ja alle Ablesemöglichkeiten vorhanden sein

Verfasser:
atlan
Zeit: 03.07.2019 12:07:24
0
2799542
War noch mal im Keller und habe den Produktaufkleber fotografiert::



Wenn ich das richtig lese hat also der Wärmetauscher 39KW Leistung?

Tatsächlich macht die Firma auf ihrer Homepage Werbung mit dem Wärmetauscher:
Der Brauchwasserspeicher ist aus Edelstahl gefertigt. Es handelt sich hierbei um den inneren Speicher des TankinTank Brauchwasserbereiters, der vollständig vom Wasser des Heizkreislaufs umgeben ist. Dank seiner großen Wärmetauscherfläche (1,5- bis 2,5-mal größer als bei konventionellen Rohrschlangensystemen) können große Brauchwassermengen in sehr kurzer Zeit erwärmt werden, wodurch sich das Speichervolumen und die Energieverluste reduzieren. Außerdem vermindern sich durch die große Heizfläche die Anzahl der Stopp-/ Startzyklen des Kessels, der
den Bereiter versorgt. Dies führt zu einer allgemeinen Verbesserung des Energienutzungsgrads (geringer Ausstoß an
schädlichen Gasen NOX, CO).


Alles bestens also? Gute Wahl und gut geplant?

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 03.07.2019 12:50:23
0
2799556
Der Hersteller wird wohl kaum schreiben, dass er Schrottbüchsen baut...

Die 39kW Tauscherleistung sagen genau nichts aus.
Es fehlt mindestens die Angabe der Temperaturdifferenz, dazu eigentlich noch die Durchströmungsleistung. Hier wird auf die EN 12897 verwiesen.

Trinkwarmwasserbereiter werden über eine Leistungszahl charakterisiert. Zur Berechnung kannst du hier nachlesen.

Außerdem sind diese Daten sehr viel aufschlussreicher:
Zitat:

Brauchwasserleistungen
Spitzendurchsatz 40°C 547 L/10’
Spitzendurchsatz 1. Stunde bei 40°C 1820 L/60’
Dauerleistung 40°C 1527 L/h
Spitzendurchsatz 45°C 469 L/10’
Spitzendurchsatz 1. Stunde bei 45°C 1560 L/60’
Dauerleistung 45°C 1309 L/h
Spitzendurchsatz 60°C 272 L/10’
Spitzendurchsatz 1. Stunde bei 60°C 913 L/60’
Dauerleistung 60°C 769 L/h
Leistungskennzahl (NL) 5,2



Bitte unbedingt Rechnung aufheben und Speicher bei acv für die lebenslange Garantie registrieren! Die 25€ Registrierungsgebühr sollten gut angelegtes Geld sein!

Garantie1
Garantie2
Garantie3

Verfasser:
atlan
Zeit: 06.07.2019 12:18:07
0
2800252
Mensch, für die Berechnung der Größe eines Warmwasserspeichers braucht man ja ein Diplom! Auf die Schnelle schaffe ich das nicht, aber sind denn die folgenden Aussagen richtig?
1) Leistungskennzahl 5,2 bedeutet, dass 5,2 Standardwohnungen versorgt werden können.
2) Da die sechs Wohnungen in unserem Haus mit 4 Zimmern den Standardwohnungen entsprechen, müsste die Kennzahl bei 3,5 Personen pro Wohnung mindestens 6 betragen.
3) Da es keine 3,5 Personen pro Wohnung sind, dürfte der Speicher knapp ausreichen. Sollte sich die Belegung erhöhen könnte es Probleme geben.

Was bedeuten eigentlich die nierigen Temperaturen von 40 bzw. 45 Grad beim Durchsatz, ist das die Vorlauftemperatur oder die gezapfte (niemand duscht bei 60 Grad)?

Bei 60 Grad könnte man also im Haus binnen 10 Minuten zwei Badewannen voll machen. Also gleichzeit definitiv nicht. Bei 40 Grad könnte es klappen?

Und mit der Garantie weiß ich nicht was ich davon halten soll. Habe noch nie Geld für eine Garantie bezahlt. Vertraut der Hersteller seinem Produkt nicht?

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 07.07.2019 13:16:17
0
2800502
Volumenstrom: 1,25l/s, das sind 4500L/h
das schafft euer Kessel/Pumpe/WMZ sowieso nicht, wahrscheinlich nichtmal die 90°C Ladetemperatur, d.h. der Speicher wird nicht die aufgedruckte Leistung erbringen

Verfasser:
atlan
Zeit: 10.07.2019 14:25:05
0
2801672
So ich habe jetzt mal bei der Hausverwaltung die Berechnung von Bedarfs-und Leistungskennzahl nach Din angefordert.
Daraufhin haben sie mir eine Werbebroschüre des Speichers zugeschickt. Das ist genau die Art und Weise von Kommunikation die ich liebe. :)
Gehe ich recht in der Annahme, dass der Praktiker da (wenn man ihn läßt) einfach mal so Pi mal Daumen einbaut, was er selbst so richtig findet? Unserer scheint dann wohl eher der Ökosparfuchs gewesen zu sein.

Weiß jemand von Euch, ob diese Din 4708 auch rechtsverbindlich ist?

Verfasser:
sukram
Zeit: 10.07.2019 14:40:01
1
2801676
Zitat von atlan Beitrag anzeigen

1) Leistungskennzahl 5,2 bedeutet, dass 5,2 Standardwohnungen versorgt werden können.
2) Da die sechs[...]


Mit "Standardausstattung", u.a. jeweils 180l-Wanne.

WW-Bedarfsdeckung kann man errechnen oder via Summenlinienverfahren ermitteln- Beispiel

Planungsunterlage
Größenbestimmung und
Auswahl von SpeicherWassererwärmern


und das tät' ich im MFH auch für ratsam halten.

Verfasser:
atlan
Zeit: 11.07.2019 18:54:17
0
2803111
Zitat von psy.35i Beitrag anzeigen
Volumenstrom: 1,25l/s, das sind 4500L/h
das schafft euer Kessel/Pumpe/WMZ sowieso nicht, wahrscheinlich nichtmal die 90°C Ladetemperatur, d.h. der Speicher wird nicht die aufgedruckte Leistung erbringen

Also der Kessel hat 49kW:

Maximal 110 Grad Vorlauftemperatur, gilt das auch für die "Ladetemperatur"?

Aus den Pumpen werde ich nicht schlau. Speicherladepumpe:


Zirkulationspumpe:


Kann der Specher damit die Maximalleistung bringen?

Und eine Frage die ich mir jetzt auch stelle: Kleiner Hochleistungsspeicher = mehr Heizunterbrechungen?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.07.2019 19:48:31
0
2803125
Der Kessel hat 55 kW - 49kW bei STADTgas

Verfasser:
atlan
Zeit: 11.07.2019 20:22:51
0
2803134
Na das ist doch prima. Ich hatte einfach den geringsten Wert genommen...
Man könnte fast meinen du hast Ahnung aber deine Antworten sind leider sehr kurz.
Muss man dir erst den Bauch pinseln oder wie funktioniert das bei dir?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.07.2019 23:18:50
0
2803167
Das geht bei mir völlig ohne "Bauchpinseln", ich kann halt nur DA was dazu beitragen, wo ich was weiß. Sonst bringts ja auch nix.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 12.07.2019 10:08:23
1
2803242
Ihr werdet niemals kalt duschen müssen, es sei denn der WW-Fühler ist falsch platziert.

Die Speicherladepumpe ist ein Trümmer, 400W, 12m Förderhöhe. Die wälzt aber ganz geschmeidig 4500l/h um, eher das doppelte, selbst auf kleinster Stufe.

Der ACV Speicher bietet quasi keinen hydraulischen Widerstand.

Der Kessel kann seine 60kW voll in den Speicher drücken.

Da juckt nichtmals das Rückschlagventil.

Absolute Panzerinstallation.

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 12.07.2019 10:12:26
0
2803246
das Nadelöhr ist meist der WMZ
da bringt auch die dickste Pumpe nix

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