Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Markt-Zukunft der Solarthermie
Verfasser:
fdl1409
Zeit: 11.07.2019 13:13:49
0
2803004
Aktuell leistet PV in D ca. 6,7 GW, Wind < 0,5 GW! Jetzt muß man sich nur noch vor Augen halten wie deströs unser Strommix aussähe würden > 1 Mio E-Autos Strom beziehen müssen.

Stell dir vor, ich habe mein Elektroauto gestern bei strahlendem Sonnenschein und 30 GW aus PV auf 90% geladen und brauche bei dem Schmuddelwetter bis zum Wochenende mit Sicherheit nicht mehr zu laden. Das war übrigens kein Glück, sondern Voraussicht.

Aktuell leistet PV übrigens ca. 13 GW.

Grüße
Frank

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 11.07.2019 13:21:26
0
2803008
Viel Geld in die Hand nehmen ist dir wohl wichtig , mir nicht ich setzte alles günstiger um.

Tja, ein Bestandhaus aus den 70ern zu modernisieren lässt sich schlecht mit wenig Geld realisieren. Und wenn man ein Dach neu bauen lässt um daraus eine neue Wohnung zu erstellen geht das nicht mit kleinem Geld. Dafür hat man aber enorme Gestaltungsmöglichkeiten in Form von viel mehr freier Dachfläche mit großzügigem Dachüberstand und viel Platz für PV und ST.

Nur eine STA wäre bei mir nie auf das Dach gekommen , weil diese unwirtschaftlich ist .

Warten wir einfach ab, wenn nach 2022 AKW'*s vom Netz gegangen sind, etliche WP und vor allem viele E-Autos das Stromnetz belasten. Ich höre jetzt schon das jammern wenn den WPlern und E-Autofahrern der Strom reglementiert wird - zwansläufig.

Nur mal als Größenordnung: eine 5 kWp PV speist nach altem EEG mit max. 20A Strom ein. Ergo benötigt ein E-Auto das mit 32A saugt ca. 8 kWp PV. Dann denk mal nach wieviel PV wir zuätzlich brauchen um zukünftige E-Autos mit PV-Strom zu versorgen, vor allem in der sonnenarmen Zeit.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 11.07.2019 13:32:28
0
2803014
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]

Das schöne als Vermieter, man nimmt nicht das eigene Geld in die Hand bzw. legt es einfach auf die Mieter um. Wenn man nicht das eigene Geld in die Hand nimmt, kann man auch etwas mehr nehmen...

Nicht das eigene Geld? Wessen Geld denn dann?

Als Vermieter mal ein Tip: Wenn alles glatt läuft brauchst du etwa 15 - 20 Jahren um das investierte Geld wieder hereinzubekommen.

Geld auf die Mieter umlegen? Ja-ja. Typisch Bild-Zeitungs Niveau. Vor kurzem wurden in unserem Ortsteil 4 ETW fertiggestellt, jeweils ca. 80 m² Wfl. Kaufpreis ca. 250.000 € zzgl. Notar & Grunderwerbsteuer!

800 € KM = 9.600 Mieteinkünfte p.a. vor Steuer! Zzgl. Hypothekenzinsen etc. RoI nach ca. 35 Jahren.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 11.07.2019 13:40:54
0
2803017
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Stell dir vor, ich habe mein Elektroauto gestern bei strahlendem Sonnenschein und 30 GW aus PV auf 90%

Aktuell leistet PV übrigens ca. 13 GW. [...]

Das kann ich mir sehr gut vorstellen, aber nur solange wie E-Auto noch nicht in Massen den Strom verbrauchen. In den kommenden Jahren dürfte das noch einigermaßen funktionieren, aber dann ...

Bei PV wird heute noch ein wenig mehr gehen, aktuell 14,2 GW. Trotzdem knapp die Hälfte vom Vortag.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 11.07.2019 13:48:22
0
2803021
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Geld auf die Mieter umlegen? Ja-ja. Typisch Bild-Zeitungs Niveau.[...]

Was hast du denn schon wieder für ein Problem? Oder bist du ein Vermieter, der Wohnraum verschenkt? Wie gesagt, du brauchst nicht so großspurig dein Haus anpreisen. Schlussendlich bezahlen es deine Vermieter. Wenn nicht, bist du eine Wohlfahrtsorganisation.

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 11.07.2019 13:53:25
0
2803024
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
tell dir vor, ich habe mein Elektroauto gestern bei strahlendem Sonnenschein und 30 GW aus PV auf 90% geladen und brauche bei dem Schmuddelwetter bis zum Wochenende mit Sicherheit nicht mehr zu laden. Das war übrigens kein Glück, sondern Voraussicht.
Stell dir mal vor, der Zweck eines Fortbewegungsmittels ist etwas fort zu bewegen.
Ein Auto, das nicht fährt ist totes Kapital.
Ein schweres Auto, das nicht fährt ist toteres Kapital.
Wenn der Nutzen des Autos bei dir wirklich so gering ist wie du hier schreibst, ist jeder Euro verschwendet.
(Aber es gibt Leute, die haben anscheinen genug Geld um es zum Fenster rauszuwerfen)
Unsere Gemeinde hat inzwischen einen Gemeinde-Strom-Smart-CarSharing. Der wird genutzt.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 11.07.2019 14:04:08
0
2803025
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Wie gesagt, du brauchst nicht so großspurig dein Haus anpreisen. Schlussendlich bezahlen es deine Vermieter.

Das hat mit meinem Haus relativ wenig zu tun. Aber als Vermieter gewinnt man zwansläufig andere Sichtweisen was wirtschaftlich ist.

Btw: Ein Mieter bezahlt nicht das Mietobjekt, wie auch, da nicht Eigentümer, sondern zahlt die Abnutzung desselben, vergleichbar mit Leasing.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 11.07.2019 16:22:26
1
2803065
Wenn der Nutzen des Autos bei dir wirklich so gering ist wie du hier schreibst, ist jeder Euro verschwendet.

Wenn du kein Taxifahrer bist steht dein Auto auch 22-23 Stunden pro Tag in der Garage oder einem Parkplatz.

Elektroautos haben heute so viel Reichweite dass man nicht annähernd jeden Tag laden muss.
Du fährt ja auch nicht jeden Tag an die Tankstelle, oder?

Grüße
Frank

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 11.07.2019 16:42:55
1
2803074
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Wenn du kein Taxifahrer bist steht dein Auto auch 22-23 Stunden pro Tag in der Garage oder einem Parkplatz.
Genau deswegen muss die Produktion die CO2-Kosten tragen, weil sie viel Energie verbrät um Produkte herzustellen, die einen Nutzwert unter 10% haben.
Und ne Luxussteuer noch obendrauf.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 11.07.2019 16:47:31
1
2803075
Also, ich lade immer noch mit 8 Ampere und habe keine Probleme damit,
bei im Durchschnitt seit Anschaffung ca. 100 km täglich.
Kaum einer braucht sinnvoll eine 32 Ampere Ladestation, denke ich.

100 km täglich gefällt mir gar nicht, weil der Zweitwagen steht sich platt....
Das E-Auto ist in meiner Familie einfach zu beliebt. :-)

Lese gerade noch die neusten Erkenntnisse von Benn.
Einen Nutzwert unter 10 %...
Was Du immer so ausrechnest, ist schon klasse, kannst ja die Strecken
mal laufen, die wir so täglich machen und mit öffentlichem Nahverkehr
läuft hier nicht viel.

Grüsse

winni

Verfasser:
gnika7
Zeit: 11.07.2019 16:57:39
0
2803083
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
[...]
Genau deswegen muss die Produktion die CO2-Kosten tragen, weil sie viel Energie verbrät um Produkte herzustellen, die einen Nutzwert unter 10% haben.
Und ne Luxussteuer noch obendrauf.

Also maja mein Auto hat einen Nutzwert von 100%, auch wenn ich es nicht durchgehend nutze. Aktuell gibt es keine Alternative mit vergleichbaren Nutzwert. Diese sind alle unter 100%. Sinnvoll wäre jedoch, dass Kosten-Nutzen-Verhältnis von dem CO2 des Produkts abhängt.

Grüße Nika

Verfasser:
gnika7
Zeit: 11.07.2019 17:25:31
5
2803090
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen

Stell dir mal vor, der Zweck eines Fortbewegungsmittels ist etwas fort zu bewegen.
Ein Auto, das nicht fährt ist totes Kapital.
Ein schweres Auto, das nicht fährt ist toteres Kapital.

maja, stell dir mal vor, der Zweck einer ST/Heizung ist Wärme zu produzieren. Eine ST/Heizung, die stagniert/rumsteht ist totes Kapital Da die ST deine Heizung zum rumstehen zwingt und dann auch noch selber stagniert, ist die doppelt so totes Kapital. Aber es gibt anscheinend Leute, die ihr Geld zum Fenster rauswerfen können.

Grüße Nika

Verfasser: Benn1904
Beitrag entfernt. Grund: Persönliche Auseinandersetzung (siehe Forumsregeln)
Verfasser: gnika7
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 12.07.2019 09:22:25
1
2803225
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]

maja, stell dir mal vor, der Zweck einer ST/Heizung ist Wärme zu produzieren. Eine ST/Heizung, die stagniert/rumsteht ist totes Kapital Da die ST deine Heizung zum rumstehen zwingt und dann auch noch selber stagniert, ist die doppelt so totes Kapital. Aber es gibt anscheinend Leute, die ihr Geld zum Fenster rauswerfen können.


Der Zweck jeder Heizung ist es Wärme zu produzieren!

Ein ST- Anlage stagniert, wenn im Haus keine Wärmeabnahme erfolgt, da die Zufuhr der Umweltenergie (Licht) nicht abgeschaltet werden kann.

Eine WP bezieht ebenfalls ihre Energie aus der Umwelt (Luft, Erreich, Grundwasser et.) Diese Energiezufuhr kann ebenfalls nicht abgeschaltet werden. Im Unterschied zur ST Anlage steht die Umweltenergie sogar rund um die Uhr und nicht nur bei Tageslicht als kostenlose Energiezufuhr zur Verfügung.

Wenn man nur die Zeiten betrachtet, in denen kostenlose Umweltenergie in Nutzwärme umgewandelt wird und die übrige Zeit als ökonomische Totzeit erklärt, fallen Vergleiche zwischen ST und WP für die WP sehr ungünstig aus.

Um bei der zitierten Sprachregelung zu bleiben, eine WP ist bei dieser Bewertung für wesentlich mehr totes Kapital verantwortlich.

Hier wäre der oft lesbare Spruch, der Bedarf beschränkt den Nutzen, keine Killerphrase !

Ich habe damit aber nicht gesagt, dass eine Kapitalanlage in WP zum Fenster rausgeworfenes Geld ist.

:-)))

Dietmar Lange

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 12.07.2019 09:45:00
1
2803231
Wenn man nur die Zeiten betrachtet, in denen kostenlose Umweltenergie in Nutzwärme umgewandelt wird und die übrige Zeit als ökonomische Totzeit erklärt, fallen Vergleiche zwischen ST und WP für die WP sehr ungünstig aus.

Das meinst du aber doch nicht wirklich, oder?

Meine WP läuft 5.000 Stunden pro Jahr und liefert präzise die Wärmemenge, die mein Haus gerade braucht, um für die Bewohner angenehme Raumtemperaturen zu erzeugen.

Jetzt bist du wieder dran.

Grüße
Frank

Verfasser:
gnika7
Zeit: 12.07.2019 10:32:53
1
2803253
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Ich habe damit aber nicht gesagt, dass eine Kapitalanlage in WP zum Fenster rausgeworfenes Geld ist.[...]

Das habe ich bei der ST auch nicht behaupet. Durch die Anwendung der maja-Argumentation auf die ST habe ich gehofft zu zeigen, wie unsinnig die ist. Bei dir hat es offensichtlich geklappt ;-))) Aber du hättest dich auch gerne kürzer fassen können...

Andererseits, die WP kann auch kühlen und kann als primärer Wärmeerzeuger eingesetzt werde. Das heißt die Anzahl der Volllaststunden ist signifikant höher als bei ST....

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 12.07.2019 10:34:35
0
2803255
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Wenn man nur die Zeiten betrachtet, in denen kostenlose Umweltenergie in Nutzwärme umgewandelt wird und die übrige Zeit als ökonomische Totzeit erklärt, fallen Vergleiche zwischen ST und WP für die WP sehr ungünstig aus.

Das meinst du aber doch nicht wirklich,[...]



Welche Wärmemenge braucht ein Haus im Sommer bei Tagestemperaturen > 30°C und in Nächten , wenn das Haus nicht so richtig abkühlen Kann ?

Dietmar Lange

Verfasser:
gnika7
Zeit: 12.07.2019 10:36:44
2
2803256
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Welche Wärmemenge braucht ein Haus im Sommer bei Tagestemperaturen > 30°C und in Nächten , wenn das Haus nicht so richtig abkühlen Kann ?

So grob um die -3kW. Die WP kann dies Problemlos bereitstellen. Bei Gasheizungen und/oder ST ist es eher selten...

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 12.07.2019 10:55:53
1
2803265
Welche Wärmemenge braucht ein Haus im Sommer bei Tagestemperaturen > 30°C und in Nächten , wenn das Haus nicht so richtig abkühlen Kann ?

Die gleiche Wärmemenge wie ein Haus mit ST, nämlich nur Warmwasser.
Jau, für die exakt gleiche Wärmemenge läuft eine ST im Sommer länger.
Dafür läuft meine WP aber von 1. November bis mindestens 1 März 24 Stunden pro Tag. Das dürfte etwas länger sein als bei einer ST.

Meine höchste Raumtemperatur lag übrigens in den heißen Tagen neulich bei 25,1°. Kühlung braucht man hier nicht.

War das jetzt dein Gegenargument?
Meine WP läuft 5.000 Stunden pro Jahr laut Wärmemengenzähler. Welche ST läuft so viel?

Grüße
Frank

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 12.07.2019 11:18:43
0
2803272
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Jau, für die exakt gleiche Wärmemenge läuft eine ST im Sommer länger.
Dafür läuft meine WP aber von 1. November bis mindestens 1 März 24 Stunden pro Tag. Das dürfte etwas länger sein als bei einer ST. [...]

Seit wann ist die Laufzeit eines Heizsystems der Beweis von Effizienz? Ist es nicht eher das Gegenteil dessen?

Heutige STA's benügen sich mit ca. 1500 Std Laufzeit um 6000 kWh Wärme vom Kollektor zu holen. Wieviel davon im Sommer tatsächlich verwendet werden kann hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.

Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Meine höchste Raumtemperatur lag übrigens in den heißen Tagen neulich bei 25,1°. Kühlung braucht man hier nicht.
[...]

Bei mir waren es an den Hundstagen (AT 38°) RT 28° ohne Kühlung.

Solare Grüsse
Rudi

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 12.07.2019 11:22:15
2
2803273
Seit wann ist die Laufzeit eines Heizsystems der Beweis von Effizienz? Ist es nicht eher das Gegenteil dessen?

Das war nicht meine These. DL hat behauptet dass eine WP viel längere Leerlaufzeiten habe als eine ST und dass dies ein ungünstiges Zeichen für WP sei wegen "ökonomischer Totzeiten".

Völliger Unfug natürlich.

Bei modulierenden Wärmepumpen führt die längere Laufzeit übrigens zu einer Steigerung der Effizienz. Meine AZ nach fast einem Jahr liegt bei gut 5,6. Dies mit Radiatorheizung.

Grüße
Frank

Zeit: 12.07.2019 11:44:28
1
2803281
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Seit wann ist die Laufzeit eines Heizsystems der Beweis von Effizienz?

Du bringst mal wieder alles durcheinander und wechselst heimlich das Thema.
Es ging um Nutzung. Effizienz ist ein anderer Punkt!

Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Ist es nicht eher das Gegenteil dessen?

Nein ist es nicht. Das sind zwei verschiedene Themen, wenn auch mit gelegentlichen Berührungen:
Modulierend mit kleiner Leistung durchlaufen ist häufig effizienter als on/off-Betrieb (mit voller Leistung)

Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Heutige STA's benügen sich mit ca. 1500 Std Laufzeit um 6000 kWh Wärme vom Kollektor zu holen. Wieviel davon im Sommer tatsächlich verwendet werden kann hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.

Völlig richtig, es hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab, auf die ich immer wieder hinweise: "Der Bedarf beschränkt den Nutzen", ...

Manche stellen dies als falsch oder Killerphrase hin, was dann doppelt falsch ist. Es ist keine inhaltsleere Phrase, sondern beschreibt einen Sachverhalt (Argument). Und im Gegensatz zum Totschlagarument ist dieser Sachverhalt korrekt und kernrelevant um die Einsparung durch STA zu beurteilen.

Der vielfachen Unterstellung "Der Bedarf..." sei eine falsche Aussage, kam trotz vielfacher Aufforderung nie eine Begründung nach, was daran falsch sein soll.

Hingegen haben wir hier zahlreiche Beispiele für Killerphrasen und Totschlagargumente. Da braucht man nur ein paar Seiten zu lesen. Sie tauchen meist auf, um sachliche Kritik an der STA zu "entkräften" oder Alternativen/Konkurrenz zur STA zu bekämpfen.

Ergänzend:
Wieviel die STA vom Kollektor holen kann, hängt ebenfalls von der örtlichen Bedingungen ab.

Zeit: 12.07.2019 11:51:02
0
2803285
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
[...]



Welche Wärmemenge braucht ein Haus im Sommer bei Tagestemperaturen > 30°C und in Nächten , wenn das Haus nicht so richtig abkühlen Kann ?

Dietmar Lange

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, daß Sie darauf hinweisen.
Genau das ist:
"Der Bedarf beschränkt den Nutzen!"

Unter den gennannten Bedingungen ist es in der Regel die benötigt Menge um den Warmwaserbedarf zu decken. Und das ist bei der STA nicht plötzlich mehr, einfach so, irgendwie.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 12.07.2019 12:02:04
1
2803286
Stagnation bei der Wärmepumpe? Es wird immer abstruser.

Eine Wärmepumpe verwertet selbst ohne PV von 2.000 h Laufzeit im Jahr immer einen erheblichen Teil kostenloser Umweltwärme (bis auf Laufzeiten mit Heizstabeinsätzen, AZen unter 2 und ungünstigem Strommix).

Eine Gastherme oder ein Öler in Verbindung mit ST verwertet nutzbar nur ein paar hundert Stunden im Jahr Umweltwärme. Bei 0815-Auslegungen zumeist zu einem deutlich geringeren Anteil als die Wärmepumpe. Nur das Sonnenhaus mit solaren Deckungsgraden > 50% kann da mithalten - hat allerdings den Nachteil, dass die Erweiterung der ST oder die Installation nichts mehr bringt, bei PV schon.

Hauptnachteil der ST ist die fehlende Verwertung solarer Strahlungsenergie, wenn der meiste Bedarf da ist (kalte Stagnation) im Winter oder Übergangszeit, besonders bei bedecktem Himmel. Das kann man mit viel Technik kompensieren (Solarea), aber das will keiner zahlen - und man braucht dafür wiederum eine WP.

Aktuelle Forenbeiträge
Kristine schrieb: Läuft schon ganz gut, Ich habe das Gefühl, dass Dein Temperatursensor noch immer leichte Spuren in der Kurve hinterlässt, müsste man mal sehen, wie sich das entwickelt. Was ich komisch finde sind...
bakerman23 schrieb: Das Problem hatte ich auch. Setze es richtig rum ein. Auf der einen Seite ist eine Nase. Dann drücke es ein, bis ein klicken zu spüren ist. Das erfordert etwas Kraft, danach dürfte aber Ruhe sein. Das...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
UP-fix
Messstationen
Verteilerstationen
Regelstationen
 
Website-Statistik