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RGK für Einfamilienhaus in Schleswig-Holstein
Verfasser:
Musashi
Zeit: 13.07.2019 20:17:13
0
2803451
Liebe Forumsgemeinde,

bevor ich mein kleines Projekt vorstelle, möchte ich all denen die dieses Forum aufgebaut haben meinen Respekt für diese intensive Arbeit aussprechen. Sowas ist heute einfach nicht mehr selbsstverständlich.

Zu meinem Projekt:
Ich plane ein Einfamilienhaus im Kfw 40+ Standard.

Die derzeitige Heizlast ist mit ca. 5600W angegeben.
Mein Heizungsbauer würde mir eine Watterkotte ECO touch aufstellen.
Die Wp hat einen integrierten Speicher von 200l.
a) Welche Größe würdet ihr für 3Personen mit durchschnittlichen
Wasserverbrauchsverhalten nehmen?

Wobei er mir auch einen externen Speicher für erhöhtem Wasserverbrauch angeboten hat.

Photovoltaikanlage mit 6-8kWpeak und 6kWh Speicher ist derzeit vorgesehen.

Das unübersichtlichste für mich ist die Auswahl der Bodeneigenschaften.
Ich habe das Bodengutachten meines Nachbarn (ca. 19m entfernt) mit folgenden Daten zur Verfügung:

0-50cm:
Mutterboden : Sand, schluffig, humos /
dunkelbraun bis schwarz / leicht zu bohren
bis mäßig schwer zu bohren /

50cm-270cm:
Pleistozäner Sand : Mittelsand, feinsandig /
hellbraun bis graubraun / mäßig schwer zu
bohren /

270cm-350cm
Geschiebelehm (steif, leichte Plastizität):
Schluff, stark sandig, tonig, kiesig /
braungrau / mäßig schwer zu bohren /

Der Grundwasserspiegel soll bei 1.50 liegen, wobei mein Planner meint, dass dieser noch höher liegen würde

b) Welchen Bodentyp sollte man im Tool verwenden?


Ich habe angefangen mit dem Trenchplanner das Grundstück mit dem Kollektor zu planen:

Trenchplaner

Ich finde diesen Entwurf sehr uneinheitlich, aufgrund der ständigen Durchmesseränderungen.

Die Auffahrt vorne ist noch nicht fertig geplant, allerdings muss ich aus baurechtlichen Gründen sowieso Kies nehmen (also versickerungsfähig).

Was mir noch als Risiko nicht schmeckt, ist der sehr dichte Abstand zur Garage meines Nachbarn. Zum einen wegen des Baggerns in diesem Bereich (Grabeneisturz) zum anderen falls in diesem Bereich Bodenhebungen auftreten (bei schlechter Dimensionierung)

c) Welche Mindestabstände bzw Kollektorbreiten würden ihr für die gebäudenahen
Kollektorteile nehmen?

d) Der derzeitige Entwurf wirkt auf mich zu kompliziert.
Hat jemand hier noch eine bessere Idee?

e) Kann ich die Einbautiefe des Kollektors ständig verändern oder sollte der Kollektor
immer in Waage liegen?

Ich überlege, ob ich die Dachentwässerung über dem Kollektor versickern lasse.

f) Was haltet ihr von dieser Idee?
Das Regenwasser sollte den Kollektor doch schneller regenrieren?!

Bisher habe ich mich an die senkrechte Verlegung gedanklich nicht ran getraut.

Ich bin für eure Hilfe an diesen Stellen sehr dankbar.

Gruß
Martin

Verfasser:
crink
Zeit: 13.07.2019 21:20:39
0
2803466
Moin Martin,

in Stichworten:

- Frag den Heizi, ob er Dir auch eine modulierende WP liefern kann. Falls die nicht viel teurer als die bisher gedachte und durchaus geeignete Waterkotte ist empfiehlt sich die noch mehr, gerade in Verbindung mit PV.

- Stromspeicher lohnt sich nicht (naja durch kfw40+ evtl. doch) und ist ein Energievernichter. Autark wirst Du damit auch nicht. Lieber die PV auf 10 kWp aufrüsten.

a) 180 - 200 l WW-Speicher passt perfekt für 3 Personen.

b) Feuchter Sand ist perfekt, nimm lehmigen Sand im Planer und freue Dich, dass in der Praxis noch bessere Soletemperaturen rauskommen. Der Grabenplan geht dann mit einheitlicherer Grabenbreite und 1,6 m Tiefe - tiefer bitte nicht planen, sonst bekommst Du wegen des Wassers Probleme.

c) Kaltes Ende 2 m, warmes Ende 1,5 m. Im Einzelfall lässt sich das noch mit geringer Rohrgewichtung verkleinern.

d) Möglichst alle Teilstücke in Baggerschaufelbreite damit der Bagger schnell voran kommt.

e) Kann variieren. Hauptsache, beide Solerohre sind an den Soleverteilern einzeln absperrbar.

f) Dachentwässerung vorzugsweise über dem kalten Ende des Kollektors.

Viele Grüße
crink

Ps: Ganz in Deiner Nähe gibt es noch eine Grabenplanung. Vielleicht könnt Ihr ja zusammenarbeiten? Kennst Du den Anfänger-Thread schon?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 14.07.2019 15:00:11
0
2803575
Hallo Martin,

Deinen Entwurf würde ich so verändern:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=ynpXwkSlc8Ko1qaTcJhy

Mit der Überdimsionierung reicht ein 40er Rohr, 300 Meter lang. Das
spart Kosten und Verlegeaufwand.

Soll die Wärmepumpe in der Garage stehen?
Normal ist die in der beheizten Hülle besser untergebracht und Du solltest
im Haus auf kurze Wege der Warmwasserleitungen achten. Da ist der
Standort Wärmepumpe mit integriertem Warmwassertank vermutlich nicht
ideal?
Nimmt man eine Wärmepumpe ohne Speicher, kann der Speicher irgendwo
anders im Haus stehen, wo es gut passt.

Grüsse

winni

Verfasser:
Musashi
Zeit: 21.07.2019 11:48:55
0
2805287
Danke für eure Rückmeldungen.

Die beiden Beitrag sind von mir. Einer zuviel eingestellt, kann dass ein Admin zusammenfassen?

Ich fasse mal zusammen:
- Alle Vorschläge haben gemeinsam, daß die kalte und warme Seite getauscht wurden.
Sehr gute Idee, damit verläuft ausschliesslich die warme Seite an Gebäuden
->werde ich umsetzen

winni 2: Deinen Vorschlag finde ich interessant ein 40er Rohr zu nehmen.
Allerdings, komme ich, wenn der Boden doch nicht so ideal ist, wie
angenommen (lehmiger Sand) auf eine Soletemperatur von -4.6°C.
Die resultierende Oberfläche von zwei 32er Röhren zu einem 40er Rohr ist doch
besser und bieten mehr Reserve?!

Wie findet ihr anderen seinen Vorschlag?


Generell habe ich die Ansicht, daß die Rohrkosten für mich unerheblich sind, zu
dem Gesamtaufwand, den man mit den Erarbeiten generiert.

32 Rohr
Die Kostendifferenz zwischen dem 32er und 40er Rohr sind 404€.
Frage: lohnt es sich dann nicht einfach das 40er Rohr zunehmen?
Die Wärmepumpe wirds einem danken, weil die Temperatur aufgrund des
großen Volumens deutlich langsamer abfällt.

crink: Der Wärmeschutznachweis rechnet für meine Postleitzahl mit: -9°C
während das Tool -12°C ansetzt?!

Zum Thema modulierende Wärmpumpe:
Ich bin da auch ein Freund von.
Momentan bin ich froh überhaupt einen Heizi gefunden zu haben, der sich
darauf einlässt, daß ich die Quelle in Eigenregie plane. Das Jahr 2019 ist für
Häuslebauer ein schwieriges Jahr, was die Auswahl an Unternehmen angeht.

Da für KfW40+ eh ein Speicher vorhanden sein muss, finde ich die
Einschränkung Waterkotte nicht schön, aber auch nicht dramatisch. Ich werde
ihn fragen, ob er auch eine andere WP verbaen würde (welche würdet ihr
vorschlagen?).
Übrigens bei Asynchronmaschinen ist es mit der Modulation energetisch nicht
immer optimal in sehr niedrigen Teillastbereichen zu arbeiten, da der optimale
Wirkungsgrad in der Regel bei -10 bis 20% unterhalb des Nennpunkt erreicht
wird.

Bei den in WP verwendeten Antrieben kenn ich mich nicht aus, oib es dort
deutlich anderes ist. Es könnte also sein, dass man bei bestimmten
Auslegungen von Antrieben, nicht so gut ist, wie bei einem gut ausgelegten
Arbeitspunkt des Antriebs.

Crink der Hinweis zu Photovoltaikanlage von dir finde ich gut. Ich werde eher
die Photovoltaikanlage vergrößeren und einen kleineren Speicher einsetzen.
Da hat man mehr von :-)

Eine Frage zur Verlegung des Kollektors zur Strasse:
Dort werden schwere Maschinen fahren. Können die Rohre in 1.50 diesen Druck aushalten, oder werden die zerstört?

Gruß
Musashi

Verfasser:
winni 2
Zeit: 21.07.2019 13:52:05
0
2805311
Hallo,

Sand ist nicht ideal, aber wenn der Kollektor im Wasser liegt, dann doch. :-)
Also, sollte sich der Grundwasserstand nicht ändern, gehst Du mit
"lehmiger Sand" kein Risiko ein.
Sollte das dann wegen Grundwassersenkung "trockener Sand" sein, würde
der Kollektor in meinem Entwurf auf - 1,6 Soleeingang gehen und das ist
noch völlig im grünen Bereich.

Ich würde wegen dem stabileren Rohr, weniger Verlegeaufwand und Wegfall
der Verteiler, das 40er Rohr wählen.

Bei 1,5 Meter Verlegetiefe kann da alles darüber fahren, ohne Gefahr.

Grüsse

winni

Verfasser:
crink
Zeit: 21.07.2019 14:10:36
0
2805314
Hi,

Elmshorn ist ein Grenzfall bzgl. Norm-AT - mit massivem Bau und den Wintern der letzten 30 Jahre passt auch die -9. Für die Festlegung der Norm-ATs wurde halt finstere Vergangenheit (1951 - 1970 wenn ich das richtig erinnere) verwendet und hier bei uns in Nord-D ists doch ein wenig wärmer geworden im Winter. Die Heizlastabschätzung verwendet die veralteten, aber genormten Werte, relativ grob aufgelöst.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Bokihan
Zeit: 21.07.2019 16:26:27
0
2805334
Hallo,

wir sind tatsächlich fast Nachbarn (crink hatte meinen Thread verlinkt).

Als Heizi sind wir aktuell bei der Michael Paulsen GmbH, haben aber noch nichts unterschrieben. Die bieten die Nibe F1255 (PC) und denen war es egal von welcher Anlage die Solerohre kommen. Wir wollen von denen auch die FBH und eine Wandheizung im Bad haben. Leider hat sich mittlerweile rausgestellt, dass die Wandheizungen aufgrund fehlender Expertise nicht realisieren (Portfolioerweiterung, Weiterbildung und Zukunftsfähigkeit scheint da keine Rolle zu spielen...). Deshalb habe ich jetzt noch andere angefragt. Mal sehen.

Verfasser:
Musashi
Zeit: 24.07.2019 13:22:40
0
2806132
Hallo Crink,
ich habe mit meinem Energieberater über die angesetzte von -9°C gsprochen.
Er meinte, dass dieser Wert in den akuellen Planungsprogrammen zur Berechnung herangezogen wird und passt.

Wie immer, wenn man sich nicht sicher ist....legt man sich bei der Auslegung in die Mitte :-)

Hallo Winni,
die Garage ist eigentlich eine vollisolierter Werkstatt und Schuppenbereich, wo ich meine Elekrospielzeuge wie Einräder und E-Bikes deutlich über der Frostgrenze laden will.
Geschätzt würde ich 15°C sagen.
Da ich offiziell diesen Raum nicht heizen darf, nutze ich die Abwärme der diveresen Geräte.

Der externe Speicher würde mich ca. 2000€ mehr kosten plus den Platz.
Ich bin noch unentschlossen.

Sehe ich das richtig, wenn ich 40mm Rohr mit 300m oder 400m einsetze, daß der Kollektor die gleich Leistung liefert?

Ich habe mich gerade mit einem Tiefbauer getroffen. Er wird mal ein kleines Loch buddeln und mal schauen, wo aktuell das Grundwasser steht.

Durch die trockene Jahreszeit steht das Grundwasser schon tief und wird zum Herbst hin dann vielleicht dafür sorgen, das der Kollektor im Grundwasser liegt. Ende August scheint eine gute Jahreszeit für die Buddelei zu sein :-)

Hallo Bokihan,
die Nibe Wärmepumpe sieht von den Daten gut aus.
Werde meinen Heizungsbauer mal dazu befragen.
Was gibt es für Meinungen zu dieser Wärmepumpe?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 24.07.2019 14:42:37
0
2806143
Machst Du keinen externen Speicher, brauchst Du vielleicht eine Warmwasser-
zirkulation, die auch Geld kostet und dauerhaft höhere Energieverbräuche nach
sich zieht?
Di könntest vielleicht mal Grundrisse Deines Hauses hier zeigen. Dann könnten
wir uns das ansehen.

Bei der Grabenleistung geht es darum, welche Leistung der Graben in einer
Extrem-Heizperiode bedienen kann.
Die Rohrwahl hat da keinen Einfluss darauf. Wohl auf die Soletemperatur, aber
das kann der Trenchplaner (noch?) nicht abbilden.

Die Nibe ist im Forum bekannt und wird gerne empfohlen, weil nun schon ein paar
Jahre bewährt und sie deckt einen weiten Leistungsbedarf ab.

Grüsse

winni

Verfasser:
Musashi
Zeit: 28.07.2019 10:18:33
0
2807089
Hi Winni, ich habe die Daten für den Grundriss hier abgelegt:

Drive

Ich habe an der Garagenaussenwand eine Höhe von 2,17m.
Vorher war das Schleppdach sehr niedrig, so daß für die Installation kein Platz auf der Seite war.
Jetzt überlege ich alles vom E-Verteiler, Umrichter, Batterie, Lüftunggerät, Heizkreisverteiler und Wärmepumpe an einer Wand durchgängig zu plazieren

zu dem Trenchplaner Vorschlag von dir: Du hast eine Tiefe von 1.70m gewählt.
Bekomme ich Probleme mit dem Wasser bei der Verlegung.
Wie schwierig ist es die Rohre in einem gefluteten Graben zu verlegen?
Schwimmt das Rohr auf?

Grüsse
Martin

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.07.2019 13:15:03
0
2807126
Hallo Martin,

ich würde sagen, die "Garage" liegt nicht zu weit von den Warmwasser-
zapfstellen entfernt, das sollte mit richtig dimensionierten Warmwasser-
leitungen gut funktionieren, wenn man sich über direkte Wege Gedanken
macht.

das Rohr kann aufschwimmen, aber wenn das mit Verfüllmaterial bedeckt
wird, bleibt es unten. Ich würde schauen, das das Rohr möglichst bald in
den Boden kommt, weil nach der Trockenheit der Grundwasserstand
vielleicht optimal niedrig ist. Wenn das dann keine 1,7 Meter Tiefe sind,
aber das Rohr etwas im Wasser liegt, wäre alles okay. Kommt nicht so
darauf an, wie tief der Kollektor genau liegt.

Grüsse

winni

Verfasser:
Musashi
Zeit: 28.07.2019 16:18:10
0
2807150
Hallo Winni,
danke für die Antwort.
Ich hoffe, daß ich bis Ende August den Kollektor verlegt habe.

Ich habe mir deinen Kollektorvorschlag als Vorlage genommen und noch mal einige Teilstücke geändert:

Variante 40mmRohr

Hintergrund ist, daß ich falls es doch nur sandiger trockener Boden ist, Reserve haben möchte.

Der Trenchplaner hat aber hier die kalte und warme Seite anders als erwartet dargestellt.

Ich möchte die kalte Seite zum Garten hin aus der Garage laufen lassen und von der Strasse wieder die warme Sole in die Garage zurückführen.

Die Grabenbelegung passt aber nicht dazu. Die Verlegung muss doch bei der warmen Seite wieder dichter werden oder nicht?

Viele Grüße
Martin

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.07.2019 19:30:04
0
2807188
Ohne das jetzt rechnerisch geprüft zu haben, nimmt die Rohrbelegung pro
m2 Grabenboden zu, denke ich.
Bei den unterschiedlichen Grabenbreiten ergibt das dann scheinbar eine
engere Verlegung beim kälteren Stück C.
Aber manchmal macht es Sinn, die Rohrbelegung händisch zu verstellen.

Habe ich bei dieser weiter aufgeblasenen Version auch gemacht:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=9XQDXQvLZx5Z4T6mYLHw

Bei Deinem Plan sollte auf jeden Fall E. weiter weg vom Nachbarn.
Ich würde 3 Meter Abstand halten.

Grüsse

winni

Verfasser:
Musashi
Zeit: 28.07.2019 20:27:09
0
2807215
Hi Winni,

sieht Klasse aus :-)
Der Abschnitt G grenzt an einen Entwässerungsbereich an ca. 200m bis zum nächsten Nachbarn. Da kann ich unbesorgt an die 1m Abstand gehen und die Aussicht geniessen.

Die Anbindungsleitungen hast du alle auf 2m Tiefe gesetzt.
Vermutlich wegen der Wasser- und Abwasserleitung?!

Den Abschnitt E habe ich ein bisschen dichter an die Grenze gesetzt mit 2m Abstand zur Garagemeines Nachbarn. Auf dem Stück ist der Entzug doch gering Ich denke, dort kann man auch mit einer Tiefe von 1.50 arbeiten.

Bei der jetzigen Grabenkonfiguration habe ich jetzt soviel Reserve, daß ich mit der Tiefe zur Not auf 1.50m gehen kann.

Dann werde ich demnächst das Rohr bestellen :-)
Sollte ich beide Soleseiten in Kabuflexrohr ziehen (oder nur die kalte Seite) und zusätzlich auch den Kreuzungsbereich zum Trink- und Abwasser? Oder reicht dort 1m Abstand unisoliert?

Gruß
Martin

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.07.2019 11:07:11
0
2807339
Freut mich, das der Plan gefällt. :-)

Bei E. geht es mir darum, die vermutlich mit wenig tiefen Fundamenten
gebaute Garage des Nachbarn nicht durch die Baggerarbeiten zu
gefährden.

Kabuflex nur für den aufstrebenden Bereich ab 2 Meter Tiefe. Ansonsten
reicht ein Meter Abstand zu Leitungen und bei geradem Verlauf sind keine
Dämmungen notwendig.

Grüsse

winni

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