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Markt-Zukunft der Solarthermie
Verfasser:
HFrik
Zeit: 17.07.2019 10:50:02
0
2804230
Inkl Warmwasserbereitung (Dafür ist ja ST primär eingesetzt ) dürften es dieses Jahr >100.000 werden. So kann man sich verschätzen...

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 17.07.2019 12:57:00
0
2804279
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Inkl Warmwasserbereitung (Dafür ist ja ST primär eingesetzt ) dürften es dieses Jahr >100.000 werden. So kann man sich verschätzen...


Mit solchen Prognosen wäre ich vorsichtiger !

Stand Mai 2019 liegen die Antragszahlen im MAP auch bei WP unter den Werten des Vorjahrs.

Wie sich der Markt bei Neubauten wirklich entwickelt, hängt auch von den Baufertigstellungen 2019 ab.

Der BWP hat für 2018 mitgeteilt, dass sich die Steigerungen von 2017 bei WP nicht wiederholt hätten.

Im Gebäudebestand hat die Heizungsmodernisierung ein generelles Problem.

Die angekündigte Steuerförderung für Modernisierungen wird vom Bundesfinanzminister noch immer ausgebremst, obwohl die Maßnahme im Koalitionsvertrag vereinbart ist.

Darunter leiden alle förderfähigen Technologien, Heizungswechsel erfolgt in der Hauptsache bei Ersatzbedarf durch Ausfall.

Auf diesen Attentismus weisen Heizungsindustrie und SHK Fachhandwerk schon länger hin.

Dietmar Lange

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 13:19:40
0
2804287
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Stand Mai 2019 liegen die Antragszahlen im MAP auch bei WP unter den Werten des Vorjahrs.[...]

Unter anderem deshalb, weil viele LWPs die Anforderungen der Förderung aufgrund der der geänderten JAZ-Berechnung im Gegensatz zum Vorjahr nicht mehr erreichen... Deshalb ist die Anzahl der Anträge zu diesen Geräten auch deutlich niedriger, was aber nicht heißt, dass weniger Geräte verbaut werden

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 17.07.2019 15:17:56
0
2804314
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

Unter anderem deshalb, weil viele LWPs die Anforderungen der Förderung aufgrund der der geänderten JAZ-Berechnung im Gegensatz zum Vorjahr nicht mehr erreichen... Deshalb ist die Anzahl der Anträge zu diesen Geräten auch deutlich niedriger, was aber nicht heißt, dass weniger Geräte verbaut[...]


Antragszahlen im MAP sind heute ein Marktindikator für die Nachfrage, reale Verkaufszahlen erscheinen dann in Jahresbilanzen der Fachverbände die hier bei einigen Schreiber(innen) nicht gerne gesehen werden

:-)))

Dass die BAFA die Bedingungen für WP geändert hat, ist ein anderes Thema.

Auslösende Ursache dafür, bei zu niedrigen JAZ befrachten BMWi und BAFA beim bestehenden Strommix WP als nicht förderwürdig.

Über die in der Praxis erreichten JAZ existieren Monitoringberichte, die garantiert bei den Behörden vorliegen.

Dietmar Lange

Zeit: 17.07.2019 15:22:53
0
2804316
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

Unter anderem deshalb, weil viele LWPs die Anforderungen der Förderung aufgrund der der geänderten JAZ-Berechnung im Gegensatz zum Vorjahr nicht mehr erreichen... Deshalb ist die Anzahl der Anträge zu diesen Geräten auch deutlich niedriger, was aber nicht heißt, dass weniger Geräte verbaut[...]


Der Hauptgrund ist ein anderer.

Richtig ist:
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Stand Mai 2019 liegen die Antragszahlen im MAP auch bei WP unter den Werten des Vorjahrs.[...]

Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Das ist wieder eine Halbwahrheit oder fast falsch.


2018 gab es eine Umstellung beim Antragsverfahren. Das Hauptproblem besteht dabei nicht in den geänderten technischen Anforderungen / Beurteilungen, sondern in dem geänderten Antragsverfahren selbst! Daher sind diese Zahlen 2018/2019 ohne den Kontext gar nicht und mit Kontext nur bedingt brauchbar. Das hatten wir hier auch schon mehrfach diskutiert.

Da ist es auch kein Wunder, daß da weder die Zahlen noch die Quellen genannt wurden. Denn dann fliegt die Sache auf und ihm um die Ohren. Man sollte sich die Zahlen schon anschauen. Die Erläuterungen dazu liefere ich später, für diejeigen die die Zahlen nicht verstehen (wollen). Wenn man nämich die Zahen kennt, besagen sie etwas völlig anderes als hier versucht wird zu suggerieren!

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 15:26:10
1
2804317
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Dass die BAFA die Bedingungen für WP geändert hat, ist ein anderes Thema.

Nein, ist es nicht! Aber du willst anscheinend den offensichltichen Zusammenhang nicht sehen.
Ich erkläre es dir mal so, wenn die BAFA heute die JAZ-Anforderung auf 10 erhöht, würde die Anzahl der Anträge quasi auf 0 fallen. Oder auf ST gemünzt, wenn die BAFA heute einen Deckungsgrad von 90% für ST bei Raumwärme fordern würde, würde die Anzahle der Anträge einen nicht existierenden ST-Markt vorhersagen.

Um mit deinen Worten zu sagen, wer solche offensichtlichen Zusammenhänge ignoriert muss schon eine ziemliche spezielle Optik bei der Wahrnehmung der Realität haben.

Dazu kommt
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen

Dass die BAFA die Bedingungen für WP geändert hat, ist ein anderes Thema.

Auslösende Ursache dafür, bei zu niedrigen JAZ befrachten BMWi und BAFA beim bestehenden Strommix WP als nicht förderwürdig.

Die Förderbedingungen haben sich 2019 nicht (rlevant) geändert. Diese sind die gleichen, wie 2017. Auch heute würde meine WP genauso gefördert werden. Geändert hat sich das Berechnungsverfahren. Diese Änderung wurde wiederum nicht durch BMWi/BAFA verursacht, sondern durch VDi....


Grüße Nika

Zeit: 17.07.2019 15:35:38
0
2804319
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Dass die BAFA die Bedingungen für WP geändert hat, ist ein anderes Thema.

Das ist völlig falsch.

Es ist von entscheidender Bedeutung wie diese Zahlen entstanden sind. Das sich die Bedingungen geändert haben, betrachtet die Statistik nicht mehr den selben Sachverhalt im zeitlichen Verlauf, sondern unterschiediche Sachverhalte.

Dadurch sind die Statistiken nur noch bedingt brauchbar, und auch das nur, wenn man diese Tatsache berücksichtigt!

Verfasser:
HFrik
Zeit: 17.07.2019 15:46:57
0
2804324
Und wollte man die Zahlen hochpuschen würde man auch noch die Luft-Luft-Wärmepumpen hinzuzählern und käme schon auf 300.000 verkaufte Wärmepumpen im Jahr in D. Die haben meist wie die ST einen Bivalenzpartner, aber wenn sich der Strom und der Öl/Gaspreis gegeneinander verschieben können de plötzlich den Markt beider Brennstoffnachfrage spürbar bewegen.....

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 16:09:17
0
2804329
Hi,

interessante Übersicht von Strom- und Gaspreisen in Deutschland
SPON: Städtevergleich, Wo Strom und Gas besonders teuer sind

Habe gerade mal durchgerechnet, was ich mit Gas statt WP pro Jahr mehr zahlen würde... Tja, schön zu wissen, dass alle vier Jahre davon ein Luxusfamilienurlaub bezahlt werden könnte :-O Ob das der Sinn der Sache ist!? ;-)

Für die Ersparnis müsste die ST einen Deckungsgrad >40% aufweisen. Aber erstmal müsste ich die selber bezahlen...

ST im Neubau? Groschengrab im Vergleich zu WP! Und das sagt sogar BDEW (
Heikostenvergleich Neubau BDEW)
Das sogar ohne PV und mit schlechter JAZ. Wie würden wohl die Kosten dann mit PV und einer VLT von 35°C im Vergleich zu BW+ST aussehen?

Grüße Nika

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 17.07.2019 16:49:58
0
2804343
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Für die Ersparnis müsste die ST einen Deckungsgrad >40% aufweisen. Aber erstmal müsste ich die selber bezahlen...

ST im Neubau? Groschengrab im Vergleich zu WP! [...]

So so eine Musterfamilie mit 4000 kWh Strom- und 20000 kWh Gas-Verbrauch pro Jahr.

4000 kWh Stromverbrauch bringt mein gesamtes MFH nicht zusammen! Pro Partei übrigens ca. 2300 kWh an fossilem Wärmebedarf.

Sieht so aus das in D noch ein sehr hoher Nachholbedarf in Sachen Energieefizienz zu leisten hat und das bei steigendem CO₂-Ausstoß und steigenden Energiepreisen.

ST ein Groschengrab? Kann ich absolut nicht bestätigen.

Btw: Alles ohne PV-Beteiligung!! Die stellt nur noch das Sahnehäubchen dar.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 17:02:24
0
2804345
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen

So so eine Musterfamilie mit 4000 kWh Strom- und 20000 kWh Gas-Verbrauch pro Jahr.

4000 kWh Stromverbrauch bringt mein gesamtes MFH nicht zusammen! Pro Partei übrigens ca. 2300 kWh an fossilem Wärmebedarf.

Wie kommst du eigentlich schon wieder drauf, dass bei der zitierten Aussage eine Musterfamilie betrachtet wurde?
Geschrieben wurde
Habe gerade mal durchgerechnet, was ich mit Gas statt WP pro Jahr mehr zahlen würde...
Das hat nix mit Musterfamilie zu tun. Ich bin keine Musterfamilie
Und du bzw. deine Mieter sind wohl auch keine Musterfamilie, die einem durschschnittlich gedämmte Haus zu Miete wohnen und dem Vermieter kaum vorschreiben können wie gedämmt und geheizt werden soll.

Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen

Sieht so aus das in D noch ein sehr hoher Nachholbedarf in Sachen Energieefizienz zu leisten hat und das bei steigendem CO₂-Ausstoß und steigenden Energiepreisen.

Da stimme ich zu... Allerdings leben ca. 50% zu Miete. Da wird es dann spannend, wie die Vermieter dazu gebracht werden sollen die Effizienz zu verbessern. Eine "einfache" CO2-Steuer wird da nix relevantes bewirken. Wird einfach auf die Mieter umgelegt. Da wären u.U. tatsächlich Fördermaßnahmen sinnvoll.

Grüße Nika

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 17.07.2019 17:15:59
0
2804351
Wie kommst du eigentlich schon wieder drauf, dass bei der zitierten Aussage eine Musterfamilie betrachtet wurde?

Ich zitiere aus dem verlinkten Verivox-Text:

2417 Euro zahlt eine Musterfamilie demzufolge inzwischen pro Jahr im Bundesdurchschnitt für Strom und Gas, wenn sie 4000 Kilowattstunden Elektrizität und 20.000 Kilowattstunden Gas verbraucht. In manchen Städten ist es sogar noch deutlich mehr.

Solare Grüsse
Rudi

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 17:20:13
1
2804353
Du hast aber den Textteil meines Beitrages zitiert, das eindeutig sich auf meine Ersparnis sich bezog. Entweder zitierst du dann richtig oder lässt es einfach...

Das ist wirklich anstrengend, wenn die Beiträge nicht zum zitierten Text passen.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 17.07.2019 17:26:35
0
2804354
Bei meinen minimalst Verbräuchen bei üppiger PV-Vergütung mache ich mir schon gar nicht mehr die Mühe welche Ersparnisse ich pro Jahr habe.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 17:42:17
3
2804358
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Bei meinen minimalst Verbräuchen bei üppiger PV-Vergütung mache ich mir schon gar nicht mehr die Mühe welche Ersparnisse ich pro Jahr habe.

Es würde schon reichen, wenn du dir die Mühe beim zitieren/kommentieren der Beiträge anderer Foristen machst und nicht einfach ohne Bezug irgendwas zu schreibst.

Grüße Nika

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 17.07.2019 18:10:26
0
2804366
Da dein Beitrag unmittelbar vor meinem war sah ich keine Notwendigkeit diesen noch zusätzlich zu zitieren, okay?

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 18:21:17
2
2804371
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Da dein Beitrag unmittelbar vor meinem war sah ich keine Notwendigkeit diesen noch zusätzlich zu zitieren, okay?

Was ist eigentlich los mit dir? Natürlich hast du zitiert.
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]

So so eine Musterfamilie mit 4000 kWh Strom- und 20000 kWh Gas-Verbrauch pro Jahr.
[...]

Und dein Kommentar hatte überhaupt keinen Bezug zu meiner von dir zitierten Aussage.

Grüße Nika

Zeit: 17.07.2019 18:37:54
1
2804378
Inzwischen solltest du es eigentlich gewohnt sein, daß die Beiträge von bestimmten Personen häufig keinen Sinn ergeben, unter anderem weil die Beiträge inhaltlich stark von den vorausgegangenen Beiträgen abweichen oder sogar komplett inhaltsfremd sind, sogar dann, wenn zuvor per Zitat Bezug genommen wird.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 17.07.2019 18:47:06
0
2804382
Warum wundert es mich nicht das du auch noch deinen Kommentar dazugeben muß?

Fakt ist und bleibt das D noch Jahrzehnte hinter seinen "Klimazielen" herlaufen wird. Da holen die wenigen WP oder ST die Kohlen ganz bestimmt nicht aus dem Feuer!

Jede Wette das die sog. CO₂-Besteuerung auch nur ein Irrlicht aus Berlin sein wird angesicht der Mrd, die jährlich zu investieren wären.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 18:51:31
0
2804384
Jede Wette, dass keine CO2-Steuer noch weniger wirksam wäre...

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 17.07.2019 18:56:13
0
2804386
Na-ja, wenig von wenig ergibt immer noch wenig, oder glaubst du im Ernst das 30 - 50 € pro t CO₂ einen entscheiden Beitrag leisten?

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 19:00:28
0
2804388
Was wäre denn bei 50€ rentabler bei Stromerzeugung, Kohle oder Gas?

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 17.07.2019 19:15:59
0
2804390
Alles unter Rentabilitätsaspekten betrachten zu wollen wird uns garantiert nicht weiterbringen. Eigentlich ist entschiedeneres handeln angesagt, aber eine derart extreme Vorgehensweise sind wohl die wenigsten bereit durchzuführen.

Wie war das noch?

Wer zu spät kommt ...

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.07.2019 19:37:45
1
2804398
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Eigentlich ist entschiedeneres handeln angesagt, aber eine derart extreme Vorgehensweise sind wohl die wenigsten bereit durchzuführen.

Entschiedeneres Handeln? Ernsthaft? Guck mal z.B. D.L. an, wie entschieden er versucht eine wirksame CO2-Abgabe schlecht zu reden und aufzuweichen. Und du bist im Grunde auch entschieden dagegen. Und die vielen Leugner des menschengemachten Klimawandels, sonstige Verschwörungstheoretiker und die vielen Lobbyisten der Öl- und Gasindustrie sind auch sehr entschieden in ihrem Vorgehen gegen die CO2-Steuer und sonstige Maßnahmen.

60€/t würden viel bewirken und etwas Spielraum verschaffen. Es gibt genügend Technologien, die CO2 reduzieren würden. Nur ist es halt rentabler THG in die Atmosphäre zu pusten auf Kosten der Allgemeinheit. Alternative Technologien könnten deutlich günstiger werden, würden diese in entsprechenden Zahlen gefertigt werden. Bestes Beispiel BHKW. Da würden bereits 50€/t sehr viel bewirken.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 17.07.2019 20:06:00
1
2804405
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Und du bist im Grunde auch entschieden dagegen. Und die vielen Leugner des menschengemachten Klimawandels, sonstige Verschwörungstheoretiker und die vielen Lobbyisten der Öl- und Gasindustrie sind auch sehr entschieden in ihrem Vorgehen gegen die CO2-Steuer und sonstige Maßnahmen. [...]

Warum ich dagegen bin? Du brauchst dir doch nur den alljährlichen Wahnsinn auf unseren Straßen, Flughäfen etc anschauen. Sieht so entschiedenes handeln gegen den Klimawandel aus? Wohl kaum!

Ergo sind CO₂ -Steuer & Co reine Placebos! Und kein Politiker wird den Mut haben der arbeitenden Bevölkerung ihren "wohlverdienten" Urlaub mit hohen Steuern zu vergällen.

Deshalb ist die HTD betriebene CO₂-Steuer-Debatte ziemlich nutzlos.

Aktuelle Forenbeiträge
Mike077 schrieb: Hallo zusammen, vielen Dank für die Antworten. @lowenergy Wie ist die hausinterne Heizkreishydraulik konstruiert? Ist...
Dreher schrieb: Das ist meiner Meinung nach das Problem. Wasser dehnt sich halt beim Erhitzen aus .... Das 2te Problem wäre die...
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