Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Systemtemperaturen herabsetzen und Hydraulischen Abgleich durchführen
Verfasser:
Brickleberry1
Zeit: 21.07.2019 20:43:18
0
2805380
Ich hätte zwei Fragen betreffend der Systemtemperaturen und des Hydraulischen Abgleichs in einer Bestandsanlage.

Aktuell 70/55 Winter ist es ausreichend warm bei Thermostatstufe 2/3.

Verrohrung 22er CU Hauptstrang. zur Mitte des Gebäudes hin auf 18er CU verjüngt und die Heizkörper werden mit je 15mm angefahren.

Wenn man nun die Systemtemperaturen (NT ist bereits vorhanden) auf 55/40 fahren möchte, müsste der Heizkörper ja logischerweise vergrößert werden um die Behaglichkeit weiterhin zu gewährleisten. Gibt es hierfür einen bestimmten Richtwert Formel?

Zum anderen das Thema hydraulischer Abgleich. Voreinstellbare Thermostate sind ja anscheinend ein muss. Der Differenzdruckregler dagegen nur bei Fernwärme ein muss. Bei NT und Brennwert Optional. Was gäbe es denn abseits des Differenzdruckreglers sonst noch für eine option? Statische Einstellventile?

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 21.07.2019 21:16:22
17
2805395
Zitat von Brickleberry1 Beitrag anzeigen
Aktuell 70/55 Winter ist es ausreichend warm bei Thermostatstufe 2/3.


Stop...

Du mußt also unbedingt 2-3 auf dem Thermostaten haben ?? 3-4 wäre ein NoGo... Schlimm... teuflisch ??

Ggf brauchst du gar nicht groß nach formeln schauen sondern einfach auf 4 drehen.

Wird dir dann zu warm drehst du die Kesseltemperatur zurück


Ich weiß es klingt total gaga.... richtig crazy... so ohne Berechnung / Formel / Abgleich ... Ohne Smart .. ohne App....

aber ja so funktionierts... einfach machen !!

Verfasser:
silence63
Zeit: 21.07.2019 21:54:17
0
2805406
Moin,

@ Peter_Kle, für deinen Beitrag hätte ich jetzt gerne 5 x den grünen Daumen gegeben...👍

Gruß von Thomas

Verfasser:
wolleg
Zeit: 21.07.2019 22:08:14
0
2805409
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Du mußt also unbedingt 2-3 auf dem Thermostaten haben ?? 3-4 wäre ein NoGo... Schlimm... teuflisch ??

Wenn die Heizkörper auf die 70°C VL-Temp. tatsächlich abgestimmt wurden, dann kann man bei Absenkung der VL-Temp. das Thermostatventil bis zum Anschlag stellen, ohne dass sich ein Erfolg einstellt.
Je niedriger die VL-Temp., umso größer müssen die Heizkörper sein.

Verfasser:
passra
Zeit: 21.07.2019 22:21:21
5
2805411
Wenns aber bei 2,5 schon "behaglich warm" ist, dann sind die Thermostaten voll am drosseln und der Vorlauf ist reichlich zu hoch. Das geht wahrscheinlich mit 60° oder gar 50° immer noch. Einfach mal testen...

Und wenn man DANN an der Grenze angelangt ist und des öfteren beschimpft wird, ERST DANN muss man die Heizkörper vergrößern, um weiter runter zu kommen.

Verfasser:
silence63
Zeit: 21.07.2019 22:28:10
0
2805414
Moin,

@ wolleg, dann wäre jetzt noch die Frage, was TE unter ausreichend warm versteht...😐 und welche Raumtemperatur bei Vorlauf 70° und Thermostaten auf 2-3 erreicht werden...

Gruß von Thomas

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 21.07.2019 22:30:08
2
2805416
Nachtabsenkung /Abschaltung raus nehmen , dann geht es noch weiter runter .

Verfasser:
Kristine
Zeit: 22.07.2019 00:17:10
6
2805436
Voreinstellbare Ventile sind kein Muss, das Drosseln geht auch über die Rücklaufverschraubung der Heizkörper.

Hier muss man aber mit Viertel-Drehungen arbeiten.

Einfach mal ein Erklärvideo suchen, gibt unzählige.

Erstmal alle Heizkörper voll aufdrehen. Dann die VL-Temperatur absenken bis ein Raum zu kalt wird. Dann die zu warmen Räume drosseln, was den kalten Raum wieder etwas wärmer werden lässt. Dann wieder drosseln usw. usf..

Verfasser:
Brickleberry1
Zeit: 22.07.2019 04:29:06
0
2805442
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Zitat von Brickleberry1 Beitrag anzeigen
[...]


Stop...

Du mußt also unbedingt 2-3 auf dem Thermostaten haben ?? 3-4 wäre ein NoGo... Schlimm... teuflisch ??

Ggf brauchst du gar nicht groß nach formeln schauen sondern einfach auf 4 drehen.

Wird dir dann zu warm drehst du die Kesseltemperatur[...]


Danke dir :)

Natürlich ist 3-5 kein No Go, manchmal denkt man halt komplizierter als es ist.

Laut Thermostatsensor liegt der Raum dann bei etwa 21,5°C.

Ich werde es mal versuchen in diesem Winter.

Dennoch die Frage, was wenn es nicht ausreicht? Ich kann ja an eine 15er Leitung keine überdimensionierte Heizung anhängen da muss doch eine Berechnung erfolgen oder nicht?

Verfasser:
Brickleberry1
Zeit: 22.07.2019 04:30:28
0
2805443
Zitat von Kristine Beitrag anzeigen
Voreinstellbare Ventile sind kein Muss, das Drosseln geht auch über die Rücklaufverschraubung der Heizkörper.

Hier muss man aber mit Viertel-Drehungen arbeiten.

Einfach mal ein Erklärvideo suchen, gibt unzählige.

Erstmal alle Heizkörper voll aufdrehen. Dann[...]


Das hatte ich auch bereits gelesen, nur wird eine Einstellung des Rücklaufs generell weniger empfohlen wie die Anpassung über den Vorlauf. (Geldmacherei?).

Ansonsten komme ich frühstens im Herbst dazu das ganze mal auszutesten, wollte mich im Vorfeld nur schon mal erkundigen um nicht im Winter dann im Umbau ohne Heizung dazustehen.

Verfasser:
Brickleberry1
Zeit: 22.07.2019 04:31:17
0
2805444
Zitat von silence63 Beitrag anzeigen
Moin,

@ wolleg, dann wäre jetzt noch die Frage, was TE unter ausreichend warm versteht...😐 und welche Raumtemperatur bei Vorlauf 70° und Thermostaten auf 2-3 erreicht werden...

Gruß von Thomas


Sind etwa 21°C

Verfasser:
passra
Zeit: 22.07.2019 06:53:42
0
2805447
Zitat:
Ansonsten komme ich frühstens im Herbst dazu das ganze mal auszutesten, wollte mich im Vorfeld nur schon mal erkundigen um nicht im Winter dann im Umbau ohne Heizung dazustehen.

Welcher Umbau??? Du drehst ein wenig an den Ventilen und den Einstellwerten rum und wenn es nicht passt und es ein wenig zu kalt wird, dann gehst du wieder zurück zu den alten Werten, die du hoffentlich vorher aufgeschrieben hast.
Du sollst ja nicht rausreißen :-)

Verfasser:
Kristine
Zeit: 22.07.2019 07:13:55
2
2805449
Geht auch problemlos über die Rücklaufverschraubung, nur dass es dort keine Einstellwerte gibt und man sich rantasten muss.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 22.07.2019 07:30:18
2
2805454
Vor alem muss man die Rücklaufverschraubung neu einstellen wenn mal der Heizkörper abgebaut und wieder eingebaut wurde. Ansonsten ist die Einstellung über Rücklaufverschraubung eigentlich problemlos.
Ansonsten muss der TE mal sehen was seine Heizköprer bringen wenn sie von oben bis unten gleichmässig warm sind...

15mm je Heizkörper gehen auch bei höheem Volumenstrom (=kleinerer spreizung), eng könnte es beim 22mmHauptstrang werden, aber das kann auch reichen. Neu hätten wir mehr Querschnitt an dieser stelle empfohlen. Handwerker bauen gerne dünnere Rohre ein, weil sie den Pumpenstrom nicht bezahlen müssen...

Verfasser:
Brickleberry1
Zeit: 22.07.2019 10:14:39
0
2805493
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Vor alem muss man die Rücklaufverschraubung neu einstellen wenn mal der Heizkörper abgebaut und wieder eingebaut wurde. Ansonsten ist die Einstellung über Rücklaufverschraubung eigentlich problemlos.
Ansonsten muss der TE mal sehen was seine Heizköprer bringen wenn sie von oben bis unten[...]


Sprich ihr hättet 28er genommen als Hauptstrang? Problem ist dann aber doch die Fließgeschwindigkeit oder irre ich hier?

Empfohlen wird doch in Abhängigkeit von diversen Parametern 0,5-1m/s und bei den Zuleitungen zum HK 0,2-0,5 wegen den fließgeräuschen.

Oder ist das mittlerweile veraltet und die Geschwindigkeiten in Bezug auf das Heizungssystem ist irrelevant geworden?

Stellt ihr alle eure Heizkörper an der Rücklaufschraube ein? Wieso wird für einen abgleich dann von Handwerkerseite immer die vor einstellbaren Thermostat Ventile empfohlen? Weiß das jemand? Wäre toll wenn ich nichts groß umbauen müsste und wie ihr sagt einfach nur ein wenig mit den Einstellungen zu spielen habe.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 22.07.2019 10:32:51
2
2805499
Ad 1) es gibt nur eine Obergrenze für die Fliessgeschwindigkeit, keine Untergrenze, d.h. höhere Querschnitte gehen immer. WEr noch die richtig dicken Rohre einer Schwerkraftheizung hat kann Dir bestätigen dass die Hydraulik dort immer bestens funktioniert. D.h. von der Hydraulik her kann so ein Rohr nicht zu dick sein, zu dünn aber sehr wohl. (stehendes Wasser macht in keinem Fall Fliessgeräusche...)

Ad 2) nach Lehrbuch ist die Heizkörpereinstellung heute per voreinstellbaren Ventilen - weil das wie gesagt auch erhalten bleibt wenn man den Heizkörper mal demontiert und wieder montiert (-> "Idiotensicher"). Bevor es voreinstellbare Ventile gab, wurde immer per Rücklaufverschraubung abgeglichen. D.h. es ist kein Muss, alle Ventile auf Voreinstallbare Ventile umzurüsten, wenn eine Rücklaufverschraubung da ist, denn das Abgleichen geht auch mit der Rücklaufverschraubung. Sollte man dann mal den Heizkörper abnehmen wollen, muss man diese Rücklaufverschraubung danach eben wieder neu abgleichen. Passiert das nicht gibt es eigentlich keinen Unterschied zum Abglcih per voreinstellbarem Ventil.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.07.2019 10:38:49
2
2805501
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
15mm je Heizkörper gehen auch bei höheem Volumenstrom (=kleinerer spreizung), eng könnte es beim 22mmHauptstrang werden, aber das kann auch reichen. Neu hätten wir mehr Querschnitt an dieser stelle empfohlen. Handwerker bauen gerne dünnere Rohre ein, weil sie den Pumpenstrom nicht bezahlen müssen...[...]

Ich habe einmal gelernt, ausgeführt und gelehrt, dass man auch PWWH über die Rohrdimensionen "vor"abgleichen kann. Der Rest wird dann beim thermischen Abgleich vorgenommen.

Das hat mit dem Pumpenstrom nichts zu tun, weil es dem Wasser egal ist, ob es im Rohr oder im Ventil gebremst wird.

Die zusätzliche Benutzung der Rücklaufverschraubungen ist dann sinnvoll, wenn es bei den Ventilen, die sehr stark gedrosselt werden, zu Strömungsgeräuschen kommt.

Leider gehen diese Grundkenntnisse der Rohrnetzberechnung immer mehr verloren.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 22.07.2019 11:35:32
0
2805520
Dass man damit auch abgleichen kann ist richtig, wird ja hier für FBH auch durchaus vorgeschlagen bei der Dimensionierung der Anlagen - aber auch dann kann man eben die Anlage mot dünnen röhrchen und schneller durchströmung bei entsprechend hohem Pumpenstrom, oder aber das ganze mit grösseren Rohren, kleiner Fliessgeschwindigkeit und entsprechend kleinem Pumpenstrom. Gerade die Steigleitungen machen sich da stark bermerkbar, dort auf DN28 oder grösser zu gehen (Damenwert für das "typische" EFH bringt spürbar was bei den Druckverlusten. Und dort hat der Eigentümer, der dann Jahrzehntelang weniger Pumpenstrom zahlt oft einen anderen Blick als der HAnwerker der mehr auf die unmitelbar auftretenden Materialkosten sieht. Das sehe ich nicht als Vorwurf gegenüber dem Handwerker, als schlicht eine natürlich andere Interessenlage.
(Ich habe mit einer Anlage zu kämpfen, da ist der Hauptstrang in DN 15, und auch noch recht umwegig verlegt, und die Hiezkörperanbindungen sind noch kleiner - das tut dann schon wirklich weh, da werde ich einger noch rausreissen und neu machen müssen....

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.07.2019 12:02:00
1
2805529
... wenn ich aber die HK-Ventile nicht drosseln muss, weil die Rohrleitungen das übernehmen, dann ändert das nichts am Pumpenstrom. Der Grund der 08!5-Dimensionierung ist auch darin zu sehen, dass viele die dünneren Rohre nicht fachgerecht verarbeiten können und dass die Rohre bzw. Fittings meistens keine Lagerware sind und sie auch teuerer sind.

Naja, es ist eben für die meisten einfacher, sich Videos reinzuziehen oder es mit einer App versuchen ;>))

Verfasser:
wolleg
Zeit: 22.07.2019 12:33:45
1
2805541
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Ansonsten muss der TE mal sehen was seine Heizköprer bringen wenn sie von oben bis unten gleichmässig warm sind...[...]

Sowas gibt es bei einem HK nicht.
Das würde ja bedeuten: Wärmeabgabe gleich Null.
es gilt immer noch: Q= Massestrom *delta T !!

Verfasser:
Brickleberry1
Zeit: 22.07.2019 15:33:38
0
2805594
Hallo Jungs,

ihr bringt wirklich Interessante Ansätze mit rein.

Dazu würde ich gerne näher eingehen.

Was den Hydraulischen Abgleich angeht, kann man natürlich die Rohre dementsprechend Dimensionieren, damit man später nur noch mittels den Ventilen minimales Feintuning betreiben muss.

Hier sehe ich aber den entscheidenden Nachteil, dass eine Erweiterung oder Upgrade dann nur noch begrenzt möglich ist.

Wohingegen man bei einer größeren Dimensionierung im Vorfeld auch wenn diese mächtig ins Geld geht, mehr Spielraum für Veränderungen hat. Oder sehe ich das falsch?

Zum anderen würde ich euch gerne Fragen wie ihr bei Anlagen die Stränge zusammenfassen würdet oder wie man es generell richtig macht.

Alle Heizlasten / Stränge insgesamt in der Heizungsanlage würden beispielsweise 9 kw betragen.

Dise 9 kw teilen sich ja aber in die jeweiligen Heizkörper und Stränge auf. Wie wird der Hauptstrang den nun betrachtet?

Noch etwas genauer: 20m Hauptstrang und 20m die Stränge zu den Heizkörpern.

(Stränge zu den Heizkörpern)

2m 1,5 kw
6m 0,8 kw
4m 2,2 kw
3m 1,2 kw
1,5m 1,6 kw
3,5m 1,7 kw

Der Hauptstrang verläuft bis zum letzten Heizkörper in DN 22 die Stränge zu den Heizkörpern dagegen 15er mal so ganz grob.

Mich würde nun interessieren wie sich die jeweiligen Heizlasten auf den Hauptstrang verteilen, oder ob der Hauptstrang die kompletten 9 kw beherbergt. Wäre mal ganz interessant zu sehen wie sich die Rohrnetzberechnung im Detail verhält.

Verfasser:
wolleg
Zeit: 22.07.2019 16:14:04
0
2805609
Zitat von Kristine Beitrag anzeigen
Erstmal alle Heizkörper voll aufdrehen. Dann die VL-Temperatur absenken bis ein Raum zu kalt wird. Dann die zu warmen Räume drosseln, was den kalten Raum wieder etwas wärmer werden lässt. Dann wieder drosseln usw. usf..

Warum einfach, wenn es auch umständlich geht.
Man kann die Einstellung des Durchflusses dem Thermostatventil übergeben und die Raumtemperatur wird vom HK-Thermostat geregelt. Das geht zwar mit den heutigen Ventilunterteilen wegen fehlendem Regelkegel mehr schlecht als recht, aber es ist eine einfachere Methode als das Rumfummeln an den Voreinstellungen oder Rücklaufverschraubungen usw.
Aber vielleicht baut auch evtl. mal jemand Ventilunterteile, wo die Ventilkennlinie zur HK-Kennlinie passt. ??
Um Rückwirkungen durch die Regeleingriffe der Thermostatventile zu mindern, wäre es empfehlenswert, eine Heizkreispumpe mit Konstantdruckregelung zu verwenden.
Die Dimensionierung der Rohrleitungen ist abhängig von Heizkörpergröße, Spreizung und gewähltem Temperaturniveau, falls ich nichts vergessen habe.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.07.2019 18:48:31
2
2805637
@wolleg, warum immer wieder deine Traumvorstellung?

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.07.2019 18:50:39
1
2805638
Zitat von Brickleberry1 Beitrag anzeigen
Dise 9 kw teilen sich ja aber in die jeweiligen Heizkörper und Stränge auf. Wie wird der Hauptstrang den nun betrachtet?[...]

Moin Jung,

sicherlich hast Du meinen angebotenen Link zur Rohrnetzbrechnung nicht gelesen

Gruß

Bruno

Verfasser:
wolleg
Zeit: 22.07.2019 20:46:30
0
2805682
Zitat von OldBo Beitrag anzeigen
@wolleg, warum immer wieder deine Traumvorstellung?

Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Was in der Industrie und früher auch in der Heizungsbranche funktionierte, könnte doch wieder hier angewendet werden.

Aktuelle Forenbeiträge
Paule 5019 schrieb: . Zitat: Und wo liegt das Problem wenn ich zuerst das Magnetventil und danach den Druckminderer montiere? Dann...
Setano schrieb: Ich habe eine neue Vemutung zum Wasser: Das 50cm Tiefe (selbstgegrabene) Loch im Gewölbekeller war ca 6 Monate abgedeckt....
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Pumpen, Motoren und Elektronik für
Steuerung und Regelungen
Hersteller von Tanks und Behältern aus
Kunststoff und Stahl
Website-Statistik