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Abwrackprämie für Heizungsanlagen ?
Verfasser:
Martin24
Zeit: 13.08.2019 09:30:40
0
2812573
Zitat von Poeggsken Beitrag anzeigen
Zitat von Martin24 Beitrag anzeigen
[...]

Wo genau soll denn ein großer Unterschied zwischen der bei der Herstellung und Transport entstandenen grauen Energie herkommen?
Egal ob Öler, Gasbüchse, Wärmepumpe oder Pellets.
Gruß Philipp

Bitte nochmal lesen.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 13.08.2019 09:42:00
1
2812576
Also in 100kg Geisha, wenn man die als hochlegierten sTahl annimmt stecken etwa 2300kWh graue Energie. Wenn sich die finanziell gelohnt hat, hat sie sich energetisch gegenüber einer alten Heizung schon ein vielfaches ausgezahlt

Verfasser:
muscheid
Zeit: 13.08.2019 10:53:32
5
2812590
Ob ne WP in einem älteren Haus überhaupt funktioniert, ist von der Heizung und Haus abhängig. Und wenn ich, um WP-tauglich zu werden, das Haus isolieren muß, wirds teuer. Diese Stromheizungen sind keine Universallösung. In Neubauten hingegen kann entsprechend geplant werden, da passts.
Was wir brauchen ist ein höherer Anteil von Kraft-Wärmekopplung.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 13.08.2019 11:11:08
5
2812599
Abwrackprämie für alte ölheizungen ist doch nur der Versuch wahlgeschenke zu verteilen.

Alle sollten doch einmal darüber nachdenken , wer diese bezahlt und wer etwas davon hat .

Interessant war für mich der Beitrag mit dem stornieren von geplanten Umbauten..daran kann man wunderbar erkennen was Förderungen anrichten.

Deshalb nur ganz neue Techniken fördern, die Starthilfe benötigen und diese auch nur befristet.

Ansonsten ist eine planbare Energieverteuerung immernoch die beste Motivation etwas zu verbessern ..

Jeder kann etwas machen oder auch nicht .
Aber man kann wählen zwischen hoher Ausgabe und danach weniger Energiekosten oder eben hohen Energiekosten.

Ist doch ganz einfach .

BW hat doch gezeigt was Vorgaben anrichten.

Verfasser:
Bavilo
Zeit: 13.08.2019 11:12:46
0
2812600
Interessant....Der Thread ist von 2012...Gab es denn in 2012 wirklich eine Abwrackprämie?

Jetzt soll es ja wieder eine geben....Auch nur Schall und Rauch?

Verfasser:
Martin24
Zeit: 13.08.2019 12:00:56
9
2812617
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Also in 100kg Geisha, wenn man die als hochlegierten sTahl annimmt stecken etwa 2300kWh graue Energie. Wenn sich die finanziell gelohnt hat, hat sie sich energetisch gegenüber einer alten Heizung schon ein vielfaches ausgezahlt


Warum ist die so teuer, wenn das nur ein 100kg Stahlklotz ist?

Rechenaufgabe:
Wenn ich eine 30 Jahre alte NT-Ölheizung, die wahrscheinlich nochmal mindestens 30 Jahre hält und die im Jahr nur etwa 1000l Öl durchsetzt jetzt durch eine "moderne" Ölbrennwertheizung ersetze, die möglicherweise nach 10 Jahren kaputt ist, aber nur 800l Öl verbraucht, wie lange dauert es dann bis sich das wirtschaftlich rechnet? Wie lange dauert es, bis sich das für die Umwelt rechnet?

Tatsächlich sollte man das natürlich als Anlass nehmen, über Alternativen nachzudenken. Und natürlich wäre es schön, dabei nicht nur an den eigenen Geldbeutel zu denken, sondern auch an die Umwelt. Dafür fehlt aber sehr vielen einfach der Geldbeutel.

Aufgabe einer vernünftigen Politik wäre, die Entscheidung nach Geldbeutel und die nach Umwelt nahezu deckungsgleich zu machen.

Grüße
Martin

Verfasser:
HFrik
Zeit: 13.08.2019 13:16:32
6
2812641
TjaMartin auser dem Faktor Energie gibt es noch andere Faktoren die einfliessen, wie z.B. Arbeit sowie Rohstoffe (die beim Verschrotten dann wieder stofflich recykelt werden können - aber wenn Dir das Ergebnis der Abschätzung nicht passt, liefere doch bessere Daten.

Wenn man mit der neuen Heizung nur 800l brauchen würde würde ich ja noch einen Sinn sehen im Austausch. Aber bei einer sauber abgeglichenen Heizung (und so sollte sie ja beim letzten Austauschprogramm schon eingebaut worden sein, jedenfalls wurden die entsprechenden Einsparungen ja damals schon versprochen, wird die neue Öl-Heizung gegenüber der alten Ölheizung aus 1000l Verbrauch vielleicht 930l Verbrauch machen. Und damit lohnt der Wechsel eher nicht.
In CO2 ausgedrückt sieht ein Wechsel auf WP hingegen deutlich sinnvoller aus.
Die Heizungsbauerlobby möchte aber nur NT-KEssel gegen unwesentlich bessere Brennwertkessel tauschen, und dies bitte aus dem staatshaushalt finanziert bekommen. Murks aus meiner Sicht - da sollte man Nägel mit Köpfen machen und beim bezuschussten WEchsel im CO2-Ausstoss deutlich runter gehen.

Verfasser:
LutzFechner
Zeit: 14.08.2019 00:22:34
4
2812903
Der Wechsel Öl zu Öl oder Gas soll hoffentlich nicht wirklich subventioniert werden.
WP oder Biomasse - Alles andere würde aus meiner Sicht recht wenig bringen.

Bin mal gespannt wie es weiter geht. Mein Keramat 14 soll eh mal weg. Dachte bisher an ein Panasonic-Tandem. Kann man die Monoblöcke mit 5kW mit der den 7 oder 9kW Geräten bivalent fahren?

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 14.08.2019 09:23:38
4
2812957
Zitat von Martin24 Beitrag anzeigen
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
[...]


Warum ist die so teuer, wenn das nur ein 100kg Stahlklotz ist?

Rechenaufgabe:
Wenn ich eine 30 Jahre alte NT-Ölheizung, die wahrscheinlich nochmal mindestens 30 Jahre hält und die im Jahr nur etwa 1000l Öl durchsetzt jetzt durch eine "moderne" Ölbrennwertheizung[...]

Ich habe gleichfalls seit 30 Jahren eine NT-Ölheizung, von der ich ebenfalls ausgehe das sie noch einige Jahrzehnte ihren Dienst tun wird, aber untersützt durch eine !0 m² VRK ST die > 40% des jährlichen Wärmebedarfs, überwiegend WW, aber auch ca. 1500 KWh an Heizleistung erzeugt, sodass der Ölverbrauch bei ca. 700 l p.a. liegt.

Angesichts der steigenden Flugzahlen und Kreuzfahrten etc. sehe ich eigentlich keine Veranlassung mich von meinem Oldie zu trennen, zumal mein Wärmebedarf pro m² im Jahr bei < 40 kWh liegt.

Und solange die Politik bei SUV usw. keinen Handlungsbedarf sieht halte ich mich in Sachen Investition in eine WP gleichfalls zurück, denn eine WP lohnt sich bei meinen niedrigen Energiekosten absolut nicht.

Gruß
Rudi

Verfasser:
OldBo
Zeit: 14.08.2019 10:57:38
2
2812977
Mein blauer NT-Kessel ist 40 Jahre jung. Der bleibt auch. Neu kommt eine LWWP mit Mini-PV-Anlage ;>))

Verfasser:
lukashen
Zeit: 14.08.2019 11:52:10
0
2812994
Der beste Block in Braunkohlekraftwerk Niederaußem (in Sichtweite) schafft 44% elektrischen Wirkungsgrad, die Bagger brauchen nunmal Strom. Die Wolkenproduktionsfahne ist bei wenig Wind und Sonne recht beeindruckend. Wenn man nicht wüsste wieviel Dreck da zusätzlich mit drin ist (z.B. fast 500 kg Quecksilber pro Jahr) wäre Wasserdampf und CO2 fast schon egal.

Mein alter kleiner blauer NT-Gasverbrenner schafft laut WMZ um 70% Wirkungsgrad in die Heizkreise.

Welches System ist nun schlecht?

Bekommt man denn eine vergleichbare Prämie wie für den 'ach so schweren' Braunkohleausstieg?

Gruß
lukashen

Verfasser:
pinot
Zeit: 14.08.2019 12:46:18
3
2813004
(z.B. fast 500 kg Quecksilber pro Jahr

Kann nicht sein, Quecksilber ist in der EU verboten.

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 14.08.2019 13:04:41
4
2813013
Zitat von pinot Beitrag anzeigen
(z.B. fast 500 kg Quecksilber pro Jahr

Kann nicht sein, Quecksilber ist in der EU verboten.


Ach... ?!

Verfasser:
sukram
Zeit: 14.08.2019 13:24:59
0
2813022
Grenzwerte: 17. BImschV, glaubich.

Zitat:
Schadstoff Einheit M1 M2 M3 Mittelwert Median
Benzol [mg/m³] 0,010 0,020 0,015 0,02 0,02
Xylole [mg/m³] 0,010 0,020 0,015 0,02 0,02
Toluol [mg/m³] 0,01 0,020 0,015 0,02 0,02
HexaCBz [µg/m³] 0,015 0,011 -- 0,013 0,013
PentaCBz [µg/m³] 0,028 0,021 -- 0,02 0,02
PFOS [µg/m³] 0,008 0,014 0,012 0,01 0,01
PCN [µg/m³] 0,063 0,048 -- 0,056 0,056
BbF [µg/m³] 0,0045 0,0035 -- 0,0040 0,0040
BkF [µg/m³] 0,0045 0,0035 -- 0,0040 0,0040
BaP [µg/m³] 0,0045 0,0035 -- 0,0040 0,0040
I123P [µg/m³] 0,0045 0,0035 -- 0,0040 0,0040
PAK (EPA) [µg/m³] 2,994 1,539 -- 2,27 2,27
PCDD/F (TEF) [ng/m³] 0,003 0,005 -- 0,0040 0,0040
PCB (TEF) [ng/m³] 0,0010 0,0004 -- 0,0007 0,0007
Hg [µg/m³] 124,4 107,7 79,7 104,0 107,7
Konzentrationen bezogen auf Normbedingungen (273 K, 1013 hPa) und einen Sauerstoffgehalt von 11 Vol


Sondermüllverbrennungsanlage, Bauform "Krematorium", Bj. 2010; Die Schlacke wird hier gerne im Wald oben am Berg in der "Lichtung der Ruhe" entsorgt.

Verfasser:
lukashen
Zeit: 14.08.2019 16:13:57
2
2813047
Zitat von pinot Beitrag anzeigen
(z.B. fast 500 kg Quecksilber pro Jahr

Kann nicht sein, Quecksilber ist in der EU verboten.


Die offiziellen Zahlen für 2017 für das genannte Braunkohlekraftwerk:
https://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=57575&kalendarjahr=2017

Verfasser:
Thunderbird1987
Zeit: 14.08.2019 18:40:44
6
2813087
Naja in dem SPON Artikel steht auch einiges an Käse.
Wärmepumpen liefern niedrigere Temperaturen und man muss zusätzlich dämmen.

Wer kein Geld zum dämmen hat kann vielleicht größere Heizkörper einbauen etc.

Aber Öl durch Öl oder Gas zu ersetzen und zu fördern ist absoluter Quark, die paar Prozent Eiffizienzgewinn bringen der Umwelt nicht viel.
Am sinnigsten wäre es Wärmedämmungen steuerlich zu fördern, da könnte mit vorhandener Hardware mehr Energie eingespart werden als ein Brennwerter je rauskitzeln kann. Als nettern Nebeneffekt würden bei einem dann anstehenden Kesseltausch doch mehr mit einer Wärmepumpe liebeugeln.

Die Politik würde gut daran tun Personal mit technischem Sachverstand zu beschäftigen statt sich von Lobbyisten "beraten" zu lassen.

Das sind wieder tolle Hirnfürze.

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 14.08.2019 19:21:09
1
2813101
Zitat:
„Aber Öl durch Öl oder Gas zu ersetzen und zu fördern ist absoluter Quark, die paar Prozent Eiffizienzgewinn bringen der Umwelt nicht viel.“

Es wurde zwar schon etliche Male gesagt, aber: NICHT JEDES Haus ist WP- tauglich! Schon garnicht monovalent! Gerade wenn ich an MFH mit Gasetagenheizungen denke, ist Gasbrennwert Teil der Energiewende!
Im EFH-Bereich im Altbau kann Gasbrennwert ebenso sinnvoll sein - ggf. in Verbindung mit ST. Heizkörper tauschen (um wenigstens eeetwas WP-tauglicher zu werden) ist vielleicht eventuell möglich, jedoch sind pro Heizkörper da, inkl. Montage, auch mal sehr schnell 500-600€ weg.

Wo allerdings eine WP möglich ist, ist diese auch m.M.n goldrichtig und der Königsweg!!

Verfasser:
Thunderbird1987
Zeit: 14.08.2019 21:25:18
2
2813154
Darum ja auch mein Einwand das man besser Dämmung und energetische Verbesserungen zu förder statt den Wärmeerzeuger zu subventionieren.

Mit einem gedämmten Dach, Fassade oder neue Fenster kann mehr eingespart werden als wenn ein NT Kessel durch einen Brennwerter ersetzt wird.

Im vermieteten MFH halte ich eine Förderung für weniger notwendig da Investitionen so oder so abgeschrieben werden können, bei Etagenheizungen und Eigentumswohnungen mag das anders aussehen, da wird Gas noch lange eine Rolle spielen.

Im Neubau sollte Gas und Öl einfach nicht mehr verbaut werden dürfen.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 14.08.2019 21:51:06
2
2813168
Zitat von Thunderbird1987 Beitrag anzeigen
Darum ja auch mein Einwand das man besser Dämmung und energetische Verbesserungen zu förder statt den Wärmeerzeuger zu subventionieren.
[...]

Das sollte auch immer der erste bevorzugte Schritt sein. Danach kann man immer noch den Wärmeerzeuger austauschen, wenn dieser am Ende ist. Der Neue kann dann passend dimensioniert werden und nach der Erledigung von Schritt 1 ist auch die Wahrscheinlichkeit für die Sinnhaftigkeit einer WP deutlich höher.

Erst denn Wärmeerzeuger zu tauschen um dann in fünf Jahren nach Durchführung der eh notwendigen Dämmmaßnahmen festzustellen, dass dieser viel zu überdimensioniert ist, wäre eigentlich ziemlich hirnrissig. Andererseits ist die Lebenserwartung eines stark überdimensionierten Wärmeerzeugers deutlich reduziert. Das freut die Anbieter. Kann man schließlich wieder einen Neuen verkaufen.

Ein Schelm wer bei alledem einen Vorsatz vermutet....

Grüße Nika

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.08.2019 09:43:00
2
2813261
Zitat von Onkel2012 Beitrag anzeigen
Zitat:
„Aber Öl durch Öl oder Gas zu ersetzen und zu fördern ist absoluter Quark, die paar Prozent Eiffizienzgewinn bringen der Umwelt nicht viel.“

Es wurde zwar schon etliche Male gesagt, aber: NICHT JEDES Haus ist WP- tauglich! Schon garnicht monovalent! Gerade wenn ich an[...]

DAs Gasbrennwert nicht Teil der Energeiwende sein kann, kann man sich an seinen 5 Fingern abzählen, wenn man weis dass der Gebäudebereich eine 100% CO2-Einsparung erbringen muss (Ebenso wie Strom und Verkehr), sonst reicht es insgesamt nicht für 80...95% CO2-Einsparung.
DAs man dazu mal wieder umbauen muss - eventuell richtig - irgendwann wurden viele dieser Etagenheizungen ja auch mal eingebaut um Einzelöfen zu ersetzen. Aber ich weis, das was unsere Grossväter konnten bringen die heutigen Heizungsbauer nicht mehr auf die Reihe...
Ob das dann mit einer zentralen WP, mit Etagen WP - z.B. mit zentraler Bohrung und vertikaler Soleleitung durch den ehemaligen Kamin läuft, oder mit Einzelgeräten an der Hinterwand ala Japan, oder noch wieder anders laufen wird, wird man sehen.
Lösungsmöglichkeiten gibt es genügend, wenn man Lösungen finden will....

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 15.08.2019 12:18:37
6
2813334
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Zitat von Onkel2012 Beitrag anzeigen
[...]

DAs Gasbrennwert nicht Teil der Energeiwende sein kann, kann man sich an seinen 5 Fingern abzählen, wenn man weis dass der Gebäudebereich eine 100% CO2-Einsparung erbringen muss (Ebenso wie Strom und Verkehr), sonst reicht es insgesamt nicht für 80...95% CO2-Einsparung.
DAs man dazu[...]

Machbar ist alles, klar! Aber: es ist nicht bezahlbar! Punkt, aus, Ende, basta! Die Sanierung zählt nämlich am Ende der Mieter. Das ist einfach nur Weltfremdes grünes Denken. Mehr nicht. Und wird sich hoffentlich nicht durchsetzen.

Verfasser:
sukram
Zeit: 15.08.2019 12:41:57
2
2813341
>Machbar ist alles, klar! Aber: es ist nicht bezahlbar!

Achwas, ein bissele mehr Schulden...

BIP Q2 -0,1% und damit Schlusslicht in Europa. Und Flassbeck sagt, das wäre getürkt wie schon die Vorquartale bzw. die wurden klammheimlich nachträglich "korrigiert".

>Sorge vor Abschwung: Industrie baut dritten Monat in Folge Jobs ab

Hattenwirschonmal ("kranker Mann Europas"), dann wurde schnellschnell Herr Hartz um Rat gefragt, weil nix in den Schubladen.



>

Verfasser:
OliverSo
Zeit: 15.08.2019 13:03:29
2
2813348
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen

DAs Gasbrennwert nicht Teil der Energeiwende sein kann, kann man sich an seinen 5 Fingern abzählen, wenn man weis dass der Gebäudebereich eine 100% CO2-Einsparung erbringen muss (Ebenso wie Strom und Verkehr), sonst reicht es insgesamt nicht für 80...95% CO2-Einsparung.


Was ein Ziel, daß 100%-Einsparungen erfordert, wert ist, kann man sich an weniger als 5 Fingern abzählen.

Oliver

Verfasser:
gnika7
Zeit: 15.08.2019 14:47:32
2
2813393
Zitat von Onkel2012 Beitrag anzeigen
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
[...]

Machbar ist alles, klar! Aber: es ist nicht bezahlbar! Punkt, aus, Ende, basta! Die Sanierung zählt nämlich am Ende der Mieter. Das ist einfach nur Weltfremdes grünes Denken. Mehr nicht. Und wird sich hoffentlich nicht durchsetzen.

Die Kosten für EE-Gas zahlt am Ende auch der Mieter... Ob er damit billiger wegkommt?

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 15.08.2019 15:28:26
0
2813404
Gemach, gemach.... zunächst ist in meinen Augen IN SOLCHEN OBJEKTEN ein Gasbrennwerter altenativlos. Und später dann könnte zum Beispiel Sowas in Verbindung mit Sowas hier eine Möglichkeit sein.
Die Zukunft wird vielleicht noch so einige Lösungen bringen. Nur mit aktueller WP Technik ist das bei Gasetagenheizungen weder wirtschaftlich noch optisch sinnvoll umsetzbar.

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