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Elektroautos
Verfasser:
Arne_
Zeit: 15.08.2019 09:40:18
1
2813259
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Die Reichweitenanzeige der Elektroautos hat mich noch nie interessiert.
Deshalb habe ich auch beim Model 3 gleich umgestellt von Reichweite in Kilometer auf SOC in Prozent. Damit kann ich viel mehr anfangen.

Grüße
Frank

Genau. Im Model 3 im Hauptdisplay statt der nicht-dynamischen Reichweite auf SOC umstellen. Für die Reichweite dann besser in der Energie Anzeige die berechneten Reichweiten aus dem Durchschnittsverbrauch der letzten 10, 30 oder 50km verwenden.

Verfasser:
wildbarren
Zeit: 15.08.2019 10:34:38
1
2813280
Bei der Entwicklung von E-Antrieben gibt es anscheinend eine Aufsplittung die nicht unlogisch und womöglich neue Wege aufzeigt.
Bei Heise-Online

WB

Verfasser:
PapaPaul
Zeit: 15.08.2019 11:04:35
7
2813291
Zitat von wildbarren Beitrag anzeigen
Bei der Entwicklung von E-Antrieben gibt es anscheinend eine Aufsplittung die nicht unlogisch und womöglich neue Wege aufzeigt.
Bei Heise-Online

WB



Zitat: "Sowohl Akku- als auch Brennstoffzellenfahrzeuge sind wiederum nur dann für die Umwelt vorteilhafter als ein Diesel, wenn sie länger als 150.000 Kilometer gefahren werden. Der Grund: Der große CO2 -Fußabdruck in der Produktion der Batterien beziehungsweise des Wasserstoffs."

Eine Lüge wird nicht wahrer, auch nicht wenn sie ständig vom "seriösen" Fraunhofer-Institut wiederholt wird...

Verfasser:
Rupert01
Zeit: 15.08.2019 14:18:53
3
2813374
Noch was zum Thema: Es wird nicht wahrer, wenn es wiederholt wird.

FDP-Fraktionschef: „Es ist grundfalsch, jetzt ausschließlich auf die E-Mobilität zu setzen“

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 15.08.2019 16:23:39
7
2813419
Die Litanei der Ahnungslosen:
- der Wasserstoff
- die Brennstoffzelle
- Technologieoffenheit
- ......


Grüße
Frank

Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 15.08.2019 16:52:38
2
2813424
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Die Litanei der Ahnungslosen:
- der Wasserstoff
- die Brennstoffzelle
- Technologieoffenheit
- ......


Grüße
Frank


Ich glaube an das Pferd......
....also wenn ich aus dem Fenster gucke sehe ich immer mehr Pferde als Autos. Das wird sich niemals durchsetzen ;-)

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 15.08.2019 17:07:33
1
2813428
Wenn technologiebildungsferne Politiker sich zu Fachthemen äußern, dann fällt mir spontan das Dieter-Nuhr-Zitat ein ;-)

Zitat des vorsitzenden FDP-"Fachmanns":

"Was wir brauchen sind Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe“, sagte Rülke. E-Mobilität sei „nicht ökologisch“. Es gebe Probleme bei der Lithium- und Kobalt-Gewinnung für die Batterien und bei der Entsorgung." ... meinte der FDP-Politiker."

Vertrauen kann man hier nur einem nicht - den Aussagen, die Herr Rülke von der FDP von sich gibt.

Dieser "Fachmann" der FDP hat wohl den gleichen technischen Bildungshorizont:

"... klimapolitische Sprecher der Bundestagsfraktion der Partei ... Lukas Köhler ... Technologien sollten „möglichst gleichberechtigt Marktchancen bekommen ..."

Jede Fahrzeugkategorie hat ihre eigenen Anforderungen. Das ein Frachter nicht mit Akkupacks angetrieben werden kann, sollte selbst Politikern klar sein.
Im Auto macht Wasserstoff, angesichts der geringen Gesamteffizienz, keinen echten Sinn.
Nicht technologieoffen, sondern anwendungsspezifisch ist der Weg, der beschritten werden muss.

Weiteres Zitat des Herrn:

"Mit Blick auf Elektroautos kritisierte Köhler, dass diese „extrem teuer“ seien, außerdem lasse die Batterieleistung nach ein paar Jahren nach."

Der Herr Köhler hat sich sichtlich nicht mit der (aktuellen) Marktsitution in Sachen Preise und Leistung (Ausstattung, Motor- u. Fahrleistung) von E-Autos beschäftigt.

"Ein paar Jahre" ist wohl bewusst von ihm gewählt, um Vorurteile zu bestätigen.

Bei Verbrennern halten Motoren und Getriebe, je nach Fahrleistung, auch nur "ein paar Jahre".

Extrem teuer sind die zudem noch. Audi, BMW-, Mercedes- und Volvo-Fahrer wissen ein Lied davon zu singen.

Pauschalisierung lässt grüssen ;-)

Gruss
Frank F.

P.S.: Gerade kommt die Meldung, dass auch VW-Diesel lt. KBA nun hardwaremässig nachgerüstet werden können. VW beteiligt sich bis zu 3.000 Euro.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 15.08.2019 20:25:56
1
2813476
Die unterschätzte Gefahr
So gefährlich ist Feinstaub für Herz und Gefäße

Zitat:

"Wie gefährlich Feinstaub für die Gesundheit ist, haben auch das Umweltbundesamt und Wissenschaftler der Nationalen Akademie Leopoldina erkannt. Sie fordern eine Absenkung der Feinstaubgrenzwerte und sehen eine "nachhaltige Verkehrswende" als notwendig an. Diese erfordere die Weiterentwicklung von Mobilitätsformen mit geringen Emissionen wie etwa Elektroautos ..."

Zitat aus 2018 von der Schweizer Empa:

"Im Fahrbetrieb unter realen Straßenbedingungen stoßen Direkteinspritzer nach den Empa-Analysen fast so viele Feinstaub-Partikel aus wie Dieselautos ohne Partikelfilter vor 15 Jahren - und je nach Fahrbedingungen 100 bis 1000 Mal mehr als heutige Euro-6-Dieselfahrzeuge, die serienmäßig mit Partikelfilter ausgerüstet sind.


Es ist also keine Zeit zu verlieren, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.

Insbesondere die extremen Dreckschleudern (Benzin-Direkteinspritzer ohne Partikelfilter), mit ihren Mikropartikeln, sind das Problem.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 15.08.2019 20:53:08
2
2813487
Hi,

Zitat von RoBIM Beitrag anzeigen
Insbesondere die extremen Dreckschleudern (Benzin-Direkteinspritzer ohne Partikelfilter), mit ihren Mikropartikeln, sind das Problem.

Jede Woche wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.......

Grüße
Snyder

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 15.08.2019 21:00:59
0
2813488
Die Sau ist schon sehr alt (das Problem ist schon lange bekannt, aber die Autolobby hat es bisher geschafft, dass unter dem Teppich zu halten).

Ich mag die DUH nicht sonderlich, aber diese echten Dreckschleudern sollten sie sich vornehmen. Nachrüstkosten zu Lasten der Hersteller. Beim Diesel sind mittlerweile Daimler, Volvo und VW dazu bereit.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
nochnix
Zeit: 15.08.2019 21:14:16
0
2813494
Habe gerade auf den nachrichten gehört das viel Kunststoff zumeist Gummi in der Luft schwebt. Das E-auto wird diesen zustand verschlimmern. Gewicht und Abzug womit man gerne protzt werden es richten :-) ein weiterer schritt zurück in die zufunkt, Von den eingebauten Brandbeschleuniger will ich gar nicht erst schreiben.

Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 15.08.2019 23:48:44
2
2813551
Zitat von nochnix Beitrag anzeigen
Habe gerade auf den nachrichten gehört das viel Kunststoff zumeist Gummi in der Luft schwebt. Das E-auto wird diesen zustand verschlimmern. Gewicht und Abzug womit man gerne protzt werden es richten :-) ein weiterer schritt zurück in die zufunkt, Von den eingebauten Brandbeschleuniger will ich gar[...]


Warum sollte das E-Auto mehr Plastik in die Luft bringen?
Warum Brandbeschleuniger? Brennen verbrenner Autos etwa nicht ab?

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 16.08.2019 00:38:32
1
2813554
Ja die rund 85.000 E-Autos in D sind ein Problem. Die sorgen für Plastik im Schnee auf der ganzen Welt.

Die 47.000.000 Verbrenner hier dienen ausschließlich dem Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Wer Ironie findet, der darf sie behalten.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
nochnix
Zeit: 16.08.2019 01:02:30
0
2813555
Ja es werden immer mehr.

http://mediathek.daserste.de/Plusminus/Brennende-Elektro-Autos-Neue-Herausford/Video?bcastId=432744&documentId=61325290

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 16.08.2019 05:23:44
0
2813557
He , ich habe schon 1, 5 Wochen überlebt trotz "brandbeschleuniger"

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 16.08.2019 08:14:52
1
2813577
Jede Woche wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.......

Von wegen. Es gibt hier sehr harte Daten. Feinstaub ist ein Killer. Der durchschnittliche Bundesbürger verliert 9 Monate Lebenserwartung dadurch.
Habe das hier schon oft thematisiert. Das mag der Holzheizer und der Fahrer eines sauberen Diesel oder Direkteinspritzer-Benziners natürlich gar nicht hören.

Brennende-Elektro-Autos-Neue-Herausford

In den USA brennt ein Verbrenner durchschnittlich alle 19 Millionen gefahrenen Meilen.
Ein Tesla brennt alle 170 Millionen Meilen, fast 9x seltener.
Über die 150 - 200.000 Fahrzeugbrände in den USA hört man fast nichts. Du liest aber über jeden einzelnen Brand eines Tesla.

Habe gerade auf den nachrichten gehört das viel Kunststoff zumeist Gummi in der Luft schwebt. Das E-auto wird diesen zustand verschlimmern. Gewicht und Abzug womit man gerne protzt werden es richten :-)

Welches Gewicht? Mein i3 hat 1.200 kg gewogen, das Model 3 wiegt etwa 1.700 kg.
Das sind doch völlig durchschnittliche Werte und weit unter jedem SUV.
Und: Elektroautos werden langfristig leichter, weil die Speicherdichte in den Akkus immer höher wird. Kann sein dass wir in 20 Jahren Akkus mit 1.000 Wh/kg haben werden, theoretisch ist das uns noch mehr möglich. Dann werden Elektroautos sehr viel leichter sein als heute Verbrenner.
Der 291 PS Motor an der Hinterachse meines M3 wiegt 46 kg....

Einen erhöhten Reifenverschleiß kann ich nicht feststellen, habe den i3 nach 47.500 km noch mit dem ersten Reifensatz verkauft.

Elektroautos beschleunigen schneller, aber dadurch nicht mit erhöhtem Verschleiß an den Reifen. Das liegt an der sehr präzisen Elektronik. Da dreht niemals etwas durch. Was auch zur Folge hat, dass man auf glattestem Untergrund noch anfahren kann, wenn Verbrenner nur noch schlingern. Der Antrieb meines M3 schnitt neulich in einem Test viel besser ab als der des Audi Quattro.

Feinstaub kommt auch von den Reifen. Hier sehe ich keinen signifikanten Unterschied zwischen Elektroauto und Verbrenner.

Aber:
- Elektroautos haben ca. 90% weniger Abrieb ( = Feinstaub ) an den Bremsbelägen
- der Strom aus meiner PV setzt keinen Feinstaub frei. Ganz im Gegensatz zu den Emissionen aus Benzin und Diesel, die den Reifenabrieb weit übersteigen. Allein der Dreck aus den Schornsteinen der Öltanker.....

Grüße
Frank

Verfasser:
macgyver73
Zeit: 16.08.2019 10:02:20
0
2813611
@fdl

"Feinstaub ist ein Killer. Der durchschnittliche Bundesbürger verliert 9 Monate Lebenserwartung dadurch."


Wo steht das? Nicht jeder stirbt früher, sondern einzelne, die sowieso geschwächt sind. Wenn nicht an Feinstaub wären die Leute an etwas anderem, z.B. Nierenversagen oder Schlaganfall gestorben.
In einer elektrifizierten Zukunft sterben dann andere Menschen an Herzinfarkt durch elektromagnetische Belastungen.


"Das mag der Holzheizer und der Fahrer eines sauberen Diesel oder Direkteinspritzer-Benziners natürlich gar nicht hören."



Diesel ist inzwischen sauberer als Benzindirekteinspritzer. Definiere vor allem sauber - die alten Vorkammer-Diesel haben gerust wie Sau - aber das war ganz überwiegend kein Feinstaub, sondern "handfester" Staub (nicht lungengängig).


"Ein Tesla brennt alle 170 Millionen Meilen, fast 9x seltener. "


Da vergleichen wir mal wieder Äpfel mit Birnen. Im Jahr 2016 waren der US-Fahrzeugbestand im Schnitt knapp 12 Jahre alt, die ältesten Tesla Model S sind gerade mal halb so alt. Jetzt neigt der US-Amerikaner zum do-it-yourself, gerade nach Ablauf der Garantie. Die Chancen, dass Teslas aufholen bei den Bränden, steigt also. Aber hatten wir das nicht schon mal diskutiert?

"Welches Gewicht? Mein i3 hat 1.200 kg gewogen, das Model 3 wiegt etwa 1.700 kg.
Das sind doch völlig durchschnittliche Werte und weit unter jedem SUV. "

Zwischen i3 und Model 3 liegt also eine halbe Tonne Unterschied. Allein das zeigt doch, dass Teslas indiskutabel sind. Ein BMW X1 wiegt übrigens zwischen 1500 und 1700 kg. Je nach Ausstattung liegt das Model 3 bei bis zu 1847 kg. Noch Fragen?
Ach ja, mein kleiner Verbrenner wiegt keine 1100 kg.


Zum Reifenverschleiß:
Der i3 ist deutlich schonender zu den Reifen als das Model 3, weil die o.g. halbe Tonne fehlt und der Motor weniger Drehmoment liefert. Bei manchem Kleinwagen hält ein Reifensatz auch über 100.000 km (sogar beim Hybrid), da sind knapp 48.000 km keine Besonderheit. Grundsätzlich muss der Verschleiß höher sein, wenn ich die Beschleunigung abrufe, weil der entsprechende Schlupf bzw. die Kraftübertragung den Reifen verschleißen. Wenn der Untergrund keine gute Kraftübertragung hergibt, ist es fast egal, ob die Elektronik den E-Motor oder die Einspritzanlage drosselt.


"- der Strom aus meiner PV setzt keinen Feinstaub frei. Ganz im Gegensatz zu den Emissionen aus Benzin und Diesel, die den Reifenabrieb weit übersteigen. Allein der Dreck aus den Schornsteinen der Öltanker....."


Der Dreck aus den Öltankern wird auch für die Produktion z.B. von Kunststoffteilen eines Teslas (wie für jeden anderen Pkw auch) emittiert.
Wo steht, dass der Abrieb von Reifen und Straßen geringer ist als der Feinstaub aus den Emissionen von Otto+Dieselmotor? Bis heute gibt es meines Wissens keine Statistik über den Abrieb der Straßen selbst, nur Schätzungen. Diese Schätzungen oder im Idealfall Hochrechnungen gehen im Allgemeinen immer von Tonnen pro Jahr aus. Eine Aussage zu den Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen kann damit nicht getroffen werden. Die Diskussion über Feinstaub steckt auch noch fast in den Kinderschuhen, weil zu wenig über die Wirkungen jeder einzelnen Substanz als Kleinstpartikel vorliegt.

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 16.08.2019 10:34:00
5
2813624
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Elektroautos beschleunigen schneller, aber dadurch nicht mit erhöhtem Verschleiß an den Reifen.


Naja, dass ein E-Auto binnen 5 Sekunden von 0 auf 100 kommen kann, bedeutet ja nicht, dass das E-Auto tatsächlich so hart am Limit gefahren wird. Das wird, weil die ersten Käufer eher umweltbewusste Menschen sind, eher vorsichtiger und verbauchsschonender gefahren als der Duschschnittsbenziner.

Verfasser:
PapaPaul
Zeit: 16.08.2019 11:00:32
3
2813632
Zitat von macgyver73 Beitrag anzeigen
In einer elektrifizierten Zukunft sterben dann andere Menschen an Herzinfarkt durch elektromagnetische Belastungen.



Nicht wenn sie, so wie du, ihren Aluhut aufbehalten!

Recht viel Whataboutism im Beitrag, oder?

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 16.08.2019 11:19:30
2
2813638
Zitat von macgyver73 Beitrag anzeigen
Diesel ist inzwischen sauberer als Benzindirekteinspritzer.


Diesel mit Partikelfilter sind sauberer als alle Benziner (ausgen. DI mit Part.filter).

Zum Gewicht von Autos allgemein - ein popeliger Golf kann heutzutage bis über 1.600 kg wiegen (Typ 1 damals keine 800 kg).
Mittelklasse Diesel bringen locker 1.500 bis 1.800 kg und die obere Mittelklasse bis um die 2.000 kg auf die Waage.

Man sollte beim Thema Reifenverschleiss auch an die angetriebenen Achsen denken. Ein "Quattro"-Antrieb kommt da besser bei weg.

Der marginale bis nicht vorhandene Unterschied zu aktuellen E-Autos (ausgenommen Extreme wie e-tron und Model X) fällt also beim Reifenverschleiss nicht ins Gewicht.

Der bei E-Autos extrem verminderte Bremsbelagabrieb schon.

Gruss
Frank F.

P.S.: Hoffentlich ist zuhause nicht so ein Teufelszeug wie ein Herd mit Induktion vorhanden. DAS kann nämlich für Menschen mit Herzschrittmacher wirklich gefährlich werden. E-Autos sind da völlig problemlos.

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 16.08.2019 11:24:57
0
2813640
Zitat von macgyver73 Beitrag anzeigen
@fdl

"Feinstaub ist ein Killer. Der durchschnittliche Bundesbürger verliert 9 Monate Lebenserwartung dadurch."


Wo steht das? Nicht jeder stirbt früher, sondern einzelne, die sowieso geschwächt sind. Wenn nicht an Feinstaub wären die Leute an etwas anderem, z.B.[...]


Nein, die 9 Monate sind ein statistische Wert. Und nein, die Belastung durch Feinstaub kommt immer zusätzlich zu anderen Belastungen, so dass auch bei geschwächten Personen die Sterblichkeit durch Feinstaub steigt.

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 16.08.2019 11:27:14
1
2813641
Zitat von macgyver73 Beitrag anzeigen
Zwischen i3 und Model 3 liegt also eine halbe Tonne Unterschied. Allein das zeigt doch, dass Teslas indiskutabel sind.


Wo besteht da der logische Zusammenhang? Woraus leiten Sie "Indiskutablität" ab?

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 16.08.2019 11:27:16
2
2813642
P.P.S.: Bisher dachte ich wir leben schon in einer elektrifizierten Welt. In Innenräumen und im Aussenbereich strahlt es um einen herum. Sollte ich mir doch besser einen Aluhut basteln? ;-)
Muss ich den e-Niro wegen akuter Gesundheitsgefahr nun abbestellen?

Verfasser:
JoRy
Zeit: 16.08.2019 11:29:55
0
2813644
"" P.S.: Gerade kommt die Meldung, dass auch VW-Diesel lt. KBA nun hardwaremässig nachgerüstet werden können. VW beteiligt sich bis zu 3.000 Euro. ""
Schon bei den letzten "Automobil-Gipfeln" vor 5 Jahren bei der Merkel waren die Fakten publiziert worden , aber nicht vom Kanzleramt und nicht von der Auro-mafia.
Nämlich dass in jedem Ersatzteilkathalog aller deutschen Hersteller dieses heutige
hardware-Abgaspaket für jeden Diesel seit > 20 Jahren für zwischen 2bis 2,5 tsd Euro angeboten worden war.!

Man hat wider besseres Wissen in Wiederholung behauptet, es gäbe keine hardwarelösung und statt dessen hat man Merkels Abwrackprämie reaktiviert,
um fast neue Autos in den Osten zu verkaufen.
Und diese Autobesitzer haben den von Merkel darauf getrimmten Verkehrsministern
und der Kanzlerin diese vorsätzlichen Lügereien blind geglaubt !
Hat das zu mehr E-Cars geführt ? Natürlich nicht.
--Wo sind denn Merkels 1 mio E-cars und die Ladestationen geblieben ????

Es ist hier oben alles wesentliche von der EMPA zitiert worden !
Stand der Technik und Wissenschaft ---
Es gibt nach wie vor die sauberste Verbrennung beim Diesel und sogar ohne
Harnstoff Kat mit Einsatz von Rußfiltern und Diesel-Kat kein NOx Problem, das
auch nur annähernd so schädlich ist wie die CO2 Quote von Benzinern.

Von allen Übergangslösungen zur Redu der Verkehrs-Emissionen sollten und können alle eingesetzt werden.
E-Cars sind NICHT die alleinige Lösung und die anderen incl. Wasserstoff auch nicht.
Schaut doch mal nach wie lange man zu diesen Fragen z.B. von Lesch und vielen
anderen ,die Tatsachen dazu anschauen kann !

Der Deutsche glaubt keiner Frau, auch seiner eigenen nicht, aber wenn sie in
einem arschweiten Hosenanzug steckt und Merkel heißt glaubt er alles ????

Gruß JoRy

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 16.08.2019 11:36:16
1
2813649
Da ich ein Freund von Belegen bin:

Elektroautos sind keine Gefahr für Herzschrittmacher

Gruss
Frank F.

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