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Ringgrabenkollektor in Südbrandenburg – Feedback erbeten
Verfasser:
Kristine
Zeit: 30.07.2019 19:01:59
0
2808770
Fixed-Speed ist nicht das große Problem, das bekommst Du schon einigermaßen effizient hin.

Er soll halt nicht zu groß auswählen, dann wird auch nicht so viel getacktet und der Speicher, der zum Glück wohl nur im Rücklauf sitzt kann entfallen.

Ob die WP die Meter des RGKs schafft, steht ja in den Unterlagen der im Gerät eingebauten Pumpe.

Keine Sorge, mit ein bisschen Überzeugungsarbeit hast Du den Heizi bald soweit.

Ist er mit Weishaupt verheiratet, oder was spricht gegen eine andere WP?

Verfasser:
jotari
Zeit: 31.07.2019 11:34:02
0
2808905
Hallo zusammen,

ich habe bei der WWP S 6 IDT-2 von Weishaupt mal in in die Montage- und Betriebsanleitung geschaut. Dort habe ich für die Sole-Pumpe einen Wert von 59.000 Pa für die "freie Pressung" gefunden. Ist das der Wert, um herauszufinden, ob die Sole-Pumpe es schafft, die Sole durch zwei Kreise á 300 m zu drücken?

Ansonsten verbaut der erste Heizi nur M-TEC und der zweite nur Weishaupt. Beim zweiten gefällt mir besser, dass die gesamte Anlage weniger überdimensioniert ist. Ob ich ihn überreden kann, eine Nibe einzubauen, wie sie hier immer gern empfohlen wird, schaue ich mich mal. Ich erwarte da aber nicht zu viel.

Wir haben inzwischen auch unsere aktualisierte EnEV bekommen, in der unsere Dämmungsverbesserungen mit berücksichtigt wurden. Laut Trenchplanner ist die Heizlast nun auf etwas über 5,7 kW gesunken. Da unser Graben vorher schon etwas überdimensioniert war, bin ich jetzt mal von 2,4 m auf 2,2 m Breite gegangen. Hier der aktuelle Link:

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=dh3h7O6KE3XEz5CrNOO8

Wir hätten immer noch etwas Puffer, aber vor allem hätten wir mit den 2,2 m den Vorteil, dass die Löffelbreite das Baggers genau der Grabenbreite entsprechen würde.


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
crink
Zeit: 31.07.2019 12:10:27
1
2808914
Hi,

590 hPa bzw. 590 mbar sind wesentlich mehr als ein Kollektor nach VDI 4640 an Druckverlust haben darf: 350 mbar. Auch der RGK hält sich bei üblicher Auslegung dran. Mit 6 kW WP, 20% Ethylenglykol und 2 x 300 m 32er Rohr kommst Du auf ca. 300 mbar Druckverlust. Lass Dir vom Heizi vorrechnen wie er zu anderen Ergebnissen kommt.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
jotari
Zeit: 03.08.2019 21:32:02
0
2809958
Hallo crink,

Danke für die Zahlen! Aktuell warten wir noch auf das Angebot vom Heizi, dann entscheidet sich, ob es sich lohnt, weiter zu diskutieren. ;-)

Ich habe mir jetzt noch mal unseren RGK im Trenchplanner angeschaut und leicht angepasst, da wir durch die nun niedrigere Heizlast auch auf 2,2 m Breite gehen können. Inzwischen finde ich das 40er Rohr auch sympathischer, vor allem weil ich ohne Verteiler direkt ins Haus gehen kann – keep it simple. Jetzt habe ich gesehen, dass man bei unserer Heizlast bzw. Grabenleistung sogar nur 300 m 40er Rohr bräuchte statt 400 m. Würde das 300 m lange 40er Rohr den Graben mehr schonen als das 400 m Rohr? Oder ist hier allein die WP entscheidend? Mit dem 400 m langen 40er Rohr hätten wir zwar mehr Puffer, aber der bringt ja nichts, wenn die WP nur 6 kW hat?

Hier noch mal der Trechplanner-Link:

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=WEF3pnuf9nCUzwvMEpWP


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.08.2019 13:20:24
0
2810075
Hi,

das 400 Meter Rohr hat mehr Wärmetauscherfläche und bringt so bessere
Soletemperaturen.
Allerdings ist das am Stück zu schwer für die Verlegung und müsste daher
bei der Hälfte verschweisst werden.

Bei Deiner Heizlast kannst Du das 40er 300 Meter Rohr nehmen und man
überdimernsioniert dann den Graben so um ca. 1000 Watt, um die kleinere
Wärmetauscherfläche zu kompensieren.
Z.B. so:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=cacNbkVIxziv35cJNTgk
Die 1,7 Meter Tiefe bringe auch bessere passive Kühlmöglichkeit.

Auf jeden Fall solltest Du rechts weiter vom Nachbarn wegbleiben (!), um das
Gebäude nicht durch die Baggerarbeiten zu gefährden, wie schon früher
gesagt.

Grüsse

winni

Verfasser:
jotari
Zeit: 04.08.2019 21:38:03
0
2810199
Hallo winni,

Dankeschön!

Die Soletemperaturen sind beim 300 m 40er Rohr wegen der Überdimensionierung natürlich top. Problematisch ist nur, dass wir noch tiefer gehen müssten (1,7 m), und ich deshalb Bedenken habe, dass bei unserem Sandboden die Grabenwände noch stabil genug sind. Es müsste dann wohl noch mehr abgeböscht werden, was den Aushub weiter vergrößert. Wir haben zwar verhältnismäßig viel Platz auf dem Grundstück, werden jedoch nach aktuellem Stand den Kollektor erst nach der Bodenplatte verlegen. (Unser GU will das Risiko nicht eingehen, den Kollektor zu beschädigen. Ja, ich habe ihm schon ins Gewissen geredet. ;-) )

Mit dem 400 m 40er Rohr müsste der Graben nicht so überdimensioniert werden. Wir könnten auf 2,2 m Breite gehen, was genau der Löffelbreite des Baggers entsprechen würde, und könnten bei 1.6 m Tiefe bleiben. Kühlung habe ich auf dem Schirm, steht aber nicht an erster Stelle. Dass Rohr zu verschweißen, wäre nicht das Problem.

Ich muss da noch mal drüber schlafen. Welche Variante würdet ihr denn favorisieren?


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
winni 2
Zeit: 05.08.2019 00:52:06
0
2810229
Verfasser:
jotari
Zeit: 05.08.2019 14:08:40
0
2810353
Hallo winni,

Danke dir! :-)

Bei deiner angepassten Version ist beim Übergang von Abschnitt C zu D nur noch wenig Platz zur Nachbargrenze. Dort verläuft ein massiver Zaunsockel. Könnte das ebenfalls problematisch werden, falls der Graben vereist?


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
winni 2
Zeit: 05.08.2019 14:21:29
0
2810358
Gerne. :-)

Wahrscheinlich nicht, aber besser weiter weg bleiben:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=ulJ1TuqYq6t4uESvEKp9

Grüsse

winni

Verfasser:
crink
Zeit: 05.08.2019 14:46:27
0
2810372
Hi,

am besten finde ich immer die Lösung mit 2 x 300 m 32er Rohr und kleiner modulierender WP für Heizlasten zwischen 5 kW und 8 kW, da dann die Verluste durch die Rohrwand einfach geringer sind und das Rohr insbesondere für Ungeübte leichter handhabbar ist. Für Geübte oder Sparfüchse ist die Auslegung mit 1 x 300 m besser.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
jotari
Zeit: 06.08.2019 23:00:02
0
2810785
Hallo winni, hallo crink,

Danke für eure Rückmeldungen!

Mir geht es nicht darum, den letzten Euro zu sparen, sondern ich möchte das RGK-Projekt vor allem sicher und unkompliziert über die Bühne bringen. Ich erstarre vor der Eigenleistung zwar nicht vor Ehrfurcht, habe aber schon den nötigen Respekt. ;-)

Mir wäre das 40er Rohr mit 400 m Länge insofern lieber, weil ich auf den Verteiler verzichten und direkt mit beiden Enden ins Haus gehen könnte. Außerdem müssten wir nur einmal durch den Graben. Ich würde auch schauen, dass ich das Rohr aus dem RGK-Shop bekomme. Das müsste dann zwar verschweißt werden, aber 2 x 200 m sind sicherlich leichter zu bewältigen als 1 x 400 m. (Eventuell vergleichbar mit dem 32er Rohr?)

Dass die beiden 32er Rohre á 300 m anfangs besser zu handhaben sind, glaube ich gerne. Aber ich bräuchte dann den Verteiler (innen oder außen?) und hätte insgesamt mehr Arbeit beim Verlegen. Bei zwei Kreisen hätte ich aber zumindest noch eine "Notversorgung", falls mal einer ausfällt.

Was wäre denn für die Effizienz der Wärmepumpe die bessere Wahl? Da dürften sich doch 2 x 32er Rohr á 300 m und 1 x 40er Rohr á 400 m nicht viel nehmen, oder?


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
jotari
Zeit: 14.08.2019 15:51:11
0
2813041
Hallo zusammen,

das Angebot vom Heizi #2 haben wir nun auch vorliegen. Ermittelt wurde eine Heizlast von 7,1 kW, weshalb eine 8 kW Wärmepumpe gewählt wurde. Ich werde aber noch mit ihm sprechen und auf eine 6 kW Wärmepumpe bestehen.

Er hat freundlicherweise auch drei verschiedene Varianten der Heizungsanlage erstellt und diese schematisch abgebildet. Zwei sind mit Pufferspeicher, eine Variante ist ohne. So sieht diese Variante aus.

Würde mich freuen, wenn ihr kurz Feedback geben könntet. :-)


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
Kristine
Zeit: 14.08.2019 20:09:59
0
2813122
Sieht gut aus. In der Wärmepumpe ist ein Überströmventil verbaut, welches man später auch ganz schließen kann, wenn man ohne ERR heizt.

Verfasser:
jotari
Zeit: 16.08.2019 12:15:35
0
2813663
Hallo Kristine,

Danke für deine Rückmeldung!

Wenn alles so weit ganz gut aussieht, bleibt beim dem Angebot als einziger Wehrmutstropfen, dass die WP keine modulierende ist. Nun soll eine modulierende WP aber Fehler in der Heizungshydraulik eher ausgleichen können und die Quelle/den RGK mehr schonen. Das klingt jetzt für mich als Laie so, als ob eine Fixed-Speed-WP für beides suboptimal wäre. So schlimm wird es aber hoffentlich nicht sein, wenn man die WP halbwegs gescheit optimiert?


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
Kristine
Zeit: 16.08.2019 13:32:20
0
2813681
Das mit dem modulieren würde ich jetzt nicht so hoch hängen, fix Speed ist auch voll ok.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 16.08.2019 14:13:21
0
2813694
Sehe ich auch so.
Bis vor kurzem gab es gar keine modulierenden Solewärmepumpen.

Du musst Dich dann halt mit den Einstellungen beschäftigen, um ein
übermässiges Takten zu verhindern.

Grüsse

winni

Verfasser:
jotari
Zeit: 18.08.2019 23:19:48
0
2814496
Danke euch beiden, dann will ich "fixed speed" mal nicht zum obersten Entscheidungskriterium machen.

Bei uns wird es nun übrigens ernst. Nachdem ich unseren GU doch noch überzeugen konnte, den Graben vor der Bodenplatte zu verlegen, wird es in Kürze losgehen. Das Rohr ist schon bestellt. :-)

Ausgehend von deinem letzten Entwurf, winni, habe ich nun erst mal noch folgende Frage: In Grabenabschnitt D haben wir ein Gefälle von ca. 2 m, was ja an sich kein Problem sein sollte. Wäre es aber aus Sicht der Solezirkulation besser, wenn sie abwärts statt aufwärts erfolgt oder ist das egal? Wenn abwärts besser wäre, könnte ich das kalte und warme Ende ja noch vertauschen. Auf der anderen Seite des Grundstücks ist das Gefälle weit weniger ausgeprägt (ca. 0,7 bis 0,8 m).


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.08.2019 23:44:05
0
2814499
Hi,

ich würde den Graben noch etwas für das 40er Rohr verändern, weil
bei Deiner Heizlast eine Überdimensionierung dann von Vorteil ist:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=O2yrPWEskt3lZLqGxBIP

Die Gefällerichtung ist in einem geschlossenen System vollig wurscht.

Grüsse

winni

Verfasser:
jotari
Zeit: 23.08.2019 23:17:41
0
2815963
Hallo winni,

eine Überdimensionierung muss nicht sein; wir haben bereits das 400 m lange 40er Rohr bestellt. ;-)

Inzwischen habe ich mich auch noch mal intensiv mit der Rohrverteilung beschäftigt. Wir würden jetzt erst einmal die großen Grabenteile baggern. Die schmalen Grabenteile, die das Rohr vom Haus weg bzw. zum Haus hin führen, würden wir nach der Bodenplatte ausheben. Spricht da etwas dagegen?

Außerdem noch ein paar andere Fragen:

#1: Laut Trenchplanner bleiben 3 bis 4 m Rohr übrig. Das ist der Spielraum, den man hat, da im Graben ja nicht bis auf den Zentimeter genau verlegt werden kann?

#2: Wie verhält es sich mit dem Rohr im Haus? Da wir nur einen Kreis haben, können wir ja ohne Verteiler an die WP gehen. Es wird ja aber sicherlich nicht das RGK-Rohr an die WP angeschlossen, sondern da gibt es noch Verbindungsstücke?

#3: Um auf die Zirkulationsleitung möglichst verzichten zu können, sollte der Standort der WP im HWR so sein, dass die Wege zu den Zapfstellen so kurz wie möglich sind, richtig?


Allen ein schönes Wochenende
und viele Grüße

jotari

Verfasser:
winni 2
Zeit: 24.08.2019 01:48:19
0
2815975
Okay, dann sorg mal für ordentlich Unterstützung, wenn die 400 Meter am
Stück sind...
Waren, glaube ich, so ca. 170 Kg das Ringbund? :-)

- Ja Spielraum, ist nicht schlimm, wenn Du nachher ein paar Meter Rohr
abschneidest.

- Da gibt es noch Soledruckgefäss, Schlammabscheider, Kugelhähne, Befüll-
anschlüsse, zwischen Wärmepumpe und Solerohr, aber im Prinzip läuft das
Solerohr bis zur Wärmepumpe durch.

- Kurzer Weg zu den Warmwasserzapfstellen ist richtig und Verzicht auf
Zirkulation sowieso. Allerdings könnte ein nicht in die Wärmepumpe integrierter
Warmwasserspeicher dafür auch ganz wo anders, als die Wärmepumpe,
stehen.

Auch Dir ein schönes Wochenende

winni

Verfasser:
jotari
Zeit: 24.08.2019 21:57:01
0
2816106
Hallo winni,

wir haben uns für das Rohr aus dem RGK-Shop entschieden und müssen "nur" zwei 200 m lange 40er Rohre im Graben bändigen. Ein 400 m langes 40er Rohr am Stück hätte ich mir nicht zugetraut bzw. meinen Helfern nicht zumuten wollen. Ich bin jedenfalls gespannt, nächste Woche geht es los und ich werde mein Bestes geben, um das Projekt hier gut zu dokumentieren. :-)

Wir haben aktuell eine WP im Blick, die einen integrierten WW-Speicher hat. Ich finde das ganz schick, weil unser HWR nicht überbordend groß ist und uns daher die Kompaktbauweise zugute kommt. Wenn jetzt aber die WP nicht an der Außenwand steht, müsste ich ja eigentlich im Trenchplanner die Soleverteiler auch nach innen verrücken? Nicht dass am Ende das Rohr 2 m zu kurz ist, wenn die WP innen im Raum steht…


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
Kristine
Zeit: 24.08.2019 22:18:32
0
2816108
Naja so knapp wird schon nicht geplant sein.

Die Kombigeräte sind schön platzsparend, allerdings auch eher ein Problem sollte mal nur der Speicher kaputt gehen.

Ob Speicher oft kaputt gehen, kann ich Dir nicht sagen.

Vorteil beim Kombigerät, der Heizi kann nicht mehr viel falsch verrohren und die Fühler sitzen auch am richtigen Ort.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 24.08.2019 23:34:32
0
2816120
Ja, einfach die Soleverteiler im Plan ein paar Meter weg rücken und Du gehst
auf Nummer sicher.
Nicht schlimm, wenn Du nachher ein paar Meter Rohr abschneidest.

Grüsse

winni

Verfasser:
jotari
Zeit: 28.08.2019 22:28:43
0
2817437
Hallo zusammen,

kurz zum aktuellen Zwischenstand: Der Graben ist gebaggert und das Rohr auch schon verlegt. Ich werde natürlich noch ausführlich und mit Bildern berichten. :-)

Mir hat sich jetzt noch eine Frage beim Verfüllen ergeben. Wir haben Sandboden, sehr feinkörnig, aber hin und wieder kann natürlich auch mal ein Kieselstein dabei sein. Nun habe ich gelesen, dass die Steine im Aushub möglichst nicht größer als 10 mm sein sollen. Ich müsste jetzt den ganzen Aushub sieben, um da auf Nummer sicher zu gehen. Da sich das auch aus zeitlichen Gründen de facto nicht bewerkstelligen lässt, wäre unser weiteres Vorgehen jetzt wie folgt:

# Graben verfüllen bis die Rohre bedeckt sind.
# Mit einem Rechen die erste, abdeckende Schicht ausgleichen. Dabei zum Vorschein kommende Steine auslesen.
# Erste, abdeckende Schicht einschlämmen.
# Den Graben weiter verfüllen um ca. 60 cm und mit der Rüttelplatte verdichten. (60 cm deshalb, weil ich kein Risiko eingehen möchte, dass die Rüttelplatte die Rohre beschädigt. Wie gesagt, wir haben sehr lockeren Sandboden, der den Vibrationen nicht viel entgegenzusetzen hat.)
# Graben um weitere 50 cm verfüllen und nochmals mit der Rüttelplatte verdichten.
# Graben komplett verfüllen und abschließen mit der Rüttelplatte verdichten.

Geht das so in Ordnung? Ohne den Aushub zu sieben, kann ich nicht garantieren, ob nicht doch mal ein Stein größer 10 mm dabei ist. Wenn dem so wäre: Inwiefern kann ein Stein dem Rohr gefährlich werden? Da reibt doch nichts, weil alles fest in der Erde liegt? Oder habe ich jetzt einen Denkfehler?


Viele Grüße
jotari

Verfasser:
jotari
Zeit: 28.08.2019 22:50:16
0
2817441
Hallo zusammen,

und noch eine Frage: Wir haben ja das Rohr aus dem RGK-Shop, welches nach 200 m verschweißt wird, um es auf 400 m zu verlängern. Mitgeliefert wurde eine Elektroschweißmuffe. Unser Schweißer hat nun aber Bedenken, weil wohl jeder Rohrhersteller seine eigenen Schweißgeräte hat. Kann jemand helfen und sagen, was wir beim Schweißen beachten müssen? Welche Temperaturen müssen wir einhalten?


Danke im Voraus
und viele Grüße

jotari

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