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Ringgrabenkollektor - Eignung bei Grundstück, das bereits bebaut war
Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.04.2018 15:42:56
0
2637157
Kaltes Ende an die Grundstückgrenze habe ich gewählt, weil es
durch die Regenerationsphase des Kollektors zu leichter Wachs-
tumsverzögerung in der Saison über dem Kollektor kommen
könnte und man das vielleicht lieber am Rand hat, als z.B. in
einer Rasenfläche.

Wenn man eh eine Versickerung braucht, würde ich die auch
über den Kollektor legen. Das beschleunigt die Regeneration
und liefert Wärme an den Kollektor.

Noch eine Möglichkeit mit 1,5 Meter Schaufel und Schonung
des Wurzelwerks der vorhandenen Bäume:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=IymqRVjoa0JO3KQd5H6G

Grüsse

winni

Verfasser:
ARSK
Zeit: 09.04.2018 21:19:51
0
2637558
Hallo Winni und Hardy,

vielen Dank für Eure super Tipps! Kaltes Ende wird an die Grundstücksgrenze gelegt. Die Versickerung dann direkt über dem kalten Ende. Ich muss über eine belebte Bodenzone versickern, daher würde ich dort wie folgt aufbauen

- Aushub bis in 1,8 m Tiefe
- Kollektorrohre
- 50 cm Auenlehn (nur gering durchlässig)
- 50 cm Schluff feinsandig kf-Wert 1*10^-5
- 30 cm belebte Bodenzone Feinsand kf-Wert 8*10^-5
- 30 cm Einstautiefe der Mulde

Bzgl. der Bäume und der Wurzeln kann ich sagen, dass die Bäume noch sehr jung und damit noch klein sind. Beim hindurchgraben werde ich gut an den Wurzeln vorbeikommen und somit auch nichts beschädigen. Daher werde ich weiterhin so planen.

Wie seid ihr vorgegangen, um bei der Planung die Sicherheitsreserve für die Einführung der Kollekrorrohre in den Technikraum zu berücksichtigen? Habt ihr da die Anschlüsse weiter ins Gebäude geschoben und dann die Planung mit der Rohrverteilung ausgedruckt?

Wie läuft es dann mit der Verlegung? Reichen die Angaben aus dem Fenster "Rohrverteilung" aus dem Trenchplaner aus? Irgendwie hätte ich noch gerne etwas mehr Infos und eine genauere Darstellung / Erklärung. Könnt ihr mir da noch irgendwie helfen?

Nun noch den Baggerfahrer klar machen, das Rohrleitungsmaterial wir Morgen Abend angeliefert.

Danke und Euch noch eine gute Woche,
Alex

Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.04.2018 11:19:06
0
2637709
Richtig, für genug Rohrlänge im Installationsraum rückst Du einfach
die Verteiler im Plan ein paar Meter von der Wanddurchführung weg.
Ist nicht schlimm, wenn Du zum Schluß ein paar Meter Rohr weg-
wirfst.

Die Angaben aus "Rohrverteilung" reichen aus.
Vielleicht noch aus Dachlatten Schablonen für die einzelnen Abstände
je Grabenabschnitt bauen, damit unterwegs nicht viel gemessen werden
muss.
Auf dem Rohr sind Meterzahlen aufgedruckt und damit am Ende eines
Abschnittes kontrollieren, ob der Rohrverbrauch etwa stimmt. Auf cm
kommt es da nicht an.

Grüsse und gutes Gelingen

winni

Verfasser:
ARSK
Zeit: 10.04.2018 21:27:24
0
2637862
Hallo zusammen,

und danke nochmals für die Tipps.

Jetzt hab ich beim Baggerfahrer nochmals genau nachgehakt, die Schaufel hat 1,30 m Breite. Ist ja ok, muss man ja nur vorher wissen. Hab ich entsprechend in der Planung angepasst.

Planung ARSK 10.04.2018

Bzgl. den Angaben im Feld Rohrverteilung bin ich noch nicht ganz klar:

- Abstand Slinky-Mitten: Hier ist der Abstand von von Mittelpunkt zu Mittelpunkt gemeint, ist mir noch klar. Hieraus errechnet sich der lichte Abstand zwischen den Slinkys und so mach ich meine Abstandslehren für die einzelnen Grabenabschnitte. Richtig?

- Wie wird der Vorschub von Rohr 1 zu Rohr 2 gemessen? Gibt es hierzu eine Darstellung? Und: Ist der Vorschub von Rohr 2 zu Roh 3 gleich?

Wenn das nun geklärt ist, steht der Verlegung des Kollis nichts mehr im Wege.

Wäre top, wenn mir das noch einer erklären könnte, dass ich es versteh.

Danke und Gruß
Alex

Verfasser:
winni 2
Zeit: 11.04.2018 17:35:16
0
2638144
Hi,

ich würde alles auf 1,6 Meter Tiefe legen. Dann muss für die Sicherheit
weniger abgeböscht werden, falls bei dem Boden notwendig.

Die Schablonen würde ich auf den Abstand Slinky-Mitten machen, aber
dann am Anfang des letzten Slinkys anlegen. Dann können keine
Rechenfehler passieren.

Den Vorschub misst Du einfach vom Anfang des liegenden Slinkys-Kreises
bis Anfang des liegenden Rohrkreises 2. Das dritte Rohr dann entsprechend
vom Rohr 2. bis Rohr 3. mit gleichem vorgegebenen Abstand je Grabenstück.

Grüsse

winni

Verfasser:
ARSK
Zeit: 15.04.2018 10:38:08
2
2639180
Hallo zusammen,

die Verlegung haben wir nun am Freitag und Samstag durchgeführt. Die Planung musste noch geringfügig geändert werden.

Planung ARSK 13.04.2018

Die Verlegung hat insgesamt gut geklappt, wenn man den Umgang mit dem Rohr einmal raus hat, dann läuft die Sache auch ganz gut.

Der Bagger war dann am Samstagabend auch schon da und hat ca. 40 cm Boden aufs Rohr gegeben, sodass die Rohre dann nächste Woche großzügig eingeschlämmt werden können (muss noch entsprechendes Ausrüstung der Gemeinde besorgen, Standrohr, Schlauch etc.).

Versuch jetzt noch ein paar Bilder hochzuladen, damit ihr Euch hier ein Bild machen könnt.

Danke für die guten Tipps,
Alex

Verfasser:
ARSK
Zeit: 15.04.2018 10:57:22
1
2639188





Verfasser:
winni 2
Zeit: 15.04.2018 14:19:21
0
2639254
Sieht prima aus!
Gratuliere zur erfolgreichen Niederkunft des Grabenbabys!
:-)

Grüsse

winni

Verfasser:
SMiak
Zeit: 15.04.2018 18:10:51
0
2639301
Glückwunsch, da hat es mit den Bäumen also auch geklappt ;-)

Verfasser:
ARSK
Zeit: 30.05.2019 18:53:05
0
2790543
Hallo zusammen,

ich habe noch eine Frag zur Wärmepumpe, da jezt die Bestellung ansteht (wir verlegen gerade die Dämmung für die FBH). Mein Heizungsbauer hat lediglich Erfahrung mit der Wärmepumpe TTF 07 von der Firma Tecalor. Zudem empfiehlt er den tecalor Warmwasserspeicher SBB 301 WP mit Glattrohr-WÜT mit 300 Litern Inhalt. Mit meinen Elektriker habe ich auch gesprochen, ob ich in jedem Raum einen Thermostat brauche. Das sei gesetzlich vorgeschrieben, meint er. Daher gibt es nun die Kabel zum Heizkreisverteiler. Nun die entscheidenden Fragen:

Welche Wärmepumpe nehme ich von welchem Hersteller, modulierend oder nicht?
Brauche ich den von ihm angebotenen Warmwasserspeicher überhaupt?
Brauche ich ERR? Wenn nicht, wie wird das dann realisiert?

Bitte um Eure Meinung hierzu. Vielen Dank.

Gruß
Alex

Verfasser:
winni 2
Zeit: 30.05.2019 19:41:44
0
2790554
Modulierend bietet Vorteile bei der Nutzung der Wärmequelle und von
eigenem Solarstrom, aber die Tecalor würde auch gut passen und
hat einen guten COP-Wert.

Der Elektriker hat recht, aber man kann sich davon befreien lassen.
Kabel sind nicht verkehrt und bei dem Rest würde ich warten, ob sich
jemand dafür interessiert, ob das installiert ist...

Wenn Du mit der Wärmepumpe Warmwasser machst, brauchst Du einen
Warmwasserspeicher.
Aber nicht unbedingt den angebotenen, der wohl relativ teuer ist.
Hier finden sich Erklärungen und Alternativen:
http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Warmwasserbereitung

Grüsse

winni

Verfasser:
ARSK
Zeit: 30.05.2019 20:36:11
0
2790579
Hallo Winni,

vielen Dank für Deine Antwort. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann ist das folgendermaßen:

- Tecalorwärmepumpe TTF 07 (nicht modulierend) ist in Ordnung, auch in Kombination mit der Eigennutzung unseres Stroms aus der PV-Anlage.

- Beim Warmwasserspeicher kann ich den von SHWT (300 Liter Hochleistungsspeicher/Warmwasserspeicher mit 1 sehr grossen Wärmetauscher inkl. Isolierung) für derzeit 520 € brutto nehmen. Mein Heizi hatte mir den besagten von Tecalor für 1.900 € brutto angeboten. Ist ja ein imenser Preisunterschied. Wieso ist der von SHWT so güntig und der vom Heizi so teuer? Passt der Warmwasserspeicher von SHWT dann auch zur Tecalorwärmepumpe TTF 07?
- Wenn ich auf ERR verzichte, steuere ich dann mit einem Thermostat das ganze Haus, das Erdgeschoss und das Obergeschoss separat oder wie muss ich mir das vorstellen?

Schönen Abend noch und nochmals danke,
Alex

Verfasser:
winni 2
Zeit: 31.05.2019 10:23:27
1
2790686
Die 07 hat halt Nachteile bei der Eigenstromnutzung, weil sie immer
mit voller Aufnahmeleistung zieht. Mal ein Beispiel mit fiktiven Zahlen:
Aktueller Heizleistungbedarf 2,5 kW,
PV liefert im Schnitt gerade 0,5 kW.

Dann läuft die Tecalor in dieser Zeit ca. 33% mit angenommmer
Aufnahmeleistung 1,5 kW, also 33 % Deckung des Strombedarfs durch
die PV.
Die modulierende Wärmepumpe läuft die ganze Zeit durch und die
dafür notwendige Strommenge wird zu 100 % gedeckt.

Liefert die PV gerade 1,5 kW, gibt es keinen Unterschied, ausser das
die nichtmodulierende den ganzen Strom zeitweilig "wegsaugt", der
vielleicht auch für andere Anwendungen in dem Moment benötigt
würde.

Was den Aufpreis des Tecalor-Speichers rechtfertigen soll, ausser
das die da ihren Markenaufkleber drauf bappen, fertigen werden die
den wohl nicht, weiss ich nicht.
Die technischen Daten scheinen recht ähnlich.

Grüsse

winni

Verfasser:
ARSK
Zeit: 15.06.2019 22:44:35
0
2795194
Hallo Winni,

danke für die Infos. Kannst Du mir noch sagen, wie ich die KG-Rohre im Erdreich verschließe, durch die ich die 3 Sohleleitungen in den Technikraum führe? Da wird es ja kein entprechendes Bauteil dafür geben (ist ein 110er KG-Rohr).

Wie hast Du das bei Dir gemacht?

Gruß und schönes WE,
Alex

Verfasser:
crink
Zeit: 15.06.2019 22:58:26
0
2795198
Hi Alex,

so lange kein drückendes Wasser droht reicht Brunnenschaum für die Abdichtung der Hauseinführung.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
ARSK
Zeit: 06.09.2019 07:18:49
0
2820140
Hallo und guten Morgen,

ich habe nochmals eine Frage zur Wärmepumpe und zum Warmwasserspeicher. Ist es auch möglich, dass ich folgende Anlagenkonfiguration installiere:

- Tecalor Wärmepumpe TTC 07 -> Kombination aus Wärmepumpe und Warmwasserspeicher mit 175 Litern in einem einzigen Gerät
- Separater Pufferspeicher mit 100 Litern zur hydraulischen Entkopplung der Heizung.

Mein Heizungsbauer meinte, dass die hydraulischen Entkopplung ein wirklicher Vorteil für die Lebensdauer der Heizung sei und deutlich besser als ein Überströmventil.

Meine Frage ist nun: Passt das und reicht der Warmwasserspeicher mit 175 Litern? Vorteil ist sicherlich der relativ geringe Platzbedarf.

Bitte um Euren Rat.

Danke und Gruß
Alex

Verfasser:
crink
Zeit: 06.09.2019 08:43:34
0
2820158
Hi,

wenn Du die Lebensdauer der WP nachhaltig verlängern willst, dann nutze keine ERR und führe selbst den thermischen Abgleich durch. Damit erreichst Du viel mehr als mit so einem Minipüfferchen. Der Puffer ist der Estrich - wenn der Volumenstrom nicht durch ERR abgewürgt wird.

Leider sind ERR erstmal Pflicht und müssten durch einen Ausnahmeantrag ausgehebelt werden. Da ist es oft einfacher den Heizi ein kostengünstiges Überströmventil einbauen zu lassen. Das drehst Du dann zu und alle ERR auf.

Der WW-Speicher reicht für eine 4-köpfige Familie mit sparsamem bis normalem Verbrauchsverhalten aus. Mit Regendusche oder Riesenwanne wird es schwierig.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
ARSK
Zeit: 08.09.2019 12:11:50
0
2820776
Hallo Crink,

vielen Dank für Deine Antwort.

ERR werde ich nicht machen. Ich bin mit dem Elektriker so verblieben, dass wir ein Thermostat im EG und ein Thermostat im OG anbringen, also eins für jedes Stockwerk. Passt das so, oder brauche ich nur ein Thermostat für das ganze Haus? Wie mache ich das dann im Bad? Dort kommt noch ein Elektroheizkörper hin. Heize ich dann mit dem das Bad auf eine Temperatur von z. B. 23-24 Grad? Da möchte man es ja doch etwas wärmer. Oder brauche ich im Bad auch ein extra Thermostat?

Die Sache mit dem Überströmventil verstehe ich noch nicht. Brauche ich das nicht zwingend, wenn ich keinen Pufferspeicher habe? So hat man mir das erklärt.

Frage was ist besser:
a) Wärmepumpe und Warmwasserspeicher (175 Liter) in einem Gerät oder
b) Wärmepumpe extra und Warmwasserspeicher mit 300 Litern als getrennte Geräte. Das geht in meinen Technikraum auch noch gut rein .

Gruß und schönen Sonntag,
Alex

Verfasser:
ARSK
Zeit: 11.09.2019 09:29:38
0
2822875
Hallo Crink,

kannst Du mir zu meinen Fragen bitte noch eine Antwort geben?

Gruß
Alex
Zitat von ARSK Beitrag anzeigen
Hallo Crink,

vielen Dank für Deine Antwort.

ERR werde ich nicht machen. Ich bin mit dem Elektriker so verblieben, dass wir ein Thermostat im EG und ein Thermostat im OG anbringen, also eins für jedes Stockwerk. Passt das so, oder brauche ich nur ein Thermostat für das[...]

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 11.09.2019 10:27:35
0
2822890
Zitat von ARSK Beitrag anzeigen
ERR werde ich nicht machen. Ich bin mit dem Elektriker so verblieben, dass wir ein Thermostat im EG und ein Thermostat im OG anbringen, also eins für jedes Stockwerk. Passt das so, oder brauche ich nur ein Thermostat für das ganze Haus? Wie mache ich das dann im Bad? Dort kommt noch ein Elektroheizkörper hin. Heize ich dann mit dem das Bad auf eine Temperatur von z. B. 23-24 Grad? Da möchte man es ja doch etwas wärmer. Oder brauche ich im Bad auch ein extra Thermostat?


Im Bad solltest du zunächst einmal überproportional mehr Heizfläche erschließen, beispielsweise durch zusätzliche Wandheizung, damit ein Großteil der Heizlast trotz höherer Raumtemperatur über die Wärmepumpe abgedeckt wird. Dabei darf die nötige Systemtemperatur für das gesamte Gebäude nicht unnötig steigen. Das erreicht man durch mehr Flächen und kann berechnet werden.

Auf jeder Etage ein Thermostat macht keinen Sinn. Wo sollen diese Thermostate schalten und walten? Oder willst du an jeden 2-Punkt Regler einfach die Stellantriebe des ganzen Geschosses hängen?

Ich würde in jedem Raum die ERR vorbereiten, und zwar mit Leerrohr zum Heizungsverteiler. So ist man später flexibel, könnte beispielsweise auch ein Bussystem für intelligentere Heizbedarferfassung nachrüsten oder einfach nur die Position der Wärmepumpenregelung zwecks Raumaufschaltung frei wählen.


Zitat von ARSK Beitrag anzeigen
ERR werde ich nicht machen [...]
Die Sache mit dem Überströmventil verstehe ich noch nicht. Brauche ich das nicht zwingend, wenn ich keinen Pufferspeicher habe? So hat man mir das erklärt.


Wenn du keine ERR verbaust, dann sind idealerweise alle Heizkreise immer voll offen und durchströmt. Du sicherst deinen Mindestwasserumlauf durch die Heizkreise, nicht durch ein Überströmventil. Im Normalfall reichen schon ~5 daueroffene Heizkreise, um kein Überströmventil zu benötigen. Das sind dann normalerweise Bad und Wohnzimmer oder so ähnlich.


Zitat von ARSK Beitrag anzeigen

Frage was ist besser:
a) Wärmepumpe und Warmwasserspeicher (175 Liter) in einem Gerät oder
b) Wärmepumpe extra und Warmwasserspeicher mit 300 Litern als getrennte Geräte. Das geht in meinen Technikraum auch noch gut rein .


Wenn du Platz hast nimmst du getrennte Geräte, so musst du bei Defekt nicht das Komplettpaket entsorgen.
Außerdem bietet der nebenstehende Warmwasserspeicher mit größerem Volumen mehr Warmwasserkomfort. Man kann den auch zusätzlich gegen Wärmeverluste dämmen, wenn der Aufstellort außerhalb der thermischen Gebäudehülle liegt.

Last but not least sollte der nebenstehende Speicher wärmepumpengeeignet sein, sprich mit extra viel Tauscherfläche daherkommen, damit die Warmwasserbereitung möglichst effizient läuft.

Beispiel 1
Beispiel 2

Verfasser:
ARSK
Zeit: 11.09.2019 23:08:02
0
2823196
Hallo,

vielen Dank für Deine Antwort. Ich werde die Tipps berücksichtigen.

-> Keine Thermostate
-> Regelung erfolgt durch daueroffene Heizkreise und die Wärmepumpe
-> Kein Überströmventil
-> Getrennte Geräte (WP und WWS)

Bzgl. Deiner Vorschläge zum Speicher muss ich noch schauen. Die Geräte sind wirklich sehr günstig im Vergleich zu dem Tecalorspeicher, den mein Heizungsbauer angeboten hat.

Tecalorspeicher mit 300 Litern: ca. 1.900 € brutto
SHWT Speicher mit 300 Litern: ca. 600 € brutto inkl. Lieferung

Kann der Speicher von SHWT problemlos an meine Tecalor-Wärmepumpe angeschlossen werden? Gibt es hier Erfahrungen? Wie ist es da mit der Garantie für die Wärmepumpe?

Bitte um Eure Meinung dazu.

Danke,
Alex

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