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Kondensat aus Revisionsöffnung ratlos
Verfasser:
schorni1
Zeit: 08.09.2019 21:05:18
0
2820991
Am idealsten ist halt ein durchgehender normaler Schornstein mit einem kleinen Abströmrohr so von 20-30cm. Damit löst sich die Abgasfahne besser vom Schornsteinblock und auch vom Haus und die Abgase werden höher ausgetragen.
Windkat würd ich echt NUR bei Fallwindproblem einsetzen.

Verfasser:
berthu
Zeit: 10.09.2019 08:05:56
0
2821445
Hallo,
Die ganze Anheizkurve ist verdächtig verkehrt, sollte mit der Zeit ansteigen, nicht fallen! Ob da die anderen Messungen Ok sind???
Ich würde den Fehler erstmal in der Rücklaufanhebung suchen: da sollten schon über 65° in den Kessel rückströmen!
Hatte schon Kessel gesehen, die in einer 3cm Teerlache standen und der Kamin von unten bis oben braun durchgeschwitzt war. Kaminbrände inclusive.
Da jeder Kessel so seine max.Kesselspreizung VL/RL bei Vollast irgendwo zwischen 8-12°C hat, muß die Rücklauftemperatur so hoch sein, daß mit der Spreizung die 80° Solltemperatur erreicht werden können.
Ist das nicht gegeben, siehe Ihr Kaminzustand! Der kann hier mitnichten dafür!

Verfasser:
schorni1
Zeit: 10.09.2019 09:17:46
0
2821473
Ja aber die Anheizkurve HAT doch einen sehr steil ansteigenden Verlauf, klaren Höhepunktbogen und ein ins Flache auslaufendes Ende. Somit gammelt die Abgastemperatur nicht in tiefen Regionen rum.

Natürlich muss die Rücklaufanhebung sicher funktionieren, vor allem für den Kesselschutz, das ist unabdingbar!

Verfasser:
funkie
Zeit: 10.09.2019 19:11:10
0
2822753
Hallo schorni1 und berthu,

ohje...

die Anheizkurve geht eigentlich noch besser also in kürzerer Zeit schnell hoch bis ca.
190 Grad.
Die Mindestrücklauftemperatur ist laut Anleitung 45 Grad!

Bei mir ist am art Thermostatkopf auf 3 eingestellt und bei beobachten des
zugehörigen Thermometers ist zu sehen/merken die Kesselkreispumpe fängt bei ca.
58-60 Grad an zu arbeiten.

Vor langer Zeit hatte ich hier im Forum schon mal das Thema, hatte ich die Rücklauftemperatur zu hoch eingestellt(gut gemeint) und es gab Probleme.

Stand der Dinge gestern früh den Windkat entfernt und am Kaminkopf nur ca. 30cm
Abströmrohr stehen gelassen. Abends geheizt .
Heute Morgen Revisionsklappe geöffnet am Kaminboden leider etwas feucht.
Nun hat es über Nacht mehr oder weniger geregnet und ist schwer zu sagen woher die Nässe am Boden kommt.

Das abtrocknen am Kaminboden denke mal ist eh schwierig da dort ja nicht direkt der Windzug hinkommt.

Geheizt habe ich 4 runde Holzbrikett mit 4-5 Stücken Pappel/Birke dazwischen reicht gut für einen Tag um das Haus warm plus Warmwasser zu haben.

Muss etwas öfter heizen um mehr Klarheit zu haben, hoffe es wird keine unendliche Geschichte daraus.

Danke für Eure Anregungen/Tipps sagt

Hans-Jürgen

Verfasser:
schorni1
Zeit: 10.09.2019 19:37:52
0
2822757
Es kann auch sein, dass bei Regen relativ viel Wasser auf dem Schornstein um die Mündung herum stehen bleibt und dann infolge Wind oder ungünstigem Gefälle alles IN den Schornstein hineingetragen wird.

Beim Heizen hat der Zugbegrenzer gearbeitet? Und das Rauchrohr ist glaub auch wärmegedämmt?!

Richtig: ist das Wasser einmal am Rauchrohranschluß vorbei, dann bekommt es weder Wärme noch Durchlüftung ab und steht bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Welche PLZ steht denn die Anlage?

Verfasser:
funkie
Zeit: 10.09.2019 20:33:12
0
2822773
Hallo schorni1,

auf dem Schornsteinkopf ist Blech(?Titanzink) das Abströmrohr mit Kranz ist
auf dem Blech frisch ein gedichtet mit feuerfestem Silikon also kann nur Wasser(Regen) von oben durch die Öffnung des Abströmrohr kommen.

Das Abgasrohr ist mit extra dafür gekaufter im passenden Rohrdurchmesser Alu kaschierter Isolierung ummantelt.

Zum Zugbegrenzer muss ich sagen er fängt nach 5-10 Minuten Anheizen ganz minimal zu klappern an und geht später mehr oder weniger etwas auf.
Heute am Tage bei dem starken Wind hat er bei Böen auch zeitweise kurz geöffnet.
Denke ist normal so.
Nach dem Ausbrand und runterfahren der Gebläsedrehzahl müsste er auch geschlossen bleiben aber die Abgastemperatur ist ja dann relativ LANGE nicht mehr so hoch, liegt hier eventuell etwas im Argen.

Kann ja mal den Boden des Kamin mit der Lötlampe austrocknen na ja vielleicht
mehr als dumme Idee lieber nicht, nicht das es bumms macht :-)

Stück Löschpapier könnte auch schon zum testen reichen, erst mal einige Tage heizen dann sieht man mehr.
PLZ der Anlage ist 17252

Gruß
Hans-Jürgen

Verfasser:
schorni1
Zeit: 10.09.2019 20:40:59
0
2822777
aha, also an sich echt alles in Schuß.

Mit der Lötlampe kann schornsteintechnisch nichst passieren, allgemein übliche Sorgfalt vorrausgesetzt. ICH würd das Geschmier mit nem Papier rausnehmen und den Rest rauswischen.

jaaaa, Mecklenburg ist wunderschööööön, aber zu weit für einen Kurztrip, leider. :-/

Verfasser:
Karl-Heinz Groß
Zeit: 11.09.2019 12:26:03
0
2822931
Ich tippe mal auf ein Schamotterohr, dass sehr dicht gepresst wurde (z.B. Osmose) mit einer Dämmschicht, die nicht 0,65 W/m²K sondern lediglich 0,4 W/m²K hat. Die können und sollen auch nicht ausreichend diffundieren und damit feuchtigkeit weg "atmen".

Bei mir treten bei Regen die selben Probleme mit meiner Ölheizung + Zugbegrenzer auf. habs nachgerechnet: Temeperaturbedingung wird nicht erfüllt. da kannst du höchstsens noch auf dem Dachboden zusätzlich dämmen. Aber obs hilft, halte ich für fragwürdig.

Verfasser:
funkie
Zeit: 11.09.2019 21:01:43
0
2823145
Hallo Karl-Heinz Groß ,

die Sache mit dem Schamotterohr halte ich eher für unwahrscheinlich hatte ja 10 Jahre nicht dieses Problem.

Der Schornstein steht am Hausgiebel ist verschindelt und dürfte nicht nasss werden.
Hatte gestern Abend die Rücklaufanhebung etwas angehoben und Heute noch mal den Boden des Kamin besehen(mit Stock gekratzt) sah soweit gut aus bis auf paar Krümel Ruß.
Heute habe ich mir den Thermostatkopf von der Rücklaufanhebung noch mal angesehen, die Überwurfmutter war etwas lose und habe die nachgezogen.

Am Verstellen der Rücklaufanhebung bin ich erst mal vorsichtig und etwas unsicher
damit nicht der Kessel nachher im "eigenen Saft" läuft und seine Wärme nicht los wird.
Die Pumpe an diesem Teil steht auf Stufe 3 ob dies so Richtig ist kann ich nicht beurteilen und spiele erst mal nicht weiter daran rum.

Die nächsten Tage wird sich zeigen ob es sich gebessert hat.

Gruß
Hans-Jürgen

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.09.2019 01:06:55
2
2823215
Rücklaufanhebung schon allein aus KESSELschutzgründen NIE unter 60-65 Grad !!

Verfasser:
funkie
Zeit: 12.09.2019 08:29:40
0
2823263
Hallo schorni1,

Rücklaufanhebung schon allein aus KESSELschutzgründen NIE unter 60-65 Grad !!

Laut Anleitung Minimum 45 Grad möchte natürlich nicht an die unterste Grenze gehen ganz klar!

Interessanter Aspekt.......
Heute Nacht probiert kurz zeitig Thermostat für Rücklaufanhebung auf Stufe
6 von 7. Auf dem Minizettel am ? Kapillarrohr steht 40-70 Grad.
Rücklauftemperatur wurde mit 58 Grad angezeigt.

Ergebnis: !Abgastemperatur fällt auf ca 135 Grad, Kessel Brennkammertemperatur bleibt hoch bei ca . 550 Grad, aber trotzdem Nebenluftvorrichtung bleibt bis zum Anschlag offen obwohl Gebläsedrehzahl stark abfällt und der Kessel um die 78-80
Grad pendelt(?moduliert).

Muss ich jetzt einen Tod sterben, entweder Abgastemp runter und Kamin leidet oder Abgas hoch und Kessel leidet.
Was tun sprach Zeus :-)

Gruß
Hans-Jürgen

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.09.2019 08:59:11
1
2823273
Vielleicht war da einfach zu wenig Brennstoff im Kessel dass die Abgastemperatur so niedrig war.

Sollte das dauerrnd der Fall sein UND der Schornstein kondensieren, dann kann man doch sicher die Abgastemperatur anheben indem man ein zwei Widerstände aus dem Kessel ausbaut. so Wirbulatoren in den Zügen.

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 12.09.2019 15:37:01
2
2823418
Hallo

was mir bei der abgebildeten Abgastemperaturkurve auffällt, dass es relativ lange dauert bis der Scheitel erreicht ist und nur ca. eine Stunde bis die Kurve wieder abfällt.

Du schreibst: Brennstoff nur soviel um langes kokeln zu vermeiden... und das scheint mir des Pudels Kern zu sein......Klingt für mich nach sehr kleinem oder nicht ausreichendem Pufferspeicher. Und damit verbunden mit sehr kurzen Abbrandphasen die es nicht schaffen den Schornstein vernünftig aufzuheizen, bzw. wieder abzutrocknen.

ciao Peter

Verfasser:
funkie
Zeit: 13.09.2019 13:45:18
0
2823724
Hallo Peter 888,

zurück zum Anfang ....

Pufferspeicher hat 1500l + Warmwasserspeicher vom Ölkessel.

Problem trat ja über 10 Jahre nicht auf erst dies Frühjahr das die Jauche aus der Revisionsöffnung unten kam.

@schorni1 vermute auch Du liegst richtig bei 4 Holzbrikett ist natürlich nach gewisser Zeit nicht mehr viel Brennstoff übrig hinsichtlich der schwachen Abgastemperatur.

Nun habe ich heute Nacht fünf statt vier Brikett aufgelegt um das Thema Rücklaufanhebung besser analysieren zu können.

Es fällt jetzt schon extrem auf beim Umschalten vom Anheizbetrieb( Menüpunkt 5 des Kessel) auf Regelbetrieb(Menüpunkt 8 des Kessel ) bei Erreichen der Kesseltemperatur von 78 Grad wie die Abgasspitze schlagartig zurückgeht.
Brennkammertemperatur bleibt bei 550-ca. 600 Grad Gebläsedrehzahl natürlich von 2400 runter.
Am frühen Morgen hat der Puffer eigentlich seine Maximalbeladung erreicht also 5 Briketts sind bei fast leeren Puffer und kaum Wärmeabnahme grenzwertig.

Muss auch zu Abgasmessung schreiben mein Thermoelement am 1Wire Bus zeigt mir ca. 15 Grad mehr an als am Kesselschaltfeld na ja 165 oder 150 ob sich das jetzt so bemerkbar macht.

Brauche natürlich noch mehr Versuche ob die Erhöhung der Rücklaufanhebung so optimal ist.

Hier noch der Link von den Plots, ist natürlich etwas Ungünstig durch den Tageswechsel und die Spielerei an der Rücklaufanhebung zu sehen an den einem
Plot kurz nach Mitternacht.

Schaue heute Abend noch mal in den Kamin.

Eine Anmerkung noch, beim Anheizen kaum sichtbarer weißer Rauch und da Windkat und Verlängerung entfernt da windstill und gefühlt steigt der Rauch mehr steiler senkrecht als Strahl nach oben.

Plot Anheizen2


Gruß
Hans-Jürgen

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 13.09.2019 17:01:06
1
2823802
Hallo

5 Brikets also Holzpresslinge..... Wiege mal 5 davon und stell das Ergebnis ein.

ciao Peter

Verfasser:
funkie
Zeit: 13.09.2019 20:37:13
0
2823894
Hallo Peter 888,

gewogen habe ich zwar nicht im 10kg Paket sind 5 runde Presslinge,
also 10kg + handvoll Kleinholz zum anzünden vor der Düse und 3-4 kleine Stücken
Pappel/Birke wie für den Kachelofen als Unterlage damit sich das Glutbett über die ganze Rostbreite besser ausbreitet.
Heute Abend wird es erst mal nichts mit Heizen, Puffer ist mir mit über 70 Grad Oben und Mitte noch zu warm.
Wie gesagt möchte keine kokelei haben, die Briketts scheinen doch echt viel Bumms zu haben, war mir aber bekannt.


Gruß
Hans-Jürgen

Verfasser:
schorni1
Zeit: 13.09.2019 20:43:37
0
2823897
Dann haben wir dem Kessel so 45-50 kW zum Füttern gegeben.

Verfasser:
funkie
Zeit: 13.09.2019 21:33:49
0
2823929
Hallo schorni1,

bin Deiner Meinung, man könnte überschlagen ob es mit Abzug des Wirkungsgrades für die Menge Wasser zur Temperaturanhebung halbwegs passend ist oder irgend ein Luftschloss vorliegt.
Gestern erst Berg Holz gemacht also Verbrauch ist erst mal nicht das Thema, ich weiß auch viel wird mal alle.

Bin ja vorrangig noch an der Problematik Kondensat und Kesselrücklauftemp mit Abgastemp dran.
Wie es scheint sieht es beim Kondensat schon besser aus.
Will natürlich den Kessel auch optimal fahren ohne Gegensätze zum Abgas.

Gruß
Hans-Jürgen

Verfasser:
schorni1
Zeit: 13.09.2019 21:40:18
0
2823931
Seh ich auch so, ohne Schaden sauber fahren.

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 14.09.2019 07:13:07
0
2823994
Hallo

der Puffer war ja noch halb voll. Oben und Mitte über 60°C...........
Stimmen die Werte der Temperaturfühler?

ciao Peter

Verfasser:
funkie
Zeit: 14.09.2019 13:59:03
0
2824114
Hallo Peter 888,

Also bei mir sind die Werte um 22:10 Uhr oben bei 63 Grad, Mitte und Unten ca. 50
Grad.

Bei der LAUSIGEN Viessmann Reglung kann ich am Kesselschaltfeld nur oben und unten die Werte bekommen, ziemlich schwachsinnig um den Füllstand an Wärme abzuschätzen bei hoher Spreizung.

Meine 3 1 Wire Sensoren an den 2 Punkten stimmen oben und unten um ca 1bis 2 Grad
mit den original Fühlern in den beiden Tauchhülsen überein.
In einer Art Gut, Puffer war Heute Morgen immer noch zu warm und brauchte nicht heizen.


Gruß
Hans-Jürgen

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 16.09.2019 17:04:07
2
2824854
Hallo

@Schorni 5 St. Presslinge mit je ca. 1 kg sind nach meiner Rechnung ca. 25 kWh

Kesselwirkungsgrad bei geschätzten 80%. Ergibt eine Wärmemenge von ca. 20 kWh für den Puffer. Sind bei 1500 Liter eine Temperaturerhöhung von ca. 11 Kelvin durchschnittlich.

11 K !!!!!! Für meine Begriffe eindeutig zu wenig Holz, bzw. falsches Betreiben der Anlage und des Puffers.

Hast Du schon mal die Holzfeuchte bestimmt - nicht nur an der Oberfläche sondern in der Mitte der Scheite bzw. Presslinge?

ciao Peter

Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.09.2019 21:29:53
1
2824962
gewogen habe ich zwar nicht im 10kg Paket sind 5 runde Presslinge,
also 10kg


DANN hat aber doch jeder Pressling ZWEI Kilo ....

Verfasser:
funkie
Zeit: 16.09.2019 23:01:36
0
2825005
Hallo schorni1,

natürlich haben die Presslinge je 2kg :-)

Habe heute noch mal 30 Pakete geholt interessant ist 3 mal vom selben Hersteller aber jedes mal unterschiedliches Aussehen in Farbe und Struktur.
Ja gemessen habe ich die Briketts auch, mein Stihl Feuchtemesser zeigt unter 10
Prozent an.
Ja auch die 3-4 Stücken Scheitholz sind trocken, habe eher das Problem,dass mein Holz zu trocken ist. Gegenprobe mein Tischler und Schorni.

Habe heute Kiefern Brennholz gespalten für die Miete unter Dach und mal an abgestorbenen Baum Stammenden(Klötzern) nach dem Spalten gemessen Wert war bei 20% hat ja auch ewig nicht geregnet nur so zur Info.
Heute Abend noch mal in den Kamin geschaut am Boden jetzt alles trocken freu!
Vielleicht ist doch weniger auf dem Dach manchmal mehr....

@ Peter 888 nichts für ungut BITTE lass es.....

Kann man den Threadtitel irgendwie auf gelöst setzen ?

Schorni1 hast Du eventuell ein Tipp auf Lager wie man das Abrollen der Rauchgase beim Anheizen bei leichten Wind minimieren kann? Habe bei uns im Ort auf einigen Kaminköpfen ein kleines senkrechtes Blech gesehen, aber zu neuen Experimenten bin ich erst mal skeptisch.

Gruß
Hans-Jürgen

Verfasser:
schorni1
Zeit: 16.09.2019 23:09:23
0
2825008
Nun, je höher die Ausmündung im freien Windstrom liegt desto günstiger wäre es halt. Wenn nur nicht dieses Kondensatproblem wäre.

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rholten schrieb: OK, vielen Dank, jetzt habe ich den Sinn verstanden. Wenn die Therme die Heizkörper speist, geht dies die meiste Zeit, außer wenn es sehr kalt ist, mit geringeren Temperaturen als jene die permanent...
Peter_Kle schrieb: Was hast du nach 15 MIn und laufendem Brenner für eine Spreizung ?? GErade bei überdimensionierter Therme + Übergangsproblemen empfehle ich nicht die Internet App ( die dich überhauptnicht voran bringt)...
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