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was bringt C02 Besteuerung
Verfasser:
gnika7
Zeit: 25.09.2019 08:06:21
2
2830068
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]
Ihr seid doch alt genug um selber rechnen zu können. Zumindest behauptet ihr das.
Rechenbeispiel:
Jedes kWh PV Strom und vermiedener Strom vermeidet aktuell fossilen Strom mit im Mittel ca. 900gCO2/kWh bei der Herstellung.
Dazu kommt noch der CO2-Anteil der durch Gewinn und[...]

Wer so rumeiert wie du, braucht die anderen hier nicht angehen, die etwas tun, statt so zu tun als ob.

Dein Eiertanz macht nur dann Sinn, wenn wir hier deine Angaben schon gesehen haben.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 25.09.2019 09:06:53
0
2830092
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]
Ihr seid doch alt genug um selber rechnen zu können. Zumindest behauptet ihr das.
Rechenbeispiel:
Jedes kWh PV Strom und vermiedener Strom vermeidet aktuell fossilen Strom mit im Mittel ca. 900gCO2/kWh bei der Herstellung.
Dazu kommt noch der CO2-Anteil der durch Gewinn und[...]

Tja, nur dass PV+WP dann noch CO2-günstiger ist....

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 25.09.2019 09:45:04
2
2830109
Irgendwie klasse , die Umweltbelastung von dem benötigten Energieträger einer Gasbüchse wird immer schön beiseite gedrückt .

Wieviel Methan strömt von der Quelle bis zur gasbüchsen wohl in die Umwelt?

Ca. 14000 kWh wärmeenergie war unser Bedarf letztes Jahr.

Mit der alten gasbüchse 15400 kWh Gas x 0,25kg/ kWh macht schon mal 3850 kg co2 .
Dazu kommt dann noch einmal 250 kWh hilfsstrom x 0,5 kg / KWH macht weitere 125 kg co2 .

Insgesamt 3975 kg co2

Unsere WP verbrauchte 4100 kWh x 0, 5 kg / kWh , das macht eine co2 Belastung von 2050 kg aus

Das ganze ohne pv .

Das dumme für die Gasbüchse ist der immer besser werdende strommix , der die Wp immer sauberer macht .

Wenn dies schon nicht die Versorger schaffen, so hat doch so mancher die Möglichkeit seinen eigenen strommix zu verbessern durch eine pv anlage .

Verfasser:
sukram
Zeit: 04.10.2019 14:02:58
1
2834025
Hachja.

Zitat von "Klimapaket"
II. Entlastung von Bürgern und Wirtschaft

a. Senkung der Stromkosten ( 2)

Zeitgleich mit dem Einstieg in die CO2-Bepreisung werden Bürger und Wirtschaft beim
Strompreis entlastet, indem die EEG-Umlage sowie ggf. andere staatlich induzierte
Preisbestandteile (Netzentgelte, Umlagen und Abgaben) schrittweise aus den
Bepreisungseinnahmen bezahlt werden. Der Zahlungsanspruch gemäß EEG für die
Erneuerbaren Energien bleibt davon unberührt.

Ab 2021 wird die EEG-Umlage um 0,25 Cent pro kWh gesenkt. Entlang des CO2-
Bepreisungspfades beträgt die Entlastung 2022 0,5 Cent pro kWh und 2023 0,625 Cent pro kWh
. Durch die EEG-Umlage werden besonders Familien und kleine mittelständische Unternehmen entlastet. Steigen die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung, wird der Strompreis entlang des Bepreisungspfades weiter gesenkt. Damit werden auch die richtigen Anreize für eine zunehmende Elektrifizierung gesetzt und die sektorübergreifende Energiewende vorangetrieben. Die weiteren Maßnahmen aus dem Klimaschutzprogramm, die dazu führen könnten, dass Preisbestandteile des Stroms steigen, wird die Bundesregierung in einer Schrittfolge umsetzen, die sicherstellt, dass die Strompreissenkung erhalten bleibt.

Die Regelungen zur Strompreiskompensation im EU-Emissionshandel bleiben unberührt.


Zur Erinnerung

Umlagen und Steuern in 2017 (€/kWh)
Art Energieverbraucher EEG-Umlage KWKG-Umlage Stromsteuer
Haushalte; Handel + Gewerbe 0,0688 0,0044 0,0205





Zitat:
Netzbetreiber heben 2020 Netzentgelte an

Münster - Die vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Tennet, 50Hertz, Transnet BW und Amprion haben Angaben über ihre vorläufigen Netzentgelte für das Jahr 2020 veröffentlicht. Ein eindeutiger Preistrend ist nicht zu erkennen.

Die vier deutschen ÜNB haben zum 01. Oktober 2019 Informationen über die vorläufigen Netzentgelte für das Jahr 2020 vorgelegt. Neben dem Netzausbau, den Kosten für Redispatch-Maßnahmen und die Abregelung von EE-Anlagen spiegelt sich darin auch die vom Gesetzgeber bis 2023 vorgesehen Angleichung der Netzentgelte wider, mit unterschiedlichen Auswirkungen. Die endgültigen Netzentgelte für das Jahr 2020 werden von den ÜNB spätestens am 31. Dezember 2019 veröffentlicht.

Tennet-Netzentgelte für die meisten Stromverbraucher stabil
...
50Hertz: Netzentgelte steigen um 7 Prozent
...
Transnet BW hebt Netzentgelte um voraussichtlich rd. 15 Prozent an
...
Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion kündigt auf seiner Webseite an, zum 1. Januar 2020 eine Anpassung der Erlösobergrenze vorzunehmen, die zu einer Neukalkulation der Netzentgelte führe.


Währenddessen befindet sich die EU-Haushaltspreisstatistik fürs 1.Hj in der Vollendung- es bestehen gute Chancen, die Dänen zu schlagen, denn bei dänen ist die KWh knapp 1,5 ct günstiger geworden.

Muss mal wieder das Projekt Nahstromversorgungsnetz angehen- knapp 3 Km ins Elsaß;-)

Verfasser:
gnika7
Zeit: 04.10.2019 15:17:57
0
2834066
Zitat von sukram Beitrag anzeigen
Hachja.

Zitat von "Klimapaket"
[...]
Ab 2021 wird die EEG-Umlage um 0,25 Cent pro kWh gesenkt. Entlang des CO2-
Bepreisungspfades beträgt die Entlastung 2022 0,5 Cent pro kWh und 2023 0,625 Cent pro kWh.


Zur Erinnerung

Umlagen und Steuern in 2017 (€/kWh)
Art Energieverbraucher EEG-Umlage KWKG-Umlage Stromsteuer
Haushalte; Handel + Gewerbe 0,0688 0,0044 0,0205


[...]

Das ist doch ein Witz, oder? Die Prognose sagte eh bereits ein Absinken der EEG-Umlage die nächsten Jahre. Jetzt wird das natürliche Absinken auch noch als Erfolg des Klimapäckchens verkauft. Und die Einnahmen bleiben dann zufällig in der Staatskasse hängen. So kann man auch die Einnahmen aus EEG-Umlage in die Staatskasse umleiten:-//

Grüße Nika

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 04.10.2019 19:13:54
0
2834135
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]
Tja, nur dass PV+WP dann noch CO2-günstiger ist....
Natürlich bringt ne PV was, unabhängig vom Heizungstyp.
Die WP vernichtet Strom, der sonst die EE-Wende unterstützen würde.
Jedes kWh, das man mit ner WP verheizt, bedeutet, dass irgendwo ca. 1000gCO2 in die Luft geblasen werden.
Solange der EE-Strom (inklusive dem von der "eigenen" PV) noch nichtmal für den "normalen Stromverbrauch" reicht, ist es eine Sünde am Klima mit Strom zu heizen.

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 04.10.2019 19:34:09
0
2834137
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Unsere WP verbrauchte 4100 kWh x 0, 5 kg / kWh , das macht eine co2 Belastung von 2050 kg aus
Denkfehler.
Wenn du die 4100kWh Strom nicht verbrauchen würdest, würden mindestens 4100kWh fossle Stromerzeugung (plus Steuern) wegfallen können.
d.h. ca, 4100kg CO2 würden vermieden werden.

Verfasser:
sukram
Zeit: 04.10.2019 20:04:21
1
2834144
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von sukram Beitrag anzeigen
[...]

Das ist doch ein Witz, oder? [...]


Oh, ja

EEG-Umlage auf Strom
Industrie drohen Nachzahlungen in Milliardenhöhe


Kommt gewiss gut, wo jetzt auch der Maschinenbau den Bach 'runtergeht.

VW hat ja geradeeben den Bau eines neuen Werkes beim südlöstlichen Dauerbeitrittskandidaten verkündet - dass der seit Wochen die EU & das Murksel samt Dauerwendehals aus Bayern erpresst, konnte man ja bisher (nur) in der ausländischen Presse lesen, mittlerweile scheint's auch in der hiesigen Qualtitätspresse verschwurbuliert durch, dass der die Tore mal versuchsweise wieder aufgemacht hat.

Das hat natürlich nix damit zu tun, Ehrenwort. Der gemeine Türke zahlt jedenfalls 8.5ct/Kwh und liegt damit am anderen, unteren Ende der EU-Tabelle ;-)

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