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ab 2026 Verbot neuer Ölheizungen
Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 15.10.2019 22:19:20
1
2840376
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
[...]

Warum Kurzdenke - bei meinen Zahlen ist das berücksichtigt.

https://boersengefluester.de/10-jahres-durchschnitt-kgv-kbv-dividendenrendite/

Unternehmenswert gleich Gewinn mal 10[...]


Schwieriges Feld. Wenn Gewinne ordentlich besteuert werden würde, dann könnte man auf eine auch verfassungsrechtliche schwierige Vermögens-, Erbschaftssteuer verzichten.

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 15.10.2019 22:38:25
0
2840380
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
Unternehmenswert gleich Gewinn mal 10 bedeutet bei Familienunternehmen, die demnächst vererbt werden sollen, was? Steigende Gewinne, außergewöhnliche Verluste...
Unternehmenswert mal Verluste bedeutet dann was?


Damit können sich die Leute befassen, deren tägliches Brot solche Bewertungen sind.

Ich habe einen problemlos gangbaren und v.a. für Familienunternehmen völlig problemlos bezahlbaren Weg vorgeschlagen, der mit einer ordentlichen Erbschaftsbesteuerung kompatibel ist. Und es gäbe zahlreiche andere Möglichkeiten, die Unternehmen vor Ausblutung durch eine angemessene Erbschaftssteuer zu schützen.

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 15.10.2019 22:44:34
1
2840382
Zitat von Nicole4711 Beitrag anzeigen
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
[...]


Schwieriges Feld. Wenn Gewinne ordentlich besteuert werden würde, dann könnte man auf eine auch verfassungsrechtliche schwierige Vermögens-, Erbschaftssteuer verzichten.


Ich sehe eher das aktuelle Steuersystem als verfassungsrechtlich problematisch an. Leistungsloses Einkommen durch Erbschaften weitgehend steuerfrei zu halten, während Einkommen durch Arbeit extrem hoch besteuert wird, festigt dynastisches Vermögen und ist im Grundsatz nicht nur ungerecht, sondern auch undemokratisch.

Auch die Besserstellung von Kapitaleinkommen gegenüber Arbeitseinkommen ist genau so problematisch, aber mit dem Pauschalwert von 25% auf Kapitaleinkommen kommt man immerhin auf einen vergleichbaren Mittelwert wie Arbeitseinkommen. Sehr gut weg kommen dabei halt unfairerweise die ganz großen Kapitaleinkommen. Mit einer gut ausgearbeiteten Besteuerung der Kapitaleinkommen nach Lokalitätsprinzip könnte man diese Ungerechtigkeit beseitigen, und damit auch gleichzeitig Steueroasen austrocknen.

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 15.10.2019 23:12:20
3
2840388
Ich sehe eher das aktuelle Steuersystem als verfassungsrechtlich problematisch an. Leistungsloses Einkommen durch Erbschaften weitgehend steuerfrei zu halten, während Einkommen durch Arbeit extrem hoch besteuert wird, festigt dynastisches Vermögen und ist im Grundsatz nicht nur ungerecht, sondern auch undemokratisch.

Die Erbschaft einer Firma/einer Immobilie (gewerblich)/eines Grundstücks (gewerblich/landwirtschaftlich) sehe ich nicht als leistungsloses Einkommen an. Die Entnahme von Gewinnen oder der (nicht wieder in der Firma investierte) Gewinn aus Verkauf des geerbten Vermögens sind das, was besteuert werden muss - aber nicht das in der Firma verbleibende Vermögen. Wird der Firma durch Erbschaftssteuer kein Vermögen entzogen, sollten die Gewinne dieser Firma höher sein als mit Erbschaftssteuer.
=> Der Effekt der Erbschaftssteuer ist langfristig niedriger als es kurzfristig erscheint.

Ab und zu sollte man auch mal darüber nachdenken, warum es immer weniger Firmen in Deutschland gibt und warum eines der größten Probleme etablierter und erfolgreicher Mittelständler ist, einen Nachfolger zu finden. Ist ein solcher in der Familie vorhanden, dann kann das Signal nicht sein, dass die Übergabe mit einem Verlust an Eigenkapital einhergeht.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 15.10.2019 23:48:29
2
2840392
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]

Wenn Du nicht verstehst, warum das Vererben von Familienunternehmen besser als das von Aktien/Wertpapieren gestellt werden soll (muss!), dann sagst Du, dass Unternehmertum und Risiko nicht belohnt werden soll.[...]

Dann hast du mich offensichtlich nicht verstanden. Ich verstehe durchaus, warum ein Unternehmen aufgrund der Erbschaft nicht zerlegt oder ähnliches werden soll.

Der Punkt ist, es gibt keinen Grund einen Erben eines Familienunternehmens gegenüber einem Erben eines Aktienpakets zu bevorzugen. Das heißt, Familienunternehmen zu schonen ist durchaus ein valides Ziel. Die Erben der Familienunternehmen sollten jedoch keinerlei Bevorzugung gegenüber anderen Erben erfahren. Dass die Erreichung beider Ziele gleichzeitig sowas wie die Quadratur des Kreises ist, ändert nix daran, dass man nicht zumindest eine Näherung versucht.

Grüße Nika

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 15.10.2019 23:58:03
2
2840393
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen

Die Erbschaft einer Firma/einer Immobilie (gewerblich)/eines Grundstücks (gewerblich/landwirtschaftlich) sehe ich nicht als leistungsloses Einkommen an.


Naja - sofern du nicht selbst für den Erbfall gesorgt hast ohne dich dabei hast erwischen zu lassen ist das schlicht leistungslos. ;-)

Damit hast du ohne eigene Anstrengung ein Vermögenszuwachs erreicht. Wenn du eine Vermögenszuwachs mit Arbeit oder Kapitaleinkünften erreicht hättest, wärst du besteuert worden.

Das ist schon eine Gerechtigkeitsfrage. Nicht umsonst lehnte John Stuart Mill ein Erbrecht ab, welches zu einer signifikanten Vermögenszunahme führen würde. Und der war kein Sozialist ;-)

Ich frage mich nur, ob der Schaden hier gerecht vorzugehen nicht größer wäre, als wenn man einfach höhere Steuersätze kassiert.

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 16.10.2019 00:31:21
0
2840394
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Der Punkt ist, es gibt keinen Grund einen Erben eines Familienunternehmens gegenüber einem Erben eines Aktienpakets zu bevorzugen. Das heißt, Familienunternehmen zu schonen ist durchaus ein valides Ziel. Die Erben der Familienunternehmen sollten jedoch keinerlei Bevorzugung gegenüber anderen Erben erfahren.

Wenn ich so drüber nachdenke, dann verstehe ich Deinen Punkt. Es wird schon seinen Grund haben, warum nicht nur die Nachfolgeregelung bei Familienunternehmen wegen des Risikos und der (in den meisten Fällen vorhandenen) Haftung den Erblasser und den Erben (wenn denn einer will) über viele Jahre beschäftigt.

Man hört ja auch von immer mehr Aktien- und Wertpapierpaketen, die keiner übenehmen will...

Grüße
Stefan

P.S.: Ich hatte extra geschrieben:
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
Konsequent wäre es, wenn eine Unternehmensbewertung, die als Grundlage für die Bemessung der Erbschaftssteuer dient, mit einem konkreten Kaufangebot zum geschätzten Unternehmenswert einhergehen muss. Dann - und nur dann - kann man die Bewertung als realistisch ansehen.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.10.2019 00:36:33
5
2840396
Zitat von Nicole4711 Beitrag anzeigen
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
[...]


Naja - sofern du nicht selbst für den Erbfall gesorgt hast ohne dich dabei hast erwischen zu lassen ist das schlicht leistungslos. ;-)

Damit hast du ohne eigene Anstrengung ein Vermögenszuwachs erreicht. Wenn du eine Vermögenszuwachs mit Arbeit oder Kapitaleinkünften[...]


Ich habe der Redaktion die Frage gestellt, ob diese Diskussion noch irgend etwas mit dem Thema

ab 2026 Verbot neuer Ölheizungen

zu tun hat

Dietmar Lange

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 16.10.2019 01:15:31
0
2840399
Hallo Dietmar,

zähle mal die Beiträge in diesem Thread durch, die sich tatsächlich mit dem Thema beschäftigen - da bleibt nicht viel übrig.

Grüße
Stefan

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.10.2019 02:14:47
2
2840400
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
Hallo Dietmar,

zähle mal die Beiträge in diesem Thread durch, die sich tatsächlich mit dem Thema beschäftigen - da bleibt nicht viel übrig.

Grüße
Stefan


Hallo Stefan,

Du hast ja recht .

Dann sollte aber als Löschgrund "nicht zum Thema gehörig" zukünftig nicht mehr zur Anwendung kommen.

Ich mache auch hier eine Selbstanzeige.

Dietmar Lange

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 16.10.2019 05:43:38
7
2840404
Bitte Schloss davor. Hier gehts nur noch darum linke Ideologien zu propagieren. Der aufmerksame Leser durchschaut das Spielchen aber!

Verfasser:
HFrik
Zeit: 16.10.2019 06:38:43
4
2840407
Die Diskussion ist zwar OT, aber dafür ehr zivilisiert und interessant. Es ist aber interessant dass Positionen die auf Linie mit CDU und FDP liegen als "linke ideologie" abgekanzelt werden.
Die Diskutierte Frage ist ja wie bekommt man Steuergerechtigkeit, und damit Verfassungsmässigkeit hin ohne der Wirtschaft zu schaden. Eventuell wäre die Auslagerung in einen eigenen Thread sinnvoll.

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 16.10.2019 07:24:09
1
2840423
Hab' hier mal was zum Weitermachen aufgemacht, wäre wirklich blöd, wenn hier dicht gemacht wird und das dann verschwindet.
Das Zitieren wird halt erstmal schwieriger ;-)

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.10.2019 08:30:57
1
2840439
Diese Headline ist von der Bundesregierung

Wasserstoff ist das Erdöl von morgen

Dietmar Lange

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 16.10.2019 09:09:10
7
2840453
Ist es. Für Stahlwerke, Chemieindustrie, Luftfahrt, Schiffsverkehr, Reservekraftwerke.

Nicht für PKW, nicht für Raumheizung.

Grüße
Frank

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 16.10.2019 09:20:44
0
2840457
Verfasser: gnika7
Beitrag entfernt. Grund: Nicht zum eigentlichen Thema gehörig (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.10.2019 10:38:42
4
2840474
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Ist es. Für Stahlwerke, Chemieindustrie, Luftfahrt, Schiffsverkehr, Reservekraftwerke.

Nicht für PKW, nicht für Raumheizung.

Grüße
Frank


Und wer legt so etwas fest ?

In einer Marktwirtschaft entscheiden darüber Unternehmen !

Es ist aber sicher kein Zufall, dass Spitzengrüne 2019 darüber philosophieren, dass in China der Umbau in Richtung regenerative Energiewirtschaft einfacher ist.

In der deutschen Heizungsindustrie wird intensiv an der Entwicklung von wasserstoffkompatiblen Technologien zur Wärmeversorgung gearbeitet.

Der erste Brennwertkessel für den Betrieb mit reinen Wasserstoff ist bereits im Praxiseinsatz

Dietmar Lange

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 16.10.2019 10:46:54
1
2840476
Und wer legt so etwas fest ?

In einer Marktwirtschaft entscheiden darüber Unternehmen !


Klar, tun sie. Im Rahmen der gesetzlichen Regelungen. Und unter Berücksichtigung marktwirtschaftlicher Gesichtspunkte. Sonst gibt es die nicht mehr lange.

Der erste Brennwertkessel für den Betrieb mit reinen Wasserstoff ist bereits im Praxiseinsatz

Hammer, da bin ich schwer beeindruckt.

Man kann übrigens sehr köstliche Hamburger mit Nachtigallenzungen herstellen.

Grüße
Frank

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.10.2019 11:01:24
4
2840483
Zitat von fdl1409;2840476[break


Der erste Brennwertkessel für den Betrieb mit reinen Wasserstoff ist bereits im Praxiseinsatz

Hammer, da bin ich schwer beeindruckt.

Man kann übrigens sehr köstliche Hamburger mit Nachtigallenzungen herstellen.


Unternehmen entwickeln solche Produkte nicht aus Jux und Tollerei.

Die konkrete Entwicklung hat einen bekannten energiepolitischen Hintergrund.

Wenn das Thema geplantes Verbot von Gasheizungen lauten würde, könnte man darüber diskutieren.

Dietmar Lange

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 16.10.2019 13:03:51
1
2840521
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
[...]


Und wer legt so etwas fest ?

In einer Marktwirtschaft entscheiden darüber Unternehmen !


Dazu passt aber nicht die Meldung von heute, dass auf Druck der Bundesregierung die Europäische Investitionsbank jetzt auch Gasprojekte fördern soll. Ursprünglich sollten nur noch regenerative Energie gefördert werden.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/erneuerbare-energien-klimaschutz-eu-will-nicht-mehr-in-gaskraftwerke-investieren/25094848.html?ticket=ST-34662247-qjT3MZaotXXueazcocGZ-ap6

Das war der alte Stand. Dann hat die Gaslobby äh Bundesregierung ein Machtwort gesprochen.

#Marktwirtschaft #Technologieneutralität #Wen wollt ihr eigentlich verarschen?

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 16.10.2019 13:22:07
1
2840526
Unternehmen entwickeln solche Produkte nicht aus Jux und Tollerei.

Die konkrete Entwicklung hat einen bekannten energiepolitischen Hintergrund.


Wasserstoff ist für mehrere Anwendungen erforderlich - Stahl, Chemie.....

Für die Anwendungszwecke PKW-Verkehr und Gebäudeheizung ist er weder technisch noch wirtschaftlich noch energetisch erforderlich und schon gar nicht sinnvoll. Nicht alles was man machen kann ist auch eine kluge Maßnahme.
Wenn hier aus ausschließlich politischen Gründen in diese Richtung gedacht wird dann dient das nur der Bedienung von Lobbyinteressen.

Grüße
Frank

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 16.10.2019 13:43:50
0
2840532
Lobbyinteressen könnte man durchaus auch den institutionellen "all electric"-Befürwortern unterstellen, die mit dafür gesorgt haben, das die WP aktuell stark gefördert wird.

Einhergehend damit die immer noch zu hohe Förderung von PV-Anlagen. Solange "Dach voll und abkassieren" belohnt wird, dagegen diejenigen, die eine Anlage mit max. Eigenverbrauch -auch hier im Forum- als Trottel gebrandmarkt werden, darf sich bitte keiner über die immer weiter steigende EEG-Umlage beschweren.

Konsequent wäre es deshalb, das EEG so zu verändern, das nur das vergütet wird, was die Erzeugung von regenerativ erzeugtem Strom betriebswirtschaftlich tatsächlich pro kWh auf 20 Jahre hochgerechnet kostet.

In dem Moment würde eine Anlage mit max. Eigenverbrauch sehr interessant werden, während "Dach voll" zum Auslaufmodell werden würde.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.10.2019 13:51:48
1
2840536
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Unternehmen entwickeln solche Produkte nicht aus Jux und Tollerei.

Die konkrete Entwicklung hat einen bekannten energiepolitischen Hintergrund.


Wasserstoff ist für mehrere Anwendungen erforderlich - Stahl, Chemie.....

Für die Anwendungszwecke PKW-Verkehr und Gebäudeheizung ist er weder technisch noch wirtschaftlich noch energetisch erforderlich und schon gar nicht sinnvoll. Nicht alles was man machen kann ist auch eine kluge Maßnahme.

Wenn hier aus ausschließlich politischen Gründen in diese Richtung gedacht wird dann dient das nur der Bedienung von Lobbyinteressen.


Das ist eine planwirtschaftliche Denke.

Wer ohne ideologische Filter gegenwärtige Entwicklungen beobachtet, findet immer häufiger Meldungen über den Einsatz synthetischer Energieträger auch zum Heizen.

Unternehmen denken anders !

Wenn die Vergütung endet: Wasserstoff produzieren?

Ausgangspunkt für die neu entwickelte Wasserstoff-Energie-Zentrale sind Bestands-Photovoltaik (PV)-Anlagen auf den Dächern. Nach dem Auslaufen des Fördervertrages bleibt nach Ansicht der Macher die interessante Idee, die bestehende PV-Anlage für den eigenen Stromverbrauch zu nutzen und in eine Insellösung unabhängig von Energieversorgern zu integrieren.

Selbst nutzen statt einspeisen

In der WEZ-Musteranlage wird nicht verbrauchter Strom aus der PV-Anlage über einen Wechselrichter in die Akkus mit 5, 10, 15 oder 20 kW Leistung gespeist, die bei Bedarf wieder abgerufen werden können. Eine Motorzentrale steuert das Brauchwasser (1000 l Trinkwassertank), einen Wasserstoff-Tank und eine Elektro-Autoladestation an. Nicht verbrauchter PV-Strom wird zur Produktion von Wasserstoff verwendet

Dietmar Lange

Verfasser:
wildbarren
Zeit: 16.10.2019 14:17:42
0
2840552
Texla,

schon Sch. , wenn Dach voll und es nur fürs warme Wasser an ein paar Sommermonaten reicht, ich kann Deinen Frust verstehen.

Aktuelle Forenbeiträge
derjoerg schrieb: die Fussbodenheizung hat ein delta T von 20°C, au Weia. Da sollte man eher 5° C haben oder verwechselst Du FBH und Heizkörper-Heizkreis? Ich habe jetzt verstanden dass du 2 Heizkreise hast, den einen...
Noch_a_Waidler schrieb: Guten Morgen! Als erstes nochmal Danke für die vielen Antworten! Langsam bekomme ich zumindest ein grobes Gefühl für die Anlagenparameter, innerhalb derer man die WP optimal betreiben sollte. Jetzt...
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