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Vitodens 200-W Einstellungen
Verfasser:
Crun
Zeit: 21.08.2019 21:42:15
0
2815427
Hallo miteinander,

ich habe seit ein paar Tagen eine Vitodens 200-W B2HB 2,4-13kW.
Ich habe ein Reihenmittelhaus ca. 110m² mit EG,OG und DG alle 3 Etagen können bewohnt werden wobei zur Zeit das DG nur Abstellfläche ist und wir zur Zeit nur zu 3 sind.

Sollten sich Fragen zwecks Einstellung der Heizkurve und ähnliches ergeben Frage ich hier im Post im Winter nochmal nach. Macht zur Zeit ja keinen Sinn habe nur Warmwasserbetrieb am laufen.

Die Heizungsmonteure haben die Anlage nur auf Standardeinstellung gelassen.

Ich habe Warmwasser auf 46 grad in der Zeit von 8-22 Uhr eingestellt, weil wir eine ganze weile zuhause sind und erst ab 01.09.2020 wieder beide arbeiten gehen.
Auch die Zirkulationspumpe läuft von 8-22 Uhr.

Die Heizungsmonteure haben folgende Pumpe + Zeitschaltuhr montiert
Wilo-Star-Z Nova

Wilo-Digital timer Z NOVA C


Ist das auch eine Zirkulationspumpe oder wozu ist die? Und warum brauch die eine Extra Zeitschaltuhr? Hat meine Einstellung an der Heizunganlage gar keine Auswirkung?

Sind 4-5 Brennerstarts am Tag für das Warmwasser normal?

Muss man die Zirkulationspumpe die ganze Zeit laufen lassen oder kann/sollte man da irgendwas ändern?


MfG Thomas

Verfasser:
kathrin
Zeit: 22.08.2019 23:47:27
0
2815723
@Crun

Die Zirkupumpe kann durch die Vitotronic geregelt werden - sofern sie entsprechend angeschlossen ist.

Was hängt sonst noch an der Vitotronic, z.B. Mischer, hydr. Weiche, Solaranlage...? Sind irgendwelche Erweiterungen zur Regelung vorhanden, wenn ja welche?

4-5 Mal Speicheraufheizung pro Tag kann bei einer dauernd laufenden Zirkupumpe normal sein, ist aber nicht besonders gut (die Speicheraufheizung erfordert jeweils hohe Kesseltemperaturen). Auch nicht gut ist die gewählte Temperatur von nur 46 Grad - das ist idealer Legionellenbereich.

Welchen Inhalt hat der WW-Speicher? Wird das RMH nur von einer Partei bewohnt oder von mehreren?

Finde erst mal heraus, ob die Zirkupumpe durch die Zeitschaltuhr oder die Vitotronic geregelt wird. Dazu am besten an der Vitotronic und der Zeitschaltuhr stark unterschiedliche Laufzeiten einstellen und dann überprüfen, nach welchen effektiv geregelt wird.

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
Crun
Zeit: 23.08.2019 11:09:48
0
2815802
Hallo Kathrin, danke für deine schnelle Antwort.

Die Pumpe reagiert nicht auf eingaben an der Heizungsanlage auch wenn ich die Zirkulation ausschalte pumpt sie 24h/7 durch.

Ich habe die Zeitschaltuhr aktiviert bzw. deaktiviert dann geht logischerweise auch die Pumpe aus, weil der Strom fehlt.
Auch steht z.B. in der ViCare App Zirkulationspumpe AN obwohl das ja nicht sein kann,weil Sie durch die Zeitschaltuhr keinen Strom hat.

Zu deinen Fragen:
Ich habe einen Vitocell 100 Wassertank , eine Vitotrol 300 im EG (Wohnzimmer) und eine Vitoconnect 100.

Die anderen Sachen z.B. Mischer, hydr. Weiche habe ich nicht bzw. kenne ich diese Fachbegriffe nicht und weiß nicht ob sowas eingebaut ist. Eine Solaranlage definitiv nicht.

Das RMH wird nur von einer Partei bewohnt (meiner Familie).

Ich habe die Wassertemperatur nun auf 50 Grad eingestellt die Vitodens heizt das Wasser dann bis 55 grad auf.

Wie gehe ich nun am besten vor.
Warmwasser von 8-22Uhr belassen? Oder z.B. 8-10 , 13-15 und 19-21Uhr einstellen?

Die Zeitschaltuhr hat anscheinend 20 Schaltpunkte An und 20 Aus
Zirkulationspumpe von 8-22 Uhr einstellen? Oder z.B. 1x Pro Stunde 5 min aktivieren? und ab 22Uhr abschalten?


Ich habe keine so rechte Idee :)

Verfasser:
JoRy
Zeit: 23.08.2019 11:41:30
0
2815810
Wenn du eine Zirku 24/7 durchlaufen lässt ist das unnötige Verschwendung
Schalte sie einfach aus und teste deine WW-Bereitstellung und deine
Verbrauchstgewohnheiten !

Je nach Größe des WW -Speichers kannst du einmal pro Tag aufheizen und
einmal pro Monat über die Legionellen-T , das sollte genügen.

Gib für die Heizung deine Heizgrenze ein, dann wird sich die Therme schon im
Herbst melden.
Versuche eine möglichst niedrige Heizkurve zu Anfang.
Erhöhen durch Steilheit oder parallel kannst du immer ganz einfach.
Hauptsache du tastest dich an die möglichst niedrige, gerade eben nötige
Systemtemperatur heran, damit deine Kiste selbst addaptiv lernt optimal
zu modulieren.

Spar dir deine Unsicherheiten, damit daraus nicht Ängstlichkeit wird.
Ein RMH hat 2 Giebelwände die keine Verlustflächen sind und nur über Dach,
Eingangsfront und Gartenseite Wärme verlieren.
Du wirst also keine Schocks erleben.

Gruß JoRy

Verfasser:
Crun
Zeit: 23.08.2019 12:53:12
0
2815832
Hallo JoRy, danke für deine Antwort.

Leider sehe ich keinen Mehrwert in deinen Beitrag oder bin ich zu doof?

Ich will ja gerade die Zirku nicht 24/7 laufen lassen so wie es die Heizungsbauer eingebaut haben und frage daher nach Sinnvollen Schaltzeiten bzw. Anwendungsmöglichkeiten , weil dies meine 1. Heizung ist und ich vorher Mieter war und keinen Einfluss darauf hatte.

Deine Empfehlung ist also die Zirkulationspumpe einfach auszuschalten, 1x am Tag Warmwasser starten zu lassen und 1x im Monat Legionellen-Programm?
Der Tank ist wie bereits zuvor geschrieben ein Vitocell 100-W 120L.

Wenn ja wie starte ich das Legionellen Programm?

Gruß Crun

Verfasser:
kathrin
Zeit: 26.08.2019 00:04:40
0
2816393
@Crun

Zirkupumpe und Legionellenprophylaxe sind "etwas" umstrittene Themen, v.a. stehen Energiesparen, Komfortansprüche und Hygienevorschriften in gegenseitiger Konkurrenz.

Zum Komfort kannst du testen: Zirkupumpe ganz ausschalten, während ca. 2-3 Stunden kein WW zapfen, und dann beim ersten WW-Zapfen die Zeit messen, bis an der Zapfstelle warmes Wasser kommt. Wenn die Wartezeit bei allen Zapfstellen als akzeptabel angesehen wird (man befrage hierzu die verschiedenen BewohnerInnen...), dann ist die WW-Zirkulation nicht nötig und du kannst die Zirkuleitung fachgerecht stilllegen lassen (also nicht einfach die Pumpe abschalten!). Das spart einiges an Energie.

Wenn die Zirkupumpe jedoch wegen des WW-Komforts nötig ist, dann sollte sie wegen der lieben Legionellen so betrieben werden, dass die Rücklauftemperatur (!) nicht unter 55 Grad liegt, Vorlauf (und somit Speichertemperatur) mind. 60 Grad, und Unterbruch max. 8 Stunden.

Die Legionellenschaltung ist sehr umstritten, ist vermutlich kontraproduktiv (Züchtung resistenter Legionellen), siehe dazu https://www.haustechnikdialog.de/SHKwissen/76/Legionellen

Die Häufigkeit der Speicherladung hängt stark davon ab, ob die Zirkupumpe läuft oder nicht. Im Idealfall (ohne Zirkupumpe) genügt es, den WW-Speicher einmal täglich aufzuheizen. Das hängt aber auch vom WW-Bedarf ab (Menge und zeitliche Verteilung).

Ich denke, du solltest zuerst herausfinden, ob ihr die Zirkupumpe für den WW-Komfort überhaupt braucht. Wenn nicht, entfallen etliche Fragen.

Welche Anleitungen zu deiner Vitodens hast du - nur die Bedienungsanleitung oder auch die Serviceanleitung?

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
Crun
Zeit: 21.10.2019 16:47:51
0
2842633
@kathrin
Ich habe eine für mich akzeptable Lösung gefunden.
Die Zirkulationspumpe läuft 1xStunde für 5 min und das Warmwasser wird auf 55Grad eingestellt (erhitzt bis ca. 59) und darf dann 8 Grad unter soll Abkühlen also bis 47 Grad dann heizt er wieder auf 55(bzw.59).

Macht bei 1-2x Duschen am Tag ca. 8kwh Warmwasser Verbrauch.


Ich habe in dem Post Monatliche Verbrauchswerte 09-2019 deine Regelungseinstellungen gesehen.
Aktuelle Regelungsseinstellungen (seit 29.9.18): Neigung 0,8, Niveau +2 (*), Raumeinfluss b0:2, b2:20, b5:5.

Darf ich fragen wieso Nachts ohne Raumeinfluss b0:2 ? Ich habe b0:3

Wieso b2:20 ? Ich habe erst mal testweise b2:32 genommen (die Hälfte vom Maximalwert)

Leider konnte ich die Heizung erst an 2 Tagen im Oktober testen ansonsten war es immer über 21 Grad in den Räumen.

Weiterhin finde ich die Einstellung b5:5 interessant. Ich habe diese bisher nicht aktiviert. An den 2 Tagen wo ich die Heizung an hatte wurde im Vergleich viel Strom durch die Heizkreispumpe verbraucht.
Anstatt 0,2kwh Strom für WW wurde ca. 0,8-1kwh Strom für WW+Heizung verbraucht, weil die Pumpe quasi dauerhaft lief.

Bei der Einstellung b5: kann ich mich nicht zwischen b5:5 und b5:6 entscheiden dieses +1K bzw. -1K irritiert mich.
Ich will ja eigentlich wenn RTist > RTsoll Pumpe Aus und wenn RTist < RTsoll Pumpe an aber diese Einstellung gibt es ja nicht :(
Wieso hast du dich für b5:5 entschieden?

MfG Crun

Verfasser:
kathrin
Zeit: 22.10.2019 00:34:12
0
2842782
@Crun
Zitat von Crun Beitrag anzeigen
Darf ich fragen wieso Nachts ohne Raumeinfluss b0:2 ? Ich habe b0:3
Zum einen Gewohnheit: im 1. Jahr hatte ich noch keine Vitotrol und nachts mit Soll-Raumtemperatur 3 Nachtabschaltung erreicht. Nachtabschaltung wollte ich weiterhin, also nachts Witterungsführung und Soll-Temperatur 3 Grad beibehalten. Zudem bin ich mit der Einstellung oben "sicherer", tatsächlich Nachtabschaltung zu haben als mit Raumeinfluss, der je nach Einstellungen und Temperaturabfall usw. vielleicht auch mal zu einem Brennerstart nachts führt (dafür aber die Soll-Temperatur zuverlässiger einhält).
Es gibt keine richtigen oder falschen Einstellungen, jeder/r muss für sich selber entscheiden, wie nachts geregelt werden soll.

Zitat von Crun Beitrag anzeigen
Wieso b2:20 ? Ich habe erst mal testweise b2:32 genommen
b2:32 ist schon recht hoch, je nach eingestellter Neigung ergeben sich sehr grosse Korrekturen der heizkurven-basierten Soll-VL. Welche Heizkurve (Neigung, Niveau) hast du zur Zeit eingestellt?
Formel: Korr_VL = ( RT soll - RT ist ) * ( 1 + Neigung ) * b2 / 4

b2:20 hat sich bei mir nach einigen Tests als passend herausgestellt, und interessanterweise bei diversen anderen Anlagen auch. Besser am Anfang mit kleinem Raumeinflussfaktor testen und nicht am oberen Ende beginnen, je nach Anlage kann es bei zu grosser Korrektur zum Überschwingen kommen - Anlage beobachten, insbesondere beim Aufheizen nach Nachtabsenkung. Die berechnete Soll-Kesseltemperatur kannst du in der Diagnose-Abfrage anschauen, kann erschreckend hoch werden; je nach Anlage wird die anfänglich errechnete Soll-KT aber nicht erreicht, sondern mit zunehmendem Aufheizen der Räume abgesenkt; deshalb Aufheizverhalten beobachten.

Ich habe übrigens bei mir FA/Fb auf Null gesetzt, denn Raumeinfluss allein genügt bei mir zum Aufheizen, eine weitere Erhöhung der Soll-VL wäre doppelt gemoppelt resp. zu viel. Kann aber je nach Haus und Anlage anders sein - beobachten.

Zitat von Crun Beitrag anzeigen
Wieso hast du dich für b5:5 entschieden?
Ich hatte anfänglich b5:6, damit die Pumpe insbesondere bei Aufheizung des Referenzraums durch die Sonne rasch ausgeknipst wurde. Das funktionierte auch bestens, nur schaltet die Pumpe dann erst wieder ein, wenn die Raumtemperatur mehr als 1 Grad unter der Soll-Raumtemperatur ist - und das war mir am Abend zu kühl, und zudem schaltete sich damit gelegentlich am Morgen die Anlage nicht ein. Die Hysterese (Ein-Ausschaltdifferenz) für b5 ist m.E. schlicht zu gross. Mit b5:5 wird etwas weniger gespart, dafür steigt der Komfortbereich um 1 Grad ;-).

Da mich aber die laufende Pumpe bei Raumtemperatur über RT-Soll und Sonnenschein nervt (läuft unnötig), schalte ich sie manuell aus, wenn ich dran denke und im Haus bin: Wenn die Pumpe noch läuft, Sparbetrieb aktivieren -> Pumpe geht aus wegen b5. Nach ein paar Sekunden Sparbetrieb wieder deaktivieren -> vorerst bleibt Pumpe noch aus, da noch innerhalb der Hysterese, schaltet wieder ein gemäss b5, sobald die Raumtemperatur unter die Hystereseschwelle abgesunken ist.

Noch eine Bemerkung zum Raumeinfluss: Grundlage ist und bleibt die Soll-VL aufgrund von Heizkurve und Aussentemperatur, Raumeinfluss korrigiert diese nur bei Abweichung der Ist- von der Soll-Raumtemperatur. Die Heizkurve muss also auch bei Betrieb mit Raumeinfluss richtig eingestellt werden, sonst ist Raumeinfluss dauernd am Korrigieren, was u.U. zu einem Überschwingen der Raumtemperatur führen kann. Raumeinfluss kann Abweichungen zudem nur bis zu einem gewissen Grad korrigieren; bei erheblich „falsch“ eingestellter Heizkurve gelingt dies u.U. nicht ausreichend. Deshalb bei einer neuen Anlage zuerst Raumeinfluss ausschalten und die Heizkurve richtig einstellen; Raumeinfluss erst bei richtig eingestellter Heizkurve zuschalten. Jetzt in der Übergangszeit wenigstens die Heizkurve grob richtig einstellen, und dann im Winter ganz richtig - testen und einstellen OHNE Raumeinfluss.

Wichtig: Wenn Raumeinfluss aktiviert wird (also wenn ein Wert b0 > 0 eingestellt wird), müssen im Raum mit der Vitotrol alle Thermostatventile immer ganz offen stehen, sonst kann Raumeinfluss nicht richtig funktionieren.

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
Crun
Zeit: 22.10.2019 10:10:28
0
2842895
@Kathrin

Meine Neigung ist 1.0 und Niveau +1 und Soll-Temp sind 21 Grad eingestellt.

Auch ich habe im reduzierten Betrieb Nachtabschaltung 3Grad, damit die Heizkreispumpe aus geht. Die lief sonst die ganze Nacht durch.
Habe jetzt auch mal b5:5 eingestellt, ich denke der Komfort ist mir wichtiger.

Konnte es wie gesagt erst an 2 Tagen im Oktober testen wo es 0Grad draußen war.
Aktuell ist es im Haus ohne Heizen stets über 21 Grad und daher nur im Warmwasserbetrieb.

Muss dann die Neigung nochmal testen wenn es richtig kalt ist.

Dann stelle ich heute Abend mal b2:20 ein? Der Raumeinfluss den ich eingestellt hatte war nur geraten der Heizungsmonteur hatte ihn einfach auf b2:64 gestellt.
Also denkst du FA:0 / FB:0 zu setzen wäre sinnvoll um noch etwas zu sparen?

MfG Crun

Verfasser:
kathrin
Zeit: 22.10.2019 23:33:51
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2843396
@Crun

Bei FA/Fb geht es weniger ums Sparen, sondern um eine "optimierte" Aufheizung nach Absenkung. FA/Fb verkürzt die Aufheizzeit durch Erhöhung der Soll-VL um einen fixen Prozensatz während einer fixen Zeitdauer. Raumeinfluss macht im Prinzip das Gleiche, jedoch bedarfsgerecht um eine variable Erhöhung so lange wie nötig. Beides zusammen ist "doppelt" erhöht. Ich mag zudem das abrupte Absenken der Soll-VL bei Ende von Fb nicht, das führt gelegentlich zu einem (unnötigen) Brennerstop/start.

Klar kann man mit einer stärkeren Erhöhung NOCH schneller aufheizen - aber vielleicht überschwingt dadurch die Raumtemperatur (zu starke Aufheizung, die dann wieder durch Raumeinfluss gegenkorrigiert wird), zudem sind allzu hohe Temperaturen für den Brennwertnutzen ungünstig.

Jedes Haus und jede Heizverteilung ist anders, zudem kommt es auch auf die Heizleistung an, also selber beobachten. Bei mir genügt Raumeinfluss während des grössten Teils der Heizzeit zum Aufheizen. Bei sehr tiefen Minustemperaturen zeigt sich die Auswirkung meiner auf 10 kW limitierten Heizleistung - die Aufheizdauer wird dann länger. Je nachdem beginne ich früher mit Aufheizen oder heize in extrem kalten Nächten gleich ganz durch. Das musst du aber für dein Haus selber ausprobieren, man kann selten Einstellungen einer anderen Anlage für ein anderes Haus einfach 1:1 kopieren.

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

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