Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
ab 2026 Verbot neuer Ölheizungen
Verfasser:
gnika7
Zeit: 08.11.2019 22:08:29
1
2852492
Zitat von sukram Beitrag anzeigen

[Bild]
Letztes Jahr importierten wir gut 85 Mio t Rohöl, das sind umgerechnet mit der Dichte von HEL 1,66 Mio Fass pro Tag.
[...]

Und wieso soll ein Chinese weniger Öl
verbrauchen dürfen als ein Deutscher, der das schon länger tut?

Man sollte erst vor eigener Tür kehren bevor man andere als Ausrede benutzt.

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 09.11.2019 08:58:50
0
2852587
Zitat von Schmitt Beitrag anzeigen
Hallo Dietmar,

hier mal die Angebote unseres Landesfachverbandes Baden Württemberg von Juli bis Oktober 2019 über die angebotenen Weiterbildungslehrgänge.

Warum es beim Ursprungsbeitrag nicht erschienen ist, keine Ahnung deshalb Nachtrag.





MfG. Schmitt

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 09.11.2019 10:54:26
0
2852650
Zitat von pflanze 132 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

Hallo Dietmar,

Biomasse, ST und WP sind auch im ländlichen Raum möglich, bei WP ist die Erschließung von Erdwärme einfacher als im städtischen Umfeld. Hybridlösungen sollen meines Wissens nach förderfähig sein.



Hallo Stefan

es ist sicher kein Zufall, dass gerade jetzt diese Initiative gestartet wurde.

Verbände der Heizungsbranche fordern „nationale Strategie Holzwärme“

Vertreter des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), des Bundesverbandes Bioenergie (BBE), des Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) sowie des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) haben sich heute im Rahmen einer Veranstaltung im Reichstag gegenüber der Politik für eine klimapolitische Initiative pro Holzwärme ausgesprochen. Derzeit beträgt der Anteil der Erneuerbaren Energien im Wärmemarkt rund 14 Prozent. Davon entfallen wiederum 65 Prozent auf die thermische Verwertung von Holz. „Erneuerbare Wärme aus Holz kann fossile Energien im Gebäudebestand aber auch im industriellen Bereich substituieren

In Süddeutschland hat das Heizen mit Holz schon eine echt lange Tradition und es stehen dort auch mit Abstand die meisten Ölheizungen

Gruß

Dietmar Lange

Verfasser:
MaJen
Zeit: 09.11.2019 11:01:04
2
2852652
Kann man machen, zu Holz passt wunderbar Fotovoltaik und eine Luft WasserWärmepumpe, wenn SoleWP nicht gehen sollte. Von Mitte Februar diesen Jahres bis heute hätte eine LuftWasser Wärmepumpe mangels nennenswerter Minusgrade völlig ausgereicht, auch für Warmwasser.

Das Hauptziel sollten natürlich sein, die Wärmepumpen monovalent zu betreiben, mit dem eingesparten Holz kann man in Biomassekraftwerken CO2 neutral Strom bei Entsprechend niedrigem Angebot an Wind – und Fotovoltaik Strom erzeugen.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 09.11.2019 17:26:13
0
2852872
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Kann man machen, zu Holz passt wunderbar Fotovoltaik und eine Luft WasserWärmepumpe, wenn SoleWP nicht gehen sollte. Von Mitte Februar diesen Jahres bis heute hätte eine LuftWasser Wärmepumpe mangels nennenswerter Minusgrade völlig ausgereicht, auch für Warmwasser.

Das Hauptziel sollten natürlich sein, die Wärmepumpen monovalent zu betreiben, mit dem eingesparten Holz kann man in Biomassekraftwerken CO2 neutral Strom bei Entsprechend niedrigem Angebot an Wind – und Fotovoltaik Strom erzeugen.


Machen kann man Vieles, Wünschen kann jeder was er .möchte. Die Marktrealität bei Holzheizungen in D sieht aber aktuell anders aus.

Die rund 24.000 in D 2018 installierten zentralen Holzheizungen arbeiten häufig mit Solarthermie zusammen, um im Sommerhalbjahr weitgehend den Warmwasserbedarf zu decken.

Dazu kommen noch größere Stückzahlen an Einzelraumfeuerungen, immer häufiger dabei Kaminöfen , um den zentralen Wärmeerzeuger in der Übergangszeit zu entlasten oder auch nur aus Spaß an der lodernden Flamme hinter Glas.

In Summe ist dieser Markt im Gebäudebestand deutlich größer als die dort jährlich verbauten .Wärmepumpen.

Bei einer greifenden CO2 Bepreisung bei Heizöl kann vor allem im Süden damit gerechnet werden, dass die Feuerung mit Einzelöfen und Scheitholz zunehmen wird.
Die geplanten Restriktionen bei der Förderung von Brennwertheizungen werden nach Meinungen aus dem Fachhandwerk dazu führen, dass Uraltkessel noch länger betrieben werden.

Das sind die wahrscheinlichen Nebenwirkungen des gegenwärtigen politischen Gegenwinds für Brennwerttechnik, mit denen marktferne Ideologen nicht rechnen.

Speziell im süddeutschen Raum ist damit zu rechnen, dass Sonne- Holz Vollhausheizungen Marktanteile gewinnen.

Ob und wie Photovoltaik in diese Konzepte integriert wird, ist davon abhängig, wie die angekündigte EEG Novelle hinsichtlich Einspeisevergütungen bei Dachanlagen für EFH/ZFH/MFH gestaltet wird.

Bisher ist nur sicher, dass dabei der 52 GW Deckel gestrichen wird.

Dietmar Lange

Verfasser:
MaJen
Zeit: 09.11.2019 23:41:54
0
2853001
Und das reicht ja wohl auch.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 10.11.2019 14:46:08
2
2853296
In der deutschen PV Branche sieht man das anders !

Abschaffung des 52-Gigawatt Photovoltaik-Deckels: Ja! Nur wann?

In ihrer Halbzeitbilanz bekräftigt die Bundesregierung den Willen, den 52-Gigawatt-Deckel für die Solarförderung abschaffen zu wollen. Nur wann die dazu notwendige EEG-Novelle vorgelegt wird, ist weiterhin völlig unklar – gleiches gilt für die zusagten Nachbesserungen beim Photovoltaik-Mieterstrom. Die Energiepolitiker der SPD erhöhen den Druck auf Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, doch der schweigt zu diesen Themen

Durch die erfolgten Ankündigungen von Veränderungen entstehen Verunsicherungen im Markt.

Im Wärmemarkt ist das bereits eingetreten. Dort wurden schon erteilte Aufträge in dreistelliger Millionenhöhe wieder storniert, da die Hauseigentümer abwarten.

Im PV Markt ist der Anstieg der letzten Monate im September abgerissen.

Dietmar Lange

Verfasser:
gnika7
Zeit: 10.11.2019 15:00:48
2
2853310
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen

Die Energiepolitiker der SPD erhöhen den Druck auf Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier,

Es ist bezeichnend, dass wenn es um Stillstand bei der Energiewende geht, immer wieder der gleiche Name auftaucht...

Verfasser:
MaJen
Zeit: 10.11.2019 15:19:50
1
2853321
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
[...]


Machen kann man Vieles, Wünschen kann jeder was er .möchte. Die Marktrealität bei Holzheizungen in D sieht aber aktuell anders aus.

Die rund 24.000 in D 2018 installierten zentralen Holzheizungen arbeiten häufig mit Solarthermie zusammen, um im Sommerhalbjahr weitgehend[...]


Aber bitte, Herr Lange, wer einigermaßen rechnen kann und nicht nur eine Minorlösung für die Umwelt will, darf eigentlich keine ST neben Holz im Wohnbereich installieren.

Denn

- bereits heute sind PV Module mit 400 Wattpeak und 22,6 Prozent Wirkungsgrad erhältlich. Die mit einer modulierenden WP AZ von nur 3 kombiniert liefert mehr Wärme pro qm Dachfläche und bei AZ 3,5 gleichwertig zu Vakuumröhrenkolkektoren. Im Bivalenzbereich kommt man auch mit LuftWasserWP locker auf höhere Arbeitszahlen, sodass das Ertragsargument der ST abhanden gekommen ist.

- die WP kann erneuerbar Wärme auch ohne die PV auf dem Dach liefern, indem sie zB Windstromangebot im Winter bzw. nachts nutzt, auch das geht ST ab.

- im Gegensatz zu ST kann die PV ohne wirtschaftliche Verluste so ausgelegt werden, dass sie den Bedarf des Hauses bestmöglich deckt. Bei ST scheitern größere Anlagen an Stagnationdproblemen, aber auch einem mit jedem qm mehr geringeren Grenznutzen.

Die wirtschaftlichste technische Lösung zur 100% regenerativen Wärmeerzeugung im Wohnungsbau ist PV und die WP. Die Schere zur ST geht in der Zukunft noch weiter auf, da PV und WP immer effizienter werden, wohingegen die ST prinzipiell ausentwickelt ist.

Wenn das der Markt noch nicht erkannt hat ist das armselig aber kein Grund, dass in Zukunft noch ST statt WP und PV verkauft wird.

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 10.11.2019 18:14:37
5
2853453
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]
bereits heute sind PV Module mit 400 Wattpeak und 22,6 Prozent Wirkungsgrad erhältlich. Die mit einer modulierenden WP AZ von nur 3 kombiniert liefert mehr Wärme pro qm Dachfläche und bei AZ 3,5 gleichwertig zu Vakuumröhrenkolkektoren.
Das ist eine übliche Milchmädchenrechnung von jemanden, der nur eine Seite kennt und bei dem die Scheukplappen bereits festgewachsen sind.
Wenn die Sonne scheint, ist man im grossteils des Jahres über der Heizgrenze und daher AZ für Heizung einer WP =0:
Im Kernwinter liefert die PV an schönen Tagen so viel, dass ein Haus mit einer für eine WP geeigneten Heizlast nur einen Bruchteil davon nutzen klann. AZ 4,5 von vielleicht 10% PV-Anteil.
An schlechten Tagen reicht der PV-Strom gerade so für den normalen Haushaltstrom, also nichts übrig für WP.
Nachts liefert die PV nichts, also kann die WP gerne eine AZ von 10 haben, kann aber keinen Nutzen aus dem nicht vorhandenen PV-Strom ziehen.
Also gilt die Rechnung PV-Wirkungsgrad mal WP-AZ nur für die ein bis zwei Stunden nach Sonnenaufgang, solange es noch kalt ist und trotzdem die PV schon liefert.

Daher ist obige, für einfache Gemüter gemachte Pauschalrechnung schlichtweg Unsinn.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 10.11.2019 18:47:57
1
2853471
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


im Gegensatz zu ST kann die PV ohne wirtschaftliche Verluste so ausgelegt werden, dass sie den Bedarf des Hauses bestmöglich deckt. Bei ST scheitern größere Anlagen an Stagnationdproblemen, aber auch einem mit jedem qm mehr geringeren Grenznutzen.

Die wirtschaftlichste technische Lösung zur 100% regenerativen Wärmeerzeugung im Wohnungsbau ist PV und die WP. Die Schere zur ST geht in der Zukunft noch weiter auf, da PV und WP immer effizienter werden, wohingegen die ST prinzipiell ausentwickelt ist.

Wenn das der Markt noch nicht erkannt hat ist das armselig aber kein Grund, dass in Zukunft noch ST statt WP und PV verkauft wird.



„ Bestmöglichst“ ist bei PV 100% Bedarfsdeckung. Das geht bei PV und ST nur mit sehr großen Speichern.
Das noch geltende EEG stellt das Stromnetz als praktisch unendlich großen „Speicher“ unabhängig vom Bedarf im Netz zur Verfügung. Das das zukünftig weiter gehen kann, ist durch die verkündete Streichung des 52 GW Deckels gesichert. Unter welchen Konditionen das zukünftig erfolgen wird, kann erst nach der bereits angekündigten EEG Novelle beurteilt werden

Ob WP +PV die wirtschaftlichste Lösung für den Wohnungsbau wird, kann erst nach der ersten Evaluierung des GEG analysiert werden, dass zurzeit noch nicht einmal im BGBl steht. Bis jetzt ist praktisch noch kein Gesetz unverändert durch den Gesetzgebungsprozess gegangen.

Der Markt wird im Heizungsbestand in erster Linie durch die Entscheidungen der Hauseigentümer und durch die Beratung von SHK Fachhandwerk und Energieberatern beeinflusst.

Dort hatte die WP bisher nur geringe Wachstumsraten. Ob das durch die CO2 Bepreisung geändert wird, kann erst dann beurteilt werden, wenn die zukünftige Strompreisbildung feststeht.

Im Neubaubereich bleibt abzuwarten, wie das GEG wirklich aussehen wird und wie Bauvorlageberechtigte auf dieser Basis zukünftige Bauherren beraten werden.

Die Beschimpfung der Marktteilnehmer Hauseigentümern. Fachhandwerk und Fachberater als „armselig“ zeugt von einer Einstellung, die davon überzeugt ist, den besten Weg für die Masse der Hauseigentümer zu kennen.

Auf diesem Nährboden wachsen dann politische Forderungen nach ordnungsrechtlichen Maßnahmen, Gebote und Verbote etc.

Ob damit die nächsten Wahlen in Bund und Ländern zu gewinnen sind, bleibt ebenfalls abzuwarten

Dietmar Lange

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 10.11.2019 18:48:16
4
2853472
Das ist eine übliche Milchmädchenrechnung von jemanden, der nur eine Seite kennt und bei dem die Scheukplappen bereits festgewachsen sind.

Du hast einen stets aggressiv überheblichen Unterton. Muss das sein?

Wenn die Sonne scheint, ist man im grossteils des Jahres über der Heizgrenze und daher AZ für Heizung einer WP =0:

Wir reden hier über Altbausanierung und Ersatz eines Ölkessels durch Holz.
Da kannst du locker einmal von 250 Heiztagen ausgehen, an kalten Standorten auch noch mehr. So gab es zum Beispiel in Augsburg in den letzten 20 Jahren zwischen 235 und 292 Heiztage 20/15. Das Jahr 2018 war das einzige mit < 250 Heiztagen. Das ist noch kein Extrembeispiel.

Nachts liefert die PV nichts, also kann die WP gerne eine AZ von 10 haben, kann aber keinen Nutzen aus dem nicht vorhandenen PV-Strom ziehen.

Wir reden über einen Holzkessel, der in der Regel einen Puffer von mindestens 1.000 Liter hat. Mein Bruder heizt mit einem 20 kW Holzvergaser und hat 2.000 Liter Puffer. Über viele Monate könnte der mit PV + WP wunderbar heizen.
Allerdings ist dann der Weg nicht mehr weit bis zu einer reinen WP-Heizung.

Grüße
Frank

Verfasser:
MaJen
Zeit: 10.11.2019 19:45:03
2
2853530
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
[...]


„ Bestmöglichst“ ist bei PV 100% Bedarfsdeckung. Das geht bei PV und ST nur mit sehr großen Speichern.
Das noch geltende EEG stellt das Stromnetz als praktisch unendlich großen „Speicher“ unabhängig vom Bedarf im Netz zur Verfügung. Das das zukünftig weiter gehen kann, ist[...]


Es tut fast schon gut, von Ihnen nicht ein einziges, sachliches Gegenargument außer FUD gegen WP und PV zu hören. Da hab ich ja mal wieder nen Nerv getroffen.

Der Drops ist gelutscht Herr Lange. Die Technische Entwicklung - PV Modulwirkungsgrade werden weiter steigen, WP Effizienz immer besser, wird das noch deutlich mehr zu Tage fördern. Wenn Energieberater und SHK Handwerk das nicht umsetzen, liegt es imho an oft mangelnden Kenntnissen über die Alternative.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 10.11.2019 19:58:01
1
2853538
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
[...]
Das ist eine übliche Milchmädchenrechnung von jemanden, der nur eine Seite kennt und bei dem die Scheukplappen bereits festgewachsen sind.
Wenn die Sonne scheint, ist man im grossteils des Jahres über der Heizgrenze und daher AZ für Heizung einer WP =0:
Im Kernwinter liefert die PV an[...]


Maja, so ein Zeug kann man nur schreiben, wenn man Wirkungsgrade, Sektorkopplungsfähigkeit und die Kombination von Biomassekraftwerk mit Abwärmenutzung nicht im Ansatz verstanden hat. Hab jetzt aber keine Lust, Dir das hier wie viele andere auch zum gefühlt 1.000 x vorzukauen, Du willst es eh nicht verstehen.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 10.11.2019 21:28:16
1
2853604
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


Der Drops ist gelutscht Herr Lange. Die Technische Entwicklung - PV Modulwirkungsgrade werden weiter steigen, WP Effizienz immer besser, wird das noch deutlich mehr zu Tage fördern. Wenn Energieberater und SHK Handwerk das nicht umsetzen, liegt es imho an oft mangelnden Kenntnissen über die Alternative.



Statt PV Euphorie ein par Fakten zum Nachlesen

Photovoltaik Wirkungsgrad

Dietmar Lange

Verfasser:
wildbarren
Zeit: 10.11.2019 21:56:36
6
2853640
D.L

gratuliere, hast eine seit 2 1/2 Jahren tote .org- Seite gefunden.
Ein Ertrinkender hält sich gerne an jedem Halm fest.

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 10.11.2019 22:09:32
0
2853646
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]
Maja, ...
Keine Ahnung, was du der Maja erklärt hast. Das kann ich auch nicht wissen.
Zumindest in dem Abschnitt hast du nichts erklärt, sondern nur Begriffe zusammengewürfelt und erwartest wohl, dass man daraus etwas in deinem Sinne zusammengebaut.
Erklär es mal.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 10.11.2019 23:03:37
0
2853708
Hab ich doch.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 10.11.2019 23:20:54
3
2853725
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
[...]


Statt PV Euphorie ein par Fakten zum Nachlesen

Photovoltaik Wirkungsgrad

Ach, immer wieder schön. Belehrungen von jemandem zum Wirkungsgrad, der der Meinung ist damit ist alles über Effizienz gesagt und dem es feshalb zu dumm ist zu erläutern warum WG=95% beim normalen Kessel besser ist 94% bei Brennwerter. Da einem Ingenieur die Begriffe Anergie und Exergie durchaus bekannt sein sollten, sollte es ihn auch möglich Wirkungsgrade auf gleiche Basis umzurechnen um diese zu vergleichen, wenn man solche Seiten verlinkt.

Und nein, das ist keine persönliche Auseinandersetzung. Nur ein dezenter Hinweis, dass physikalische Größen bei Verwendung ohne Sinn und Verstand auch ziemlich sinnlose Ergebnisse liefern.

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 11.11.2019 06:57:22
2
2853792
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Hab ich doch.
Für jemanden der farbenblind ist , bemühst du dich wirklich eine Rose zu beschreiben (nur so als Vergleich).

Aus der Tatsache, dass der Wirkungsgrad eine PV+WP Kombination manchmal besser sein kann als der Wirkungsgrad eine STA, kann man nicht ableiten, dass der Jahreswirkungsgrad besser ist.
Genauso wenig wie man aus einer gelegentlichen Nutzung des eigenen PV-Stromes ableiten kann dass eine WP im Jahr weniger CO2 verantwortet wie eine sauber eingestellter Gasbrennwerter.
Aber die WP-Welt ist ja so wunderschön grau und Grau ist die schönste Farbe, die ein WPler sich vorstellen kann.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 11.11.2019 08:12:57
3
2853812
Aus der Tatsache, dass der Wirkungsgrad eine PV+WP Kombination manchmal besser sein kann als der Wirkungsgrad eine STA

Falsch, ist er immer. Ich sprach von modulierenden WPs. Reicht PV mal nicht aus, hast Du auch keinen ST Ertrag. Du heizt mit Öl oder Gas als Hauslagerfeuer weiter, die WP mit Strom aus einem immer noch beträchtlichen Anteil EE aus dem Netz und im Vergleich zum Hauslagerfeuer höchsteffizient, Frank hat es eben vorgerechnet.

Den Unterschied zwischen "ich hole die durch die Hülle entwichene Wärme mit Hilfsstrom zurück ins Haus" und "ich mach Lagerfeuer mit Brennstoffen, die chemisch gebunden Mio Jahre lagerten" wirst Du wohl nie erkennen, da bist Du eben limitiert, genauso wie Rudi Dein Mitstreiter. Ändern kann ich das nicht.

Lebe Du nur in Deiner "sauber eingestellten Gasbrennwert"-Welt weiter, da Du das 1x1 nicht beherrschst, kann man mit Dir schlecht diskutieren. Richten kann es nur der Geldbeutel, vielleicht schafft es ja die nächste Regierung.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 11.11.2019 09:16:46
2
2853843
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Frank hat es eben vorgerechnet.[...]

Und das nicht nur einmal, und nicht nur von Frank. Sachargumente sind im vorliegendem Fall einfach Perlen vor .. .


Grüße Nika

Verfasser:
crink
Zeit: 11.11.2019 09:17:05
1
2853845
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Die Energiepolitiker der SPD erhöhen den Druck auf Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier,

Es ist bezeichnend, dass wenn es um Stillstand bei der Energiewende geht, immer wieder der gleiche Name auftaucht...

SCNR, aber welchen der beiden in Deinem Beitrag sichtbaren Namen meinst Du?

VIele Grüße
crink

Verfasser:
gnika7
Zeit: 11.11.2019 10:11:31
0
2853880
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]

SCNR, aber welchen der beiden in Deinem Beitrag sichtbaren Namen meinst Du?

Genau den meine ich.

Grüße Nika

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 11.11.2019 12:42:32
0
2853960
Zitat von wildbarren Beitrag anzeigen
D.L

gratuliere, hast eine seit 2 1/2 Jahren tote .org- Seite gefunden.
Ein Ertrinkender hält sich gerne an jedem Halm fest.


Eine Information über den Stand von Wirkungsgraden bei PV Technologien , physikalische Grenzen und Zukunftsperspektiven ist deswegen trotzdem noch immer aktuell.

Wirkungsgrade bei der Umwandlung von Licht in Strom wie sie bei Solarthermie von Licht in Wärme bekannt sind, liegen auch 2019 noch ganz weit in einer sehr entfernten Zukunft, die wahrscheinlich ganz andere Technologien erfordern würde.

Die physikalischen Grenzen der auf Silizium basierenden PV Technologien sind schon sehr lange bekannt.

Dietmar Lange

Aktuelle Forenbeiträge
de Schmied schrieb: Wie waren bei dir die Temperaturen in der Übergangszeit? Mir sind die 20° in der Heizkurve etwas zu niedrig, evtl kann man die Heizkurve etwas flacher bringen mit dem anheben auf 21° und den Endpunkt...
Timoto schrieb: Hallo zusammen, danke nochmal für die rege Teilnahme. Der Sachverständige hat mir eine Mängelliste an die Hand gegeben mit dem ich unseren Handwerker jetzt zum nachbessern auffordern kann. Unter anderem...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Pumpen, Motoren und Elektronik für
Steuerung und Regelungen
 
Website-Statistik