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Elektroautos
Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 08.11.2019 13:53:52
2
2852176
Zitat von Eckes0412 Beitrag anzeigen
@Tom Berger, das ist so auch nicht richtig.
Aber glaub was du glauben willst.
Das sind aussagen von Fachleuten.


Natürlich glaube ich, was ich glauben will. Aber ich muss hier gar nix glauben, denn ich weiß, dass meine Aussage so richtig ist und Ihr falsch. Von welchen "Fachleuten" beziehen Sie denn Ihre Weisheiten?

Ich habe mein Wissen aus Gerichtsurteilen und von richtigen Fachleuten. Deren Meinungen dazu kann man auch online finden und z.B. hier das nachlesen: "Autofahrer, die unverschuldet in einen Unfall geraten sind und die Richtgeschwindigkeit deutlich überschritten haben, müssen vor Gericht nachweisen, dass der Unfall für sie ein sog. unabwendbares Ereignis war. Erfahrungsgemäß wird dieser Nachweis von einem Schnellfahrer nur selten erbracht werden können. Nötig wäre darzulegen, dass die Unfallfolgen in vergleichbarer Art und Weise auch dann eingetreten wären, wenn ein am Unfall beteiligter Schnellfahrer die Richtgeschwindigkeit nicht deutlich überschritten hätte."

Das ist exakt meine Aussage, und das widerspricht vollkommen Ihrer Aussage.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 08.11.2019 23:05:42
0
2852511
Beim Wort "glauben" fiel mir ein Songtext von Marius Müller-Westernhagen ein: "Ich glaube an die Deutsche Bank..."
Da hat sich schon so mancher "verglaubt" ;-)

Zitat:

"OLG München

Die Überschreitung der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen durch einen in einen Unfall verwickelten Fahrzeugführer schließt zwar die Berufung auf die Unabwendbarkeit grundsätzlich aus, der Halter ist aber nicht schon deshalb in jedem Fall anspruchsvermindernd belastet. Grundsätzlich ist bei deutlicher Überschreitung der Richtgeschwindigkeit die Betriebsgefahr zu Lasten des schuldlos an einem Verkehrsunfall Beteiligten zu berücksichtigen. Eine deutliche Überschreitung der Richtgeschwindigkeit ist für den Fall einer Geschwindigkeit von 150 km/h zu verneinen. Bei einer höheren Geschwindigkeit kommt es auf die Umstände des Einzelfalles an."

Das ist nicht das einzige Gericht, dass das etwas differenzierter betrachtet.

Wenn jemand mit 130 km/h auf der rechten Spur fährt und sich von hinten auf der linken Spur jemand mit 150 km/h oder auch 160 km/h nähert, dann wird es bei vorauschend eingeleiteten Spurwechsel des Linksfahrers für beide zu keiner unangenehmen Situation führen - vorausgesetzt der Ausscherende überholt dann mit merklicher Differenzgeschwindigkeit (und das Fahrzeug ist dazu geeignet) und der Anrückende leitet einen angemessenen Bremsvorgang ein.

Gänzlich anders sieht es dann schon aus, wenn der Ausscherende hinter einen z.B. mit 80 bis 90 kn/h fahrenden Kfz ausschert. Dann ist auch ein sich mit knapp über 130 km/h annäherndes Fahrzeug kein Garant für ein unfallfreies Geschehen.
Diese Situation hat sicherlich der ein oder andere hier (hoffentlich ohne den Ernstfall) schon einmal erlebt.

Da heisst es dann gute Reflexe und gute Bremsen zu haben oder im Falle eines erwartbaren Aufpralls, das zu tun worauf ein guter Motorradfahrer in jeder Situation achtet - eine mögliche Lücke zu erkennen. Gott sei Dank musste ich bisher meine Motorradfahrerinstinkte weder auf selbigem noch im Pkw einsetzen (als Lesetipp empfehle ich das Buch "Die obere Hälfte des Motorrads" vom Psychologieprofessor Bernt Spiegel geschrieben). Das kann auch den Horizont von reinen Autofahrern erweitern.

Es wäre schon viel geholfen, wenn Schnellere mit "Weitsicht" fahren würden und die Langsameren manches mal lieber auf den Ausschervorgang für ein paar Sekunden verzichten würden. Weniger Stress i.A. und weniger Blech- und Personenschäden wären das Ergebnis.

So und jetzt sollten wir uns dem Hauptthema wieder widmen, obwohl in Zeiten von Model 3 und beispielsweise ZOE die Differenzgeschwindigkeiten und Durchzugsvermögen von E-Autos eklatant voneinander abweichen können.

Vielleicht ändert ja auch Tesla in Zukunft
seine Verkaufsstrategie und verzichtet auf Extremtempi. Das Tesla schnelle Autos bauen kann ist ja nun allgemein bekannt.
Das Mercedes den EQC auf 180 km/h abregelt hat, fand ich sehr sympathisch.

In einer allgemein tempolimitierten Verkehrswelt wäre eine Begrenzung auf z. B. 180 km/h hilfreich und würde insbesondere D zur allgemeinen Entspannung beitragen, da die möglichen Differenzgeschwindigkeiten deutlich kleiner würden.

Ein Tempolimit bedeutet ja nicht, dass alle sich daran halten, plus 20 km/h ist oft ein Faustwert, darauf kann man sich von vornherein einstellen.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
Eckes0412
Zeit: 09.11.2019 09:32:13
3
2852604
Lass TB seinen Glauben, das nur er Fachleute kennt, und gut ist.

Verfasser:
PapaPaul
Zeit: 09.11.2019 10:22:24
4
2852636
Ich hab den Kerl für intelligent gehalten, Irrtum:

Richard David Precht- "Elektroauto, Irrweg - katastrophaler Fehler!“ (4.35 min.)

"Aus China kommen die seltenen Erden her, die wir für die Batterien brauchen" Setzen, sechs, Herr Precht! Was für ein Idiot...

Verfasser:
RuthGl
Zeit: 09.11.2019 11:28:56
0
2852673
Zitat von PapaPaul Beitrag anzeigen
Ich hab den Kerl für intelligent gehalten, Irrtum:

Richard David Precht- "Elektroauto, Irrweg - katastrophaler Fehler!“ (4.35 min.)

"Aus China kommen die seltenen Erden her, die wir für die Batterien brauchen" Setzen,[...]



Na da haben wir es ja wieder :
Alles was nicht in die eigene Meinung passt, wird als falsch, Lüge usw. bezeichnet!!

Verfasser:
kova1902
Zeit: 09.11.2019 12:16:48
4
2852692
Zitat von PapaPaul Beitrag anzeigen
Ich hab den Kerl für intelligent gehalten, Irrtum:

Richard David Precht- "Elektroauto, Irrweg - katastrophaler Fehler!“ (4.35 min.)

"Aus China kommen die seltenen Erden her, die wir für die Batterien brauchen" Setzen,[...]

hab mir angeschaut .Verlorene Zeit.:)
mfg kova

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 09.11.2019 12:20:23
4
2852693
Zitat von RuthGl Beitrag anzeigen
Zitat von PapaPaul Beitrag anzeigen
[...]



Na da haben wir es ja wieder :
Alles was nicht in die eigene Meinung passt, wird als falsch, Lüge usw. bezeichnet!!


Ach, Sie sind also auch der Meinung, dass man für die Akkus von E-Autos Seltene Erden braucht? Naja, wenn Sie das als Wahrheit verkaufen wollen ...

Hier einige echte Wahrheiten:

Erstens sind E-Autos schon beim heutigen Energiemix sauberer als Verbrennerautos. Und das gilt um so mehr, je kleiner die E-Autos sind.

Zweitens werden E-Autos mit jedem Tag, an dem die Energiewende weiter geführt wird, immer sauberer.

Drittens zerstören Verbrennerautos unsere Lebensgrundlagen.

Viertens ist die mit der Gewinnung von Seltenen Erden (die man, wenn auch nicht zwingend, für Elektromotoren braucht und nicht für Akkus), Lithium, Kobalt usw. einhergehende Umweltschädigung kein Argument gegen Elektroautos, denn diese Umweltschädigung ist ebenso wie die Arbeitsverhältnisse bei der Gewinnung keine Folge der Elektromobilität. Diese Umweltschäden sind ein Argument dafür, die Förderung dieser Rohstoffe umweltfreundlich zu gestalten.

Fazit: Precht argumentiert aus Unkenntnis und aus unzulänglicher intellektueller Durchdringung der Zusammenhänge gegen Elektromobilität

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 09.11.2019 12:32:05
1
2852702
Zitat von PapaPaul Beitrag anzeigen
Ich hab den Kerl für intelligent gehalten, Irrtum:

Richard David Precht- "Elektroauto, Irrweg - katastrophaler Fehler!“ (4.35 min.)

"Aus China kommen die seltenen Erden her, die wir für die Batterien brauchen" Setzen,[...]


Drei Ahnungslose und "Fakten" jenseits von Gut und Böse. :-((

H2-Fahrzeuge werden für Großanwendungen und Lkw ökologisch und ökonomisch einsetzbar sein. Das dauert aber noch.
An dem unterirdischen Wirkungsgrad (mehrere Umwandlungsketten bis zur entgültigen Nutzung) wird sich auch in absehbarer Zukunft nichts dramatisches ändern.

Daher macht der Einsatz im E-Auto keinen echten Sinn. Technologieoffenheit in anderen Anwendungsbereichen OK.

Reichweitenvorteile sind nur noch marginal bis gar nicht mehr vorhanden und die "Tankzeiten" unterscheiden sich am Beispiel Tesla nicht mehr. H2-Antriebe und die Umwandlungstechnik werden auch nicht aus Öko-Honigkuchen hergestellt.

H2-Tankstellen sind sündhaft teuer (die bei uns im Stadtgebiet neulich installierte kostete 1,5 Mio Euro!) und der Betrieb ist nicht ganz ungefährlich (siehe aktuelles Brandereignis in Norwegen).

Ein Laden zu Hause wird unmöglich gemacht bzw. wäre nur zu exorbitanten Kosten möglich.

Alles keine Argumente pro H2-Auto.

Gruss
Frank F.

P.S.: Der Toyota Mirai kostet knapp 80.000 Euro und sieht ziemlich bescheiden aus. Immerhin sind im Preis Kunst"leder"sitze enthalten ...

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 09.11.2019 12:42:50
2
2852709
P.P.S: Zusätzliche Pro-Argumente in Sachen E-Auto sind die ständigen Weiterentwicklungen in Sachen Effizienz (Reichweite, Akku-Größe) und der zunehmende Anteil an EE-Strom.
Das die Preise mittlerweile teils auf und teils sogar unter Verbrennerniveau liegen, das ist leider noch nicht weitreichend bekannt.

Verfasser:
kova1902
Zeit: 09.11.2019 12:45:09
0
2852713
Und ich höre immer wieder ,daß VW und Co was verschlafen haben.
Alles liegt schon vorbereitet im Keler nur darf nocht nicht raus in die Wildnis.
mfg kova

Verfasser:
Eckes0412
Zeit: 09.11.2019 12:54:55
2
2852717
Also ehrlich, glaubt einer das die Gewinnung von Rohstoffen in in der dritten Welt jemals umweltschonend und menschenbezogen stattfinden wird ?
Und die Rohstoffe werden eben benotigt.
Zur Zeit jedenfalls noch.
Aber Hauptsache vor unserer Haustür ist alles sauber.

Verfasser:
kova1902
Zeit: 09.11.2019 12:58:11
0
2852719
Für alle Audi fans ab 3:12.
Viel Spaß :)
mfg kova

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 09.11.2019 13:15:22
1
2852727
1200 PS E-Auto gegen um die 600 bis max. 700 PS Verbrenner und dann gegenüber dem GT2 RS ein so knappes Ergebnis, trotz E-Antrieb und gigantischen 500 PS mehr? Das hat doch mit einem Vergleich nichts zu tun und spricht absolut für die Qualitäten des Verbrenner-Porsche.

Der kleine Abt hätte mal Tesla Model S P100D Ludicrous mit 920 PS als Gegner nehmen sollen. Dann hätte er die Hände am Ende wohl untenlassen müssen.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 09.11.2019 13:19:29
1
2852728
Für alle, die Wasserstoff für eine Alternative halten:
https://www.youtube.com/watch?v=DThCZpMFQOQ
(Elektro vs. Wasserstoff - Was ist günstiger und wie weit kommt man?)

Komische Verbräuche, Ladezeiten und Preise, manches nicht zuende gedacht,
aber die Richtung wird schon klar, finde ich.

Kommentare sind z.T. auch interessant, so zu den erheblichen Wartungs-
intervallen des Mirai.

Grüsse

winni

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 09.11.2019 13:27:42
2
2852737
Zitat von Eckes0412 Beitrag anzeigen
Also ehrlich, glaubt einer das die Gewinnung von Rohstoffen in in der dritten Welt jemals umweltschonend und menschenbezogen stattfinden wird ?


Wow. Welch grotesker Kulturchauvinismus! Und das ausgerechnet von jemandem, der hierzulande die Entwicklung zu saubereren Technologien und menschenfreundlicher Produktion bremst, wo er nur kann. Hätte jemand im 19. Jahrhundert geglaubt, dass im Manchester-Kapitalismus Rohstoffe jemals umweltschonend und menschenbezogen gewonnen und verarbeitet werden? Nicht, wenn es nach Ihnen gegangen wäre!

Die Verhältnisse in Afrika haben sich in den letzten 20 Jahren ganz extrem verbessert. Es gibt keinerlei begründete Zweifel daran, dass sich die Verhältnisse dort in den nächsten Jahrezehnten noch sehr viel weiter an die in Europa angleichen werden. Das, was in China in den letzten Jahrzehnten erreicht wurde, wird ganz logisch auch in Afrika erreicht werden, und sowohl China als auch Afrika werden diesen Weg auch weiter gehen.

Die gesamte Menschheitsgeschichte auf dem ganzen Planeten ist eine Geschichte der forlaufenden Zivilisierung des Menschen. Dieser Prozess wäre sehr viel erfolgreicher, wenn er nicht durch Leute wie Sie ständig gebremst würde.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 09.11.2019 14:02:26
1
2852756
100 km mit dem Mirai kosten 15,51 Euro!
Die Kosten für das Model 3 waren im Vergleich zu einem Verbrenner, mit 8,26 Euro, aber auch nicht gerade niedrig bzw. auf Verbrenner-Niveau. Mit dem Brummbär z.B. liege ich etwas über einen Euro darüber.

75 kWh gesamt auf dem Konto des Mirai, für gerade mal 100 km. Die miserable Gesamt-Effizienz eine H2-Autos war ja zumindestens Interessierten bekannt.

Der Moderator vermietet seinen beiden Model 3 und hat somit ja schon etwas Erfahrung mit dem Model 3 gesammelt.
Was mich total verundert hat, sind seine Aussagen zum Stadtverbrauch (Flachland Hamburg) und zu Tempo 120 km/h. 18 bis 20 und 21 kWh/100 km. Da stimmt doch etwas nicht oder?

Unseren ZOE fahren wir im Stadtverkehr (Mittelgebirge) zwischen 13 und 14 kWh/100 km.

Gruss
Frank F.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 09.11.2019 14:20:26
0
2852768
Ich weiss auch nicht, wie die auf solche Verbräuche kommen?

Bin jetzt bei Schnitt 14,3 über alles seit 6/19 und
14,7 kWh/100 seit Anfang Okober.
Zzgl. Ladeverluste.
14600 km gefahren. :-(

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 09.11.2019 17:50:54
0
2852882
Horst Lüning hat mal die Ladeverluste des Model 3 bei verschiedenen
Ladeleistungen "gemessen":
https://www.youtube.com/watch?v=gF_w0dmw0sU
(Kurve weiter hinten ist interessant)

Da werde ich meinen blauen Camping-Stecker besser mal ausreizen, wenn
kein PV-Strom anliegt.
Bei 15 Ampere einphasig kommt er auf 94 % Ladewirkungsgrad. Ich dachte,
die Verluste wären höher.

Grüsse

winni

Verfasser: Eckes0412
Beitrag entfernt. Grund: Persönliche Auseinandersetzung (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
RoBIM
Zeit: 10.11.2019 08:17:35
1
2853036
"Elektroauto-Recycling: So werden Lithium-Ionen-Akkus wiederverwertet"

Das hier war mir bisher nicht bekannt:

"... die Akkus ein zweites Leben haben können, zum Beispiel... in Elektro-Motorbooten wie Renault es praktiziert oder in Gabelstaplern in Audi-Werken..."

Der Zweitlebeneinsatz ist vielfältig.

Bis ein Akku recycelt werden kann, ist es ein langer Weg dahin.

Gruss
Frank F.

Verfasser: Tom Berger
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: Eckes0412
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: Tom Berger
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: Eckes0412
Beitrag entfernt. Grund: Persönliche Auseinandersetzung (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
Eckes0412
Zeit: 10.11.2019 14:37:30
0
2853287
Das Zweitleben in Booten find ich eine super Idee.
Da gibt es garantiert noch eine Menge anderer Möglichkeiten.
Mit dem Recycling denke ich , wird das nicht so einfach, es gibt ein paar gute Ansätze, die müssen aber noch reifen.
Im Zukunft wird das bestimmt Umwelt - und Energie schonend funktionieren.

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