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Robuste LWWP gesucht
Verfasser:
hotWolf
Zeit: 01.12.2019 17:10:42
0
2865627
"Ich gebe dir mal einen Tip mache mal den Isolierpanzer vom Verdichter ab.wenn die Wolle innen ölig ist, würde ich mal die Schweisspunkte des Verdichter mit Leakspray sondieren. Achte auf die Schweisspunkte ca1cm Durchmesser. Kannst auch Seifenlösung mit etwas Zucker machen und abpinseln. Strom abschalten gutes Licht und Spiegel."

Wie ich schon geschrieben habe, ist das mit der Dämmmantelung zu entfernen nicht einfach. Wieviel Öl müßte denn ausgetreten sein? Was einfacher wäre, ich könnte einen dünnen Holzstab von oben zwischen Kompressor und Dämmmantel einschieben und dann schauen, ob der ölig wird. Mein Bauchgefühl sagt mir, daß bei einem Leck mit solchen Folgen das so zu detektieren sein müßte.

Verfasser:
Kala Nag
Zeit: 01.12.2019 17:20:27
1
2865633
Zitat von hotWolf Beitrag anzeigen
...Die Wärmepumpe lief übrigens die ganze Nacht und den ganzen Tag nicht, war jedoch nicht vom Netz getrennt. Und obwohl die Außentemperatur 0 Grad beträgt, waren oben am Kompressor 15 Grad vorhanden. Also der Kompressor liegt oben frei, man sieht das Gehäuse. Da ist es eigentlich unmöglich, daß die Wärme noch von gestern vorhanden sein kann.


Ich tippe mal auf die elektrische Kurbelgehäuseheizung, die im Schaltbild zu erkennen ist.

Verfasser:
hotWolf
Zeit: 01.12.2019 17:29:20
0
2865636
"Ich tippe mal auf die elektrische Kurbelgehäuseheizung, die im Schaltbild zu erkennen ist. "

Daß die aber bei 0 Grad einfach dauerheizt wundert mich schon.

Verfasser:
Kala Nag
Zeit: 01.12.2019 18:03:16
0
2865654
Zitat von hotWolf Beitrag anzeigen
...Daß die aber bei 0 Grad einfach dauerheizt wundert mich schon.


Die Heizung ist nur an, wenn der Kompressor nicht läuft. Das verhindert Ansammlung von Kältemittel im Ölsumpf.

Verfasser:
hotWolf
Zeit: 01.12.2019 18:14:52
0
2865659
Das würde aber bedeuten, daß wenn die WP längere Zeit vom Netz war, erst einmal bestromt werden und nicht gestartet werden sollte.

Verfasser:
Kala Nag
Zeit: 01.12.2019 18:24:55
0
2865664
Ja, so steht‘s im Handbuch: „Um den Verdichter zu schützen, müssen Sie den Strom 6 Stunden vor Betriebsstart einschalten“

Verfasser:
gutefrage
Zeit: 01.12.2019 18:25:43
0
2865665
Hallo Jungs,

eine Wp sollte unter 8-9 Grad nicht anlaufen das Ester Oel klumpt und die Schmierung ist nicht gewährleistet, Die Heizbänder sind selbstregulierend entweder Kohlenstoff der sich bei Kälte zusammen zieht und dann leitend wird- Oder die machen eine Ölsumpf
Messung und schalten die Heizung ein und sperren den Verdichter bis die vorgegebene Temperatur erreicht ist.

Gruss Gutefrage

Verfasser:
gutefrage
Zeit: 01.12.2019 18:35:08
0
2865670
Hallo Kala Nag;

deine Frage am 4 Wegeventil sind doch vier Pfeile die Durchgezogenen zum Heizen und die Pfeile die gepunktet ist der Weg zum Kühlen.

Hot Wolf dort wo Kältemittel austritt wird immer Oel mitgerissen an der Druckseite mehr
als an der Saugseite.

Gruss Gutefrage

Verfasser:
HFrik
Zeit: 02.12.2019 11:28:07
2
2865959
Gut das Bild des Verdampfers mit partieller, dort aber starker Vereisung hätten wir am Anfang gebraucht, das ist ein sehr sicheres Zeichen für Kältemittelmangel - das Kältemittel verdampft aucf edem ersten Rohrstück bei sehr nidrigem Druck und damit sehr tiefer temperatur, nimmt aber am weiteren verdampfer dann kaum mehr Energie auf. Dank zu kleiem Volumenstrom ist auch die Leistung viel zu klein.
Am Druck im System ändert sich aber nichts, solange noch ein Fitzelchen flüssiges Kältemittel im System ist. (Die Aussage mit Füllmenge und Absaugen ist von dem her korrekt).
Sprich ja , es hat ein kleines Leck irgendwo im System. Das seltsame Verhalten mit abwechselnd abtauen und vereisen ist damit zwar nicht erklärt, aber das ist eventuell ein Seiteneffekt der sonst nicht auftritt.
Lecksuche bei so einem miniloch wird schwierig sein. 3500g Kältemittel, die in 1400 Tagen abhauen, da sind 2,5g/tag, oder 0,1g/Stunde (grob 100ml Gas, = oder 0,03cm³/s. Da muss man schon sehr genau suchen. Aber irgendwo ist eine Undichtigkeit.

Verfasser:
gutefrage
Zeit: 02.12.2019 12:54:25
0
2866013
Hallo HFrik,
genauso ist es. Die Differenz der Verdampfertemperatur bestimmt das Abtauen.

Gutefrage

Verfasser:
hotWolf
Zeit: 02.12.2019 17:39:25
0
2866174
"Gut das Bild des Verdampfers mit partieller, dort aber starker Vereisung hätten wir am Anfang gebraucht, das ist ein sehr sicheres Zeichen für Kältemittelmangel - das Kältemittel verdampft aucf edem ersten Rohrstück bei sehr nidrigem Druck und damit sehr tiefer temperatur, nimmt aber am weiteren verdampfer dann kaum mehr Energie auf. Dank zu kleiem Volumenstrom ist auch die Leistung viel zu klein.
Am Druck im System ändert sich aber nichts, solange noch ein Fitzelchen flüssiges Kältemittel im System ist."

Nach der Aussage ist ein Kältesystem, bei dem grade soviel Kältemittel vorhanden ist, daß die Gasphase gesättigt ist, nicht automatisch mit genügend Kältemittel versorgt. Wobei so ein Kältemittelkreislauf kein einzelner Raum mit überall gleichen Temperaturen und Drücken ist. Nach der Expansionsdüse ist die Temperatur tief, der Druck niedrig und somit eher alles gasförmig, insbesonders wenn es von der Umgebungsluft im WT noch einen Temperaturanstieg erfährt. Dann geht es zum Kompressor, wird verdichtet und heiß - wobei mehr Druck eher Verflüssigung bedeutet und mehr Hitze eher mehr Verdampfen, aber unter dem Strich wird es wohl gasförmig bleiben), im Wärmetauscher der FBH wird es abgekühlt und wird - der WT wird doch Kondensator genannt - flüssig? Die Temperatur ist jetzt aber höher und es ist trotzdem - wegen dem Druck - flüssig im Gegensatz zum Verdampfer-WT, wo es Gasförmig ist und deutlich kälter ist.
So verstehe ich den Kältekreislauf.
Wäre also genügend Kältemittel im System drin, wenn am Verdampferausgang noch dieser eine Tropfen vorhanden wäre? So müßte es nach meinem Verständnis sein. Lasse mich aber gerne aufklären.

Ok - nach diesem theoretischem Ausflug zurück zum Problem. Ich habe heute nochmals den Kompressor und den Akkumulator angeschaut. Die Isolation traue ich mich nicht wegzumachen - ich glaube das wird äußerst schwierig, die wieder hinzubekommen. Herausziehen kann man vieles, hineinbekommen dann nicht unbedingt. Oben kann man einen Blick auf die Dämmumhüllung werfen - dort sieht nichts ölig aus. Auch unten nicht, wobei man da nicht rundherum den Kompressorboden betrachten kann.

Insofern denke ich, es wäre evtl. doch weiterführend, wenn ich ein Leckage-Suchgerät einsetzen könnte.

"Lecksuche bei so einem miniloch wird schwierig sein. 3500g Kältemittel, die in 1400 Tagen abhauen, da sind 2,5g/tag,"

Also der Ref-Locator von REFCO fängt bei einigen Gramm/Jahr wohl zu funktionieren. Wobei ich das nicht bewerten kann. Vielleicht schlägt das Teil dann aus, obwohl das Leck beim Nachbarn ist. Aber wahrscheinlich kann man deshalb die Empfndlichkeit verstellen.

Wenn jemand aus dem Forum im PLZ-Bereich 724XX ansässig ist und so ein Leckagegerät hat, dann wäre ich dankbar, wenn er sich melden würde.

Gruß Wolf

Verfasser:
Kala Nag
Zeit: 02.12.2019 18:08:01
2
2866200
Zitat von hotWolf Beitrag anzeigen
...Nach der Expansionsdüse ist die Temperatur tief, der Druck niedrig und somit eher alles gasförmig, insbesonders wenn es von der Umgebungsluft im WT noch einen Temperaturanstieg erfährt...


Nochmal Theorie: Vor und unmittelbar nach dem Expansionsventil ist das Kältemittel flüssig. Da gilt die allgemeine Gasgleichung also nicht (Druckabfall=Abkühlung). Der Übergang in die Gasphase erfolgt erst im Verdampfer durch Wärmeaufnahme aus der Umgebung. Der Kompressor bekommt anschließend gasförmiges Kältemittel geliefert und bringt dieses auf höheren Druck und höhere (+80K) Temperatur. Im WT des Innengerätes kondensiert das Kältemittel wieder unter Abgabe von Wärme an das Heizwasser. Die Wärmeaufnahme und-abgabe des Kältemittels erfolgt weitestgehend aus der Phasenumwandlung (gasförmig zu flüssig und umgekehrt) und nur zu einem geringen Teil aus Temperaturgefälle ("Überhitzung" und "Unterkühlung").

Ich bin auch der Meinung, dass die Prozesstemperaturen und -drücke von der Kältemittelmenge abhängen. Im Ruhezustand ist das was anderes.

Gruß
Karl

Verfasser:
hotWolf
Zeit: 02.12.2019 18:12:21
0
2866204
@HFrik: "Gut das Bild des Verdampfers mit partieller, dort aber starker Vereisung hätten wir am Anfang gebraucht, das ist ein sehr sicheres Zeichen für Kältemittelmangel"

Was wäre an diesem Bild anders bei genügend KM und ausgelutschtem Kompressor?

Verfasser:
hotWolf
Zeit: 02.12.2019 18:16:49
0
2866207
@Karl: "Nochmal Theorie: Vor und unmittelbar nach dem Expansionsventil ist das Kältemittel flüssig. Da gilt die allgemeine Gasgleichung also nicht (Druckabfall=Abkühlung)"

Aber es kühlt bei der Expansion ab. Beim Innengerät ist es selbst nach dem WT noch deutlich über der Rücklauftemperatur. Dann kommt die Expansionsdüse und danach muß es unter der -20 Grad möglichen Außentemperatur sein, sonst könnte es ja von dort keine Wärme aufnehmen. Der Ennergiefluß ist immer von warm zu kalt.

Gruß Wolf

Verfasser:
Kala Nag
Zeit: 02.12.2019 18:43:33
0
2866218
Zitat von hotWolf Beitrag anzeigen
...Aber es kühlt bei der Expansion ab...

Ja, hast Recht! Nach dem Expansionsventil ist das Kältemittel stark abgekühlt.

Verfasser:
gutefrage
Zeit: 02.12.2019 22:14:58
0
2866361
Hallo Kältefachleute,
Ihr wolltet sicher sagen das Kältemittel entzieht der Umgebung Wärme die Wärme die es beim kondensieren abgegeben hat.

Gutefrage

Verfasser:
HFrik
Zeit: 02.12.2019 22:42:33
0
2866380
Zitat von hotWolf Beitrag anzeigen
@HFrik: "Gut das Bild des Verdampfers mit partieller, dort aber starker Vereisung hätten wir am Anfang gebraucht, das ist ein sehr sicheres Zeichen für Kältemittelmangel"

Was wäre an diesem Bild anders bei genügend KM und ausgelutschtem Kompressor?

Ja. Es wäre mehr flüssiges Kältemittel im Verdampfer welches mehr vom Verdampfer benetzen würde und dort verdampfen, so dass der Verdampfer gleichmässig vereisen würde, bzw. garnicht vereisen würde (weil die gleiche Leistung über eine grössere Fläche entzogen würde, welche dann nicht so kalt würde.

Verfasser:
Kala Nag
Zeit: 03.12.2019 12:04:26
0
2866666
Bei uns im Ort steht exakt die Gleiche 16kW-Rotex von 2012. Sie zeigt, wie ich vorgestern gesehen habe, auch dieses partielle Vereisungsverhalten. Ob da Kältemittel fehlt, weiß ich natürlich nicht...

Gruß
Karl

Verfasser:
hotWolf
Zeit: 03.12.2019 13:45:11
1
2866738
@Karl: Letztendlich muß meine Anlage wieder in einen definierten Zustand versetzt werden. Denn so komme ich nicht weiter. Und das heißt Kältemittel absaugen und neu einfüllen. Solange das nicht gemacht ist, macht alles andere keinen Sinn. Zuvor muß jedoch das Leck gefunden werden. Ich schaue noch nach einem Leckagegerät, um selbst mal auf die Suche gehen zu können. Da ich eh nicht mehr von der WP-Heizung wegkomme (kein Gasanchluß), werde ich das auch mal später noch verwenden können.

Verfasser:
Kala Nag
Zeit: 03.12.2019 14:57:32
1
2866785
Hallo Wolf,
ja, das ist vernünftig! Zu überlegen wäre aus meiner Sicht, ob man nicht den Kältetechnikprofi, der sowieso zum Absaugen, Dichtprüfen und Füllen der Anlage kommen muss, mit der Leckortung beauftragt. Der hat wahrscheinlich Erfahrung, wo er hingucken und wie er prüfen muss, und beherrscht das zum Schließen von Leckagen erforderliche Schutzgaslöten. Außerdem könnte es ja sein, dass er nach dem Abpumpen und der Dichtprüfung feststellt, dass gar kein Kältemittel gefehlt hat und alles dicht ist.
Gruß
Karl

P.S.
Hier noch die Anlage in der Nachbarschaft bei +4°C AT nach 2 Minuten Laufzeit.


Verfasser:
hotWolf
Zeit: 03.12.2019 20:14:02
0
2866949
Hallo Karl,

so ein gebrauchtes Leckagegerät werde ich mir anschaffen. Das schadet nicht. Ich habe nicht jetzt den Anspruch, das Leck finden zu müssen. Der Kältemittelprofi wird dann eh kommen und die Kontrolle und Neubefüllung machen.

Heute habe ich die Rechnung vom HB für die bisherigen Aktivitäten bekommen:






770€ für eine mehr oder weniger professionelle Aktivitätenansammlung. Die ersten beide mal war ja ein "Experte" vor Ort, dem ich die Anlage hochgefahren habe. Wenn der durch seine begrenzte Kennnis dafür noch 3h länger gebraucht hätte, hätte ich das auch noch zahlen dürfen. Viel Geld für eine fragwürdige Leistung. Und auch beim dritten mal, als der Chef da war, der sich schon kenntnisreicher gezeigt hat, wurde aber nichts gemessen, sondern kamen nur vermutungsgestützte Aktionsvorschläge dabei heraus. Ich kann doch nicht auf Verdacht eine Platine für xxxx€ tauschen. Man kann doch messen, ob das 4WV falsch angesteuert wird, oder nicht. Einfach auf Verdacht tauschen... ist ja nur unser Geld.

Übrigens noch eine Frage: Ich berichtete doch, daß ich das 4WV mit einem Holz und Hammer leicht beklopft habe. Als ich jetzt für die Lecksuche die hintere Abdeckung entfernt habe, konnte ich das 4WV besser sehen. Bei den 3 Leitungen, die unten reingehen sehe ich keine verlötete Muffen. Sind die innenseitig, oder ist dieses 4WV ohne Muffe verlötet??? Das würde mich nicht überzeugen. Da könnten ja schon die leichten Klopfer vielleicht zuviel gewesen sein (Glaub ich zwar nicht, aber ein komisches Gefühl bleibt).

Gruß Wolf

Verfasser:
hotWolf
Zeit: 03.12.2019 20:15:33
0
2866951
Nachtrag:

"Hier noch die Anlage in der Nachbarschaft bei +4°C AT nach 2 Minuten Laufzeit."

So sah meine aber noch nach 25 Min. aus. Das ist dann schon etwas anderes.

Verfasser:
Kala Nag
Zeit: 03.12.2019 20:24:16
1
2866960
Die hier gezeigte Vereisung war schon kurz nach Start der Maschine zu sehen und hat sich im weiteren Betrieb nicht mehr verändert.

Wahrscheinlich wirst Du nur schwer einen Kältetechniker finden, der sich auf eine elektrische Fehlersuche an Deinem Gerät einlässt. Selbst die Werkstatthandbücher sagen heute einfach "Wenn Fehlercode xx, dann Austausch der Hauptplatine". Fehlersuche ist halt nicht mehr zeitgemäß.

Gruß
Karl

Verfasser:
hotWolf
Zeit: 03.12.2019 20:47:46
0
2866975
"Die hier gezeigte Vereisung war schon kurz nach Start der Maschine zu sehen und hat sich im weiteren Betrieb nicht mehr verändert."

Halleluja - jetzt sollte man nur noch wissen, ob das Ding richtig heizt. Nun - wie dem auch sei. Mein weiteres Vorgehen steht.

Verfasser:
gutefrage
Zeit: 04.12.2019 02:04:17
1
2867088
Hallo
Wenn Ihr so weiter macht schrottet Ihr den Verdichter noch. Bevor der Undichte nicht gefunden wurde noch Evakuieren dann holt Ihr euch Ungemach in den Kältekreislauf. Alte Leacksuchgeräte kaufen Blödsinn sind meisten defekt Messsonde fertig und dann bei eBay verkaufen😂
Die Rechnung war saftig . Wie ist es dann mit einem der sein Handwerk versteht. Kann man nicht in den Foren lernen. Ist ein richtiger Beruf hieß früher Mal Kältemechaniker zu meiner Zeit😇

Grüße von Gutefrage

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