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Auslegungstabelle Flächenheizungen
Verfasser:
HFrik
Zeit: 27.11.2019 14:02:55
0
2863644
Zitat von rasor0509 Beitrag anzeigen
Danke für die schnellen Antworten.

Noch kurz zur Temperatureingabe: Was sollte man für
A) die Bodenplatte
B) einen unbeheizten Dachboden
C) für eine unbeheizte Garage am Haus

angeben?

Mfg
Christian

Bodenplatte wären Erdtemperatur, Garage und Dachboden wären unbeheizte Räume, mit entsprechenden Normtemperatuen, ich glaube Erdreich waren 10°, unbeheizte Räume 10° oder weniger, aber mindestens 0°.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 27.11.2019 14:12:13
0
2863650
Zitat von Ralf64 Beitrag anzeigen
Hallo Zusammen,

 

auch von mir erst einmal ein herzliches Dankeschön für die Arbeit der Tabelle.

Ich habe die Heizlasten eingeben und versucht die "Vorgaben" aus dem Forum zu beachten:

- möglichst gleiche Rohrlänge

- Feld[...]

Der Heizkreis beheizt eine grosse Fläche, und mit den festgebundenen Vor und Rücklauftemperaturen gibt das eine hohe Heizleistung, die dann wiederum zu einer Überdeckung führt. Für die hohe Heizleistung ist dann viel Heizwasser nötig, was dann zum Drcuverlust führt. -Real würde der Kreis dann gedrosselt werden, was zu weniger Druckverlust führt - das ann die Tabelle aber nicht wissen (bzw würde zu komplex und unverständlich) - Du kannst einfach die beheizte Fläche reduzieren und sehen ob es passt. real kann man dann mehr Fläche belegen und bekommt damit dann reserven...

Verfasser:
HFrik
Zeit: 27.11.2019 14:17:44
0
2863654
Zitat von root2k Beitrag anzeigen
Bin auch gerade voll an der Tabelle dran.
Nur eine Frage bezüglich der Eingaben raumweise: Geschosshöhe heißt, OK Bodenplatte bis Oberkante Ringanker?
Die Deckendicke ist dann nur die abgehangene Decke ohne Dämmung?
Bei mir ist es so: 2,75 (OK BP bis OK RA), dann kommt oben[...]

Die Geschosshöhe muss die Aussenfläche der beheizten Räume abbilden, d.h. es müssen die Sparren mit eingeschlossen werden.
Was die #NV angeht - Du hast die "X-Wand" anscheinend gelöscht, aber sie ist in fast allen Räiumen noch in verwendung - das scheint die Probleme zu verursachen.

Verfasser:
root2k
Zeit: 27.11.2019 14:42:49
0
2863669
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Zitat von root2k Beitrag anzeigen
[...]

Die Geschosshöhe muss die Aussenfläche der beheizten Räume abbilden, d.h. es müssen die Sparren mit eingeschlossen werden.
Was die #NV angeht - Du hast die "X-Wand" anscheinend gelöscht, aber sie ist in fast allen Räiumen noch in verwendung - das scheint die Probleme zu verursachen.


Ja genau das war der Grund.
hab ja die Bezeichnung X-Wand ersetzt.
Jetzt habe ich im Raum die leeren Zeilen wo noch X-Wand stand ersetzt und schon ging es.
Danke dir, dann kann ich weitermachen.

Verfasser:
root2k
Zeit: 08.01.2020 15:23:22
0
2887201
Hallo Helmut,

ich bin gerade dabei die Heizflächenauslegung meines Hauses fertigzustellen als 1. Entwurf und dann hier einzustellen.
Jedoch vorab eine Frage zu den Anbindelängen: du schreibst ja "Anbindelängen sind Rohrlängen, die zu Heizkreisen in anderen Räumen gehören, aber durch den Anbinderaum laufen und diesen ebenfalls beheizen."

Geht es da nur darum den Einfluss der Zuleitungen zu den einzelnen Heizkreises der Räume in denen kein Heizkreisverteiler steht auf den Anschlussraum (mit Heizkreisverteiler) zu sehen?

D.h. wenn in meinem HWR der HKV ist, sind die Anbindelängen vom HKV zur Tür oder?
Oder die gesamte Länge bis die eigentlichen Heizkreise der Räume beginnen?
Also Anbindelänge vom HWR zum EIngang Wohnzimmer zum Beispiel?

Verfasser:
cacer
Zeit: 09.01.2020 11:46:51
0
2887796
eigentlich stehts da gut beschrieben.
wenn du mit den längen spielst, ändern sich die werte (längen) in den anbinderäumen mit. also mal rumprobieren und beobachten.

z.b. 50m rohr im raum und 20m anbindeleitung. davon vielleicht 8m im anbinderaum 1 und 12 im anbinderaum 2 .
also 70 m rohr, welches leistung in 3 räume bringt.

wenn die felder richtig eingetragen sind, siehst du direkt auch die leistung, die diese rohrteile in den anbinderäumen abgeben.

dann brauch der anbinderaum weniger eigenes rohr oder dir fällt auf, daß vielleicht im technikraum eh schon zu viel leistung ist und du lieber die anbindeleitungen dämmst...

Verfasser:
root2k
Zeit: 09.01.2020 12:01:41
0
2887806
Ja ok danke für die Info.

Jetzt habe ich mal rumprobiert.
Die Zaheln ändern sich dann wie du sagst.

Aber jetzt ist es ja so, dass ich 2 Räume mit HKV habe, einer im HWR, 1 im WC (bissel blöd ...).
Jetzt geht das Wohnzimmer wuasi im HWR in den HKV und davor aber über den Flur ein Stück. D.h. ich habe Heizleistung durch Anbindelängen im HWR und im Flur durch das WZ.

In der Tabelle sind jedoch nur 2 Räume definiert die durch Anbindelängen Heizleistung bekommen.
D.h bei mir derzeit HWR und WC.
Jetzt kann ich also den Einfluss auf den Flur nicht mit einfliessen lassen weil ich keine 3. Zeile mit Einberechnung der Anbindelängen habe?
Laut HFrik soll man ja nichts einfügen etc. damit Bezüge nicht veloren gehen.

Alternative wäre, ich nehme den HWR (mit HKV) als Anbinderaum 1 und den Flur (durch den längere Leitungen laufen als im WC) als Anbinderaum 2 obwohl der FLur keinen HKV hat?

Verfasser:
cacer
Zeit: 09.01.2020 12:25:16
0
2887823
kannst das ja als 2 etagen darstellen.
HKV 1 EG HKV 2 OG.
oder musst ne 2. tabelle machen ( kopieren und separat ) ist natürlich doof.

vielleicht kann Helmut da mal einen dritten Anbinderaum einbauen?

Verfasser:
root2k
Zeit: 14.01.2020 14:16:23
0
2891132
Ich habe mich jetzt durch den gesamten Thread gelesen, was mir schon extrem weitergeholfen hat einige Dinge besser zu verstehen bevor ich meine Ergebnisse reinstelle.

Jedoch habe ich dennoch ein paar Fragen:

1. Ich lese öfters bei Räumen um die Heizleistung zu verbessern Restlängen von anderen Räumen unterbringen. Ok, aber wie stelle ich mir das Praktisch vor?
Ich beleg ja den Raum mit dern errechneten Rohlängen +/- und dann noch mit Restlängen von anderen Räumen auffüllen, dass wird doch platztechnisch sicherlich auch problematisch?

Z.B. wurde auch weiter vorn geschrieben z.B. ein Bad mit 50 m zu belegen und 50 m im Flur legen. Das der Flur dadurch Heizleistung bekommt verstehe ich aber wieso wird da die mittlere Temperatur im Bad höher und das Bad entsprechend mehr Heizleistung?

2. Wie praktikabel ist denn die Verwendung von 20er PE-Rohr bei einem VA von z.B. 10 cm? Ich habe schon gehört das 17er PE-Rohr schwierig sein soll zu biegen, dann wird doch das 20er noch schwieriger sein?

Verfasser:
cacer
Zeit: 14.01.2020 17:33:16
0
2891232
das wasser kühlt sich im rohr ja ab.
wenn der halbe kreis im flur liegt und der vorlauf im bad, hast du im bad im mittel deutlich wärmeres wasser als im flur.
so hast du im bad mehr übertemperatur und im flur weniger.

dafür wird das wasser im flur dann schön runtergekühlt und wird nicht als thermischer kurzschluss warm zur WP zurück geschickt.

natürlich kann man solche bereiche dann nicht mehr unabhängig regeln und es läuft auf gewisse kompromisse hinaus.
gut gedämmte neubauten sind aber eh wie ein raum, ohne große unterschiede in den raumtemps.


20er rohr kannst du auch mit VA5 legen wenn du willst, nur die umlekungen werden riesig.
also wird mäandernd dann sinnlos,weil du an jeder umlenkung wegen dem biegeradius ne riesen schlaufe legen müsstest.
wenn du aber bifilar verlegst, hast du im besten fall nur eine umlenkung und kannst die bögen großzügig nebeneinander laufen lassen.

kann man machen, wird aber gern vermieden.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 14.01.2020 17:35:19
0
2891233
Zitat von cacer Beitrag anzeigen
kannst das ja als 2 etagen darstellen.
HKV 1 EG HKV 2 OG.
oder musst ne 2. tabelle machen ( kopieren und separat ) ist natürlich doof.

vielleicht kann Helmut da mal einen dritten Anbinderaum einbauen?

Könnte man, macht die Sache aber für alle anderen unübersichtlicher, und ist ein erhebliches Gepfriemel in Excel - es ist halt keine Wirkliche Programmierung wo man einfach eine weitere Instanz des Objekts Anbinderaum machen würde.
Ich vermute hier ist es einfacher eventuell die Rohre in dem Raum wo die wenigsten Rohre liegen einfach zu ignorieren, denn ich vermute es geht schneller 10m Rohr zu verlegen als in der Tabelle den letzten W Heizleistung genau auszurechnen - am Ende liegt da dann für den WAF ein dicker Flokati vor der Schüssel, und ändert die Heizleistung 10x mehr als die wenigen m Anbindelänge. (Um mal ein wildes Beispiel aus der Luft zu greifen).
Bei meiner eigenen aktuellen Baustelle könnte ich rein formell feststellen dass ich 6-7 Anbinderäume habe (ergibt sich halt so) - aber die Leistung ist jeweils so klein dass ich mit 0 Anbinderäumen rechne. Wie der Drckverlust mit den paar m zusätzlichem Rohr in etwa ansteigt weis ich ja, und kann das im Raum selber entsprechend passend auslegen, dass das passt. Ziel ist ja am Ende eine gut funktionierende Haizung zu haben und nicht, dass das auf dem Weg zur Wandheizung im Treppenhaus in der Küche vorbeikommende Heizugsrohr dort eine Heizleistung von 17,34W entwickelt - das ist relativ zu anderen Störfaktoren mit denen die Heizung auch klarkommt etwas zu wenig :-)

Verfasser:
HFrik
Zeit: 14.01.2020 17:41:56
0
2891239
Zitat von root2k Beitrag anzeigen
Ich habe mich jetzt durch den gesamten Thread gelesen, was mir schon extrem weitergeholfen hat einige Dinge besser zu verstehen bevor ich meine Ergebnisse reinstelle.

Jedoch habe ich dennoch ein paar Fragen:

1. Ich lese öfters bei Räumen um die Heizleistung zu verbessern[...]

Also ich habe vor vielen Jahren 20x2mm PP-Rohre verlegt, die hatten schon einen gewissen Eigensinn den man mit geeigneten Gegenmassnahmen bändigen musste. 20mm MSVR kann da besser gehen wenn man im laufe der Zeit ein Gefühl für das Biegen dieses Rohrs entwickelt hat.
Das mit den Biegeradien ist zu berücksichtigen enger als ein bestimmtes Vielfaches des Rohrdurchmessers (der genaue WErt hängt vom Rohr ab) kann und darf man halt nicht biegen. Unterhalb von 10cm Verlegeabstand kommt aber so wenig zuätzliche Heizleistung rum, dass es meist einfacher ist eine weitere Fläche zu aktivieren (Wände inkl Duschabtrennungen, Decken, Dachschrägen, etc.

Verfasser:
HarryO
Zeit: 14.01.2020 23:07:14
0
2891464
Hallo Zusammen,

ich benutze auch die Auslegungstabelle für die Planung der FBH in einem Neubau (Danke an dieser Stellen an HFrik für die enorme Mühe).

Mein Egebnis sieht auch so aus, dass der Druckverlust zu groß wird, wenn ich keine 20er Rohre verwenden würde. Das möchte ich aber vermeiden, aus genannten Gründen.

Was würde passieren, wenn ich in allen Kreisen einen Druckverlust von 800-1000 Pa hätte? Welcher Druckverlust ist noch akzeptal? Reicht es, wenn der Druckverlust überall (in allen Kreisen) gleichmäßig ausgeprägt wäre?

mfg
HarryO

Verfasser:
cacer
Zeit: 14.01.2020 23:30:47
0
2891486
800-1000Pa?
hast du dich verschrieben oder die voreinstellung zu weit runter gestellt?

die voreingestellten 6000Pa sind schon nicht wirklich hoch.

Verfasser:
root2k
Zeit: 15.01.2020 07:00:27
0
2891542
@cacer und HFrik: Danke erst mal für eure Erläuterungen.

Das leuchtet mir schon mal ein, da ja der Vorlauf eine etwas höhere Temperatur als der Rücklauf hat und somit die Heizleistung im Bad besser ist.

Ich tue mich nur irgendwie immer noch schwer mir das praktisch vorszustellen, d.h. wenn ich mir errechne das ich im Bad um ausreichend Heizleistung zu haben z.B. 2 Kreise mit je 80 m brauche wie bilde ich das dann so ab? Ich lege doch schneckenförmig bis ich in der Mitte dann wieder zurück gehe ...
Ist vielleicht ne blöde Frage aber für die, die das auch das erste mal machen bzw. sich damit beschäftigen nicht so verkehrt: wo beginnt denn der Rücklauf, halbe Kreislänge also, dass würde bedeuten ich lege bei o.g. Beispiel 40 m Vorlauf rein und mit den übrigen 40 m versuche ich im Flur geeignet zurück zu gehen zum Verteiler und spare mir da dann ggf. einen eigenen Kreis?

Verfasser:
ET76
Zeit: 15.01.2020 07:21:16
0
2891547
Nein, wenn du im Bad 80m brauchst, legst du da 80m rein. Um dann auf z.B. 100m zu kommen, werden die letzten 20m im Flur verlegt. Ist in diesem Fall aber nicht soooo, relevant. Sollte der Flur eigentlich 120m brauchen, wäre der eigene FlurKreis dann noch 100m.
Oft ist es aber so, vor allem im schon fertigen Haus wie bei mir, dass im Bad z.B. nur sagen wir mal 20m liegen und im Flur 50m, restliche Räume um die 80-100mm. Durch das zusammenlegen von Flur und Bad hast du dann eben 70m, was besser zum Rest passt.

Verfasser:
SaFra
Zeit: 15.01.2020 12:48:17
0
2891765
Ich bin mal so frech und klinke mich kurz ein :)
Mein Badezimmer ist knapp 11m² gross und angeblich soll der Heizkreis 109 m lang sein also eigentlich mehr als ausreichend.
Die Schlaufen wurden auch unter der ebenerdigen Dusche verlegt.
Warum wird es bei mir trotzdem nicht richtig warm?
Egal, ob ich den Taco auf 2, 3 oder 4 l/min Durchfluss stellen, viel bringt es gefühlt nicht.

Verfasser:
cacer
Zeit: 15.01.2020 19:44:25
0
2891988
das ist hier wohl nicht die richtige stelle , aber:
wird das bad so warm wie die anderen räume?
wenn ja, dann fehlt dir 10qm wandheizung oder ein heizlüfter ;)

Verfasser:
HarryO
Zeit: 15.01.2020 20:10:30
0
2892007
Zitat von cacer Beitrag anzeigen
800-1000Pa?
hast du dich verschrieben oder die voreinstellung zu weit runter gestellt?

die voreingestellten 6000Pa sind schon nicht wirklich hoch.


Voreinstellung habe ich nicht verändert. Hab mich missverständlich ausgedrückt.

Die Frage ist, wann habe ich mein Ziel erreicht?

Ich habe eingestellt:

-VL/RL 28/24
-Heizkreise wurden so eingestellt, dass die geforderte Heizlast für den jeweiligen Raum erzielt wird
- In allen Kreisen herrscht ein ähnlicher Druckverlust von 1000+/-100 Pa

Wäre das nun ok oder muss ich noch was tun?

Gruß
HarryO

Verfasser:
cacer
Zeit: 15.01.2020 20:43:00
0
2892033
Unter 6000 hast du schon perfekte voraussetzungen.
Bei um 1000 werden kleine Unterschiede von 100 schon im Verhältniss deutlicher.
Im unteren Bereich ist die ersparniss beim pumpenstrom aber auch völlig zu vernachlässigen.
Du bist also weit im grünen Bereich.

Wichtiger ist bei so geringem druckverlust in den kreisen die anbindeleitungen genauso großzügig und passend auszuführen.

Dann brauch die heizkreispumpe das Wasser nur noch durchhauchen. ;)

Verfasser:
HarryO
Zeit: 15.01.2020 21:12:09
0
2892056
Problematisch sind natürlich die Bäder. Kann man hierbei die FBH und WH in einem Kreis auslegen, um die Fläche und Länge zu vergrößern ?

Verfasser:
cacer
Zeit: 15.01.2020 21:59:14
0
2892092
Definitiv. Das habe ich quasi überall gemacht.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.01.2020 22:21:56
1
2892108
Nun wenn HArry sie Druckverluste noch weiter reduziert, läuft das ganze langsam auch als Schwerkraftheizung ganz ohne Pumpe. OK, habs mal überschlagen, da müsste man für die Niedrigsttemperatur-Fussbodenheizung mit 5K spreizung wenigstens auf 100Pa runter... :-) Aber neugierig darf man ja mal sein. 1000Pa ist wirklich ein sehr kleiner Druckverlust für eine Pumpe.

Verfasser:
PMDesign
Zeit: 16.01.2020 10:10:30
0
2892335
Guten Morgen,

erstmal vielen Dank für die Tabelle. Ich habe die letzten Tage unser Haus eingetragen und spiele nun mit den Rohrlängen und Anzahl der Heizkreise.

Ich habe aber offensichtlich noch ein paar Verständnisprobleme.

Beispiel: Küche, Essen, Wohnen 55qm -> 5 Kreise zu je 83m, VA10, 6222kpa Druckverlust je Kreis, 18W Überdeckung.

Schlafzimmer, 24qm -> 3 Kreise zu je 80m, VA10, 3330Pa Druckverlust, -128W Unterdeckung.

Wieso ist der Druckverlust so unterschiedlich?

Im EG haben wir eine Diele (10qm) mit angrenzendem Gäste-WC (3qm), macht es Sinn das als 1 Kreis auszuführen? Wird das G-WC warm genug damit?

Danke Euch!

Grüße
Patrick

Verfasser:
cacer
Zeit: 16.01.2020 19:08:23
0
2892660
vermutlich hast du ne andere temperatur im schlafzimmer vorgegeben?
Helmut hat die tabelle auf gleiche rückläufe ausgelegt, das hat auch n paar nachteile.
wichtiger wie der angezeigt druckverlust ist eher die gleiche kreislänge und abgestimmte anbindeleitungen zu den verteilern.
da du das schlafzimmer vermutlich eh drosseln wirst, passt das.
10qm Flur und WC zusammen würde ich eher 2 kreise legen.
z.b 7qm va10 flur und einen in Gäste WC mit 3qm und noch 3qm rücklauf in den flur.
kommt natürlich auch auf die heizlast des g-WC an.
"falsch" wäre nur wenn ein kreis ganz lang und einer ganz kurz wäre.


Helmut, hattest Du da mal kontakt mit berhan?
Beide Ansätze zusammen könnte ein wirklich mächtiges Tool ergeben ;)

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