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Alle
Foren
Rauchgeruch durch Nachbarkamin
Verfasser:
Claus.N
Zeit: 14.01.2020 20:00:17
2
2891323
Zitat von OldBo Beitrag anzeigen
Hat die Verbrennung von Holz nicht immer einen Geruch, auch wenn es richtig verbrannt wird? Kastanie riecht besonders ekelhaft.


Zumindest für das Qualmen des Schornsteines sind

nasses Holz

und falsche oder keine Luftzufuhr im Kaminofen verantwortlich.

Wenn der Schornsteinfeger nasses Holz findet, bleibt beim Nachbarn erst einmal der Ofen aus :-)

Verfasser:
OldBo
Zeit: 14.01.2020 21:38:17
1
2891397
Zitat von Claus.N Beitrag anzeigen
Zitat von OldBo Beitrag anzeigen
[...]

Wenn der Schornsteinfeger nasses Holz findet, bleibt beim Nachbarn erst einmal der Ofen aus :-)

Bist Du da sicher? ;>))

Verfasser:
schorni1
Zeit: 14.01.2020 21:44:08
3
2891400

Wenn der Schornsteinfeger nasses Holz findet, bleibt beim Nachbarn erst einmal der Ofen aus :-)


awaaaa niiiiee im Läbe!

Was sagt Dr Schorni? "Der Betreiber wird belehrt" un damit hat sichs....

Verfasser:
loli
Zeit: 14.01.2020 21:58:58
2
2891412
Zitat von miaz Beitrag anzeigen
Zitat von cacer Beitrag anzeigen
[...]

Der Gestank macht nicht an der Hausecke halt und Fenster müsste man ja auch mal aufmachen...
Sowas kann nur schreiben, wer noch nie in dieser Situation war.

Das habe ich auch gedacht..., bis ich vorletztes Jahr die Ansaugung der Lüftung um Paar Meter versetzen musste - aus anderen Gründen und nur einmal um die Ecke. Seitdem ist Ruhe - höchstens 1-2 Mal pro Jahr merkt man hier drin was. Dass es nicht am Nachbar liegt, werde ich jedes Mal erinnert, wenn ich rausgehe...

Gruß

Verfasser:
Claus.N
Zeit: 15.01.2020 02:24:21
0
2891522
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen

Wenn der Schornsteinfeger nasses Holz findet, bleibt beim Nachbarn erst einmal der Ofen aus :-)


awaaaa niiiiee im Läbe!

Was sagt Dr Schorni? "Der Betreiber wird belehrt" un damit hat sichs....



"Neu ist , dass für Scheitholz ein Grenzwert von 25 % für den Feuchtegehalt nicht überschritten werden darf. (§ 3 Abs.3 1.BImSchV) Mit der Festlegung eines max. zulässigen Feuchtegehalts von 25 Prozent wird die Anforderung aus der alten 1.BImSchV konkretisiert. "

3) Die in Absatz 1 Nummer 4 bis 8 und 13 genannten Brennstoffe dürfen in Feuerungsanlagen nur eingesetzt werden, wenn ihr Feuchtegehalt unter 25 Prozent bezogen auf das Trocken- oder Darrgewicht des Brennstoffs liegt. Satz 1 gilt nicht bei automatisch beschickten Feuerungsanlagen, die nach Angaben des Herstellers für Brennstoffe mit höheren Feuchtegehalten geeignet sind.


Der Bezirksschornsteinfegermeister muss deshalb auf Grundlage der 1.BImSchV im Rahmen der Feuerstättenschau eine Messung der Holzfeuchte durchführen. Außerdem überprüft der Bezirksschornsteinfegermeister den ordnungsgemäßen technischen Zustand des Ofens und das Brennstofflager. (wird der Ofen mit geeigneten Brennstoffen betrieben)
https://www.bornscheuer-schornsteinfegermeister.de/schornsteinfeger-startseite/holzfeuchte-messen-schornsteinfeger.html

Also das Ordnungsamt einschalten, denn es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit:

Beispiel:

"Auch das Verbrennen von feuchtem Holz führt oftmals zu Beschwerden bei der Ortspolizeibehörde. Das feuchte Holz brennt schlecht, qualmt stark, verrußt den Ofen samt Schornstein und belastet die Umwelt und die Nachbarn. Je nach Holzart ist eine Lagerzeit von mindestens 1 bis zu 2 ½ Jahren empfehlenswert. Selbst gut abgelagertes Holz enthält noch 15 bis 20 Prozent Feuchtigkeit. Nicht ausreichend abgelagertes Holz führt dazu zu einem hohen Wärmeverlust.

Die Zuständigkeit für eventuelle Rauchs- und Geruchsbelästigungen liegt beim Amt für Gewerbeaufsicht und Umweltschutz des Landratsamtes des Rhein-Neckar-Kreises, ..."
https://leimenblog.de/das-ordnungsamt-informiert-verbrennen-von-holzabfaellen-im-heimischen-ofen/

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.01.2020 02:55:11
0
2891525
In der Regel bleibts bei einer "anlassbezogenen Überprüfung" durch den Bezirksschornsteinfeger vor Ort, Feuerstätten- und Holzlagerüberprüfung wie bei der Feuerstättenschau und nochmalige Belehrung des Betreibers mit Vollzugsmeldung an die Behörde.

Bis zu einem Bußgeld oder Stillegung ist es in der Praxis meist (LEIDER) noch sehr weit...

Verfasser:
OldBo
Zeit: 15.01.2020 07:49:52
2
2891557
Zitat von Claus.N Beitrag anzeigen
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
[...]



"Neu ist , dass für Scheitholz ein Grenzwert von 25 % für den Feuchtegehalt nicht überschritten werden darf. (§ 3 Abs.3 1.BImSchV) Mit der Festlegung eines max. zulässigen Feuchtegehalts von 25 Prozent wird die Anforderung aus der alten 1.BImSchV konkretisiert.[...]

Na, da wirfst Du alle mögliche Paragraphen der Verordnung in den den Ring. Meinst Du wirklich, dass die in der Praxis umgesetzt werden? Das mache ich in der Regel auch, aber wer hält sich daran? Wie es aussieht, kann man hier im Forum auch in anderen Bereichen (Trinkwasser, Öl, Gas) sehen.

Verfasser:
Claus.N
Zeit: 15.01.2020 11:42:25
0
2891698
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen

Bis zu einem Bußgeld oder Stillegung ist es in der Praxis meist (LEIDER) noch sehr weit... [...]


und OldBO schreibt: "Na, da wirfst Du alle mögliche Paragraphen der Verordnung in den den Ring. Meinst Du wirklich, dass die in der Praxis umgesetzt werden?"

Ich denke, dass die Behörden zukünftig noch schärfer durchgreifen werden, denn das Thema Umweltschutz gewinnt mehr und mehr an Gewicht.

Alte Kaminöfen werden verboten, der Staub-Grenzwert soll auf : 15 mg/m3 statt 40mg/m3 reduziert werden.

Die Kaminkehrer werden zukünftig weniger kehren, aber stattdessen mehr mit Messaufgaben befassst sein.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 15.01.2020 11:49:43
2
2891707
Ich denke, dass die Behörden zukünftig noch schärfer durchgreifen werden, denn das Thema Umweltschutz gewinnt mehr und mehr an Gewicht.
Bei dem Fachkräftemangel kannst Du davon weiterträumen. Das gilt für viele anderen Vorschriften genauso. Aber vielleicht hast Du einen besseren Draht "nach oben".

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 15.01.2020 12:07:46
1
2891721
Die allermeisten Vorschriften bleiben doch Papiertiger. Das geht bei der Kontrolle von Lebensmittelproduzenten los und endet bei der BImSchV.

Ich bin selber auch Holzheizer und kontrolliere bei jedem (!) Abbrannt meines Scheitholzvergaserkessels die Umgebung, in dem ich kurz vor die Haustür gehe und meinen Blick zusätzlich zum eigenen Schornstein richte.

Außer Kondensat am Schornsteinkopf und manchmal einem leichten Holzfeuergeruch in den ersten 15 min des Abbrandes (bis die automatische Verbrennungsregelung mit Lambdasonde das Feuer voll unter Kontrolle hat) ist da nichts zu bemerken.

Allerdings riecht man es leider häufig -insbesondere, wenn die Außentemperaturen Richtung Gefrierpunkt oder darunter unterwegs sind- dass in der Nachbarschaft mal wieder die Wohnzimmer-Blechkübel in Betrieb gegangen sind. Anders ist es auf Grund der herrschenden Windrichtung nicht erklärbar, dass es penetrant nach Holzfeuer stinkt.

Richtig ekelig isses aber erst am Morgen danach, wenn der Gestank von in feuchtem Zeitungspapier eingewickelten Braunkohlebriketts in der Luft hängt.

Da frage ich mich dann auch, warum ich so rücksichtsvoll mit meiner Nachbarschaft umgehe, denn die Stinker haben ja nichts zu befürchten...

Verfasser:
Heidemann
Zeit: 15.01.2020 12:08:47
1
2891724
Eines der größten Probleme bei den Kaminen dürfte sein dass diese völlig überdimensioniert sind.
Unter 5kW spielt sich in der Regel nichts ab, und das bei den heutigen Häusern mit sehr niedrigem Energiebedarf.
So wird der Kamin angefeuert und dann wird die Zuluft gedrosselt damit es nicht zu warm wird. Danach wird ein Scheit aufgelegt der nur noch vor sich hinglimmt wie im Räucherofen. Der unwissende Betreiber denkt Klasse Sache kaum ein Verbrauch an Holz und schön warm. Das muss zu Qualm und Ärger führen.

Verfasser:
Claus.N
Zeit: 15.01.2020 12:14:24
0
2891730
Zitat von OldBo;2891707[break
Bei dem Fachkräftemangel kannst Du davon weiterträumen. Das gilt für viele anderen Vorschriften genauso. [...]


Mein Schornsteinfeger klagte darüber, dass in Neubaugebieten der Wärmepumpenanteil bereits bei 60 % liege.
Demnach müsste doch mehr Zeit für Mess- und Kontrollaufgaben zur Verfügung stehen.

P.S. Ich sehe gerade, dass es einen weiteren Thread gibt:

Verfasser:
miaz
Zeit: 15.01.2020 12:21:49
0
2891737
Zitat von loli Beitrag anzeigen
Zitat von miaz Beitrag anzeigen
[...]

Das habe ich auch gedacht..., bis ich vorletztes Jahr die Ansaugung der Lüftung um Paar Meter versetzen musste - aus anderen Gründen und nur einmal um die Ecke. Seitdem ist Ruhe - höchstens 1-2 Mal pro Jahr merkt man hier drin was. Dass es nicht am Nachbar liegt, werde ich jedes Mal[...]


Hmmm, da muss ich mal meine Ansaugung suchen...

Ach neee, ich hab ja nur Fenster !

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.01.2020 16:51:52
1
2891882
Eines der größten Probleme bei den Kaminen dürfte sein dass diese völlig überdimensioniert sind.
Unter 5kW spielt sich in der Regel nichts ab, und das bei den heutigen Häusern mit sehr niedrigem Energiebedarf.


RICHTIG! Ganz genau SO ises!

Da kommt im WP-Neubau mit grad mal 5kW Heizlast ein riesen monster offner Kamin hin, in dem man nen Ochsen grillen könnt oder sie sich der Länge nach davor hinlegen kann (bei Blondinen-Standard-Maß 165) solang der Ochs Feuer macht....

Weil man das SO "brauch", ebenso wie das dicke SUV, den mega Flatscreen, die hammer-Küche, den Pool usw, einfach nur "weil mans kann", weil mans zeigen will und weils die anderen ja auch alle haben....

Verfasser:
Heidemann
Zeit: 15.01.2020 17:15:19
1
2891889
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Eines der größten Probleme bei den Kaminen dürfte sein dass diese völlig überdimensioniert sind.
Unter 5kW spielt sich in der Regel nichts ab, und das bei den heutigen Häusern mit sehr niedrigem Energiebedarf.


RICHTIG! Ganz genau SO ises!

Da kommt im WP-Neubau[...]


Da hilft nur ein Gaskaminfeuer!

Verfasser:
Arne_
Zeit: 15.01.2020 17:18:26
2
2891891
Naja, es hängt aber auch schon noch vom Bediener ab. Mein 8kW Kaminofen wird mit trockenen Holz beladen und von oben angezündet. Nach ca. 10-15 Minuten ist der Rauch vom Schornstein nicht mehr sichtbar (farblos), nach ca. 20 Minuten der Ofen im Nennlastbrand (alle Schamotte blank (russfrei) und nach 1 bis 1,5 Stunden das Feuer wieder erloschen. Es wird nicht nachgelegt, Sekundärluft ist voll offen - erst wenn nach ca. 2 Stunden auch die Glut durch ist wird die Zuluft geschlossen. Das reicht für einen gemütlichen Abend und meine Nachbarn und der Schorni haben sich noch nie beschwert.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.01.2020 17:45:55
0
2891911
@Arne PER FEKT !


@Heidemann

Da hilft nur ein Gaskaminfeuer!


Richtig!
Ein "gewisser Trend" oder sagen wir besser "nutzbare Alternative" ist hier auch durchaus erkennbar.

Warum? Weil nun so langsam die ganz feine APP-Generation kommt, DIE macht sich mit Holzmachen und Feuerbasteln NICHT mehr die Finger schmutzig. Da: Fernsteuerung in die Hand, Knopfdruck, Wartezeit, Zack FEUER, fertig und genauso auch wieder AUS.
Liegt kein Erdgas-Anschluß, kommt halt ne Flüssiggasanlage her, aus un fertig. Ich hatte sogar eine, die hatte mit dem Ofler dann vertraglich geregelt dass ER auf Anforderung die Gasflasche tauscht - Zwei-Flaschen-Anlage mit automatischer Umschaltung. DER hatte nen Schlüssel fürs Gartentor und den Metallschrank außen am Haus. Der reine offne Kamin (samt Schornstein so im Jahre '90 extra ans Haus angebaut) war halt so gut wie nie in Betrieb. Keine 4 Wochen später kam der nächste Antrag, die haben das bei denen gesehen und sofort das "Haben-will"-Gefühl ausgelöst. SO läufts natürlich gut....

Ist auch ne feine Sache für den Schorni: das Ding ist meist raumluftUNabhängig, so dass das ganze Gedöns und Gehackel mit Verbrennungsluftversorgung, Lüftungsanlage und Küchen-Dunstabzug gegessen is.

Ich hab ja mal ein paar gemessen.....Leute, da waren aber 300 - 400 Grad im Abgasrohr ! Ergab so über 30% Abgasverlust. Ok, ein Holzfeuer wird auch nicht so wesentlich effizienter sein und DA kommt halt noch Geruch und FEINSTAUB mit dazu!

Verfasser:
Heidemann
Zeit: 15.01.2020 17:49:42
0
2891914
Da waren die schlecht eingestellt.

Ich durfte dem Schwatten mit seinem Gesellen erklären wo er überhaupt messen kann.
Dabei lief die Anlage schon zwei Jahre.

Die beiden Messpunkte zu finden ist auch nicht sooo einfach ;-)

Verfasser:
schorni1
Zeit: 15.01.2020 17:57:52
0
2891916
Na ja, da ist halt auch quasi NULL Wärmetauscher-Effekt dabei, daher die hohe Abgastemperatur. Das braucht man sicher auch als Zug-Umtriebskraft, denn das LAS ist ja OHNE Gebläse!
Und man muss ne Weile warten, sonst ist der CO zu hoch. Je nachdem wie die künstlichen (Keramik)Holzteile da im Feuer lagen. Die Messöffnungen zugänglich zu machen ist auch ein Problem, man will ja alles glatt und in schööön WEISS haben, da muss der Schorni halt mal vorher Hände waschen oder nen GummiHANDSCHUH drüberziehen....

Verfasser:
loli
Zeit: 15.01.2020 19:31:02
0
2891979
Zitat von miaz Beitrag anzeigen
Zitat von loli Beitrag anzeigen
[...]


Hmmm, da muss ich mal meine Ansaugung suchen...

Ach neee, ich hab ja nur Fenster !

Nee, mit Fenstern hab ichs nicht so...
Das nächste Haus bekommt nur Festverglasung!

Aber wenn man das Lüften selbst in der Hand hat, sollte das doch kein Problem sein. Einfach früh morgens aufmachen - so um 4:00... ;-)

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