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Zukunft der Energiewende
Verfasser:
Benn1904
Zeit: 14.02.2020 11:20:03
2
2914010
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]
Ansonsten: die neu gekauften Wärmepumpen und Elektroautos laufen bekanntlich mit reinstem EE-Strom, denn wir bauen jedes Jahr weitaus mehr neue EE-Kapazitäten auf, als durch diese Geräte neu an Verbrauch dazu kommt.
Ok, dann haben wir ja jemanden gefunden, der freiwillig die CO2-Strafe an die EU zahlt, wenn wir die CO2-Ziele wegen dem "neu an Verbrauch" von Kohlestromheizungen nicht erreicht.
Der EE-Zubau wäre ja ohne Kohlestromheizungen mehr als ausreichend.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 14.02.2020 11:20:12
2
2914011
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


Meinst du mit nicht arbeiten können, keine Beiträge hier verfassen können?




Ich sichte regelmäßig die Parlamentsnachrichten des Deutschen Bundestags und war zu Beginn des Stromausfalls gerade mit dieser Lektüre beschäftigt. Auslösende Ursache war ein Bericht in einem Fachinformationsportal, das über diese Mitteilung von hib informierte.

Förderung von E- Fuels

Wer sich für die Zukunft der Energiewende wirklich interessiert, sollte diesen Vorgang ebenfalls zur Kenntnis nehmen.


Dietmar Lange

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 14.02.2020 11:34:47
0
2914019
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
[...]
Ok, dann haben wir ja jemanden gefunden, der freiwillig die CO2-Strafe an die EU zahlt, wenn wir die CO2-Ziele wegen dem "neu an Verbrauch" von Kohlestromheizungen nicht erreicht.
Der EE-Zubau wäre ja ohne Kohlestromheizungen mehr als ausreichend.


Die Strafe werden alle fossilen Energieträgernutzer bezahlen mit der co2 Abgabe.
Stromnutzer zahlen ja schon co2 Zertifikate.

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 14.02.2020 12:04:01
1
2914040
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
[...]
Ok, dann haben wir ja jemanden gefunden, der freiwillig die CO2-Strafe an die EU zahlt, wenn wir die CO2-Ziele wegen dem "neu an Verbrauch" von Kohlestromheizungen nicht erreicht.
Der EE-Zubau wäre ja ohne Kohlestromheizungen mehr als ausreichend.


Aha, jetzt reklamieren die EE-Gegner den EE-Zubau also für sich? Nöö, so geht's nicht. Sie sind gegen die Energiewende, und deshalb betreiben Sie Ihre Geräte bitteschön mit Kohlestrom, und bezahlen dafür auch die Strafen.

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 14.02.2020 12:20:10
1
2914053
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
[...]

Aha, jetzt reklamieren die EE-Gegner den EE-Zubau also für sich? Nöö, so geht's nicht. Sie sind gegen die Energiewende, und deshalb betreiben Sie Ihre Geräte bitteschön mit Kohlestrom, und bezahlen dafür auch die Strafen.
Keine Ahnung wen du mit Gegner dess EE-Zubaues meinst. Habe erst letztes Jahr wieder EE-Erzeuger zugebaut.
Was ich aber definitiv den falschen Weg finde: EE-Verbraucher-Zubau.
Und zwar beide Seiten, der investive Teil, der bei der Herstellung CO2 verbraucht und der betriebliche Teil, der EE-Energien verbraucht, die man anderswo besser einsetzen könnte.

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 14.02.2020 12:46:35
3
2914066
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
[...]
Keine Ahnung wen du mit Gegner dess EE-Zubaues meinst. Habe erst letztes Jahr wieder EE-Erzeuger zugebaut.
Was ich aber definitiv den falschen Weg finde: EE-Verbraucher-Zubau.


Tja, nicht alles, was jemand falsch findet, ist deshalb auch schon falsch. Sie sind eben leider nur Kurzdenker. Es findet ja keineswegs ein Verbraucher-Zubau statt, sondern nur ein Ersatz von fossilen Verbrauchern durch elektrische Verbraucher.

Denken Sie mal etwas weiter: eine elektrisch betriebene Wärmepumpe verdrängt eine fossil betriebene Heizung. Selbst wenn man den Strom der Wärmepumpe ausschließlich durch Verbrennung von Erdgas gewinnen würde, verbraucht sie nur etwa 1/3 so viel Erdgas, als wenn man das Erdgas direkt in einer Gastherme verbrennen würde.

Damit ist ihre merkwürdige Meinung als falsch bewiesen. Es ist der richtige Weg, fossile Verbraucher durch EE-Verbraucher zu ersetzen, wenn diese zu weniger fossilem Verbrauch führen.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 14.02.2020 14:30:34
2
2914128
@all

Denken Sie mal etwas weiter: eine elektrisch betriebene Wärmepumpe verdrängt eine fossil betriebene Heizung. Selbst wenn man den Strom der Wärmepumpe ausschließlich durch Verbrennung von Erdgas gewinnen würde, verbraucht sie nur etwa 1/3 so viel Erdgas, als wenn man das Erdgas direkt in einer Gastherme verbrennen würde.

De Bundesverband Wärmepump (BWP) vergleicht für ein reales deutsches Bestandsgebäude eine WP auch mit einem Gasbrennwertkessel.



Beim CO2 – Ausstoß/a ist kein Faktor 3 erkennbar.

Auch beim Direktvergleich mit einem Öl – Brennwertkessel kommt kein Faktor 3 zusammen.

Der BWP hat garantiert kein Interesse, seine Technologie schlecht zu rechnen.

Die Politik orientiert sich aber in den laufenden Gesetzgebungsprozessen auch am realen CO2 Ausstoß von Wärmeerzeugern im Praxisbetrieb

Im BMWi ist sicher auch gut bekannt, dass auch nach jüngeren Monitoringberichten eine JAZ von 3,8 deutlich über dem deutschen Durchschnitt im Massenmarkt für WP liegt.

Dietmar Lange

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 14.02.2020 15:21:50
5
2914166
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Beim CO2 – Ausstoß/a ist kein Faktor 3 erkennbar.

Auch beim Direktvergleich mit einem Öl – Brennwertkessel kommt kein Faktor 3 zusammen.


Und inwiefern spricht jetzt der aus Ihren mit sehr niedrig angesetzten JAZen hervorgehende Faktor 2 für Ihre Empfehlungen zum Gasbrenntwertkessel? Selbst der Faktor 2 bedeutet nun mal satte 50% CO2-Einsparungen. Die heute neu gekauften Wärmepumpen erreichen aber deutlich höhere JAZen als die aus Ihren Daten, und damit ist dann auch der von mir genannte Faktor 3 eine messbare Tatsache.

Sorry, aber Ihre eigenen Daten widersprechen Ihrer Ideologie.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 14.02.2020 16:00:47
4
2914187
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Im BMWi ist sicher auch gut bekannt, dass auch nach jüngeren Monitoringberichten eine JAZ von 3,8 deutlich über dem deutschen Durchschnitt im Massenmarkt für WP liegt.[...]

Im BMWi ist auch gut bekannt, dass 170kWh/qm•a ca. 28000kWh Gas entsprechen, die auch zur Stromerzeugung genutzt werden könnten und so die CO2-Menge des Strommixes signifikant reduzieren würden.

Das Problem ist dabei also nicht die WP, sondern all die Lobbyisten, die die fossilen Technologien (Kohlekraftwerke) möglichst lange auf Kosten der Verbraucher weiterbetreiben wollen. Hier gibt es auch den einen oder anderen, der gerne bis zum Sankt Nimmerleinstag Gas verheizen würde. ;-))))

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 14.02.2020 16:01:52
3
2914188
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
@all

[i]Denken Sie mal etwas weiter: eine elektrisch betriebene Wärmepumpe verdrängt eine fossil betriebene Heizung. Selbst wenn man den Strom der Wärmepumpe ausschließlich durch Verbrennung von Erdgas gewinnen würde, verbraucht sie nur etwa 1/3 so viel Erdgas, als wenn man das Erdgas[...]



Herr lange ,

warum ein Bildchen aus dem Jahr 2016 ,???????

Wie war der strommix 2015 und wie ist er heute ? ???

Mit geschichtsträchtigen Bildchen lässt sich die rasante Entwicklung der letzten Jahre wohl kaum behindern.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 14.02.2020 16:13:55
1
2914194
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]



Herr lange ,

warum ein Bildchen aus dem Jahr 2016 ,???????

Wie war der strommix 2015 und wie ist er heute ? ???

Mit geschichtsträchtigen Bildchen lässt sich die rasante Entwicklung der letzten Jahre wohl kaum behindern.


Datum Veröffentlichung durch den BWP 14.11.2019 !
Außerdem bezieht sich die Zeitangabe in der Grafik auf den CO2 Faktor für Strom nach GEMIS

:-)))

Dietmar Lange

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 14.02.2020 16:27:24
1
2914200
Schön weiter träumen auf dem Bild steht 2016 .

Heute ist der strommix wesentlich sauberer und er könnte noch sauberer sein , wenn dreckige braunkohlekraftwerke auf Reserve gehen würden .

Aber egal es werden ja schon von intelligenten Firmen GUD gebaut um Kohlekraftwerke zu schliessen.

Das ist nicht Geschichte sondern Gegenwart.

Da interessiert auch nicht die Lobbyarbeit eines Ing mit schlecht ausgefüllten Profil.

Oder vielleicht doch interessant wenn man so in zwei Jahren etwas Geschichte betrachten will wie der Todeskampf der fossilen Energieträger von angeblichen Experten behindert wurde .

:-((((((

Verfasser:
gnika7
Zeit: 14.02.2020 16:31:35
5
2914201
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]


Datum Veröffentlichung durch den BWP 14.11.2019 !
Außerdem bezieht sich die Zeitangabe in der Grafik auf den CO2 Faktor für Strom nach GEMIS

Das lustige dabei ist, dass nicht mal D.L. es mehr schafft WP im Vergleich zu Gas schlecht zu rechnen. Sein einziger Argument ist nur noch, der historische Faktor ist halt so, egal was heute die Wirklichkeit ist und was in Zukunft bereits absehbar ist.

Solche immer öfter gebrachten Pseudoargumente lösen in mir nicht mal den Wunsch diesen zu Widersprechen, so lächerlich sind die. Jedes Kind durchschaut diese. Und diejenigen, die darauf reinfallen und später hier über zu hohe Kosten jammern werden, werde ich mit Freude an die Lobbyisten hier für die Rückerstattung der Kosten verweisen ;-)))

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 14.02.2020 16:36:42
1
2914205
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


Im BMWi ist auch gut bekannt, dass 170kWh/qm•a ca. 28000kWh Gas entsprechen, die auch zur Stromerzeugung genutzt werden könnten und so die CO2-Menge des Strommixes signifikant reduzieren würden.

Das Problem ist dabei also nicht die WP,

sondern all die Lobbyisten, die die fossilen Technologien (Kohlekraftwerke) möglichst lange auf Kosten der Verbraucher weiterbetreiben wollen


Ich habe die WP noch nie als Problem betrachtet.

Ein Problem sind im HTD die Schreiber(innen) die hier suggerieren, dass mit dem Einsatz von WP im Gebäudebestand der Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern schnell aufgelöst werden könnte.

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum das BMWi heute erklärt, dass die all electric Strategie nicht mehr verfolgt würde.

Erklärungen und Statements dazu sind veröffentlicht. Das sie einigen Schreiber(innen) nicht gefallen, ist mir auch klar. Daher wird dann auch die Lobbykeule geschwungen .

Dietmar Lange

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 14.02.2020 16:54:00
0
2914217
Unser bundeswirtschaftsminster muss doch etwas für die großen Firmen machen , z.b.. die kohlekraftwerksbetreiber in dem er ihnen Geld hinterherwirft.

Der gasindustrie in dem er Milliarden in reallabore steckt .

Wenn es wirklich ein lukratives Geschäft mit EE Gas gäbe , dann würde die Firmen selber Geld in die Hand nehmen .

Den Hausbesitzern wird auch das Geld gegeben , sonst tun die nichts selber weil ja die Umwelt keinen Preis hatte.

Wäre es nach der Regierung gegangen wäre mit dem Feigenblatt 10 € begonnen worden .

Heute warten doch alle nur noch auf das nächste förderpaket und die Lobbyisten sehen zu das sie für ihre Firma das meiste rausholen.

Gute Produkte, die die Zukunft wiederspiegeln , findet man immer mehr im Ausland.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 14.02.2020 16:56:26
1
2914218
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]

Daher wird dann auch die Lobbykeule geschwungen .[...]

Also ich sehe hier keine Keule in der Lobby. Aber es scheint, dass du dich von der Lobbyistenkeule getroffen fühlst. Ich frage mich nur, warum?🤣

Schlägst du dich selber mit deiner Lobbyistenkeule oder wie kommt es? Ich zumindest fühlte mich in keiner Weise durch den von mir hier betrieben Lobbyismus getroffen. Aber vielleicht musst du einfach lernen deine Lobbyistenkeule besser zu schwingen??? Oder du musst diese einfach tauschen. Die die du hast scheint einfach ausgedient zu haben. Vielleicht legst du dir eine Neue zu, die dem Stand der Technik entspricht.

Verfasser:
Karl-Heinz Groß
Zeit: 14.02.2020 16:56:32
4
2914219
Dieter, es besteht kein Sanierungsstau, es besteht ein Effizienzstau in den Kellern und auf den Dächern!

Verfasser:
gnika7
Zeit: 14.02.2020 17:06:25
3
2914223
Zitat von Karl-Heinz Groß Beitrag anzeigen
[...]es besteht kein Sanierungsstau, es besteht ein Effizienzstau in den Kellern und auf den Dächern!

Da muss ich widersprechen. Erst muss der Sanierungsstau in den Köpfen aufgelöst werden. All diese Verkalkungen tun schon beim Hören weh. Wie muss es wohl den direkt betroffenen gehen!?

Verkalkungen entstehen bekanntlich eher bei höheren Temperaturen. Deshalb ist es auch dringend angeraten die Temperaturen möglichst niedrig zu halten. Kommt auch der Energiewende zugute.

Grüße Nika

Verfasser:
HenningReich
Zeit: 14.02.2020 17:29:12
4
2914241
Studie mit Szenarien zur weiteren Entwicklung von Fraunhofer ISE.
Aus meiner Sicht wird alles was auch hier diskutiert (viele Wärmepumpen oder wenige, viele Haussanierung oder eher wenig, viel Windkraft oder eben wenig, viel green fuels und Gas oder eher weniger) alles besprochen und modelliert.
Basierend auf Zahlen, Daten und Fakten und mit Mathematik (mathematische Optimierung).
Ich würde mich freuen, wenn es einige lesen und wir es in der weiteren Diskussion berücksichtigen. Es gibt nicht nur eine Lösung und nicht nur eine Sichtweise.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 14.02.2020 17:37:01
1
2914247
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Schön weiter träumen auf dem Bild steht 2016 .

Heute ist der strommix wesentlich sauberer und er könnte noch sauberer sein , wenn dreckige braunkohlekraftwerke auf Reserve gehen würden .

Aber egal es werden ja schon von intelligenten Firmen GUD gebaut um Kohlekraftwerke[...]


Nix verstanden, nicht mein Problem

;-)))

Dietmar Lange

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 14.02.2020 17:42:35
1
2914248
Zitat von Karl-Heinz Groß Beitrag anzeigen
Dieter, es besteht kein Sanierungsstau, es besteht ein Effizienzstau in den Kellern und auf den Dächern!


Ich habe den Begriff benutzt, mit dem Heizungsindustrie (BDH) und SHK - Fachhandwerk (ZVSHK)schon länger den Zustand in deutschen Heizungskellern beschreiben.

Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) übrigens auch

Dietmar Lange

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 14.02.2020 17:51:18
0
2914257
Zitat von HenningReich Beitrag anzeigen
Studie mit Szenarien zur weiteren Entwicklung von Fraunhofer ISE.
Aus meiner Sicht wird alles was auch hier diskutiert (viele[...]


danke,

Wochenendlektüre

Dietmar Lange

Verfasser:
gnika7
Zeit: 14.02.2020 17:51:54
6
2914260
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]


Nix verstanden, nicht mein Problem

Wäre ja wirklich was Neues, wenn du deine Verständnisschwierigkeiten als Problem ansehen würdest ;-))))

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 14.02.2020 18:16:51
0
2914271
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Ein Problem sind im HTD die Schreiber(innen) die hier suggerieren, dass mit dem Einsatz von WP im Gebäudebestand der Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern schnell aufgelöst werden könnte.

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum das BMWi heute erklärt, dass die all electric Strategie nicht mehr verfolgt würde.

Erklärungen und Statements dazu sind veröffentlicht. Das sie einigen Schreiber(innen) nicht gefallen, ist mir auch klar. Daher wird dann auch die Lobbykeule geschwungen .

Hallo Dietmar,

es gibt zum Glück nicht nur Erklärungen und Statements vom BMWi.

Mitte 2018 wurden - je nach Szenario - ca. 600.000 WP/a bis 2030 eingeplant. Selbst im dena-Technologiemix 95 wären es noch 260.000 WP/a.



Das spricht zumindest dafür, dass ein erheblicher Teil der WP im Bestand wiederzufinden sein wird.

Grüße
Stefan

Verfasser:
delta97
Zeit: 14.02.2020 19:43:22
0
2914322
Bei den aktuellen finanziellen Rahmenbedingungen gibt es keinen EE Blumentopf zu gewinnen. Bis es eine Neuauflage der GroKo gibt, kann man sich z. Bsp damit die Zeit vertreiben & Gruss delta97

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